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One-shot Esme/Carlisle

GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Carlisle Cullen Esme Cullen
12.10.2011
12.10.2011
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5.100
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10 Reviews
Dieses Kapitel
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12.10.2011 5.100
 
Ich widme diese Story einer meiner Lieblingsautorinnen,die mich mit ihren Story´s immer wieder erfreut =)
-Blutelfe- du bist diese Autorin und ich danke dir für die Inspiration,die du mir schon öfters gabst =)
Geniéße den kleinen ( wenn auch ohne Blut,Folter und Mord)  One-Shot!
Danke auch meinem Beta Fireball,der mich wie immer unterstützt!
GLG silkena
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´´Daddy....Daddy....DADDY!´´, versuchte ein kleiner Junge, etwa 8 Jahre alt, mit rotbraunem Wuschelhaar, die Aufmerksamkeit seines Vaters zu erregen, der gerade
fasziniert ein Armee-Taschenmesser im Schaufenster eines Ladens betrachtete.
Die beiden erledigten die wichtigsten Einkäufe, damit sie über die Weihnachtsfeiertage keine Probleme hatten und zudem wollte Carlisle, der Vater des kleinen Jungen Edwards, noch ein paar Geschenke besorgen.

´´Was denn?´´, fragte dieser nun etwas entnervt und nun grinste der  Junge, während er den Stoff der Jeans seines Vaters losließ.
´´Warum hast du Esme nicht mitgenommen?´´, fragte er schelmisch und der blonde, also sein Vater, verdrehte die Augen.

´´Warum hätte ich das tun sollen? Ich darf ja wohl mal Zeit mit dir alleine verbringen!´´, meinte er.
´´Aber du liiiebst Esme doch´´, konterte der Junge breit grinsend und  hüpfte bereits außer Reichweite.

´´Edward. Ich liebe sie nicht. Sie ist nur meine Freundin´´, zischte  Carlisle und schnappte seinen grinsenden Sohn am Arm, damit er nicht irgendwelchen  Passanten im Weg stand.
´´Meine Freundin, siehst du´s. Dad und Esme sitzen auf dem Baum,  knutschen rum man
glaubt es kaum´´, meinte Edward lachend und innerlich verfluchte  Carlisle seinen
Sohn gerade.

Allmählich drehten sich einige Bekannte aus Forks nach dem berühmten Kleinstadtarzt um, während Edward immer und immer wieder sang ´´Daddy  und Esme sitzen auf dem Baum, knutschen rum, man glaubt es kaum. Daddy liiiiiebt  Esme, Daddy liiiiebt Esme´´.

Da es Carlisle allmählich peinlich wurde, schnappte er sich seinen Sohn kurzerhand und schleifte ihn in eine etwas ruhigere Ecke.
Esme und er hatten sich vor etwa einem halben Jahr kennen gelernt und Edward hatte nicht ganz unrecht mit seiner Aussage, dass Carlisle Esme liebte.....er wollte jedenfalls was von ihr und sein Sohn hatte das richtig  kombiniert.

Aber sowohl die Tatsache, dass er sich in Sachen Liebe genauso verhielt wie ein 17-jähriger und die Tatsache, dass er schon mal verheiratet gewesen war und diese
Ehe unglücklich endete, abgesehen von seinem Sohn, hielten ihn davon ab, es ihr
einfach mal zu sagen.
In einem halbwegs ruhigen Teil der großen Einkaufspassage von Seattle, ging
Carlisle vor seinem Sohn in die Hocke, um ihn ernst anschauen zu können.

´´Hör mir zu Kleiner. Egal, was du jetzt denken magst, es würde sowieso nicht passieren. Und wenn du jetzt endlich Ruhe gibst, spendier ich dir ein Eis. Aber nur, wenn du endlich Ruhe gibst, okay?´´, schlug er vor und Edward  merkte sich das mal, damit er seinen Dad öfters dazu bringen konnte, ihm ein Eis zu kaufen.
´´Okay. ICH bin ruhig und du kaufst mir ein gaaaanz große Eis´´, sagte  Edward und sein Vater lächelte leicht.

´´Deal´´, meinte er simpel und ein sehr breites Grinsen schlich sich auf Edwards Gesicht, als er über die Schulter blickte.
´´Emmmeeet!´´, rief Edward plötzlich und weg war sein Sohn, während in  ihm bereits kleine Insekten begann zu krabbeln, denn da wo Emmett war, war auch  seine Mutter....Esme.

Aufseufzend stellte er sich gerade hin und ging um die Ecke.....nur um in jemanden hineinzulaufen.
´´Tut mir leid´´, sagte Carlisle sofort und griff nach den Handgelenken der jungen Frau, deren braunes Haar das herzförmige Gesicht gerade  teilweise verdeckte und die vor Schreck eine Tüte hatte fallen lassen.

