Je táime

GeschichteAllgemein / P12
Shibuya Yuri Wolfram von Bielefeld
11.11.2011
18.11.2011
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Mit einem Mulmigen Gefühl öffnete Wolfram seine Augen, es war bereits Nacht, weswegen er im Ersten Moment nicht´s erkannte. Irgendwas war irgendwie komisch, hatte er eben noch das Gefühl gehabt, dass etwas nach ihm greifen würde.Verschlafen rieb er sich die Augen.
„Schön das du auch mal aufwachst.“
hörte er leises Gekicher neben sich, sofort sah er auf den Platz neben sich, wo sich natürlich Yuri befand, es war ja auch schließlich das Bett des Königs worin sie schliefen.
„Yuri was...?“
wollte Wolfram gerade fragen, kam aber nicht mehr dazu, weil Yuri auch schon seine Arme um ihn legte und ihn näher an seinen Körper zog. Völlig überrascht sah Wolf zu seinem Verlobten, der ihn doch normaler weise nicht im Bett haben wollte.
„Ist irgendwas mit dir?“
hackte er daher misstrauisch nach. Doch Yuri schmiegte seinen Kopf nur an Wolframs entblößter Schulter bevor er seine Hand etwas tiefer wandern ließ und sie auf dessen Oberschenkel legte.
„Wieso sollte etwas nicht stimmen? Nur weil ich etwas Kuscheln will? !“
säuselte er nahe an Wolf´s Ohr und ließ seine Hand etwas weiter rauf gleiten, wobei er Wolfram´s Neglige immer mehr nach oben schob. Wolfram konnte ein erschrecktes quietschen nicht unterdrücken, es war total ungewohnt das ihn Yuri auf diese Art berührte, beschwerte sich dieser sonst immer das er eine Süße Freundin haben wollte, was schon Verletzend genug war.
Seinen anderen Arm hatte Yuri angewinkelt und stützte seinen Kopf darauf, während er Wolfram einen Verschlagenden blich zu warf. Leichte Röte zeichnete sich auf Wolfram´s Gesicht ab, dann griff er nach yuri´s Hand die auf der Innenseite seines Beines auf und ab strich.
„Aber du willst doch sonst auch nicht Kuscheln oder so. Außerdem sagst du immer das die Verlobung ein versehen war!“
erwiederte Wolfram leicht aufgebracht. Yuri entzog ihm seine Hand und legte sie Sanft auf Wolf´s Wange.
„Gefällt es dir nicht wenn ich dich berühre? Ich dachte das wolltest du immer.“
murmelte Yuri wieder ganz nah an Wolfram´s Ohr, was diesen einen Schauer über den Rücken laufen ließ.
„Darum geht es nicht, natürlich gefällt es mir wenn du mich berührst, ich versteh nur nicht warum auf einmal!“
gab Wolf zu, Yuri lachte kurz leise auf bevor er sich über Wolfram beugte um ihn zu Küssen.
„Ich hab halt meine Meinung geändert.“
hauchte er bevor sich ihre Lippen berührten. Im ersten Moment erschrak Wolfram vor der Berührung ihrer Lippen zurück, er hat eigentlich langsam die Hoffnung aufgegeben das Yuri ihm jemals Küssen würde. Nach einigen Sec. schloss er seine Augen und ließ sich voll und ganz auf den Kuss ein. Ein seufzen entwich seinem Mund, wo durch sich seine Lippen einen Spalt öffneten und Yuri seine Zunge hinein schleusen konnte. Leicht neckend stupste er Wolfram´s Zunge an, der begierig seine Hände in Yuri´s Haar vergrub und ihn noch weiter zu sich runter zog.
Etwas verwundert fuhren Wolf´s Finger durch Yuri´s Haar, war er sich doch sicher gewesen das sein Verlobter Kürzeres Haar gehabt hatte, >Das bildest du dir bestimmt nur ein< schalte er sich selber, war es doch viel zu angetan von diesem Kuss, von Yuri´s Lippen und dessen Zunge.
