Mystic Knights Staffel 2

von Marron92
GeschichteAllgemein / P6
Angus - Mystischer Ritter der Erde Deirdre - Mystischer Ritter der Luft Fin Varra Garrett - Mystischer Ritter des Waldes Ivar - Mystischer Ritter des Wassers Rohan - Mystischer Ritter des Feuers
23.10.2011
21.05.2013
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23.10.2011 2.316
 
Kapitel 1
Neue Gefahr, Neue Verbündete

Es ist ein halbes Jahr her, das die 5 mystischen Ritter Königin Maeve besiegt haben. Nach einem großem Fest an diesem Tag, waren Ruhe und Frieden in Kells eingekehrt. Bis zu heutigen Tag......
Auf einer Insel im Black Water Lock, treffen sich zwei alte Bekannte der Ritter, Mider und Nimain. "Ein halbes Jahr ist es hier schon so ruhig" grummelt Mider. "Habt ihr euch mein Angebot überlegt, Nimain?" fragt er. Die Zauberin dreht sich zu dem Feenmeister. "Ja, das habe ich. Seht ihr diesen Runenstein?" fragt Nimain. "Nach diesem Stein habe ich ein halbes Jahr gesucht und nun ist er in meinen Händen. Er ist mächtiger als jeder andere Runenstein und wird den Untergang von Kells, den mystischen Rittern und Tir Na Noc bedeuten".  Der Feenmeister grinst verstohlen. "Gut, das nehme ich als ein "Ja" auf. Endlich bald wird Tir Na Noc mein sein".
Zur gleichen Zeit in Tir Na Noc. Zu Ehren des Königs findet ein Fest statt. Alle sind glücklich und tanzen. Plötzlich bricht Fin Varra zusammen. Ein schmerzerfülltes "Ahh" gleitet über seine Lippen. "König Fin Varra!" ruft einer der kleinen Leute. Schwach und langsam zieht sich der Feenkönig auf seinen Thron. Er hat ein Vision. Erst erscheinen verschwommene, dann klare Bilder. "Ruft die mystischen Ritter zu mir" sagt er.
Einer der kleinen Leute zaubert sich weg, direkt in Rohans Hütte. Rohan und Angus aßen gerade als der kleine Zauberer erschien. "Schnell mystische Ritter, ihr sollt zu König Fin Varra, es ist dringend" Rohan sprang auf und packt sich Angus. "Na los Angus, komm schon" "Aber das schöne Essen. Ich war noch nicht ferti....." Angus kam nicht dazu den Satz zu beenden. Rohan zog ihn aus der Hütte und drückt ihm seinen Streitkolben in die Hand. "Kleiner Mann, sag auch den anderen Bescheid. Sie sind im Schloss von Kells" rief Rohan.
Dies tat der kleine Mann auch und zauberte sich ins Schloss. Dort sagte er den anderen Rittern bescheid, welche sich dann gleich auf den Weg nach Tir Na Noc machten. Dort angekommen sahen sie auch schon Rohan, Angus und den Feenkönig.