´´Können Sie nicht aufpassen? Wenn jetzt das Geschenk für einen Freund  kaputt ist, erschieß ich Sie´´, grummelte sie und dann erst erkannte sie  Carlisle, nur um
tiefrot zu werden.
Carlisle erging es nicht besser, denn er spürte die warme, sanfte Haut  unter seinen Fingern und den sich verschnellenden Puls der Frau, die er begehrte

´´Na ja, ich hoffe sehr, dass es nicht kaputt gegangen ist´´, meinte er  rasch und
ließ Esme los, um sich zu bücken, damit er ihr helfen konnte, doch auch  Esme wollte
die Sachen aufheben, wobei die beiden sich dann den Kopf stießen.
Beide plumpsten auf ihre vier Buchstaben und schauten sich dann erst  verdutzt an, bevor sie wie zwei Teenager anfingen zu giggeln und man schaute die   beiden an, als ob sie verrückt wären, sodass Carlisle rasch aufstand und Esme  die Hand reichte.

´´Tut mir wirklich leid. Mein Sohn hat reiß aus genommen und ich habe  mich nicht
umgeschaut´´, entschuldigte sich Carlisle nochmals, um das Kribbeln zu ignorieren, dass in seiner Hand entstand, die Esme hielt.
´´Kommt mir irgendwie bekannt vor. Meiner ist auch plötzlich  verschwunden gewesen. Ist in Ordnung, ist nicht´s zu Bruch gegangen´´, meinte sie  abwinkend und sie hielten die Hand des anderen ein paar Sekunden länger als nötig.

´´Ich geh mal Edward suchen´´, murmelte Carlisle dann und ließ  bedauernd die
warme Hand von Esme los, wobei er meinte, seine würde zu Eis gefrieren.
´´Ich glaube, die beiden finden wir nur zusammen. Wir könnten gemeinsam suchen´´, schlug Esme vor, aber nur um eine Ausrede und rechten Grund  zu haben, um mit dem Mann ihrer Träume ein paar Minuten zu verbringen.

´´Gerne´´, stimmte Carlisle simpel zu und nahm Esme die Tüte ab, allein  um zu
zeigen, dass ihn seine Erziehung nicht verlassen hatte, auch wenn er  glaubte, dass
ihm die Knie vor Nervosität nachgaben.
Schweigend schlenderten sie durch die Einkaufspassage, unsicher, in  welche Richtung sie gehen sollten, denn beide sagten, ihr jeweiliger Sohn wäre  in die andere Richtung gelaufen als der andere, also suchten sie eins der Lieblingsgeschäfte der Jungs auf....der Elektronikmarkt.

Emmett ging dort gerne hin, weil es dort die neuesten Videospiele gab,  in denen es alle mögliche Aktion gab und Edward, weil er dort ab und zu die neueste  Musik suchte oder eben mit Emmett ein Videospiel spielte.
´´Hast du die Weihnachtstage über schon was vor?´´, fragte Carlisle so  beiläufig wie möglich und hoffte sehr, dass Esme wenigstens einen Tag entbehren  konnte.

´´Am zweiten Weihnachtstag ja, den Rest über nicht. Familienfest. Wie  ist das bei
dir?´´, meinte Esme ruhig und Carlisle freute sich insgeheim schon sehr  über diese Info.
´´Nicht´s besonderes. Am ersten Weihnachtstag sind Edward und ich bei  meiner Mutter und das was auch schon. Ich habe keine große Verwandtschaft, die  mich sehen
wollen würden´´, informierte er sie simpel und dachte daran, dass man  niemals seine Ex des Betrügens beschuldigen sollte, was im Endeffekt zwar  gestimmt hatte, von niemandem aber akzeptiert worden war, wenn der Rest der ach  so geliebten Verwandtschaft drum herum stand.

´´Würdest du gerne den zweiten Feiertag mit uns verbringen? Emmett und  Edward würde es freuen´´, schlug Carlisle simpel vor und glaubte dabei, dass  seine Stimme vor Nervosität und Angst, dass sie verneinen würde, brechen würde.

Mann, Carlisle, was ist bloß los mit dir? Du bist 32, nicht  16.......schalt

Carlisle sich selbst, musste aber zugeben, dass es ihm grad so vorkam.
´´Gerne. Die beiden werden sich dann sowieso selber beschäftigen´´,
meinte Esme lachend und die beiden lächelten sich kurz an, bevor Esme´s Blick auf  ein
Schaufenster eines Juwelierladens fiel.
´´Oh mein Gott, die sind ja wunderschön´´, sagte sie und vergessen war  die Suche nach ihrem Sohn, während sie Carlisle´s Hand nahm und ihn einfach mal mitzog, wobei dieser wirklich glaubte, ihm geben die Beine nach, als  sie wieder ihre warme Hand spürte, die so klein im Gegensatz zu seiner war.

