Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ein Weihnachtsfest geht flöten oder nicht?

von Saskia-13
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Spectra Phantom / Keith Clay
24.11.2011
24.11.2011
1
1.783
 
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
24.11.2011 1.783
 
Hey Hey, ich bins wieder.
Und zwar mit einem neuen One-Shote, Pairings wisst ihr sicher schon.
Ich weiß es ist zwar noch ein bisschen zu früh, aber als ich auf die Idee gekommen bin musste ich sie gleich umsetzen und schreiben.
Viel Spaß beim lesen und hinterlässt mir viele Reviews.
LG Saskia
-------------------------------

Am heutigen Tag sollten alle Familien zusammen sitzen und das frohe Fest feiern. Darum sollten heute auch alle Schüler ihre Sachen packen und nach Hause fahren. Beim letzten gemeinsamen Essen vor der Abreiße gab es vieles zu reden, denn immerhin sieht man sich erst in nächsten Jahr wieder. Dann war es auch schon soweit. Einige Eltern standen schon am ein geschneiten Parkplatz. Meine Freundin Laila verabschiedet sich gerade von mir, da ihre Eltern schon da waren. Es wurde immer leerer und leerer doch meine Eltern kamen einfach nicht.

„Hey Saskia wann kommen deinen Eltern denn“, fragte mich mein Partner und sprang auf meine mit Schnee bedeckte Schulter. „Sie müssten normalerweise schon seit 30 Minuten hier sein“, erwiderte ich und zog mein Handy aus meiner Tasche und wählte die Nummer meines Vaters.

Tut…Tut…Tut..
„Saskia“, murmelt mein Vater in sein Handy. „Wann kommt ihr mich abholen“, fragte ich ihn hastig den mir wurde allmählich kalt, trotz des warmen Mantels den in an hatte. „Es tut mir Leid, aber das wird wohl nicht gehen den wir stecken Zuhause im Schnee fest, es hat heute nämlich den ganzen Tag geschneit“, erklärte mir mein Vater traurig. „Ist schon okay du kannst ja nichts dafür. Ich muss mir dann wohl was anderes einfallen lassen wo ich unter komme für die nächsten Tage“, erwiderte ich. „Du könntest zu deiner Tante gehen, die Nummer hast du ja, ruf doch mal an“, brachte er mich auf die Idee. „Ja das mache ich und Frohe Weihnachten und ich hab euch lieb“, erwiderte ich traurig den immerhin wollte ich mit meiner Familie zusammen Weihnachten feiern. „Wir lieben dich auch“, kam es ebenfalls traurig von meinen Vater, damit legt er dann auf.

„Und wie siehts jetzt aus“, fragte mein Partner mich vorsichtig. „Wir können nicht nach Hause da alles zu geschneit ist, ich muss jetzt meine Tante Anita anrufen und fragen ob sie uns abholen kann“, erklärte ich Raiden. „Verstehen“, erwiderte Raiden und schmiegt sich an meiner Wange. „Schon okay wir schaffen das schon“, murmelte ich eher mir selber zu.

Ich lies mich auf meinen Koffer sinken und wählte die Nummer meiner Tante doch nur das Freizeichen war zu hören und dann kam auch schon die Mobilbox „Anita hier spricht Saskia, könntest du mich bald zurück rufen es ist wichtig“, damit legte ich wieder auf.

„Kein Erfolg“, meinte mein Darkus Partner zu mir. „Nicht wirklich“, erwiderte ich niedergeschlagen denn ich kann nicht von hier weg, konnte nicht wieder in das warme Schulgebäude denn es ist niemand mehr da, ich kann nicht mit meiner Familie feiern und zum krönenden Abschluss hebt auch meine Tante nicht ab. Es war zum verzweifeln es wurde kälter und der Wind blies mir kalte Schneeflocken in meine Gesicht. Tränen bahnten sich den Weg über mein Gesicht und wurden vom Wind verweht. „Saskia das wird schon wieder“, versuchte mich mein Partner auf zu muntern und flog direkt vor mein Gesicht.

