Die Biologische Waffe

GeschichteMystery, Sci-Fi / P18
Gaurun
21.11.2011
10.08.2012
3
8983
 
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
 
(Wird überarbeitete)

Kapitel 1 Freiheit

Ich konnte mich nicht genau dran erinnern wie lange ich schon hier war. Ich musste damals noch ein Kind gewesen sein als ich von meinen Eltern getrennt wurde, ob sie eigentlich noch lebten wusste ich nicht. Meistens bekam ich eh nicht mit was in der Welt da draußen vor ging da ich nicht raus durfte, mein Tagesablauf war immer schon geplant bevor ich überhaupt aufwachte. Als erstes wurde mein zustand geprüft danach gab es ein sehr hartes kampftranig was nur auf mich abgestimmt was um mich danach nochmal zu prüfen. Die Menschen die um mich rum waren redeten nicht sehr viel mit mir und behandelten mich wie ein Monster oder eine aussätzige was mich dazu trieb ihnen zu zuhören bei dem was sie sagten „ ihre vital werte liegen in  einen sehr hohen Stadium, Reaktionszeit ist unerwartet hoch, Treffsicherheit ist unglaublich und ihre Gehirnaktivitäten übersteigen jede Vorstellung“ sagte einer der Männer die mich untersuchten. Ich verstand meistens kein Wort von dem was sie sagten, aber eins wusste ich ein normaler Mensch schien ich wohl nicht zu sein. Nach einigen Stunden der Untersuchung und blutabnahmen durfte ich dann wieder in meinen kleine stickige Zelle und bekam sehr ekelhaftes essen vorgesetzt, es sollte mir bei meinen Entwicklung oder sowas helfen. So ein Müll wenn man mich fragt sollen sie es doch alleine fressen. Ich setzte mich auf mein Bett und schaute aus dem kleinen Fenster was ich in meiner Zelle hatte, einen besonderen ausblick hatte ich eh nicht das einzige was ich sehen konnte waren noch mehr Zellen wo Menschen drin saßen die den ganzen Tag nur dort saßen und schienen als hätten sie starke Schmerzen. Ich glaubte aber das sie einfach nicht ganz normal waren die Zeit ihr an diesem Ort musste sie verrückt gemacht. Ich konnte nur immer wieder hoffen das ich nicht genau so entete wie sie denn wenn man hier zu sehr durchdrehte wurde man kurzerhand getötet und entsorgt wie ein kaputtes Spielzeug was keinen mehr haben wollte. Ich war nur heilfroh das ich mich an den blick von toten Menschen gewöhnt hatte und es mir nichts mehr ausmachte. Welchen Tag wir wohl heute hatten um ehrlich zu sein wusste ich das schon nicht mehr aber irgendwas war heute anders als sonst da die werter der Zellen sich komisch benahmen sie schrubbten die Gänge und fingen an alle Leute die nicht mehr zu gebrauchen waren zu entsorgen es sah einfach sehr ekelhaft aus wie sie die Leichen einfach in eine Art Container warfen, wie jeden Tag ignorierte ich diese Bilder einfach. Nun warf ich mich einfach zurück in mein Bett und startet an die graue decke und horchte auf das was sich die werter vor meiner Zelle erzählten so wusste ich zu mindestens etwas von dem was in der Welt geschieh oder was grade so alles in diesem loch namens Forschung Labor passierte.

„ ich habe gehört das heute jemand zur Besichtigung der Waffen herkommen soll weswegen sie alle aussortieren mit den nichts mehr anzufangen ist“…...“ja das habe ich auch gehört er soll zu einer Geheimorganisation gehören die immer auf der Suche nach den neusten Waffen sind“ schnaubten sie sich gegenseitig zu.

