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Der schwarze Mond und seine Propheten.

von Alanda
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P6 / Gen
02.11.2011
02.11.2011
3
2.032
 
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Der schwarze Mond und seine Propheten.


Der Morgen brach über Orgrimmar herein und die ersten Sonnenstrahlen fielen ins Fenster von Zazriel´s Dachbehausung.
Zazriel blinzelte und brummte, drehte Ihr Gesicht noch einmal in Ihre Leinendecke.
Brummte noch mal und entschloss sich dann auf zu stehen.
Sie reckte sich und schlürfte mit Ihrem Nachtgewand Richtung Fenster.
Ihre Augen waren noch ganz klein. Sie nahm sich einen Becher vom Tisch und fühlte diesen mit dem Wasserkrug der daneben stand.
Sie blieb kurz so stehen und nahm ein Schluck... ein wenig schwankte Sie dabei.
Ging dann zu den Stühlen und dem Tisch und setzte sich um den Ausblick über Orgrimmar am Morgen zu genießen. Wieder ein leises röcheln aus dem Hinterzimmer.
Die Sonnenstrahlen kamen nun auch in den Teil der Behausung wo Nelvrajin noch schlief.
Zazriel drehte sich kurz um und war ihr wieder bewusst, was für eine Verantwortung Sie damit nach Hause gebracht hatte. Nun war sie ganz wach, da sie immer noch nicht recht wusste was Sie nun machen sollte. Nelvrajin war ja schließlich noch so jung. Würde sie Sie im Schlingendorntal aussetzen, würde Sie nicht einen Tag überleben. Der Dschungel ist einfach noch zu gefährlich. Und überhaupt ist Sie für Ihr Alter sicherlich leichte Beute, egal wo sie Sie aussetzen würde.
Sie murmelte leise „Na gut, dann werd ich ein wenig auf Sie aufpassen“
Nelvrajin kam nun auch aus dem Hinterzimmer hervor. Ihre Augen waren auch noch ganz klein und musste Sie erst mal ordentlich reiben. Plötzlich gähnte Sie ohne sich den Mund zu bedecken, wie ein wildes Tier zeigte Sie Ihre scharfen Zähne. Ihre Hauer waren größer als man es zu erst an nahm. Zazriel bekam große Augen und starrte nur. Was Ihr gar nicht so recht bewusst war.

„Sinu a'manore Neli. Kommt setzt euch zu mir” Nelvrajin schlürfte nun auf einen der Stühle zu und setze sich mit an den Tisch. Sie verstand zwar nicht viel aber sich zu setzen musste Sie nicht zweimal hören. Zazriel schob einen Krug zu Ihr hinüber „Hier, tut gut!“ Nelvrajin schaute in den Krug und schnüffelte erst mal dran. Sie befand es für gut, nickte kurz und nahm einen guten Schluck daraus. Dabei schlürfte Sie, was Zazriel unangenehm war. Zazriel zog eine Augenbraue hoch und schaute dann gleich wieder auf Orgrimmar.
„Ich glaub ich bring dir erst mal die allgemein Sprache bei, dann hast du es überall etwas einfacher.“ Nevrajin lächelte nur einfach und schaute Zazriel ununterbrochen an.
Zazriel wurde plötzlich rot. So angestarrt und angelächelt zu werden war Sie nicht gewohnt.
Nelvrajin fing plötzlich an zu weinen und fiel Zazriel Wort wörtlich um den Hals. Zazriel röchelte ein wenig nach Luft „ Ja okey ist ja gut!“ ihre Worte kamen nur ganz leise raus.
Tätschelte erst zögerlich mit einer Hand den Rücken der Trollin. Aber dann wurde der Druck von Ihr stärker „ jetzt reicht es aber....!“ Musste Sie mit heiserer Stimme aufschreien.
Damit Nelvrajin wieder los lies. Nelvrajin wurde nun auch rot und schaute mit gesenktem Blick auf dem Boden.
Zazriel nahm nochmals einen Schluck aus den Krug und hustete kurz.
„Ach je, was hast du nur alles mitgemacht...?“
Nelvrajin schloss die Augen und wimmerte leise, so als hätte Sie die Worte von Zazriel verstanden. „ Ich geh mich eben waschen und ziehe mich um, bitte bleib erst mal da sitzen!“
Zazriel hatte ein wenig Panik, dass sie Ihr nun auch noch überall hin folgen würde. Aber dass tat Sie zum Glück doch nicht. Sie saß nur dort und schaute wie die Sonne immer mehr den Himmel eroberte. Zazriel atmete tief durch. „Hoffentlich kommt heute nicht noch mehr Ärger“ murmelte Sie vor sich hin.
Nach dem Sie sich umgezogen hatte machte sie ein kleines Feuer auf einem flachen Stein an und nahm einen kleinen Kessel hervor, den Sie über einem Harken genau darüber aufhing.
Holte dann einen großen Krug mit Wasser und gab ihn hinein. Dann nahm sie einen Korb, wieder gefüllt mit Brot und setzte sich zu Nelvrajin an den Tisch „Hier, falls du Hunger hast“
Zazriel stellte den Korb in die Mitte des Tisches und lies sich wieder auf den Stuhl fallen.
Zazriel schlug ein Bein übers andere und lehnte sich zurück. „Ich bleib heute zu Hause und erzähl dir was über die Horde und Ihre Verbündeten“ Nelvrajin nickte kurz.
 
Es wurde ein schöner friedlicher Morgen. Alle Geister schienen heute besänftigt zu sein.
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