Etwas warmes legte sich auf meine Schultern, im ersten Moment erschrak ich, doch dann drehte ich mich um und Blickte in das Gesicht von Spectra. „Probleme“, fragte er mich mit einem verschmitztem Lächeln. „Das geht dich nichts an“, erwiderte ich beleidigt und drehte mich von ihm weg. „Aber ohne meine Hilfe kommst du fürs erste nicht von hier weg“, konterte er und musste lachen. „Was gibt’s da zu lachen“, fuhr ich ihn an und wandte mich wieder an ihn. „Du benimmst dich gerade wie ein kleines Kind das nicht das bekommen hat was es will“, antwortet er mir. Ich lief etwas rot an was man aber nicht so bemerkte den mein Gesicht müsste schon durch die Kälte und den Wind rot sein. „Und wie willst du mir helfen“, ignorierte ich seine Antwort und schaute ihm trotzig in die Augen. „Wir teleportieren uns einfach zu dir nach Hause“, gab er als Antwort. „Und was willst du dafür haben“, ich wusste wie er tickt, er würde nicht ohne eine Gegenleistung tun. „Das werde ich dir schon früh genug sagen“, erwiderte er und streckte mir seine Hand entgegen. Soll ich einschlagen oder nicht. Er verlangt erst später etwas von mir, das hört sich faul an, aber hier erfrieren will ich auch nicht. Dann habe ich wohl keine andere Wahl.

„Okay bring mich nach Hause“, ich griff seine Hand die ausgesprochen warm war und schon waren wir auf dem Vestal Zerstörer. „Ich müsste jetzt nur wissen wo du wohnst, dann kann ich dich nach Hause bringen“, erklärte er mir und wiss mich an ihn zu folgen. Ich gab ihn meine Daten und dann standen wir schon vor meinen Haus, oder besser gesagt wir versanken im Schnee der mir bis zu den Hüften ging. „Kein Wunder das niemand von meinen Eltern hier weg kommt“, brach es aus mir heraus und bahnte mir einen weg bis zum Haus. „Das kann man wohl laut sagen“, stimmte mir Spectra zu und folgte mir ebenfalls. Unter dem Dachvorsprung angekommen blieben wir beide stehen. „Danke das du mich nach Hause gebracht hast“, bedanke ich mich bei ihm und lief rot an. „Du brauchst dich nicht bedanken“, erwidert mir Spectra trocken und dreht sich um.

„Warte“, flüsterte ich zu ihm und wie durch ein Wunder hörte er es auch. „Gibt’s noch was“, wollte er wissen. „Feierst…..du schon mit……jemanden“, fing ich an zu stottern. „Nein warum sollte ich das tun“, erwiderte er mir und wollte wider gehen. „Dann Feier doch mit meiner Familie“, rutschte es aus mir raus. Ich war mir sicher das sich seine Augen hinter der Maske geweitet hatten den er blieb abrupte stehen und ging dann auf mich zu. „Meinst du das gerade wirklich ernste“, fragte er überrascht, denn immerhin kommt es nicht oft vor das man den bösen ihn seinen Haus feiern lässt. „J…Ja..ich….meine das ernst“, brachte ich gerade so stammelt hervor. „Und was ist mit deiner Familie“, kontert Spectra. „Die werden es sicher verstehen“, antwortete ich und sah in schüchtern an. Ich weiß zwar nicht was mich geritten hat Spectra ein zu lande mit uns zu feiern, vielleicht war es die Vorstellung das er ganz allein sein würde – zu diesen fröhlich Fest. „Wenn du dir sicher bist dann werde ich bleiben“, antwortet mir Spectra zwar nicht wirklich überzeugt. „Wirklich“, stieß ich hervor und packte ihm beim Handgelenk und zog ihn mit bis zur Tür wo ich auf die Glocke drückte.