Das was ich da hörte schien mir sehr interessant zu sein auch wenn ich nicht begriff von welchen Waffen sie redeten hier waren doch nur Menschen untergebracht und keine Waffen aber vielleicht würde ich das noch später erfahren. Ich musste erst mal schlafen ich war von dem Training heute mal wieder seht geschafft und alles an meinem Körper schmerzte das einzige was mich nur manchmal komisch vor kam war das ich zwar immer mit Kugeln und anderen tödlichen Sachen beschossen wurde und doch nicht starb stattdessen regenerierte sich mein köper schon nach kurzer Zeit wieder, mit diesen Gedanken in meinem Kopf schief ich dann letzten Endes ein. Nach einigen Stunden wurde ich dann allerdings von lauten Geschreie geweckt woraufhin ich erschrak und mich blitzartig hinsetzte ich guckte mich etwas erschrocken um doch konnte nur einen dunklen tristen raum vorfinden, ich drehte mich nun wieder Richtung Fenster im ersten Moment konnte ich nicht viel erkennen ich sah nur auf den Rücken des Leiters dieser Einrichtung  der mit irgendjemandem sprach wer diese Person war konnte ich nicht erkennen was mich ein wenig neugierig machte. Damit ich besser sehen konnte stellte ich mich auf mein Bett und zog mich an der Fensterbank hoch und setzte mich in das Fenster so dass ich schon die Aufmerksamkeit der wachen auf mich zog die nun wie wird mit dem armen fuchtelten um mir zu verstehen zu geben das ich von dort verschwinden sollte.

Als würde ich mir von denen etwas sagen lassen ohne also lange zu überlegen blieb ich stur dort sitzen und ignorierte sie und wendete meinen blick wieder Richtung Leiter. Ich erschrak leicht als ich feststellte das mich der Mann den ich eben noch nicht sehen konnte von oben bis unten musterte. Er war so Mitte dreißig er hatte einen guten Körperbau und schien mir sehr groß zudem hatte er blaues Haar was wild in alle Richtungen stand auch wenn er schon älter war fand ich ihn doch sehr anziehend dieser blick den er hatte so kalt und sadistisch ohne Emotionen einfach nur sexy. Er wendete seinen Blick nun von mir ab und schien mit dem Leiter zu streiten und zeigte dabei auf mich. Nur zu blöd das ich nicht hören konnte was sie sagen das hätte mich ja sehr interessiert auch wenn es mir nicht so sehr um das Gespräch sondern nur darum ging seine Stimme zu hören. Nun war es amtlich ich drehte durch ich stand doch nicht auf so alte säcke wie er immerhin war ich erst 20 geworden also mal grade ein junger Erwachsener. Ich beschloss nun wieder von der Fensterbank zu klettern und mich wieder aufs bette zu werfen er war ja auch nur irgendein Mann und davon waren hier ja genug vertreten immerhin gab es hier mit mir nur 2 Frauen in den ganzen Gebäude. Ich schloss nun wieder meine Augen und genoss die stille die hier ja nicht so oft vorkam es dauerte aber keine 15 Minuten da hörte ich schon schritte die sich meiner Zelle näherten und irres gepalter „ wir können sie nicht verkaufen sie ist immerhin der Grund warum wie so viele Waffen besitzen wie sie eine ist“ meinte die Stimme aufgebracht „ hören sie mal das interessiert mich einen Dreck , ich will sie haben und fertig ich bin schließlich nicht hier um mir irgend einen klon zu kaufen ich brauche für meine Pläne das original verstanden“ brüllte einen dunkle Stimme die für mich unbekannt schien.

Ich fasse es nicht das ist doch bestimmt die Stimme von diesem komischen Kerl aber was wollte er nur von mir und wieso sprachen sie über verkaufen, Waffe und mich in einem Satz sollte ich etwa diese Waffe sein und sollte an ihn verkauft werden. Mir wurde auf einmal ganz flau im Magen und ich setzte mich erstmals auf Bett und stellte meine Beine auf den Boden, nun wurde auch schon die Tür aufgestoßen und ich wurde an meinen Halsband was ich eigentlich immer um hatte auf den Flur gezogen und vor die Beine des Mannes geschmissen „hier hast du sie Gauron nun will ich aber so langsam das Geld sehen“ brachte der Leiter wütend raus“ nun mal langsam ich will sie mir erst einmal genau angucken ich will ja keine beschädigte Ware“ sagte Gauron während er mich an den Haaren zu sich hoch zog er packte mich am Kinn und drehte meinen Kopf von der einen auf die andere Seite dabei musterte er mich von oben bis unten nach wenigen Minuten fing er dann auch noch an meinen ganzen Körper zu betatschen und machte selbst vor meinen brüsten nicht halt „ ok sie hat einen guten sehr schönen Körper ich dachte er wäre schon etwas demolierter bei den ganzen versuchen die ihr mit ihr macht „schnaubte er amüsiert und ließ mich wieder zu Boden fallen „ ich sagte doch das sie für uns sehr wichtig was uns außerdem heilen ihre wunden unglaublich schnell und jetzt her mit meinem Geld“ Gauron schaute sich nun kurz um und gab einem seiner Leute das Zeichen den koffer zu bringen der ihn nur öffnete und dem Leiter zeigte. Was auch du scheiße das war aber mal nen Haufen Geld aber warum sollte man für mich denn so viel Geld bezahlen war ich den wirklich so wertvoll das konnte ich ja kaum glauben  der leiten nickte nun kurz und machte mir die eisenkette um die ich immer trug wenn ich mal aus der Zelle durfte und drückte sie Gauron in die Hand der nun demonstrativ dran zog um mir damit zu verstehen zu geben das ich ihm folgen sollte.