Das Schmuckstück, dass Esme fesselte, war ein paar Ohrringe mit einer  passenden Kette.
Die Kette selber war eine simple, silberne Kette, ob echtes Silber oder  nicht, dass konnte man nicht direkt erkennen, doch der Anhänger davon war eine  Rose, durch und durch dunkelrot, umrandet von schwarzen Metall, wobei die Ohrringe fast  genauso aussahen, abgesehen davon, dass die Kette durch silberne Anstecker  ersetzt worden war.

´´Sie würden dir sehr gut stehen´´, sagte Carlisle und als der Blick  von Esme auf den Preis fiel, sank ihre Begeisterung einfach nur ins Bodenlose.
´´Das kann ich mir nie im Leben leisten. Wäre doch zu schön gewesen´´, grummelte
sie und ihr fiel das Grinsen des Mannes hinter ihr nicht auf, der das Geschenk für die Frau seiner Träume gefunden hatte, den das war der Grund,  weswegen er überhaupt noch im Kaufhaus war.

Der Preis schreckte ihn nicht ab, den er hatte sowieso haufenweise  Kohle, denn es hatte seinen Vorteil, wenn reiche Verwandte meinen, dass man der beste  ( aber auch einzige ) junge Mann der Familie ist.
´´Wie wär´s, wenn wir die Jungs suchen und uns dann was zu essen besorgen?´´, schlug er vor, während er bereits überlegte, wie hoch die Wahrscheinlichkeit war, dass er die Ohrringe heute noch bekäme, doch er  nahm sich bereits vor, morgen noch mal hierher zu kommen, denn er kannte sich und  seinen Sohn.

´´Ja, gute Idee. Wenn ich aussuchen darf wo´´, forderte Esme und fing  sich damit
einen verwunderten Blick seitens des Blonden ein, der dann nur nickte.
Jetzt erst viel beiden auf, dass sie noch die Hand des anderen  festhielten, sodass beide erst rot wurden und dann die Hand des anderen entzogen, während  Carlisle das wunderschöne Gesicht betrachtete, dass nun eine interessante Röte
überzog, sodass er unsicher die Hand ausstreckte und ihr dann sanft  über die
Wange der Frau strich.

Verwundert schaute Esme ihn an und als dieser die Hand wegziehen  wollte, griff
sie nach dieser und legte sie selber auf ihre Wange, sodass sie sich an  die Hand schmiegen konnte.
Es war etwas, das beide verwunderte, sowohl Carlisle, weil es so  plötzlich war, als auch Esme selber, die sich solche Reaktionen nie vorgestellt hatte, doch seine Hand war so warm und weich.

Wohlig seufzend schloss sie die Augen, während Carlisle einfach nur das  Gesicht dieser Frau betrachtete, die so entspannt und glücklich wirkte, eine  Tatsache, die er vor einem halben Jahr nicht erwartet hätte, denn als er sie kennen  lernte, war sie verschlossen und kaltherzig gegenüber Männern gewesen, denn auch  sie war schon mal verheiratet gewesen...mit einem recht brutalen Ehemann.

Doch als ihr Dr. Cullen gegenübertrat, war ihr erster Gedanke – Heilige Scheiße, ist der scharf -, doch den Gedanken verbot sie sich sofort,  wobei sie im laufe der nächsten Monate feststellen musste, dass Dr. Carlisle Cullen  nicht nur extrem scharf, sondern auch schlau, höflich, charmant, zuvorkommend und  noch mehr war, doch man musste beachten, dass sie etwa die Hälfte der Zeit, mit  der sie mit ihrer besten Freundin telefonierte, von Carlisle schwärmte.

´´Hallo Esme!!!´´, rief plötzlich jemand und rannte gegen das süße  Paar, dass noch
keins war, sodass beide erschrocken die Hand zurückzogen und zu dem  kleinen Edward schauten, der an Esme´s Hüfte hing und sie so fest umarmte.
´´Ha.. Hallo, Edward´´, brachte Esme heraus, als beide bemerkten, dass  auch Emmett um
die Ecke geschlendert kam, bereits mit einem Magazin in der Hand,  sodass Esme grade hoffte, dass dieser das NICHT irgendwo stibitzt hatte.

´´Daddyyy???´´, fragte Edward lang gezogen und setzte bereits einen  Dackelblick auf, denn er wollte sein Eis erbetteln ...Carlisle hingegen dachte,  dass Edward
irgendwas wollte, dass sowohl umständlich als auch langwierig wäre und  beides
vermied der brillante Chirurg nur zu gerne, denn als Arzt war er  genial...als
Baumeister mit Legoteilen oder ähnlichem hingegen, sollte er sich nie  bewerben.

´´Nein´´, sagte er also und versuchte die Schmetterlinge aus seinem  Bauch zu vertreiben, die sich darin tummelten, eine kleine Nachwirkung von der  kleinen Szene grad eben.
´´Okay.....Daddy und Esme sitzen...´´, wollte Edward beginnen und es  war grad Emmett´s Verdienst, dass Edward seine kleine Singeinlage nicht  beendete, denn dieser
schnappte sich Edwards Arm und zog ihn umbarmherzig zur nächsten Bank,
um ihn über die neuesten Videospiele zu informieren.