Fin Varra begann von seiner Vision zu erzählen. "Mystische Ritter...., die Zeit des Friedens ist vorbei. Nimain scheint sich mit Mider verbündet zu haben. Seid wachsam. Die beiden zusammen können eine größere Bedrohung sein, als Maeve es je war".  "Ach wenn es weiter nichts ist" sagte Angus verschmitzt. "Keine Sorge König Fin Varra, wir werden auch gegen die beiden gewinnen" erwidert Rohan energisch. "Sei nicht so voreilig, Ritter des Feuers. Ihr werdet Hilfe brauchen" meint der kleine König. "Hilfe? Von wem denn?" fragt Deidre. "Habt Geduld. Bald trefft ihr auf 3 weitere mystische Ritter" Fin Varra zeigt auf seinen magischen Spiegel neben dem Thron. Es erscheinen 3 Ritter. "Die Kraft von Blitz und Donner, die Kraft des Eises und die Kraft der Tiere werden euch eine gute Hilfe sein"
"Also habt ihr sie in eurer Vision schon gesehen Fin Varra?" fragt Ivar. "Ja jedoch nur in ihren Rüstungen, welche ich euch gerade zeigte. Dennoch haben sie bereits mehr Macht als ihr. Dies werdet ihr in den Kämpfen merken. Aber keine Sorge. Diese neuen Kräfte werdet ihr auch schon bald erhalten, wenn ihr euch als Würdig erweist" sagt Fin Varra. "Also erwarten uns mal wieder Prüfungen" murmelt Angus zu Rohan. "Mehr Macht heißt nicht das sie stärker sind als wir. Die sind zu dritt, wir hingegen sind zu fünft. Diese neuen Ritter sollen sich nichts einbilden" erwidert Garett."Gut, gut.... ihr wisst nun alles..., ihr könnt jetzt gehen. Ich will mich noch ein wenig ausruhen" sagt Fin Varra und winkt die Ritter nach draußen. "Das heißt dann wohl abwarten und Tee trinken" sagt Angus zu den Rittern während sie Tir Na Noc verlassen.
Kurze Zeit später vor der Küste von Kells. "Seht da vorne ist die Insel. Wir sind gleich da" sagt ein Mädchen mit braunen langen Haaren. "Oh Gott sei Dank. Ich bin einfach nicht gemacht für Seereisen....Außerdem tut mir mein Rücken weg und diese Luft..." erwidert ein blondhaariges Mädchen. Ein weiteres Mädchen, mit dunkler Haut und schwarzen Haaren kommt aus der Kajüte dazu. "Oh nein, unsere allerliebst Prinzessin Fiona geht es ja so schlecht" scherzt sie. "Wie bitte?.....Ach vergiss es Marina, du verstehst das nicht. Ich geh mich jetzt umziehen. Du und Celia könnt euch ja schon einmal darum kümmern, dass wir heil am Strand ankommen" sagt Fiona herrisch und zieht sich in die Kajüte zurück. Celia und Marina schauen sich derweilen an und schütteln lächelnd den Kopf. "Womit haben wir das nur verdient" flüstert Marina. "Sie ist manchmal schlimmer als Amore". Celia zuckt mit den Schultern. "Vielleicht wird in Kells alles anders" sagt sie. "Hilfst du mir bitte mit dem Tau?". Marina nickt. Ein paar Augenblicke später, setzte ihr Schiff auf dem Sand des Strandes auf und die beiden befestigten das Schiff mit Tauen an einem großen Felsen in der Nähe. Nun nahmen sie ihr Gepäck und begaben sich Richtung eines der Dörfer von Kells. "Heee, wartet" rief Fiona den anderen beiden hinterher und lief los. Als die drei nun schon ein Stückchen gelaufen waren glitzerte es plötzlich auf Celias Schulter. Eine kleine Frau kam zum Vorschein. "Fein, fein. Ihr habt es endlich geschafft" sagte sie. "Dann mal herzlich Willkommen in Kells". "Amore. Da bist du ja. Wir dachten schon du hast den Zauber nicht hin bekommen" meinte Celia. "Also bitte, was denkt ihr denn über mich?" erwidert Amore. "Ich bin eine Feenmeisterin. Und so ein kleiner Teleportzauber ist doch ein Klacks". Sie gingen weiter und erreichten bald das Dorf.
Es war nun Nachmittag. Die Mädchen haben eine freie Hütte am Rand des Dorfes gefunden und richteten sich dort ein. "Nein, nein, nein!" schnaufte Fiona. "Dies alles ist mein Bereich. Ihr könnt euch da hin verziehen. Ich brauche nun mal viel Platz für meine Sachen". Celia und Marina kannten Fiona schon lange und wussten von ihren "Bedürfnissen". So machte es ihnen auch nichts aus, wenn die Prinzessin mal wieder ihre 5 Minuten hatte. "Ich geh noch ein bisschen raus und schau mir die Gegend an" sagte Celia. "Ja. Warte ich komme mit" erwiderte Marina. Und so gingen die beiden los.
