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Wege der wahren Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel "Dan" Kuso Julie Makimoto Runo Misaki Shun Kazami
22.10.2011
20.01.2012
33
55.838
 
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.10.2011 1.928
 
Hallöchen ^-^
Ich wurde gebeten, mal ein Bild von Kakashi zu zeigen, also wie ich ihn mir vorstelle und da hab ich beschlosse, auch eines von Yasha´s Mutter, Ashley, zu zeigen.
Kakashi:http://quizilla.teennick.com/user_images/K/KN/KNI/KNIGHTLIGHT/1297278907_2560_full.gif
Ashley:http://www.polyvore.com/cgi/img-thing?.out=jpg&size=l&tid=12893616
Sooo~ na dann mal viel spaß beim Kapi :3

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Allwissender Erzähler:

Yasha drehte sich verwirrt um und sah zu Shun, der zu ihr hingelaufen kam.
„Warum warten?“ fragte sie perplex und er musste über ihr Gesicht lachen.
„Ja, lach nur…“ Sie wandte sich wieder ab und lief einfach weiter, ohne auf ihn zu warten.
Er trat neben sie und nahm ihre Hand.

„Was ist denn, Kleine??“
„Die haben einfach so meinen schönen Plan zerstört…Einfach so…“ jammerte die Blonde vor sich hin.
„Was denn für ein Plan?“ Er zog skeptisch eine Augenbraue hoch und sah auf sie herunter.
„Keine Ahnung… ich wollte eigentlich improvisieren…“ grummelte sie.
„Das ist aber gar kein richtiger Plan, Kleine!“
„Danke für die liebe Hilfe…“
„Ach komm, freust du dich denn nicht für sie?!“ Sie sah zu ihm hoch.
„Nein, im Moment wird alles von meinem Selbstmitleid ertränkt.“ meinte sie monoton und wollte weiter gehen, wurde jedoch von Shun zurückgezogen, sodass sie gegen seine Brust knallte.
„Aui…“ machte sie und tippte kurz an ihre Nase, bevor sie unschuldig zu dem Schwarzhaarigen hochsieht.
„Bist du dir sicher, das ALLES  in deinem Selbstmitleid ertrinkt?!“ Sie dachte kurz nach und nickte dann zaghaft.
„Glaub ich nicht…ich bin mir sicher, DAS gibt es noch!“ erwiderte er, legte seine freie Hand auf ihre Wange, zog sie zu sich und küsste sie sanft.
Sie platzierte ihre freie Hand auf seiner und erwiderte den Kuss sofort und intensiv.

„Ja da hast du recht!“ lächelte sie, als sie sich wieder voneinander lösten und weiter gingen.
„Willst du erst zu dir nach Hause, oder kommst du gleich mit zu mir?“ fragte sie ihn, als sie kurz vor seinem Anwesen waren.
„Hm… mein Großvater würde mich sowieso nicht gehen lassen, also …ich komme mit zu dir.“
„Yay!!“ Sie hüpfte auf der Stelle, bis er sie wieder beruhigt hatte.
„Siehst du? Und schon hast du die Sache mit Ace und Mira vergessen!“ Sie verzog das Gesicht.
„Mein Selbstmitleid sagt grade wieder hallo…“ grummelte sie und zog ihn weiter.


Shun´s Sicht:

<Was soll ich nur mit ihr machen?! Ich muss sie irgendwie davon ablenken, aber wie?! Ich geh jetzt erst Mal mit zu ihr, da wird mir schon noch was einfallen.>

Yasha schloss noch immer betrübt die Haustür auf, scheiterte aber kläglich, weshalb ich ihr den Schlüssel aus der Hand nahm und die Tür selbst aufschloss.
„Danke…“ grummelte sie und ging rein.

„Yasha! Ich hab den kleinen Karton mit den Urkunden und so weiter in dein Zimmer gestellt, aber –oh… Hallo Shun.“ Kakashi sah mir verdutzt entgegen und ich hatte Angst, dass Yasha ihm gleich an die Kehle springt, so wie sie ihn anblitzte.

„Du konntest ja auch nicht warten oder?!?“keifte sie ihn an und begann wild mit den Armen herumzufuchteln.
„Woher hätte ich denn Wissen sollen, das Shun dabei ist?!?“
„Keine Ahnung? Vielleicht weil er in letzter Zeit immer mit mir zusammen ist?!?“

<Moment, er hatte Urkunden gesagt! Das muss ich mir mal genauer ansehen!!>

Ich sah ein paar Mal zwischen Vater und Tochter hin und her.
Die Beiden beobachteten mich währenddessen und als ich mich daran machte, die Treppe in Yasha´s Zimmer hoch zu flitzen,  war diese mir schon auf den Fersen.
„Shun, bleib stehen!!! Shuuun!!! Bitte!!!!“ Doch es war zuspät.
Ich war schon oben in ihrem Stockwerk und hatte auch gleich die Kiste entdeckt, von der Kakashi vermutlich gesprochen hatte.
Ich nahm sie an mich und packte sie aus.
Darin waren Studiums Urkunden.