Nur langsam öffnete er seine Lieder und sah zu Yuri auf, in dessen Schwarze, für Mazoku typischen geschlitzten Pupillen. Plötzlich erschrak Wolfram, waren Yuri´s Augen doch sonst nicht geschlitzt, nur wenn er sein Mayoku benutzte. Sofort stieß er Yuri von sich.
„Du bist nicht Yuri!“
stieß er aus. Überrascht blickte ´Yuri´ ihn an, setzte sich jedoch lächeln auf, Wolfram tat es ihn gleich.
„Natürlich bin ich das, wer sollte ich wohl sonst sein?“
„Das ist vielleicht Yuri´s Körper, aber – aber du bist nicht der echte Yuri.“
fauchte Wolfram die Peson vor sich an, doch Yuri grinste nur hämisch und rutschte wieder in Wolfram´s Schoß.
„Aber ich bin ein teil von ihm!“
entgegnete er und drückte ihn zurück in die Kissen. Wolfram wollte sich wehren, jedoch hielt Yuri seine Handgelenke fest im Griff, mit der anderen Hand schob er das Neglige hoch,
„Es ist immer noch sein Körper. Du würdest ihn nicht hinter gehen!“
säuselte Yuri in an Wolf´s Hals Beuge und begann sanft daran rum zu Knabbern während er weiter zwischen dessen Beinen rutschte. Keuchend warf Wolfram seinen Kopf in den Nacken. Dann verteilte Yuri weiter Küsse auf seinen Hals, am Schlüßelbein und auf den Schultern, hier und da hinter ließ er einen Knutschfleck zurück, während er mit seiner anderen Hand unter das Neglige fuhr und ganz sachte mit seinen Fingerspitzen Wolframs Bauch hinauf zur Brust streichelte.
Zu Anfang hatte sich Wolfram versucht zu wehren, wollte ihm seinen Arme entreißen, aber Yuri konnte ganz schön stark sein wenn er wollte und je mehr er ihn Berührte desto bereitwilliger wurde Wolfram´s Körper sich seinem Geliebten König hinzu geben.
Von selbst Spreizte er seine Beine noch ein weiteres Stück damit sich Yuri´s Unterleib noch mehr an seinen Drängen konnte. Keuschen bäumte sich Wolfram auf. Versuchsweise ließ Yuri ein Handgelenk von Wolfram aus seinem Griff sinken, mit der sich Wolfram sofort an Yuri´s Schulter klammerte, ihre anderen Beiden Hände verschränkten die Finger mit einander.
„Wer ist den da schon Erregt.“
keuchte Yuri belustigt und hob seinen Kopf um Wolfram in die Augen zu blicken. Dessen Gesicht darauf hin Rot an lief.
„Halt den Mund!“
knurrte Wolfram ihm zu, in sich hinein lachend beugte sich Yuri vor und Küsste Wolf auf die Lippen. Der Genüsslich seufzte und seine Augen schloss je doch verlief der Kuss nicht wie der zuvor, viel zu schnell löste Yuri sich von ihm und damit nicht nur den Kontakt ihrer Lippen. Yuri setzte sich aufrecht hin, wo durch ihn Wolfram´s Wärme verließ. Stockend nach Luft schnappend blickte Wolf zu ihm auf, Yuri war darin übergegangen sein Schlafanzugs Hemd auf zu Knöpfen und verschafte Wolf eine freie Sicht auf seinen Öberkörper, auch wenn er diesen auch schon beim Baden gesehen hatte, bedeutete es jetzt etwas Anderes. Etwas Intimes.
„Ich verspreche dir, das wird die einen dermaßen Spaß bereiten...Wolf.“
schnurrte ihm Yuri zu, mit zitternden Händen ergriff Wolfram nach Yuri´s Hemd, doch wieder erwarten´s zog er diesen wider zu.