´´Diese Nervensäge´´, grummelte Carlisle, bevor er Esme vorsichtig  anlächelte.
´´Kannst du kurz auf Edward aufpassen. Ich hab was vergessen zu besorgen´´, fragte
Carlisle nach und Esme nickte leicht, während auch sie versuchte die  Endorphine
des Verliebtseins zu verdrängen.

´´Wir warten hier´´, meinte sie, während Carlisle sich schon umwandte  und über die
Schulter rief, ´´Wird auch nicht lange dauern´´.
Natürlich steuerte er den Juwelier von vorhin an, wo er natürlich verdutzt angeschaut wurde, als er die Schmuckstücke forderte, doch er bezahlte  es und ging
dann denselben Weg wieder zurück, in der Hoffnung, dass es Esme nicht  aufregen würde, wenn er ihr das schenken würde.

Er hatte den Verkäufer gebeten gehabt, ihm eine Tüte von einem anderen Laden zu geben und wie der Zufall es so wollte, hatte der sogar eine,  doch bevor er sie ihm gab, fragte er,´´ Ihre Freundin ist auch hier, oder?´´,  sodass Carlisle feststellen musste, dass er sich wieder einmal mehr wie 16 benahm, denn  er wurde knallrot und stammelte irgendwas von, ´´Nein, für eine Bekannte´´, was  der Verkäufer natürlich schmunzelnd hinnahm.

Dennoch schlenderte Carlisle 5 Minuten später in die Richtung, in der  er den Rest vermutete und es stellte sich heraus, dass sein Sohn mal ausnahmsweise
nicht abgehauen war, sondern brav gewartet hatte.
´´Fertig´´, sagte er, als er sich an Esme herangeschlichen hatte, die  vertieft in etwas auf ihrem schwarzen Handy war und sie damit zu Tode erschreckte.

Ihr fiel das Handy aus der Hand und bevor sie reagieren konnte, hatte
er sich schon danach gebückt und erhaschte einen Blick auf den Display, auch  wenn sich
das nicht gehörte.

Ja Bin C. Im EinkPs begegnet * gg *
Tel. heut. Abend, muss dir wieder die Ohren voll reden!
IDA <3
Esme

Das in etwa konnte er lesen und vorher kam auch noch genügend Text,  doch da hatte
er das Handy Esme schon wieder zurückgegeben, die verlegen grinste.
´´Erschreck mich nicht so´´, forderte sie und er grinste sie einfach  nur an, während die beiden Kids von dem Heft aufschauten und die Szene  beobachteten.
´´Igitt ...ich frag mich wirklich, was Mädchen an so was mögen´´,  murmelte Emmett
und widmete sich wieder dem Heft, während Edward es ihm gleichtat, aber  keine
Bemerkung darüber fallen ließ, denn er fand, dass sein Vater das  verdient hatte und
es tat seinem Vater wirklich gut.

Selbst Edward, der mit seinen 5 Jahren damals noch relativ jung war, hatte gemerkt, dass das Verlassen der geliebten Frau einen Mann sehr weit  runterziehen konnte und er stellte mit Freuden fest, dass Esme seinem Vater wirklich  gut tat.
Dennoch verstand er nicht, warum er es ihr nicht einfach sagte.

Gestern erst hat er, natürlich nur durch Zufall, mitbekommen, dass sein Vater mit Thomas, dem besten Freund Carlisle´s, telefoniert hat und dem sagte,  dass er sich in Esme verliebt habe und sie nur zu gerne küssen würde, eine wiederum  eher eklige Vorstellung für den 8-jährigen.
Trotzdem konnte es doch nicht so schwer sein, einer Frau, die man  mochte, zu sagen, dass man sie liebte....er verstand es einfach nicht.

Und auch Emmett hatte ´zufällig´ gehört, wie Esme etwas ähnliches  sagte....am liebsten würde er zu seiner Mutter gehen, sie schnappen, zu Carlisle  dackeln und sagen ´Sie liebt dich, du sie hoffentlich auch, macht was auch immer  ihr wollt, ich bin bei Ed´, doch ihm war da eher bewusst, dass es nicht so einfach  gehen konnte.
Beide hatten ihren Plan im Kopf, wie sie dem anderen klar machen  konnten, dass der andere sie mochte und als die beiden eine kleine Reise durch das  belebte Einkaufcenter unternommen haben, haben sie sich kurz beraten, wobei man  sich darüber wunderte, dass zwei 8-jährige ihre Eltern verkuppeln  wollten.....

´´Komm, wir gehen was essen´´, meinte Carlisle und dieses Mal war  Emmett der erste
auf den Beinen, während Edward sich seufzend zurücklehnte.
´´Du hast mir ein großes Eis versprochen´´, meinte dieser dann grinsend, sodass
sein Vater entnervt die Augen gen Himmel wandte und sich wünschte, sein  Sohn wäre daheim geblieben oder wenigstens 5 Jahre älter.

