Sternennacht

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
25.11.2011
01.09.2013
7
5.441
 
Alle Kapitel
10 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
25.11.2011 486
 
Kapitel 1


Sunset presste ihren großen schlanken Körper eng gegen die Wand. Der Vampir hatte sie gewittert
konnte aber ihren Geruch nicht zurückverfolgen. Sie verfluchte ihre Abstammung. Die Welt in der
sie lebte war so geheim das sie kein Mensch kannte, obwohl sie sich tagtäglich mit der der Menschen vermischte. Diese Welt wurde unter ihren Bewohnern scherzhafter Weise Märchenwelt genannt. Sonst hatte sie keinen Namen. Die Bewohner waren Werwölfe, Vampire, Nymphen, Feen, Meerjungfrauen, und viele andere Wesen. Die Rassen hatten keine freundschaftlichen Gefühle mit den anderen. Jedes der Mitglieder war unsterblich und deshalb gab es regelmäßig Kämpfe um die Mitgliederzahlen der anderen Rassen zu verkleinern. In der Märchenwelt gab es nur wenige Gesetzte das allerhöchste und wichtigste war sich weder an einem Menschen zu verraten oder ein Kind mit einem zu zeugen. Das war Sunsets größtes Problem in dieser Welt ihr Vater hatte vor 24 Jahren gegen diese beiden Gesetze verstoßen.
Denn Sunsets Mutter war ein Mensch gewesen und ihr Vater ein Vampir. „Sie waren es!“, dachte Sunset.“bis jetzt , jetzt machte jeder Vampir Jagd auf sie und sie hatte eine kitschige Geburtstagskarte mit einer Drohung das sich bald kennenlernen würden. Mit der Unterschrift „dein Vater“.
Ihre Mutter war wegen der schweren Wehen ihrer Geburt gestorben. Ihren Vater kannte sie nicht er hatte
ihre Mutter nur als Abenteuer angesehen. Für sie war er tot gewesen und es hatte sie nicht gestört, denn sie war bei den Nymphen aufgewachsen, eine Rasse die immer Halbblüter aufnahmen egal welche Rasse.
Die Nymphen waren liebevolle Elternersätze gewesen. Immer hatten sie ein Lächeln auf ihren zarten kleinen Gesichtern getragen. Sunset besuchte sie noch immer jeden ersten Sonntag im Monat, und verbrachte diesen wertvollen Tag, immer mit tratschen, lachen und Nägel lackieren.
Sunset bemüte sich nicht im Panik auszubrechen. Der Vampir war näher gekommen. Er schlich auf Zehenspitzen an sie ran. Sunset versuchte sich verzweifelt an die Wand anzupassen. Doch ihr gelang es nicht. Ihrer vampirischen Hälfte hatte sie es zuverdanken, dass wenn sie Angst hatte sich jeder Vampirsinn in ihr regte. Und das konnte sie jetzt absolut gar nicht gebrauchen. Denn wenn das geschah wollte sie nur noch Kämpfen. Der Vampir stand nur noch zwei Meter von ihr entfernt. Sunset sannte Stoßgebete zum Himmel, dass der Vampir sie doch nicht bemerken würde. Doch es half nichts mit einem Satz stand er plötzlich vor ihr und raunte mit einer tiefen Stimme in ihr Ohr:“Du weißt doch sicherlich, dass du gegen mich keine Chance hast. Ehe du dich versiehst bist du entweder tot oder bewusstlos. Und das willst du doch sicherlich nicht riskieren, weil du genau weißt das du noch nicht unsterblich bist. Und außerdem würd ich es dir nicht empfehlen, weil ich genau weiß wie gern dein Vater sich mit dir unterhalten möchte.
Er wird schrecklich sauer wenn er warten muss.“Mit diesen Worten drückte er ihr auf einen ihrer Druckpunkte und es war ihr unmöglich sich zu bewegen.l
Review schreiben