<Also, das hätte ich nicht erwartet!!>

„Shun!!“ Ich drehte mich zu ihr um und sie schaute mir mit ihrem Todesblick entgegen.
„Warum hast du denn nichts gesagt?!“ fragte ich sie grinsend und hob einen ihrer Abschlüsse hoch.
„Weil ich nicht als Freak dastehen wollte!!“

<Das tust du auch schon so, aber egal….>

„Warum denn als Freak?!“ Ich sah sie fragend an, doch sie zog nur eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Kennst du jemanden, der mit 15 ein fotographisches Gedächtnis, einen IQ von 213, schon 3 Fächer studiert hat und sogar einen Doktortitel besitzt?!“ Meine Augen weiteten sich und ich begann wieder in der Kiste zu wühlen.

„Was machst du da?!“
„Wo ist der Doktortitel?! Ah, da ist er ja!! Was ?!?!“ Ich sah geschockt zu ihr.
„Wie kann man so psychotisch wie du sein und trotzdem einen Doktortitel in Psychologie haben?!?!“ Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen.

„Nimm sofort zurück, dass ich psychotisch bin!“ zischte sie und ich sah sie nur komisch an.
„Nein!“ Ihre Augen wurden größer und sie ließ die Arme hängen.
„Und warum nicht?!?“ Sie klang ein wenig verzweifelt.
„Weil das eine der Eigenschaften ist, die ich am meisten an dir liebe!“ Sie sagte nichts, sondern kam zu mir und küsste mich leidenschaftlich.
„Danke…“ nuschelte sie, als wir uns lösten.

„Komm wir hängen die hier auf!“ Ich zeigte auf die Urkunden und sah sie lächelnd an.
„Aber wenn die anderen sie sehen…“ murmelte sie und sah zu Boden.
„Dann sehen sie sie eben, na und?! Glaubst du das würde irgendetwas ändern?“ Sie dachte kurz nach, lächelte mich dann aber zustimmend an.


Allwissender Erzähler:

Die Beiden hingen also alle eingerahmten Schriftstücke auf und gingen anschließend auf den Balkon.
Dort hob Shun sie auf das Geländer und sie zog ihn näher an sich, damit sie ihn küssen konnte.
Sie schlang die Beine um ihn, damit er nicht fliehen konnte und er legte seine Hände an ihre Hüften um sie festzuhalten.

Langsam, aber doch bestimmend, zog sie dem Schwarzhaarigen -mal wieder- das Shirt über den Kopf, um seine Muskeln bestaunen zu können.
Sie verharrten so lange da, bis die Anderen kamen.
Yasha und Shun waren so abgelenkt, dass sie das Klingeln der Tür nicht hörten und deshalb auch nicht bemerkten, dass Kakashi ihre Freunde einließ und sie nach oben schickte.

Als Dan und die Übrigen Yasha´s Zimmer betraten, ließen sie ihre Blicke erst einmal suchend durch das Zimmer wandern, bis sie auf die weit offene Tür und so auf den Balkon fielen, auf dem die Beiden noch immer engumschlungen – und Shun ohne T-Shirt- dastanden.
Zuerst beobachteten sie die beiden schweigend, aber als sie sich lösten, die Blonde ihren Kopf an seine Brust legte und er ihr einen Kuss auf die Stirn gab, konnten die Mädchen nicht mehr schweigen.

„Ahhh, seid ihr süüüüüß!!!!!!“ schrien sie synchron und Yasha wäre vor Schreck fast vom Balkon gefallen, wenn sie sich nicht so sehr an Shun klammern würde.


Yasha´s Sicht:

<WTF, was machen die schon hier?!?!? Ist es schon soo spät? Aber warum haben wir die Klingel nicht gehört?!? >

Ich sah zu Shun, der einfach nur den anderen entgegen grinste.

<Jaaaa, das gefällt ihm jetzt, den Anderen zu zeigen, dass ich ihm gehöre!!>

„Könnt ihr nicht anklopfen oder so?!?“ging ich die anderen an und bemerkte, dass sie nicht vollzählig waren.
Casey und Matthew fehlten, aber das machte eigentlich ja nichts.
„Nein, können wir nicht!!“ gab Kayla zurück und Hika stimmte ihr zu.
Ich verdrehte die Augen, sah kurz zu Shun hoch und bedeutete ihm, er solle Platz machen, damit ich aufstehen und die fertig machen kann.
Doch der Herr hatte andere Pläne…
Er grinste mich fies an.

<Hey, woher kann der das?!?>

„Shun, wag es nicht! Ich warne dich wenn du das machst dann- SHUUUN!!!!“  Er hatte einfach meine Oberschenkel umfasst, mich hochgehoben und an den Anderen, die übrigens über das ganze lachten, vorbei zu meinem Sofa getragen, wo er mich dann ablegte.
„Du wolltest doch vom Balkon runter, oder Kleine?“ fragte er mich provokant und setzte sich neben mich, während ich -immer noch liegend- die Arme vor der Brust verschränkte.
„Schon, aber ich wollte SELBST LAUFEN!!!“ keifte ich ihn liegend an und erntete wieder nur Lachen von den Übrigen.

