Just a normal life?

von Bluegummi
GeschichteAllgemein / P16
Hei Mao Misaki Kirihara Yūsuke Saitō
20.11.2011
15.01.2012
3
5.239
 
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Kurze Informationen:
Das erste Kapitel besteht aus zwei Teilen.
1. Misakis Sicht
2. Vorstellung von Kurai
kursiv= Gedanken


Wieder einmal sass sie gelangweilt am Büro. Die Leute nannten ihre Organisation neues Syndikat. Dabei hatte Misaki persönlich dafür gesorgt, dass sie wieder als Polizisten fungieren. Mit sowohl Neuen als auch alten Hasen gründete sie ein weiteres Public Security Büro. Anders als alle anderen Polizeieinheiten, war ihres nur für Contractors zuständig. Man besorgte sich wieder das Dollüberwachungssystem und Misaki sorgte auch dafür, dass das Astronomy Büro seine Aktivitäten wieder aufnahm. Schliesslich konnte sie damit einige Arbeitsplätze schaffen und dieses Büro war sehr hilfreich, fand Misaki.
"Wann gibt's Essen?", beschwerte sie Mao nun zum zehnten Mal und war nicht gerade begeistert, dass er noch eine Weile warten müsste.

Im Grossen und Ganzen war es einfach wieder ein weiterer öder Bürotag für die Polizistin. Ab und zu hatten sie einen Contractor zu fangen und das war es dann auch schon. Gelangweilt spielte sie an ihren Fingernägeln. Sehe ich ihn je wieder? Mao gab es schon seit langem auf, ihre Laune mit Witzen zu verbessern. Misaki war zwar immer noch eine Polizistin mit Elan, doch ihren Li-kun konnte sie sich einfach nicht abschminken. Mao erklärte ihr auch bereits geschlagene 120 Mal, dass er Hei heissen würde.
Plötzlich läutete das Telefon. Auch Mao war erstaunt und schreckte kurz ein wenig von seiner Nickerchenpose auf. Geschwind nahm Misaki den Hörer ab.
"Wirklich? Ernsthaft?" Dann wartete sie kurz einen Moment. Mao tippte auf eine Antwort des Gegenübers.
"Also... äh, soll ich ihn festnehmen?" Weil sie dies so zögernd fragte, wurde jetzt auch der gelangweilte Contractor aufmerksam.
"Klar, das ist wirklich kein Problem. Ich gebe den anderen Bescheid, auf Wiederhören." Kling! Ein freudiges Strahlen zeichnete sich auf ihren Gesichtszügen ab. Mao fragte sie, was denn los seie, doch er wurde eiskalt ignoriert. Kirihara schwieg einfach und zog sich ihren neuen Mantel über. Erst jetzt kümmerte sie sich um den Katzencontractor.
"Ich gehe jemanden besuchen, bin bald wieder da." Obwohl ihre Stimme beinahe schon klinisch klang, konnte der geübte Mao die Unsicherheit heraushören. Doch er beschloss, vorerst zu schweigen.

~~~~~~~~
OC Numéro 1
Kurais Stecki:

Nachname: Kuraba
Vorname: Kurayami
Spitzname: Kurai und Kuraiko (so wird sie von den Geheimdiensten genannt)
Rasse: Contractor
Messier Code: RA007
Alter: 15
Blutgruppe: AB
Geburtsort: nicht in einem Spital...
Wohnort: Tokio
Charakter:
Wenn man Kurayami mit einem Wort beschreiben soll, dann nehmen die meisten wohl das Wort "Arsch". So sieht sie ein Beobachter, so wird sie von ihren Gegnern gesehen und das will sie ausstrahlen. Kurai, so nennt sie sich selbst, zögert nie. Es macht ihr auch nichts aus, wenn sie mit schmutzigen Tricks gewinnt. Sie will einfach nur kämpfen und dafür lebt sie auch. Denn, eigentlich sieht sie keinen Sinn zu leben. Kuraiko tut es einfach, weil sie vielleicht einen starken Gegner verpassen könnte. Das ist das Einzige, was für sie wichtig ist. Da macht es ihr auch nichts aus, wenn sie von ihrem Payment eingeschränkt wird. Kurai setzt ihre Fähigkeiten immer und überall ein, wo sie es gerade für nötig hält. Ja, manchmal ist sie tagelang nur mit dem Bezahlen ihres Payments beschäftigt.
Ansonsten kann man sie immer beim Herumstreifen nach neuen Gegner finden. Sie hat auch schon Agenten der CIA und des MI6 getötet. Deshalb hat sie jetzt einige Geheimdienste als Gegner. Das Syndikat weiss auch über sie Bescheid, doch jeder Versuch, sie zu schnappen, hat bisher tödlich geendet.
