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Hetalia Gakuen

GeschichteHumor / P16 / MaleSlash
21.10.2011
30.03.2012
50
21.937
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21.10.2011 391
 
Chibi-Italien saß mit einem Gänseblümchen auf der Wiese.
„Er liebt mich, er liebt mich nicht, er liebt mich, er liebt mich nicht,…“
Chibitalia lächelte und rief: „ER LIEBT MICH!“
Lachend lief er zu den anderen Kindern und suchte seinen Bruder Chibiromano.
„Romano, Romano!“, rief er und lachte glücklich. Romano saß gerade neben Antonio und aß mit ihm zusammen Tomaten.
„Hallo Antonio-nii-san!“, sagte Italien und wandte sich dann an Romano.
„Romano, er liebt m ich! Er liebt mich!“
„Wer liebt dich?“
„Das Heilige Römische Reich liebt mich!“
„Aha… Wer ist das?“
„Das… das… Er hat mit in Österreich-sans Haus gelebt. Momentan ist er weggegangen, um Krieg zu führen. Aber er kommt bestimmt wieder, ganz sicher!“, meinte Chibitalia und lächelte glücklich. In dem Moment kam Elizaveta um die Ecke und entdeckte Chibi-Italien.
„Italien! Komm‘ her, Roderich will mit dir reden! Schnell!“, rief sie und lächelte Antonio und Romano entschuldigend an.
„Tschüss, Antonio-nii-chan und Romano!“, sagte Chibitalia, winkte und ging zu Elizaveta.
„Warum will er denn mit mir reden?“, fragte er dann Elizaveta.
„Es geht um das Heilige Römische Reich.“, antwortete Elizaveta und lächelte nervös. Sie hoffte, Klein-Italien würde die Neuigkeiten verkraften. Immerhin war er ja auch nicht mehr SO klein.
„Was ist mit ihm?“, fragte Chibitalia, „Ist er wieder zurück?“
„Das wird Roderich dir sagen.“, meinte Elizaveta. Chibitalia und sie gingen ins Haus, durch einen der vielen Gänge und betraten eins der vielen Zimmer.
„Ah, Elizaveta und Italien!“, sagte Roderich, als er die beiden hereinkommen sah.
„Was ist mit dem Heiligen Römischen Reich passiert, Österreich-san?“, fragte Italien.
„Das Heilige Römische Reich gibt es nicht mehr. Zumindest gibt es ihn nicht mehr so, wie wir ihn kennen. Außerdem wird er nicht mehr zu uns zurückkommen. Er ist bei Preußen. Das, was von ihm übrig geblieben ist.“
„I-Ich verstehe nicht…“
„Das Heilige Römische Reich ist tot. Er ist nicht mehr er selbst. Er ist ein anderer geworden. Dadurch hat er auch alle seine Erinnerungen verloren. Ich weiß nicht, ob sie irgendwann wiederkommen werden. Jedenfalls kümmert sich Gilbert jetzt um ihn. Ich bin mir sicher, dass du ihn wiedersehen wirst, wenn du älter bist. Aber er wird sich verändert haben und er wird sich höchstwahrscheinlich nicht mehr an dich erinnern können. Es tut mir…“
Weiter kam Roderich nicht. Italien war schon weinend nach draußen gerannt.
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