Blitzschnell saß ich kerzengerade und tötete sie mit meinen Blicken.
„Ich hoffe ihr haltet bald die Klappe, sonst gibt es ein Unglück!! Es ist absolut nicht witzig!!!“Ich war jetzt endgültig durchgedreht.
„Doch das ist es!“ lachte Kayla und ich lehnte mich schmollend nach hinten an Shun´s Brust.
„Shun, die sind gemein, zu mir! Du bist mein Freund, also tu was!!!!“ Ich spürte wie sein Körper vor Lachen zu beben begann und drehte mich mit Schmollmund zu ihm um.
„Komm schon, Kleine…“ Ich schmollte noch mehr und er gab seufzend nach.
„Yay!“ machte ich, während ich mich wieder umdrehte und er lässig einen Arm über meine Schulter hängte.
„Leute ihr könntet jetzt ruhig aufhören so langsam ist es echt nicht mehr witzig.“

<Ach ist es toll einen Freund zu haben!!!>

„Gleich wird es aber wieder witzig!!“ Verwirrt sah ich zu Kayla, doch da war es schon zu spät für mich.
Sie, Hika und Crystal warfen sich komplett auf mich, um mich zu Tode zu knuddeln und Shun, der Feigling, ist einfach abgehauen.
„BOAH, JETZT HÖRT AUF, VERDAMMTE SCHEISSE!! RUNTER VON MIR!!!!“ Ich schlug um mich, mir egal wen ich traf, aber es funktionierte.
„Na endlich…“

Shun und die anderen Kerle hatten sich auf den Balkon verzogen und das war mir gerade Recht… so würde ich ihm wenigstens nicht an den Hals springen, weil er einfach geflohen ist.
„Seit wann?!“ Julie und auch die übrigen Mädchen saßen mit untertassengroßen Augen vor mir auf dem Boden.
„Seit wann was?!“ gab ich genervt zurück und sie verdrehte die Augen.
„Seit wann ihr zusammen seid!! Bestimmt erst seit gerade eben, bevor wir gekommen sind oder?!“ Sie beugten sich erwartungsvoll vor.

„Brot.“ Ja, das war meine Antwort und danach sahen sie mich an, als würde sich gerade vor ihren Augen eine neue Spezies entwickeln.
„WAS?!?!?“   Nun war ich dran, mir einen abzulachen, weil die mich so bescheuert anglotzten.
„Nichts, ich wollte euch nur verwirren!!!“

<Wie heißt es so schön? Wenn du sie nicht überzeugen kannst,
verwirr sie!>

„Na das hast du geschafft und jetzt sag!!!“ motzte Runo mich an.
„Wou, mach mal Low, Schwester! Chill dein Leben!“
„Hör auf mit dem Mist und antworte!!!!!!“ Crystal war kurz davor zu explodieren.
„Ist ja gut… Seit Freitag.“ antwortete ich ihnen schließlich doch…
„WAS?!?!?“ … und bereute es gleich wieder.

„WARUM HAST DU UNS NICHTS GESAGT?!?!?!“, Kayla.
„Öhm, weil ich eure Intelligenz testen wollte?!“
„DAS IST KEIN GRUND!!!“, Hika.
„Natürlich! Alles hat einen Grund. Dieser Grund ist das Schicksal und in ihm ist alles mit eingebunden. Es verbindet alle Leben in einem großen Kreis.“
„HÖR AUF SO NEN SCHROTT ZU LABERN, DU SPINNST DOCH!!!“, Runo
„Hallo, ich bin Yasha! Schön dich kennen zu lernen!!“

„Was geht denn hier ab?!“ Ich sah rüber zu Dan, der verständnislos zu uns sah.
„Ab wann habt ihr wieder was gehört?!“ stellte ich die Gegenfrage.
„Etwa ab ‚Brot‘, wieso?“ , Baron
„Gut, dann muss ich mein Schicksalsgelaber nicht noch mal abziehen!“
„Und du musst dich nicht vorstellen.“ sagte Ace während ich aufstand und mich rückwärts auf den Weg in meinen Kleiderschrank machte, um mich umzuziehen.

„Na dann ist ja alles gut! Ich werd mich schnell umziehen! Schalom, Namaste, und was auch immer. VERDAMMT TUT DAS WEH!!!!“ So schlau wie ich war, lief ich gleich gegen eine kleine Kommode und fiel –natürlich- rückwärts drüber.


Allwissender Erzähler:

„Shun?“ Genannter sah zu seinem Braunhaarigen Freund
„Was ist denn,  Dan?“
„Deine Freundin ist komisch…“ Der Schwarzhaarige begann zu lächeln.
„Ich weiß.“
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