Ausserdem schläft Kurai selten. Sie tut es nur, falls es ihr Payment verlangt. Ihr Payment ist wohl auch der Grund dafür, warum sie noch lebt. Es zwingt sie ab und zu, ihren Bedürfnissen nachzugehen, weil sie ihre Fähigkeit zu stark gebraucht hat. Man kann sie nur bei grosser Müdigkeit irgendwo 4-5 Stunden schlafen sehen. Eine Wohnung braucht sie nicht. Sie schläft draussen und alles was Kuraiko zum Leben braucht, klaut sie sich. Sei es nun Essen oder Klamotten: Kommt man ihr genau dann in die Quere, wirft sie eine Münze. Bei Kopf stirbt man, bei Zahl wir man verkrüppelt und beim Rand lässt sie einen gehen. Ihre Waffen besorgt sie auch immer auf diesem Wege.
Es gibt eine einzige Ausnahme, wenn eine Begegnung bei ihr nicht tödlich endet; sie sieht einen guten Kämpfer im Gegner und will später noch einmal gegen diesen kämpfen.

Kuraiko hat die üble Angwohnheit, ihr Gegenüber mit ihrem Messier-Code vollzuquatschen. Sie erzählt immer, dass das RA für rational stehe und 007 selbsterklärend sei.

Kuraiko kann sich nur sehr schlecht ausdrücken und man kann sie in der Gesellschaft auch nur schlecht gebrauchen. Sie sagt, was sie denkt und kümmert sich nicht um die Meinung der anderen. Geheimdienste meidet sie, weil sie von niemandem kommandiert werden will. Zudem findet sie Informationen nutzlos. Wenn sie trotzdem mal was aufschnappt, gibt sie diese nur für eine gute Gegenleistung heraus. Meistens muss man dafür nur gegen sie kämpfen und sie gibt sich zufrieden. Sie hält auch nichts vom Vertuschen der Existenz der Contractors.

Obwohl Kurai sozial gesehen, für keine Gesellschaft zu gebrauchen ist, lässt sie sich manchmal in ein Team stecken. Der Teamkamerad ist ihr aber trotzdem egal und sie tut dies nur für den einen Zweck: einen noch stärkeren Gegner finden.

Wenn Kurayami gegen jemanden kämpft, spielt ihr eigenes Überleben keine Rolle. Sie will einfach ihren Spass und da sie keinen Lebenssinn gefunden hat, macht es ihr auch nichts aus zu sterben. Man kann sie sogar während des Kampfes grinsen sehen, wenn sie gerade etwas einsteckt, denn das spornt sie an.

Wer sie also nicht nur als Arsch bezeichnen will, kann noch die Wörter verrückt und sadistisch hinzufügen.

Fähigkeit: Ihre Fähigkeit besteht darin, den Raum um sich herum zu verzerren. Damit kann sie für einen kurzen Moment Kugeln und Messer jeglicher Art abwehren. Dadurch kann Kurai auch grosse Gegenstände ganz bequem in ihren Taschen oder unter ihrem Kleid verstecken. Zu dieser Ausrüstung gehört meistens ein Katana, einen Revolver, ein M7 Pulser (Handfeuerwaffe), ein Betäubungspulser und zwei grosse Sicheln.

Contract Payment: Sie hat ein genau so spezielles Payment wie es ihre Fähigkeit ist. Denn, ihr Payment kann man nie einschätzen. Es ist wie bei den anderen Contractors ein Bedürfnis, dass sofort nach dem Einsatz der Fähigkeit eintritt. Sie spürt dieses Bedürfnis bereits während des Einsatzes ihrer Fähigkeiten. Jenachdem, wie viel Gebrauch sie von ihren Fähigkeiten gemacht hat, desto grösser wird ihr Bedürfnis. Sie spürt es immer am ganzen Körper und es wechselt sich mit dem Zufallsprinzip immer von den folgenden Aktionen ab:
-Hunger (tritt diese Art des Payments ein, will Kuraiko unbedingt was futtern)
-Erregung (denkt euren Teil)
-Kampflust (ihre liebste Lust)
-tanzen (dies verbindet sie oft mit dem Kampf)
-das Bedürfnis, Witze zu reissen
-schlafen (sie wird müde)
Dadurch, dass es das Bedürfnis selbst ist, muss sie es nicht unbedingt ausführen, aber sie will es einfach unbedingt. Somit hat sie das Payment dann bereits erfüllt, aber ihr Bedürfnis bleibt nach wie vor vorhanden. Nach jedem Gebrauch ihrer Fähigkeiten tritt es sofort ein. Kurai kann es gar nicht hinauszögern. So kann es passieren, dass sie mehrere Payments auf einmal bezahlt.