Es dauerte nicht lange da standen wir schon draußen und ich wurde das erste Mal in meinem Leben von der Sonne geblendet so das ich erst einmal kurz stockte und mir die Hand vor die Augen hielt. „ok Boss und was sollen wir jetzt mit ihr tun“ fragte einen seiner Leute und kratzte sich leicht verwirrt am Hinterkopf „ was den wohl wir nehmen sie erst einmal mit ins versteck und dann verkaufen wir sie weiter ist doch klar sie kann doch eh keine Entscheidungen fällen sie kann nicht mal redet sie ist bestimmt genau so dumm wie alle anderen in diesem loch auch“ antwortete er amüsiert. Das war ja grade mal echt die Höhe wie konnte er es sich wagen mich als dumm zu bezeichnen na warte „ also zu ersten habe ich einen Namen nämlich  Akira und ich bin auch nicht dumm ich bin sogar sehr schlau zumindest sagten sie immer sowas bei meinen Untersuchungen“ meinte ich schüchtern und schaute zu Boden worauf hin Gauron etwas verwirrt guckte „ du kannst ja sprechen wie kommt das denn“ murrte er nun und kam auf mich zu packte mich mal wieder am Kinn und zwang mich ihn anzusehen von nahem sah er noch viel geiler aus, auch wenn er schon ein paar Narben in seinem Gesicht hatte was ich aber irgendwie ziemlich anmachend fang „ das ist eigentlich ganz einfach als ich hier her kam war ich schon 5 Jahre alt und konnte schon reden“ keuchte ich und klammerte mich an seine Arme da es weh tat wie er mich gepackt hatte „ na wenn das so ist bist du doch vielleicht ganz nützlich für mich dann bist du also noch lern fähig verstehe ich das richtig“ ich nickte nur kurz und wurde daraufhin wieder am Boden abgesetzt und drehte sich zu seinen Leuten um „ plan Änderung ihr Fahrt zu unserem Kontaktmann und sagt der diel währe geplatzt und ich und die kleine hier machen uns auf den Weg zum versteckt alles klar „fauchte er und zog mich richtig Auto riss mir gewaltsam die Kette und Halsband von hals und schupste mich auf den beifahrersitzt schlug die Tür zu und setzte sich kurz darauf vors Steuer und fuhr los. Wie waren nun schon seit 2 Stunden unterwegs und ich wurde langsam neugierig immer wieder schaute ich kurz zu Gauron rüber und blickte wieder auf die Straße „ kann ich etwas für dich tun kleine“ murmelte er als er verstellte das ich ihn anschaute, doch aus irgend einem Grund wollte ich ihn nicht antworten was ihn wohl aufregte da er mit voller Wucht auf die Bremse trat „ ich habe dich was gefragt also antworte mir“ schrie er mich an und zog mich am Kragen zu sich hin so das jetzt zwischen uns nur noch Zentimeter lagen und ich seinen Anthem in meinem Gesicht spürte „ sie machen mir angst“ gab ich nüchtern von mir woraufhin er mich wieder los ließ und mir leicht über die Backe strich ohne das ich mich versah hatte er schon seine Lippen auf meine gepresst und steckte mir seinen Zuge gewaltsam in den Mund und fing an meine Zunge mit seiner zu umkreisen was mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen ließ.