´´Hab ich, ja, du bekommst es auch noch´´, grummelte er dann und  scheuchte Edward
dann von der Bank herunter, damit er Emmett folgte, der bereits davon  lief und am
nächstbesten Armyladen stehen blieb, um dort die Buschmesser im  Schaufenster
anzuschauen.
Doch dieses Mal ging Edward neben den beiden her und als sie dann Emmett aufgelesen hatte, zupfte Edward Esme´s schwarzen Rockzipfel, sie trug  einen knielangen Rock, mit schwarzer Strumpfhose darunter und passendem Pulli  und Absatzschuhe.. wie so oft fand Carlisle sie einfach bezaubernd.

´´Was denn?´´, fragte sie lächelnd und ihr gefiel Edwards schelmisches  Grinsen nicht.
`Warum heiratest du eigentlich einen Opa?´´, fragte er unschuldig und  abrupt blieben die beiden Alleinerziehenden stehen.

´´Du heiratest?´´, fragte Carlisle und in seinen Gedanken zerbrach grad  seine kleine Traumwelt, die er irgendwo im Hinterkopf aufgebaut hatte,  während Esme perplex fragte,´´ Ich heirate? Wie kommst du darauf?´´.

Emmett indessen biss sich auf die Zunge, um ja nicht laut loszulachen,  denn er wusste, was Edward damit meinte.

´´Na ja, Mrs. Miller hat uns letzte Woche gesagt, dass, wenn man einen  viermal so
alten Mann oder Frau heiratet, dann heiratet man einen Opa. Und Daddy  ist 32, also ist er viermal so alt wie ich. Und du heiratest Daddy ja bestimmt´´,  erklärte Edward eifrig und zum wiederholten Male überzog Esme´s Wangen ein tiefes Rot,  während auch Carlisle leicht rot wurde.

Den beiden war die Situation gerade höchst unangenehm, allein schon,  weil es ein
8-jähriger behauptete und Carlisle verfluchte nun Edwards Mathelehrerin  und die Gabe seines Sohnes, sich allen möglichen Scheiß zu merken, der weder  nützlich noch
interessant war!
´´Wie kommst du darauf, dass wir beide heiraten?´´, fragte Esme dann  und schaute Edward an, der sehr, sehr breit grinste.

´´Daddy hat gestern mit Onkel Thomas telefoniert und hat gesagt, dass  er in dich verliebt ist und...´´, begann er und nun trat Emmett in Aktion, in dem  er ausführte, ´´Mommy hat gestern zu Tante Sally gesagt, dass sie ihn  liebt und sich wünscht, er wäre ihr Freund. Ist zwar eklig, aber wahr. Vor allem  schwärmt sie etwa 30 Minuten pro Telefonat von ihm´.
Breit grinsend schauten sich die beiden an, während Carlisle und Esme  sich hochrot anschauten und dann den Blick peinlichst berührt und mit  klopfendem Herzen gen Boden wendeten.

´´Wir sind dann mal weg´´, meinten die Jungs, Höllenkinder nannte  Carlisle sie momentan insgeheim, und weg waren sie und ließen dabei ihr jeweiliges  Elternteil zurück, beide wussten nicht, was sie sagen sollten.
Keiner der beiden hatte eine Ahnung, was sie zu dem jeweils anderen sagen sollten, denn wer erfuhr schon durch den Sohn des anderen, dass der  andere was von
einem will?
Wenn das wirklich die Wahrheit ist!

´´Esme, ich...´´, wollte Carlisle beginnen, doch gleichzeitig wollte  auch Esme was sagen, sodass beide sich nun anschauten und lächelten.
´´Du zuerst´´, sagten dann beide zusammen und beide merkten, dass  momentan kaum
eine rechtes Gespräch zustande kommen würde.

´´Komm, wir suchen die Jungs´´, murmelte Carlisle und seine Gedanken  überschlugen
sich gerade, während er überlegte, was er sagen konnte.....wobei er  sich immer
mehr wie 16 fühlte, denn da war es genau so gelaufen.

´´Carlisle!´´, rief ihn plötzlich jemand und nun überlegte er kurz, ob  man sich nicht zu einem Komplott gegen ihn entschlossen hat, als er Thomas,  seinen besten Freund, erkannte, der ihm entgegen lief.

Thomas war 38 Jahre alt, hatte bereits zurückgehenden Haarwuchs, aber  noch immer eine dunkelbraune Farbe, einen in Forks weit verbreiteten blassen Teint  und war
der Chefarzt des Forks Hospital.
´´Thomas....´´, stellte Carlisle simpel fest und blieb stehen, als auch Esme stehen blieb, da auch sie gerufen worden ist.

