Es kann nicht wahr sein?!

GeschichteDrama / P12
Gabriella Solis
20.11.2011
23.11.2011
4
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Es war 9 Uhr als es geschah...
Ich wachte auf,als ich einen Kuss auf meinen Lippen spürte.Ich grinste,schlug die Augen auf und sah sie.Gabrielle,sie war meine Traumfrau und ich liebte sie mehr als alles andere.Nicht nur weil sie mir diese 3 wundervollen Kinder geschenkt hatte.Wir wünschten uns einen guten Morgen und Gaby ging wie jeden Morgen nach den Kindern schauen.Sie ging zu Juanita und Celia,welche sich ein Zimmer teilten.Als sie wieder kam lächelte sie,daraus schloß ich das alles in Ordnung war.Zuletzt ging sie zu Charlie,unserem einzigen Jungen.Er war gerade 6 Monate alt.Jeden Tag dankte ich Gott für dieses tolle Leben.Ich wurde aus meinen Träumen gerissen als ich einen lauten verzweifelten Schrei hörte. Gaby,es war Gaby.Irgendetwas musste passiert sein,deshalb sprang ich sofort auf.Das Bild das ich sah war grauenvoll.Gaby saß weinend und zu gleich schreiend auf dem Boden und hielt Charlie im Arm.Ich wusste etwas stimmte nicht und voller Angst lief ich zu ihr rüber.Ich traute mich nicht zu fragen,ich hatte zu viel Angst vor der Antwort,also schaute ich sie nur fragend an.Ich kniete mich zu ihr runter und hörte sie immer wieder zu Charlie sagen:"Bitte atme,Bitte,Bitte"In diesem Moment begriff ich alles;er war tot,einfach nicht mehr aufgewacht.Mir schoßen Tränen in die Augen,auf einmal war meine kleine wundervolle Welt zerstört.Dabei hatte der Tag ganz normal angefangen wie jeder andere..
Doch ich musste jetzt stark sein,für Gaby für die Mädchen für mich selbst.Also beugte ich mich zu Gaby und nahm sie in den Arm.Îch nahm Charlie und legte ihn in sein Bett."Es wird alles gut,wir schaffen das,ja?!"Als ich das sagte wurde mir klar was ich noch alles zu tun hatte:Wir mussten es den Mädchen sagen.Einen,mein gott ich konnte es gar nicht aussprechen,Leichenwagen rufen.Doch das war im Moment alles 2-rangig.Nach einer Weile hörte ich mich zu Gaby sagen:"Wir müssen mit den Mädchen sprechen!"Gaby nickte zwar doch ich wusste das ich es tun musste,sie konnte es nicht.Ich ließ Gaby los und ging in das Zimmer der Beiden.Mit Tränen in den Augen erzählte ich ihnen was passiert war.Auch die Beiden fingen an zu weinen.Sie fragten"Warum?,Warum Charlie?"Ich sagte ihnen,Gott hätte einen neuen besten Freund gebraucht und da hat er Charlie genommen und das er dort oben immer auf uns aufpasst.Eine Weile blieb ich bei ihnen und drückte auch sie fest im Arm.Als sie sich wieder beruhigten wollte ich wieder zu Gaby gehen doch dann fiel mir ein das ich noch diesen Anruf betätigen musste.Ich lief zum Telefon,im vorbeigehen sah ich das Gaby immernoch sehr viel weinte.Ich verstand sie,ich fühlte mich auch als würde alles zusammen brechen.Aber ich habe das Ganze noch nicht wirklich realisiert:Ich rief einen Leichenwagen und diese rateten mir einen Krankenwagen zurufen also tat ich dies auch noch.Wie als wäre das alles nur ein schlechter Traum,lief ich ins Schlafzimmer dort saßen Juanita und Celia neben Gaby und schauten sie nur an.Ich schaute aus dem Fenster und sah Bree van de Kamp ihren Müll rausbringen.Lynette Scavo und Susan Mayer miteinander reden.Und erst jetzt wurde mir bewusst das man in dieser Straße  nichts geheimhalten konnte. Vorallem nicht wenn ein großer schwarzer Leichenwagen direkt vor das Haus ihrer besten Freundin kam.Doch in diesem Moment höre ich schon ein lautes Klingeln und sehe wie die Mädchen langsam aufstehen und die Türe öffnenAls Gaby das Klingeln hörte sah sie mich an,sie sah mich mit einem fragenden und hilflosen Blick an.Ich gab ihr einen Kuss,cih konnte im Moment nicht reden..2 Männer mit einer kleinen Trage in der Hand laufen auf mich zu.Ich zeige ihnen wo Charlie liegt,sie senken die Köpfe und legen ihn auf die Trage.Gaby springt auf und rennt den beiden Männern hinterher.Ich springe auf um sie zuhalten.Ich höre sie schreien"Geben sie mir mein Baby wieder,das ist alles ein Irrtum,Neein!!!"Ich renne zu ihr,drücke sie fest an mich.Sie reißt sich los und springt auf die Straße.Dort sehe ich auch schon unsere Nachbarn mit offenen Mündern stehen,Susan,Lynette,Bree,Edie und Katherine stehen ganz vorne und schauen zugleich gespannt und entsetzt auf den Leichenwagen.Auch Karen McKluskey und noch andere Nachbarn sehe ich dort.Sie alle warten darauf zusehen wen es getroffen hat.Als sie Charlie dort auf der Trage sehen schießen ihnen Tränen in die Augen und manche von ihnen drehen sich erschrocken zur Seite.Man kann ihr Mitgefühl förmlich spüren.Doch das interessiert mich im Moment nicht richtig für mich zählt nur meine Familie,die doch immer so perfekt schien und die durch ein Ereignis wie zerbrochen erscheint.Die Mädchen stehen an der Tür,sie weinen.Ich rufe Gabys Namen,doch sie scheint es nicht zuhören.Die Mädchen schauen mich mit ihren traurigen Augen an,es tut ihnen weh ihre Mutter so zu sehen.Ich reiße Gaby,leicht gewaltsam,von der Trage weg.Erst schreit sie doch dann fällt sie schluchzend in meine Arme.Ich nehme sie hier weg und bringe sie ,Juanita und Celia ins Haus.Als ich mich um die Tür zu zumachen noch einmal umdrehe sehe ich die Blicke ihrer Freundinnen,es sind die Art von Blicken die einem Angst machen aber auch Hoffnung...
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