Doch weit kamen sie nicht. Auf einer Waldlichtung in der Nähe des Dorfes hörten sie Kampfgebrüll. Sie versteckten sich hinter einem Busch und sahen wie Temras die Soldaten von Kells angriffen. "Schwarz ist doch so was von Out" flüsterte Marina scherzhaft. Celia grinste. "Sieh doch, dort. Fünf junge Leute die den Soldaten von Kells helfen. Das können doch nur die mystischen Ritter sein, von denen uns Amore erzählte" sagte sie. Kurz nachdem sie den Satz beendete erschien auch schon Amore auf ihrer Schulter. "Ahja. Das sind also die mystischen Ritter, meines ehemaligen Freundes. Sehr klug sind sie ja nicht. Sie könnten ihre Rüstungen rufen. Dann wäre dieser Kampf viel einfacher und schnell entschieden" Die drei beobachteten das Geschehen weiter. "Oh oh. Jetzt sollten sie wirklich ihre Rüstungen rufen, seht" Ein großen Monster kam aus dem Wald. Es war von Feuer umgeben und hatte drei Teufelsschwänze.
"Oh man. Leute macht euch bereit. Ruft eure Rüstungen" rief Rohan. Das taten sie auch. "Feuer tief in mir" "Luft über mir" Wasser das mich umgibt" "Erde wohl unter mir" Mächtiger Wald vor mir".
"Na los zeigen wir diesem Ungetüm was es heißt sich mit mystischen Rittern anzulegen" sagte Garett. Alle fünf feuerten zugleich auf das Monster, doch nichts geschah. Sie probierten es weiter. "Amore. Wir müssen ihnen helfen. Vielleicht schaffen wir es zusammen" meinte Celia. Die Feenmeisterin rümpfte die Nase und sagte "Macht was ihr wollt. Wenn ihr unbedingt den Rittern von Fin Varra helfen müsst dann bitte" Kaum gesagt zauberte sie sich weg. "Na dann los" erwiderte Marina. Beide sprangen aus dem Gebüsch hervor und rannten in die Nähe der Ritter und des Monsters.
"He, was macht ihr da. Verschwindet von hier, Mädchen" rief Ivar. "Das könnte euch so passen. Wir lassen keine Freunde im Stich" rief Marina zurück. Die fünf Ritter schauten sich gegenseitig an. "Bereit?" fragte Celia. Marina nickte "Donner und Blitz über mir" "Mächtiges Eis unter mir"Die beiden Mädchen leuchteten Hell und standen auch schon in ihren Rüstungen da. Die eine Rüstung so hell und strahlend wie ein Blitz, die andere Eisblau und weiß wie der Winter. "Das gibt es doch nicht. Die anderen Ritter" sagte Deidre.
"Kommt schon machen wir dieses Vieh gemeinsam fertig" rief Celia. Noch einmal griffen alle zugleich an und nun endlich wurde das Monster geschwächt. "Mist es ist immer noch da. Celia meinst du wir sollen es tun?" fragte Marina. Doch Celia kam nicht zum antworten da griff das Monster an. Alle Ritter wurden zurückgeworfen. Deidre hatte es besonders schwer erwischt. "Deidre!" rief Rohan. Die anderen Ritter stellten sich vor sie. "Es ist zu mächtig" sagte Deidre schwach. "Nein ist es nicht" kam kurz von Celia. "Los Marina,  lass uns dieses Monster mal aufmischen". Beide verwandelten sich zurück und holten jeweils ein Amulett aus ihren Taschen an der Kleidung. Sie streichten über diese und die Amulette begannen zu leuchten. "Macht der strahlenden Liebe" rief Celia, "Macht der glänzenden Treue" rief Marina. Beide erstrahlten wieder im hellen Licht doch dieses Mal verwandelten sie sich nicht in Ritter sondern in Feen.