´´Sally. Hai.. was machst du hier?´´, fragte diese und drehte sich zu der besagten Person um, froh darüber, dass ihr Ablenkung geboten wird.
´´Unsere Turteltäubchen. Du hattest recht Thomas. Sie haben sich hinter unserem
Rücken verabredet und haben die Kinder sonst wo abgegeben´´, sagte Sally, eine blonde, 35-jährige, Frau, die sich mit Recht Esme´s beste Freundin  nennen durfte, denn die beiden kannten sich schon seit sie 5 waren.
´´Wir sind uns durch Zufall begegnet´´, sagte Carlisle sofort, bevor er  sich wunderte, dass Thomas und Sally sich kannten, sodass er nachfragte.

´´Wir sind Nachbarn. Und gute Freunde´´, erklärte Sally ruhig und grinste dann beide an.
´´Ihr hättet ruhig sagen können, dass ihr euch trefft. Dann hätte ich
vorher angerufen´´, sagte Thomas und warf seinem Freund Blicke zu, die sowohl verwundert, als auch neckend waren.

´´Wir haben uns nur durch Zufall getroffen´´, sagten beide sofort, nur um die typischen – Ja ja, wer´s glaubt – Blicke zugeworfen zu bekommen.
´´Anstatt das ihr uns nervt, weil wir uns durch Zufall getroffen haben, könnt ihr und helfen die beiden Rabauken zu finden, die andauernd abhauen´´,  grummelte Carlisle, wobei beide recht froh waren Ablenkung zu bekommen, aber sich  leider andere wünschten.

´´Haben die beiden ihre Finger im Spiel oder was?´´, fragte Thomas  nach, während
die beiden neu dazugekommenen ihre besten Freunde schnappten und  einfach mal in
gegensätzliche Richtungen gingen.
´´Wir gehen hier suchen´´, rief Sally noch und weg war Esme, die sich  bereits auf die Fragen ihrer Freundin gefasst machte.
´´Also, zu wie viel Prozent stimmt es, dass ihr euch durch Zufall  begegnet seid?´´, fragte Thomas nach einer Weile des Suchens und Carlisle  seufzte leise.

´´Zu 100%, mein neugieriger Freund. Ich wollte nur noch die letzten Einkäufe machen und dann verschwinden. Und mein ach so geliebter Sohn meinte, er  müsse abhauen, da er Emmett gesehen hatte. Und wo Emmett ist, ist Esme normal  nicht weit´´, sagte Carlisle und Thomas lachte leise.
´´Und da wo Esme ist, ist der junge Verliebte nicht weit´´, neckte er  seinen Freund und Carlisle verdrehte die Augen.

´´Ich bin nicht jung, Thomas. Ich bin viermal so alt wie mein Sohn, der  Esme allen ernstes fragen musste, warum sie einen Opa heiratet´´, sagte er und Thomas lachte laut, als beide Edward entdeckten.
Dieser hatte sich in der Nähe einer Eisdiele verschanzt und war im Kopf durchgegangen, was für Eissorten er haben wollte und hatte sich dabei  so in die Träumerei vertieft, dass er seinen Vater nicht bemerkte, der hinter ihn  trat.

´´Dein Eis kannst du vergessen´´, meinte dieser eiskalt und Edward zuckte zusammen, wobei er den Blick von dem Riesenteddy in dem Schaufenster erschrocken abwandte, um sich umzudrehen und verlegen dreinzuschauen.
´´Du kleiner Schlingel. Mach das ja nie wieder´´, forderte Carlisle  streng, doch Edward grinste nur breit, während Thomas sich einen weglachte.

´´Aber ich habe doch nur die Wahrheit gesagt. Du und Esme liebt euch.....also, macht was auch immer ihr wollt, man würde uns sowieso  nicht fragen´´, meinte Edward und sah fast so aus als würde er schmollen.
´´Was soll das denn heißen?´´, fragte Carlisle seinen Sohn verwirrt,  der stur den Kopf schüttelte.

´´Nichts. Also, gehst du jetzt zu Esme oder willst du abhauen?´´, fragte er statt einer Antwort und Carlisle seufzte.
´´Ich kann auf Edward aufpassen´´, bot Thomas sofort an und sein bester  Freund hatte grad den Wunsch, ihm den Mund zunähen zu dürfen.

´´Komm, Daddy, ich will dir was zeigen´´, meinte Edward dann und griff  nach der Hand seines Vater´s um ihn sofort mitzuziehen.
Ahnungslos was Edward vorhatte und eher denkend, dass er ihm wieder  irgendein
Spiel oder ähnliches zeigen wollte, ließ er sich widerstandslos  mitziehen und als
die beiden dann um die Ecke kamen, verfluchte er Gott und die  Menschheit.

Es war ein kleines italienisches Restaurant zu dem Edward ihn gezerrt  hatte und dort standen die nun bekannten drei, also Emmett, Esme und Sally, wobei  Emmett das
gleiche mit Esme getan hatte, wie Edward mit seinem Vater.

