Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Wege der wahren Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel "Dan" Kuso Julie Makimoto Runo Misaki Shun Kazami
22.10.2011
20.01.2012
33
55.838
 
Alle Kapitel
87 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
22.10.2011 1.244
 
Hallihallo!!!!
Also wie der Titel *nach oben zeig* schon sagt, ist das hier ein Special!!!
Eigentlich zeigt es euch nur, wie die anderen beiden Pärchen (Lync+Crystal; Kayla+James) zusammengekommen sind^^
Mit der eigentlichen Story geht es also erst im nächsten Kapitel weiter :3
Hoffe es gefällt euch und BIIIIIITTTTTEEEEE hinterlasst Reviews!!!
Außerdem ein herzliches Dankeschön an RenaHatsune und FRanima, die mir fleißig Reviews schreiben!!!
Ach und ein 'Ich-hab-dich-ganz-dolle-lieb-Knuddler' an meine liebste Beta, samira232!!!
Viel Spaß!!

___________________________________________________________


Kayla´s Sicht:

Nachdem Yasha und Shun sich nach oben verzogen hatten, legte ich mich-mit etwas Abstand- zu James in das überdimensional große Bett.
Casey war entweder schon eingeschlafen oder einfach nur neugierig, was wir machen, denn er gab keinen Ton von sich.
Als ich zu James rüber sah, schaute er mir mit gerunzelter Stirn entgegen.

<WTF? Was hab ich angestellt?!? Ich hab doch gar nichts gemacht!!!...... oder???>

„Was ist?!?“ fragte ich ihn leicht verunsichert.
„Warum bist du so weit weg?“
„Hä?“
Er umfasste meine Handgelenke und zog mich zu sich.
„So gefällt mir das schon besser!“ meinte er dann ruhig und legte einen Arm um mich, während sich in meinem Gesicht die allseits gehasste Röte ausbreitete.

<Was hat er vor? Okay, im Grunde hab ich ja nichts gegen das Ganze … aber er könnte mich doch wenigstens fragen, ob ich was dagegen hab!! Auf der anderen Seite… Ich mag so selbstsichere Jungs….>

„Worüber denkst du nach?“

<Verdammt, er hat mich erwischt!! Alle zu den Notausgängen!! Was mach ich denn jetzt?!?>

„Ich..ehem.. also, öhm, nichts?“ Es war mehr eine unsichere Frage als eine sichere Antwort und ich konnte seinen misstrauischen Blick förmlich spüren.
„Aha, und warum stammelst du dann vor dich hin?“ Ruckartig sah ich hoch und direkt in seine goldenen Augen.
„I-ich st-ammel d-doch gar n-nicht!!!“ Ich schloss die Augen und senkte den hochroten Kopf.

<*innerlich Hand an die Stirn schlag* Kayla, ganz im Ernst, das war dämlich!! So funktioniert das echt nicht!! Ich muss ruhig bleiben! Ernst mal muss ich wieder normal atmen. Ein. Aus. Ein. Aus…okay geht wieder.>

Als ich durch meine Haare wieder nach oben blinzelte, lächelte er mich belustigt an.
„Ja, das findest du wohl witzig!!“ sagte ich trotzig und wandte meinen Kopf ab, doch nicht für lange, weil er ihn sofort wieder zu sich umdrehte.
„Nein, viel eher finde ich es süß.“ Er küsste mich auf die Nasenspitze und ich dachte, mein Kopf explodiert gleich, denn mir schoss bestimmt fast mein  ganzes Blut in den Kopf.

„W-was s-soll das w-werden?!?“ fragte ich ihn völlig überfordert, als er mit seinem Gesicht immer näher zu mir kommt.
„Nach was sieht es denn aus?“ Er lächelte mich schief an, aber ich rutschte ein Stück weg von ihm, was ihm gar nicht gefiel.
„Hey, was soll das? Warum haust du einfach ab??“ beschwerte er sich trotzig.
„Ganz einfach! Bevor du mir nicht sagst, was das Ganze soll, bleibe ich auf Abstand!“ sagte ich mit fester Stimme und drehte ihm den Rücken zu.

<Wenn er denkt er kann einfach mit mir Spielchen spielen, dann hat er sich geschnitten!! Ich will erst wissen, dass er es ernst meint und bis dahin, halte ich mich fern von ihm!!>

Ich spürte wie sich plötzlich zwei starke Arme um mich legten und wie ich an eine ebenso starke Brust gezogen wurde.
Ich wollte mich schon befreien, doch dieses Vorhaben unterband er ganz schnell.