"Wow. Hab ich ein Knick in der Optik oder schweben da gerade zwei echt Feen vor uns" sagte Angus. "Nein ich glaub deinen Augen geht es gut Angus, ich sehe sie auch" erwiderte Ivar. Die anderen nickten. "Marina kümmer du dich um Deidre. Ich heiz dem Kerlchen schon mal ein" sagte Celia und flog auf das Monster zu. Marina tat was ihr gesagt wurde. "Lasst mich mal sehen" meinte sie. Deidre hatte sich schon zurück verwandelt und lag auf dem Boden. "Es wird jetzt kalt, aber keine Sorge das hilft" meinte Marina und tat ihre Hände auf die verwundeten Stellen. Ein hellblaues Licht erschien für kurze Zeit. Die Wunden verblassten und Deidre ging es schon besser. "Gut, das dürfte erst mal reichen. Ich helfe jetzt Celia" sagte Marina und flog los. Celia war schon dabei das Monster anzugreifen als Marina ihr zu Hilfe kam. Beide schleuderten ihre Angriffe gegen das Monster. Die eine schoss Blitze ab, die andere versuchte mit einem Eisstrahl das Vieh zu lähmen. "Kommt Leute wir müssen ihnen helfen" rief Angus. Er, Ivar und Garett liefen los. Rohan blieb bei Deidre. Nun probierten sie es noch einmal gemeinsam. "Marina lass uns eine Konvergenz machen" sagte Celia. Die Schwarzhaarige antwortete kurz mit "ja". Beide nahmen sich an der Hand und riefen "Konvergenz, Macht von Donner und Blitz, Macht des Eises" Sie hoben die jeweils andere Hand und feuerten gelblich-blauen Strahl auf das Monster. Nun endlich zerfiel es in tausend Stücke und der Kampf war vorbei. Alle verwandelten sich zurück.
"Danke das ihr uns geholfen habt" sagte Garett. "Aber könntet ihr mir...uns erklären was das eben war?" "Kein Problem. Das was ihr gesehen habt war die zweite Stufe die jeder mystische Ritter erreicht. Die Frauen werden zu Feen, die Männer zu Zauberern" "Achso, das meinte Fin Varra mit mehr Macht" sagte Rohan. "Eine Frage hab ich da noch" meinte Garett. "Wo ist denn der dritte Ritter? Der mit der Macht der Tiere?" "Die konnte nicht. Sie musste ja unbedingt erst einmal die Hütte einrichten, das es ja überhaupt nicht ihr Geschmack war" sagte Marina. "Klingt wie eine Prinzessin" meinte Garett. "Ja sie ist auch eine. Ihr werdet Fiona bestimmt bald kennenlernen" erwiderte Celia. "Oh bevor ich es vergesse. Ich bin Celia und das neben mir ist Marina" sagte sie und reichte Angus, da sie vor ihm stand, die Hand. "Ähh, ja ...ich bin Angus" sagte er und nahm ihre Hand. Alle begrüßten sich nun da sie vorhin keine Zeit hatten.
"Ich denke es ist besser wenn wir ab sofort immer zusammen gegen diese Temras und die Monster kämpfen, nicht wahr?" meinte Rohan. "Ja das wird das Beste sein" sagte Marina.  "Nun gut. Wir müssen jetzt. Man sieht sich" sagte Celia. "Ja ist gut. Oh Moment. Heute Abend ist ein Fest im Dorf, bitte kommt doch auch" meint Deidre.
"Ein Fest! Bitte Celi, wir waren schon lange nicht mehr auf einem Fest" erwidert Marina. "Was fragst du mich? Wenn müssen wir das bei jemandem anders klären, aber was sie nicht weis macht sie nicht heiß". "Also dann bis heute Abend" sagten beide und gingen Richtung Dorf. Derweilen stand Angus immer noch ein bisschen perplex da, was auch seinem besten Freund auffiel. "He Angus!" Was ist denn los?" fragte Rohan. "Heh? Was? Ach nichts, hehe. Ich war gerade in Gedanken" erwidert der Schwarzhaarige. Nun gingen auch die fünf Ritter wieder ins Schloss, bzw. in das Dorf zurück und machten sich für den Abend fertig.

Ende Kapitel 1
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