Hobbys:
Kurayami ist nicht hobbylos und beschäftigt sich den ganzen Tag mit ihren Hobbys. Eigentlich sind diese Hobbys auch ihre Hauptbeschäftigungen:
kämpfen, sich in Kämpfe einmischen und Raben jagen.
Vorlieben:
-Kämpfe
-starke Gegner
-neue Waffen
-gutes Essen; Ist das Essen gut genug, kann man sie manchmal sogar damit ruhig stellen, aber meistens isst sie nur für die Erfüllung ihres Payments.
-Raben jagen und deren Federn als Kissen benutzen
-wenn man sich ihr in den Weg stellt

Abneigung:
-Schwächlinge
-wenn man sie nicht ernst nimmt
-wenn ihr die Waffen ausgehen
-Tierschützer, die Raben beschützen wollen

Aussehen:
Kurayami hat goldblonde Augen und Haare. Ihre Augen blicken meist unbeteiligt in die Welt hinein. Man kann sie auch praktisch nie lächeln sehen, weil ihr das nie jemand beigebracht hat. Meistens trägt sie ein orangenes Kleid und einen Pilotenhelm. Die Brille auf ihrem Helm kann sogar die roten Contractoraugen verdecken. Trotzdem benutzt sie diese selten, weil sie es nicht für nötig hält, sich zu verstecken. Die Brille hat eher eine Schutzfunktion und sie zieht sie immer dann an, wenn sie einen besonders harten Kampf erwartet.

Größe: 165
Gewicht: 49
Ausstrahlung:
Blickt man sie nicht genauer an, so hat sie die Austrahlung eines kleinen schüchternen Mädchens. Doch sobald man auch nur in ihr Gesicht sieht, erkennt man ihre Kaltblütigkeit und Gleichgültigkeit. Man kann sie so auch leicht mit einer Doll verwechseln, aber sobald sie auch nur einen Schritt ihrem Gegner nähert und ihn hypnotisiert mit ihrem Blick, so wirkt sie trotz ihrer Grösse einschüchternd.
Besonderheiten:
Trägt eine Kette mit einem Haifischzahnanhänger, weiss aber nicht warum und stellt sich im Kampf vor, sie würde diesen beschützen.

Familie:
Kurayami war schon ein auffälliges und verrücktes Baby. Ihre Eltern gaben dem unpassenden Geburtsort die Schuld. Sie weinte nie, aber biss jeden in den Finger, der sich ihr näherte. Deshalb wurde sie von ihren Eltern Kurayami (Finsternis) genannt. Viele Bekannte und Verwandte äusserten gegenüber den Eltern, dass sie Kurayami in ein Heim stecken sollten, weil sie einfach schlecht geraten war. Dabei wollte sie einfach nur Aufmerksamkeit und verstand den Trubel wegen dem bisschen Schmerz nicht. Schliesslich ging der körperliche Schmerz irgendwann wieder vorbei. Was psychischer Schmerz war, wusste sie bis dahin noch nicht. Sie spürte zwar Trauer, war aber in gewisser Weise auch froh, endlich nicht mehr ständig so abschätzend gemustert zu werden. Dann sah sie ihre Familie nie wieder und empfand das als etwas Grossartiges.

Geschichte:
Die Zeit im Heim für schwererziehbare Kinder verging und Kurayami konnte und wollte sich einfach nicht mit den anderen anfreunden. Sie fand immer eine Lösung, den Weg des Anstands zu umgehen. Als sie dann mit zehn Jahren auch noch zum Contractor wurde, war das Chaos perfekt. Sie war verrückt, man konnte ihr keine sozialen Regeln beibringen und sie nutzte ihre neuen Kräfte schamlos aus. Es gab ein riesiges Blutbad und nur wenige Kinder und Erzieher überlebten. Diese wurden mit ME behandelt und man begann, Kurayami zu jagen. Um sie ein wenig freundlicher wirken zu lassen, nannte man sie fortan Kuraiko. (Kind der Dunkelheit) Das verbesserte natürlich die Lage nicht und jeder Versuch, sie zu bändigen, schlug fehl. So bekam sie immer nur noch mehr Feinde und wurde immer misstrauischer. Jetzt reiste sie nach Tokio, weil sie hier Gerüchte über starke Contractors gehört hatte.

So, wer noch ein/zwei Bildchen braucht:
http://www.animekon.com/gallery/2009/10/070511392783.jpg
http://i39.tinypic.com/s5cqwy.png
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