´´Ihr habt euch alle abgesprochen stimmts?´´, fragte Esme seufzend und Emmett und Edward grinsten sich breit an.
Edward hatte zusammen mit Emmet das Schild auf dem Tisch durch Zufall gesehen und einen Kellner gefragt,wer den hier reservieren würde und naja...daraus resulitierte das Ergebnis !
´´Nööö...... alles Zufall´´, sagten sie synchron und lachten dann.

´´Ich hab ja nicht euch gemeint.. obwohl ich mir das auch vorstellen  könnte. Ich
meine unsere ach so geliebten Freunde hier´´, verbesserte Esme, doch  beide
schüttelten unschuldig grinsend den Kopf.
´´Zufall´´, meinten sie und Edward zog indessen seinen Vater einfach zu  einem Tisch, auf dem ein Schild stand: RESERVIERT CULLEN/PLATT .

´´Nein´´, meinte Carlisle und auch Esme keuchte erschrocken auf, denn  sie waren sich sehr sehr sicher, dass sie keinen Tisch in einem Restaurant  reserviert hatten.
´´Auch wenn es ein paar Dinge gibt, die geplant waren. Ihr zwei macht  euch jetzt nämlich einen schönen Abend. Bis dann´´, meinte Thomas und die beiden,  also Esme und Carlisle, schauten ihre Freunde fast entsetzt an.

´´Was zur Hölle soll das den bitteschön?´´, fragte Carlisle und Thomas grinste ihn nur an.
´´Wir helfen euch, dass ihr eine schöne Zweisamkeit genießen könnt. Die  Rechnung geht übrigens auf dich und ihr könnt nicht einfach gehen. Viel Spaß ihr beiden´´, meinte nun Sally und zeigte dabei auf Carlisle, der leise  seufzte und einen letzten wütenden Blick zu seinem grinsenden Sohn warf.

´´Ich hoffe euch ist bewusst, dass ich euch alle hasse, oder?´´, meinte Carlisle und dabei wussten alle, wie er es meinte.
´´Viel Spaß. Wir lassen euch endlich alleine. Wir wollen nichts vor  Mitternacht von euch hören. Tschü-hüs´´, meinte Sally und schob dann alle  Beteiligten, die sich an dem kleinen Komplott beteiligt hatten, einfach mal in eine andere  Richtung.

´´Also, was habt ihr mit euren armen Eltern getan, Jungs? Wir haben lediglich den Tisch reserviert und das war´s auch schon wieder´´, fragte man die  Jungs sofort, die sich schelmisch angrinsten und dann freudig von ihrer  kleiner Einmischung erzähltem....

Indessen fügten sich die beiden, wobei sie doch zugeben mussten, dass ihnen die
Vorstellung gefiel miteinander auszugehen, auch wenn es ihnen nicht  behagte, dass
die Kinder einfach mal bei den Freunden unterkamen, während sie sich, hoffentlich, ein wenig amüsieren würden.....

- - - - - 11 Jahre später im Hause Cullen - - - - -

´´Ihr kommt zu spät´´, rief der Blonde, also Carlisle, die Treppe zum  ersten Stock
hinauf, bevor er sich seufzend umdrehte und zu seiner Frau in der Küche
ging.
´´Morgen, Mrs. Cullen. Gut geschlafen?´´, hauchte er ihr ins Ohr und strich ihr sanft die braunen Harre aus dem Nacken, bevor er ihr einen sanften Kuss  in den
Nacken setzte.

´´Immer gut bei Ihnen, Dr. Cullen. Ich hoffe Sie wissen, was heute ist´´, meinte
Esme sofort und Carlisle lachte leise.
´´Edwards und Emmett´s letztes Training und unser freier Abend´´, meinte Carlisle und Esme seufzte leise.

´´Recht hast du. Heut was bestimmtes vor?´´, fragte Esme beiläufig, wobei sie recht enttäuscht davon war, dass ihr Mann sich ihren 10.Hochzeitstag nicht  gemerkt hatte.

´´Muss noch nach Seattle ins Kaufhaus. Und du kommst mit, ob du willst oder nicht, sobald die beiden aus dem Haus sind´´, meinte Carlisle und nun  hatte Esme die Hoffnung komplett aufgegeben, dass ihr Mann daran gedacht hatte,  aber vielleicht hatte er erst heut morgen dran gedacht und wollte noch was besorgen....
Sie konnte ja nicht wissen,dass Carlisle ein Tsich in dem Restaurant reserviert hat,an dem ihre Freunde und Kinder sie vor 11 Jahren haben stehen lassen.

´´Okay´´, sagte Esme nur und widmete sich wieder dem abspülen des Geschirrs, doch
ihr Mann hatte andere Pläne.
Sanft küsste er ihren Nacken und sie schauderte leicht, während er sich  weiter dem Rest ihres Halses widmete und ihre Arme um sie schlang.