„Das nützt mir gar nichts wenn es nicht der echte Yuri ist mit dem ich diesen Spaß genießen werde!“
flüsterte er kaum Höhr bar, Tränen standen ihm schon in den Augen. Überrascht blickte Yuri auf ihn runter, bevor er seufzend die Schultern zuckte.
„Wie du meinst!“
entgegnete er und wenige Sec. Später fiel Yuri´s Körper auch schon auf Wolfram runter. Seelen ruhig schlief Yuri einfach weiter, der Anblick von Yuri´s friedlich Schlafendes Gesicht, ließen Wolf´s Tränen über seine Wangen laufen. Er schlang seine Arme um Yuri´s Schultern und drückte ihn an seine Brust, sein Gesicht in Yuri´s Haar verborgen ließ Wolfram seinen Tränen freien lauf. Doch schon nach Kurzer Zeit bewegte sich Yuri, stützte sich auf seinen Handballen ab und rieb sich verschlafen die Augen. Er war wieder Normal.
„...Wolfram?....“
nuschelte er, ehe er Wolfram klar erkennen konnte, der zwar versuchte die Tränen vor Yuri zu unterdrücken, es aber nicht so recht schafte.
„Weinst du etwa?“
fragte dieser besorgt. Was den Damm total bei Wolf brach, weinend warf er sich an Yuri´s Brust. Der etwas Perplex auf den sonst so stolzen Dämon runter sah, legte ihm vorsichtig die Arme um und streichelte ihn beruhigend über den Rücken.
„Was ist den Passiert? Willst du es mir nicht erzählen?“
hackte Yuri b´nach, doch Wolfram schüttelte nur seinen Kopf,
„Okay musst du ja nicht. Hattest du etwa einen Albtraum?“
sprach Yuri im ruhigen Ton weiter auf Wolfram ein, der nach etwas zögern nickte. Er wollte Yuri zwar nicht an Lügen, doch im Moment war es besser wenn dieser dachte das ein Albtraum ihn so aufgewühlt hatte.
„Sch...sch.. beruhige dich wieder, es ist ja vorbei!“
wieder nickte Wolfram nur, zwar entwichen ihm keine lauten schlurzer mehr, dennoch wollten seine Tränen nicht auf höhren zu strömen. Er fühlte sich echt schlecht. Als hätte er Yuri verraten, seinen geliebten Yuri.
„Geht es dir schon besser?“
fragte Yuri nach einer weile der Stille. Doch Wolfram schüttelte nur verneinend seinen Kopf. Seufzend fuhr sich yuri durch´s haar, so hatte er Wolfram noch nie gesehen, sein Traum hat ihn ganz schön aufgewühlt, dachte er sich, dann griff er nach der Decke und zog sie so zu recht das Beide bedeckt waren. Langsam drehte er sich mit Wolf in seinem Arm auf den Rücken, so das dieser nun gänzlich auf Yuri´s Brust lag. Immer noch beruhigend tätschelte Yuri seinen Rücken.
„ Versuch noch etwas zu Schlafen. Ich bin bei dir ok!“
flüsterte Yuri ihm sanft zu, Wolfram nickte ein letztes mal, bevor er seinen Kopf dann schräg auf Yuri´s Brust legte. Mit dem Ohr was auf Yuri´s Brust drückte konnte er dessen Herz schlag höhren, Wolf war sich sicher das dieser zu schnell ging, jedoch beruhigte ihn der Gleichmäßige klang, so weit das er seine Augen schließen konnte und langsam in das Reich der Träume sank.
Beruhigt bekam Yuri mit wie Wolfram mehr und mehr einschlief. Er fragte sich wirklich was seinen
´Verlobten´so fertig gemacht hatte, er würde ihn einfach noch mal morgen Früh fragen, vielleicht würde Wolfram dann Reden.


Review´s nicht vergessen ^^
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