Toll das war grade mein erster Kuss und den bekam ich von so einen Scheusal wie Gauron, aber aus einem mir unverständlichem Grund wehrt ich mich nicht sondern genoss es auch noch. Nach ca. 2 Minuten ließ er wieder von mir ab und fuhr ohne ein Wort zu sagen weiter erst nach 10 Minuten erhob er dann seine Stimme „ das habe ich nur gemacht weil mich dein ängstliches Gesicht angemacht hat versanden“ gab er trocken von sich und fixierte die Straße „ keine Angst ich denke schon nicht das du dich in mich verliebst“ kicherte ich und Ginster ihn dabei an „ sei nicht so frech Akira sonst bin ich gleich nicht mehr so freundlich“ knurrte er und guckte mich dabei an . warum hatte er mich grade bei meinem Namen genannt das hatte er doch die ganze Zeit nicht gemacht warum ausgerechnet jetzt. Ich wollte ihn grade danach fragen da hielten wir auch schon wieder an. Hier ist unser Versteck für die nächsten Wochen bleiben wir hier, es ist auch ein guter Trainings platzt wo ich deine Fähigkeiten testen werde erst dann werde ich entscheiden ob du bei mir bleibst oder ich dich töte“ raunte er mit dunkler Stimme und stieg aus den Auto und öffnete mir die Tür.

Wir liefen nun auf eine alte Lagerhalle zu es war nicht grade viel drin nur ein paar Kisten mit Waffen ein Schreibtisch mit Computer ein großes Bett und ein komischer arm Slave mit einer blonden strähne am Kopf vor dem ich stehen blieb „ der ist aber toll hat er einen Lambda Driver fragte ich Gauron interessiert der mich komisch an guckte „ woher weißt du von den Lambda Driver“ fragte er mich und kam wieder ein paar Schritte auf mich zu „ ich musste schon oft gegen einen Arm Slava mit Lambda Driver kämpfen es ist zwar sehr schwer gegen ihn  zu kämpfen aber nicht unmöglich gegen ihn zu gewinnen aber ich bin sehr müde und möchte jetzt nicht drüber reden kann ich etwas schlafen mein Herr“ fragte ich ihn woraufhin er kurz nickte „ ist wohl besser wenn wir schlafen gehen müssen ja fit sein denn morgen darfst du gegen mich antreten und das wird nicht einfach für dich „gab er grinsend von sich. Wieso den wir ich sah hier nur ein Bett sollte ich etwa auf dem Boden schlafen da hatte ich es ja im Labor besser dachte ich mir und lief ihm hinter her er stand nun vor dem Bett und zog sich bis auf die Boxershort aus und drehte sich wieder zu mir um. Auch du scheiße hatte der vielleicht einen geilen Oberkörper ich musste ganz ehrlich zu geben das ich noch nie einen nackten Mann gesehen hatte der auch noch so verdammt heiß aussah „ wenn du willst kannst du mit in meinem Bett schlafen ansonsten leg dich auf den Boden „sprach er und legte sich ins Bett ich stand immer noch da und starrte ihn an ich konnte mich doch nicht neben ihn legen da er doch halb nackt war. Er bemerkte mal wieder meinen ängstlichen blick und setzte sich an die Bett kante und zog mich an seinen nackten Oberkörper und fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und schob es ein Stück hoch, nun fing er an um meinen Bauchnabel herum zu lecken, mein ganzer Körper fing an zu kribbeln und meine knie wurden ganz weich und ich knickte etwas zusammen vorauf hin er ein Lächeln aufsetzte. Er zögerte nicht lange und zog mir meine Hose und mein Oberteil aus und warf mich aufs Bett aber anstatt weiter zu machen legte er sich neben mich und drehte mir den Rücken zu „ habe meine Fassung verloren, schlaf einfach ok“ nuschelte er und schloss die Auge ich dachte einfach nicht mehr drüber nach und folgte seinen Beispiel…

-------------------------------------------------------------------------------------
so das ist mal eine Full Metal Panic ff
hoffe sie gefällt euch......
Review schreiben