„Du willst wissen was das soll? Ganz einfach, ich liebe dich. Aber wenn du es nicht willst, dann verstehe ich das und lass dich in Ruhe.“ flüsterte er mir ins Ohr und seine Nähe verschwand genauso schnell wieder, wie sie da war.
Ich lag einfach nur da, mit hochrotem Kopf und dachte über seine Worte nach.

<Er...er liebt mich und… er denkt, ich will das nicht… was hab ich jetzt schon wieder falsch gemacht, das er so etwas denkt?!?>

Ich drehte mich ruckartig um und krabbelte zu ihm.
Nun hatte er mir den Rücken zugedreht.
Ich tippte ihn am Arm an und wartete, bis er sich umdreht.
Als er mir endlich ins Gesicht sah, beugte ich mich schnell runter und küsste ihn, damit seine Zweifel verschwinden.
Zuerst war er sehr überrascht, erwiderte dann aber doch denn Kuss und legte die Arme um mich.

„Ich liebe dich auch. Nur das wollte ich von dir hören…“ sagte ich, als wir uns wieder lösten und schlief anschließend glücklich in seinen Armen ein.



Crystal´s Sicht:

<Man, was ist denn das für ein bekifftes, helles Licht?!?  Bin ich tot?? NEEIIIIIN, DAS DARF NICHT SEIN!!!!!! WAS SOLL DIE WELT DENN OHNE MICH NUR MACHEN!!! OMG, YASHA WIRD GARANTIERT DRAUFGEHEN!!!  Und Lync…NEEEIN ICH WILL NICHT STERBEN!!!!!>

BÄÄÄMM!!!
„Aui….“ Ich saß auf dem Boden und rieb mir meinen schmerzenden Hintern.
„Ich bin ja gar nicht tot!!!“ sagte ich erfreut und sprang schnell auf.
Ich sah noch mal kurz zum Sofa, wo alle noch seelenruhig schliefen, kein Wunder es ist gerade mal halb 7 morgens!!!

Um niemanden aufzuwecken ging ich auf den Balkon und sobald ich die Tür öffnete schlug mir eine angenehme Morgenluft entgegen.
Schnell schloss ich die Tür hinter mir wieder, damit auch keiner auf die Idee kommt wach zu werden.

<Ach, es ist sooooo schön hier draußen!!!>

Plötzlich hörte ich, wie hinter mir die Balkontür auf ging und ich war kurz davor zu schreien, als ich dann aber sah, das ein völlig verschlafener Lync vor mir stand.

<Kawaaiiiiii!!!! Oh er sieht so süß aus, wenn seine Haare so verstrubbelt sind!!!! :3>

„*gäähn* Was machst du denn so früh hier draußen, Schatz?“
.
.
.
<Ha-hat e-er gerade S-Sch-Schatz ge-gesagt?!?>

Jetzt war er hellwach und wir starrten uns völlig überrumpelt an.
„Öhm, E-e-entschuldigung, i-ich bin n-noch mü-müde…“ stammelte er knallrot vor sich hin, doch mein Kopf hatte bestimmt keine andere Farbe, als ich ihm zunickte.

„Schade…“murmelte ich leise, in der Hoffnung, dass er es nicht gehört hat, doch natüüürlich war mein Schicksal gegen mich und er hatte es gehört.
„Warum denn schade??“ fragte er mit einem leicht hoffnungsvollen Unterton in der Stimme.
„Nichts!! Gar nichts!!!“ Ich schüttelte heftig meinen roten Kopf, aber das hätte ich lieber nicht machen sollen.

Im nächsten Moment drohte ich nach hinten umzufallen, doch dann kam mein Retter in der Not und fing mich gerade noch rechtzeitig auf, bevor ich voll auf den Kopf knallte.
Wir standen ein paar Sekunden einfach so da, ich in seinen Armen mit aufgerissenen Augen und er über mich gebeugt, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem weg.
Wir starrten uns noch eine gefühlte Ewigkeit an, bis es mir zu blöd wurde.

„Scheiß drauf!“ Ich schloss meine Hände um seinen Hals und zog ihn zu mir herunter, bis unsere Lippen sich trafen.
Zuerst war er wie versteinert, aber nach kurzer Zeit entspannte er sich und erwiderte den Kuss zärtlich.

„Endlich!“ seufzte er glücklich, als wir den Kuss lösten und ich zog eine Augenbraue hoch.
„Wenn du schon darauf gewartet hast, warum musste ich dann den ersten Schritt tun?!?“ Er grinste mir frech entgegen und gab mir einen weiteren sanften Kuss.
„Ich liebe dich…“ nuschelte er gegen meine Lippen und als ich etwas erwidern wollte, verhinderte er es indem er mich einfach wieder küsste.
„Ich liebe dich auch!“ brachte ich schließlich doch noch heraus, als er von mir abließ.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast