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Das Lied der Toten

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Conan Edogawa / Shinichi Kudo Mitsuhiko Tsuburaya
21.11.2011
09.09.2021
28
49.625
1
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
21.11.2011 895
 
so hoffe euch gefällt das neue kapitel. ein großen Dank an meine Beta; Mondkind Luna


Kapitel 2: Verabschiedungen Teil 1

Vier Tage war es nun her, dass der Boss der schwarzen Organisation in FBI gewahrsam viel. Fast alle, die auf einer Geheimen Liste standen, konnten festgenommen werden. Nur Wodka, Gin, Chianti und Vermouth liefen noch frei herum.
Doch das FBI suchte sie fieberhaft. Haibara hatte sich in ihrem Zimmer beim Professor eingeschlossen. Agasa hatte Conan erzählt, dass er sie nachts weinen hörte. Der junge Detektiv wusste, dass Ai furchtbare Ängste durchmachte. Auch er fürchtete Gin´s Rache.

Jody hatte ihnen vorgeschlagen vorsichtshalber das Land zu verlassen. Doch er wollte nicht weg. Niemals würde er Ran verlassen. Auch wenn es eigentlich, doch das wollte er sich nicht eingestehen, das Beste war. Er war sich sicher das die schwarze Organisation, ihn nie finden würde. Niemand heraus finden würde wer er wirklich war.
Nur Takagi und Sato hatten zu viele Fragen gestellt. Da musste er sie einweihen. Es war bei einem Serienmord. Eines der Opfer hieß auch Edogawa und Sato wollte wissen ob er sie kannte, natürlich war dem nicht so. doch ebenso fingen sie an nach zu forschen, seine nicht Vorhandenen Eltern zu suchen.
Er machte sich für die Schule fertig. Conan frühstückte und verließ pünktlich die Detektei Mori. Auf der Straße drehte er sich um und blickte die Fenster der ihm vertrauten Detektei an. Er hatte das seltsame Gefühl, dass Gefahr drohte. Auf dem ganzen Weg schaute er sich ganz genau um, er suchte dem schwarzen Porsche, der seinen Tod bedeuten würde.
Vor der Schule entdeckte er überraschender Weise Haibara „Conan.“ Sagte sie nur. Lief auf ihn zu und umarmte ihn. Er wusste nicht was los war. Aber er spürte dass sie weinte. Er legte eine Hand auf ihren Kopf und die andere auf ihren Rücken.

„Shiho, es wird alles wieder gut. Hör bitte auf zu weinen. Ich bin bei dir! Ich werde dich vor ihnen beschützen!“ flüsterte er ihr ins Ohr. Er spürte wie sie sich verkrampfte. Und langsam bekam er Angst. Sie schaute in seine Augen „ich sah Gins Wagen!“ Wisperte sie.

„Du irrst dich sicher.“ Versuchte Conan sie zu beruhigen. Und insgeheim sich selbst auch. Er nahm ihre Hand und lief mit ihr ins Schulgebäude. Als sie alle Platz genommen hatten. Kam die Lehrerin auf die beiden zu.

„ Guten Morgen ihr beide. Ihr habt euren Onkel verpasst. Er war gerade hier. Ich wusste nur nicht, dass ihr beiden verwandt seid.“ Sagte sie. Haibara erstarrte sofort vor Angst „Unser Onkel? War er zufällig blond und hat lange Haare?“ wollte Conan wissen. Die Lehrerin nickte.
Sofort packte Conan, Haibara und rannte mit ihr weg. Er und Ai mussten sich verstecken. Er nahm sein Handy und wählte Takagi´s Nummer.  

„Takagi? bitte helfen sie uns, Mitglieder der Organisation sind hinter uns her!“ erzählte er „Keine Angst. Ich werde euch natürlich helfen. Wir treffen uns im Baika Hotel.“ Sagte Takagi und legte auf. Er sagte nichts zu Shiho. Zog sie einfach hinter sich her. Sie war still. Sagte kein einziges Wort.

Doch er ging nicht zum Baika Hotel. Er ging zu Professor Agasa. Während Shiho dem Professor erzählte was passiert war und ihn bat, für sie eine Geschichte zu erfinden, weswegen die beiden die Schule verlassen hatten und nicht wieder kamen. Ging der junge Detektiv in sein altes Zuhause, hinauf in sein Zimmer. Es sah noch genau so aus, wie an dem Tag als er es verlassen hatte. Er lief zum Bett, kniete sich hin und öffnete ein Geheimfach im Boden. In dieser Befand sich eine Kassette, diese öffnete er und holte eine Handfeuerwaffe heraus.
Diese steckte er sich in seine Hose. Er wollte nicht das Haibara sie sah. Als er bei Professor Agasa´s Haus ankam, stand Shiho schon davor und wartete auf ihn. Sie fragte nicht, was er gemacht hatte. Sie nahm an das er sich von seinem geliebten Zuhause verabschiedet hatte. Conan reichte der rothaarigen eine Kappe und eine Brille.

„Damit man dich nicht erkennt.“ Erklärte er und zog sich ebenfalls eine Kappe auf. Nun liefen sie zum Baika Hotel. In der Eingangshalle warteten Takagi und Sato bereits auf sie.

„Hallo ihr zwei.“ Begrüßte Sato sie „Sie waren bei uns in der Schule…Er sprach mit unserer Lehrerin!“ Sagte Haibara mit Tränen in den Augen. Sato konnte nur erahnen, wie es Shiho ging. Wie fühlte sich jemand, der nur einen sicheren Ort gekannt hatte und nun diesen verlor?

„Conan hat es uns bereits gesagt. Hab keine Angst Haibara. Wir geben euch nun das Gegenmittel. Wir fanden dein altes Labor. Das FBI hat dafür gesorgt das ihr sicher nach Amerika kommt. Ihr seid nämlich die wichtigsten Zeugen!“ erzählte Takagi und überreichte ihnen einen Aktenkoffer.

„Für euch ist ein Zimmer auf den Namen Blue reserviert. Das ist euer Tarnname. Es liegen auch schon Kleider für euch bereit. Ich wünsche euch alles Gute!“ Sagte Sato weiter „Vielen Dank für alles.“ Meinten die beiden und gingen zur Rezeption.

In Tokio war es bereits nachts, als aus der Detektei Mori eine blonde Frau heraus trat. Sie lief über die Straße und stieg in den schwarzen Porsche ein, der dort Geparkt hatte.
„Die beiden sind verschwunden. Wahrscheinlich hat das FBI sie unter Schutz gestellt.“ Sagte Vermouth „Dann teilen, wir uns auf und finden sie!“ brüllte Gin außer sich vor Wut.


das nächste kapitel wird etwas länger auf sich warten lassen, sorry :-)
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