Nach einige Minuten öffnet mein Mutter Tanja die Tür „Schätzchen“, rief sie überglücklich mich zu sehen und nahm mich direkt in den Arm. „Hallo Mutter schön dich zu sehen“, und drückte sie ebenfalls. Als sie mich los lies wandte sie sich zu Spectra „Haben sie sie nach Hause gebracht“, fragte meine Mutter. „Ja“, erwidert er knapp. „Das ist Spectra kann er mit uns feiern“, wollte ich wissen. Meine Mutter sah mich etwas entsetzt an doch dann antwortete sie „Kommt rein“. „Wir zogen uns unsere Schuhe und Mäntel aus und gingen ins Wohnzimmer wo schon der Weihnachtsbaum geschmückt stand mit lauter Geschenken darunter. „Sie mal wer hier ist“, rief mein Mutter ihn die Küche. „Wer würde schon bei diesen Schneesturm zu uns kommen“, kam es sarkastisch von meinen Vater und kam aus der Küche. Ich rannte auf ihn zu und fiel ihm gleich um den Hals „Hey“. „Saskia wie schön das du hier bist ich dachte du würdest gar nicht kommen“, meinte mein Vater und drückte mich fest an ihn. „Ich hatte auch Hilfe dabei“, erwiderte ich und lies meinen Vater los und drehte mich Richtung Spectra. „Was macht er den hier“, fuhr ihn Alex an. „Beruhige dich er hat mich hier her gebracht und ich habe ihn als dank eingeladen“, versuchte ich meinen Vater zu beruhigen. „Bist du dir sicher das wir ihn trauen können“, flüstert Alex zu mir. „Ja da können wir und sei froh das er mich hier her gebracht hat sonst könnten wir nicht zusammen feiern“, bedrohte ich ihn damit, er schien dann auch nach zu geben.

Der Abend verlief sehr gut es gab keinen Streit nur ein friedliches zusammen sein. Wir aßen alles zusammen am Tisch und packten die Geschenke aus und redeten und sangen einige Lieder obwohl sich Spectra eher im Hintergrund hielt mischte er in den Diskussionen sehr gerne mit und es schien ihm auch zu gefallen. Um etwa Mitternacht wollte wir schlafen gehen, auch Spectra wollte gehen doch ich wollte das er heute nach hier bleiben soll. Er widersprach mir und meinte ich hätte schon sehr viel für ihn diesen Abend getan doch Schluss und endlich hatte ich gewonnen und nun lag ich in meinen Bett und Spectra auf der ausziehbaren Kautsch.

„Und wie hat dir der Abend gefallen“, fragte ich ihn und wandte mich ihm zu den die mein Bett war ziemlich dicht an der Kautsch dran. „Wunder bar“, antwortet er mir und drehte sich auch zu mir um. „Das freut mich für dich“, lächelte ihn dann an er konnte es vermutlich sehen den der Vollmond strahlte direkt durch das Fenster in mein Zimmer. „Warum hast du das eigentlich getan“, wollte er von mir wissen. „Die Vorstellung das du alleine zu diesem Fest bist hatte mir das Herz zerrissen“, erklärte ich ihm und kuschelte mich in meine Decken. Und weil ich mich wahrscheinlich in dich verliebt habe, fügte ich in meine Gedanken hinzu.

„Ich möchte dir gerne ein Geschenk überreichen und gleichzeitig meine Belohnung holen“, meinte Spectra völlig unerwartet zu mir. „Und wie soll das gehen das es gleichzeitig eine Belohnung für dich sein kann und ein Geschenk für mich, also wie soll das gehen“, nun war meine Neugier geweckt und richtete mich auf. Spectra stand von der Kautsch auf und kam auf mein Bett zu. Er beugte sich zu mir runter bis sich unsere Lippen berührten. Es war ein sanfter und kurzweiliger Kuss. Ich Blickte in ihn seine Augen den er trug keine Maske und ich konnte zum ersten Mal seine Augen sehen so strahlen blau. Ich griff seinen Arm und drückte ihn auf mein Bett nieder nun saß er und ich presste meine Lippen auf seine. Doch dieses Mal wurde der Kuss leidenschaftlich und lang. Als wir den Kuss dieses Mal lösten lag ich auf meinen Bett und ober mir Spectra. „Leg dich zu mir“, kam es wie von alleine über meine Lippen. Spectra nickte und legt sich dich an mich und ich kuschelte mich an in. Spectra zog die Decke dicht um uns und so schliefen wir ein mit den letzten Worten „Ich liebe dich“.
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast