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Das Lied der Toten

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Conan Edogawa / Shinichi Kudo Mitsuhiko Tsuburaya
21.11.2011
09.09.2021
28
49.625
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21.11.2011 506
 
 Ein langer Weg und kein schönes Ende

Conan freute sich wie noch nie zuvor in seinem Leben. Heute würde die schwarze Organisation endlich zerschlagen werden! Der junge Detektiv schlang sein Frühstück so schnell er nur konnte hinunter.
Ran schaute ihn verwundert an „Conan, was ist den Los? Iss bitte nicht so schnell.“ Sagte sie tadelnd „Entschuldige bitte Ran. Aber ich freue mich einfach auf heute. Ich hab das Gefühl, dass heute ein wunderbarer Tag wird.“ Meinte er und lächelte breit „So.“ erwiderte sie verwundert.
Als er fertig war rannte er hinaus. Der kleine Detektiv stellte sich auf sein Skatebord und fuhr zur Polizeistation vor der bereits Takagi, Sato und Jody auf ihn warteten.

„Guten Morgen.“ Begrüßte er die drei überschwänglich „Guten Morgen, Kudo.“ Sagte Sato mit einem Lächeln. Beide Polizisten wussten schon seit einigen Wochen, wer er wirklich war. Conan schaute sich um. Doch die, die er suchte war nicht da. Seine Leidensgenossin Haibara.
Er seufzte leise und fragte „Kommt SIE nicht?“ Jody lächelte „Doch, Cool Kid, sie ist nur noch nicht da.“ Antwortete sie. Conan nickte. Es war ihm wichtig, dass Ai dabei war. Er wusste, dass sie immer noch in Angst lebte. Haibara sollte lachen dürfen, ein normales Leben führen. Und damit sie dass konnte, dass  wusste Conan, musste sie vor die treten, die diese Angst auslösten.
Er hatte ihr einst vor langer Zeit einmal versprochen, dass er sie beschützen würde. Dieses Versprechen würde er auch halten! Egal ob sie es noch wollte, wenn alles vorbei sein würde. Er würde für immer für sie da sein.

Um die Ecke kam der gelbe Käfer von Hiroshi Agasa gebogen. Der Professor hielt direkt vor der kleinen Gruppe an und Haibara stieg aus.
„Nun dann können wir ja jetzt zu dem Einsatzteam gehen.“ Meinte Jody. Worauf alle Anwesenden nickten und zu den Polizeiautos liefen. Gemeinsam fuhren sie zu den Hafen Piers.  
„Wir haben gerade die Handynummer geortet. Der Boss ist, genau wie wir dachten, in dieser Lagerhalle.“ Berichtete Jody und deutete auf das Gebäude. Das vom FBI bereits umstellt war.
Jody nahm ihr Handy und gab dem Befehl zum Stürmen. Das bewaffnete Team von 25 Mann,  trat gleichzeitig alle Türen ein. Es dauerte 10 Minuten bis der Einsatzleiter sie anrief und alle zusammen das Gebäude betreten konnten.

In der Halle, zwischen zwei Trucks knieten 5 Personen mit den Händen hinter dem Kopf, Takagi und Sato erkannten zwischen den Personen der Organisation  ein in all zu bekanntes Gesicht. Wie erstarrt sahen beide die ihnen vertraue Person an. Ungläubig blickten sie  den Verräter aus den eigenen Reihen an. Conan wusste sofort welchen Rang er inne hatte. Vor ihnen auf dem Boden kniete der Boss.  Doch sie alle konnten nur eins denken „Er?“ Haibara zitterte, wie konnte sie sich in seiner Nähe immer sicher fühlen? Wie konnte sie nicht merken, wer er wirklich war? Conan packte ihre zitternde Hand und gab ihr so innere Stärke. Wer hätte gedacht, dass ein Inspektor zur Organisation gehörte? Und dann noch Jemand dem sie vertraut hatten.
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