Sanft knabberte er an ihrem Ohrläppchen, wobei er plötzlich auf Metall  biss und verwundert die Lippen von seiner Frau nahm, um die Rosenanstecker zu betrachten, die er ihr vor knapp 11 Jahren zu Weihnachten geschenkt  hatte.
´´Die stehen dir wirklich ausgezeichnet, hab ich dir das schon mal gesagt?´´, fragte Carlisle und Esme lächelte leicht.

´´Ein paar Mal vielleicht´´, meinte sie schmunzelnd und drehte sich zu  ihrem Mann
um, um in die bezaubernden eisblauen Augen zu schauen, die sie  schelmisch anschauten.
´´Die Kids sind in spätestens 20 Minuten weg. Das Einkaufscenter kann  auch noch warten´´, meinte Carlisle, während Esme´s Hand in sein Haar wanderte  und sie ihn näher an sich zog.

´´Hmh´´, meinte sie nur, bevor er sie kurz und sanft auf ihre vollen  und weichen Lippen küsste, sodass sie leise seufzend die Augen schloss, er tat es  ihr gleich, und aus dem sanften Kuss wurde ein intensiverer, hungriger Kuss.
Esme gaben heute noch die Beine nach, wenn ihr Mann sie küsste und auch jetzt flatterten wieder Schmetterlinge in ihrem Bauch herum, während es bei  Carlisle nicht besser lief.

Dennoch packte er Esme an den Kniekehlen und hob sie glatt auf die  silberne
Spüle, während beide einfach nur vergaßen, dass sie mitten in der Küche  waren und zwei 19-jährige gerade auf dem Weg nach unten waren.

Als sie sich mitten in einem sehr intensiven Zungenkampf, der manch
einen irritieren konnte, vor allem, wenn man erst 19 ist und denkt, dass  Leute über 40
nicht mehr ´rumknutschen´,kamen die beiden in die Küche.
Peinlich berührt räusperte sich der junge Mann, rotbraunes Wuschelhaar,  passabler
Muskelbau, etwa 1,78 groß, und holte damit seine Eltern, seinen  leiblichen Vater
und seine Stiefmutter, aus dem vertieften Kuss.

Esme wurde leicht rot und stand sofort wieder auf den Beinen, während  Carlisle sich umdrehte und seinen Sohn musterte.
´´Und ihr seid heute Abend eindeutig weg?´´, fragte er noch mal nach  und Edward grinste seinen Vater an.

´´Ja, ganz eindeutig. Das tu ich mir nämlich nicht an´´, meinte er und sein Vater verdrehte nur die Augen, während Esme sich rasch wieder dem Geschirr  widmete, denn die Szene war ihr mehr als peinlich.
´´Was denkst du von uns, mein Sohn?´´, fragte Carlisle indessen und nun lachte Edward.

´´Das willst du gar nicht wissen´´, meinte er lachend und nun kam auch der bärenhafte schwarzhaarige Emmett.
´´Wir sind weg, damit ihr eure noch viel zu sehr gereizten sexuellen  Begierden und
Fantasien ausleben könnt, die mit euren über 40 Jahren noch sehr aktiv  sind. Viel
Spaß´´, meinte er und ließ damit seine Eltern zurück, die sich fragten,  warum er so direkt sein musste.

´´Ich hab eine Überraschung für dich´´, nuschelte Carlisle dann, nachdem die beiden sicher waren, dass die Jungs weg sind.
´´Du holst die Kinder zurück, rufst Thomas und Sally an und dankst  ihnen dafür, dass sie uns in dem Restaurant da alleine gelassen haben? Und  die Kinder mehr als einmal über Nacht mal genommen haben? Und schickst sie dann  für laaaange weg?´´, murmelte Esme und lehnte sich gegen ihren Mann, der  bereitwillig die Arme
um sie schlang.

´´Hmh... vielleicht morgen. Oder sonst wann. Jetzt hab ich eine andere Überraschung für dich meine Liebe. Komm, wir fahren nach Seattle´´, meinte Carlisle  und versteckte sein Gesicht in dem Haar seiner geliebten Frau, um den  lieblichen Duft nach Kokosnuss einzuatmen.
´´Ich bin froh, dass wir unsere Freunde und Kinder haben´´, sagte Esme  plötzlich
und Carlisle lachte leise.
´´Damals hätte ich sie umbringen können. Ich liebe dich, Esme´´, meinte  Carlisle
und drehte seine Frau zu sich.
´´Ich liebe dich auch, Carlisle´´, entgegnete sie und wieder verloren  sie sich in einem Kuss.

Auch wenn Emmett und Edward nicht viel getan haben, es gab Dinge, die
Ausschlag
gebend waren, die wegen der Kinder waren.
Hier wurde nicht das Date im Restaurant erwähnt, denn das Thema war
irgendwie, wie klar
:D
-----> Würd mich über ein Review freu´n ( Kritik auch ! )
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