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Bet On My Body

von Rose17
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Dimitri Belikov Mason Ashford Rosemarie "Rose" Hathaway Vasilisa "Lissa" Dragomir
10.10.2011
11.05.2012
7
13.223
 
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29 Reviews
Dieses Kapitel
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10.10.2011 3.994
 
!!!WICHTIG!!!
Das hier ist (leider) nicht meine Story. Sie ist von "blackrosegoth" geschrieben worden. Eine wirklich talentierte Autorin. Aber ihre Geschichte ist nun mal auf englisch und ich dachte mir sie ist es wert übersetzt zu werden.
Ich hoffe es geht euch auch so und ihr mögt sie so gern wie ich :)
Für die die englisch sprechen, hier der LINK zur Original-Geschichte:
http://www.fanfiction.net/s/6922544/1/bBet_b_on_bmy_b_bbody_b
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Vollständige Zusammenfassung (von mir):
Alle sind Menschen, es gibt keine Vampire, kein Band, keine Wächter, keine Strigoi. Rose und Lissa sind beide Cheerleader auf ihrer Highschool. Rose ist Kapitän und Lissa Co-Kapitän. Rose ist mit Mason zusammen und Lissa mit Nick (eigener Charakter). Die Geschichte beginnt damit, dass ein neuer Schüler an die Schule kommt: Dimitri Belikov. Dimitri ist ein totaler Frauenheld und in dieser Story kommen ein paar sehr witzige Unterhaltungen zwischen Dimitri und Rose in denen Dimitri Rose überwiegend anmacht.

Bisher hat die Autorin leider nur zwei Kapitel (Chapter) geschrieben. Ich habe ihr gesagt ich würde ihre Geschichte übersetzten. Ich hoffe hier wird auch reviewt, denn ich möchte ihr die Reviews übersetzen und hoffen, sie dadurch zu inspirieren ihre Geschichte weiter zu schreiben. Wenn ihr Englisch sprecht könnt ihr ihr ja auch selbst eine Review hinterlassen, oder hier eine deutsche & eine englische schreiben, dann brauch ich sie nur zu kopieren :)
Danke :D



ICH VERSTEH EUCH; ECHT!!! ABER BITTE GESCHWAFEL LESEN /\ /\ /\ /\
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Chapter 1

Beep, Beep, Beep
Ich hasse diesen dummen Wecker. Mit einem Seufzer stieg ich aus meinem wirklich gemütlichem Bett und stellte meinen Wecker aus. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und nahm mir meine Cheerleading Uniform. Ich mache cheerleading seit ich in der sechten Klasse war und jetzt bin ich Kapitänin des Teams. Heute ist der Tag des großen Spiels, meine Schule St. Val gegen die South High. Mit einem weiteren Seufzer nahm ich mir meine "Boyfriend" Shorts und einen schwarzen Sport BH und ging in mein Badezimmer. Ich stieg in die Dusche und lies das warme Wasser meinen Körper beruhigen.
"Rose, komm aus der Dusche, du steckst dort seit Ewigkeiten drin.", schrie meine Mutter mir zu.
"Ich bin gerade erst rein gegangen!"
"Du steckst dort seit einer halben Stunde drin, du kommst noch zu spät zur Schule."
Als sie das sagte beeilte ich mich und beendete meine Dusche und zog mich an. Ich ging aus dem Badezimmer und sah meine Mutter wie sie auf mich in meinem Zimmer wartete.
"Großes Spiel?", fragte sie.
"Jep, kommst du?"
"Nein", sagte sie und ging an mir vorbei ins Bad. Ugh! Sie mochte noch nie das Bild von mir als Cheerleaderin, es muss etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun haben aber sie redete nie über das "Warum" mit mir. Alles was sie mir sagte war, dass solange ich Cheerleaderin bin würde sie nie zu einem Spiel kommen. Ich ging zurück in mein Zimmer und nahm meinen Ordner und steckte ihn in meine Tasche. Ich packte Klamotten in meine Sporttasche zum umziehen nach dem Spiel. Mason wird mich nach dem Spiel ausführen. Mason. Er ist mein fester Freund seit der fünften Klasse und ist jetzt der Quarterback der North High. Ich nahm mir meine Tasche und meine Sporttasche und ging aus meinem Zimmer.
"Mom, ich gehe!", rief ich als ich am Bad vorbei kam.
Ich wartete erst gar nicht auf eine Antwort, weil ich wusste sie würde nicht antworten. Meine Schlüssel vom Küchentisch nehmend ging ich zu meinem Auto. Mein Auto war ein Schrotthaufen, aber es fuhr und hatte eine Heizung. Die Fahrt zur Schule war nicht sonderlich lang und in null komma nichts fuhr ich auf den Parkplatz.
"Hey Rose" Meine beste Freundin begrüßte mich als ich aus meinem Auto stieg.
"Hey Lissa"
"Bist du aufgeregt wegen des Spiels heute Abend?", fragte sie als ich meine Sachen aus dem Auto nahm und in Richtung Schule ging.
"Ja"
"Rate mal", sagte sie.
"Was?"
"Wir haben einen neuen Schüler!"
"Und? Wir bekommen andauernd neue Schüler."
"Ich weiß, aber vielleicht ist dieser ja süß."
"Was ist mit Nick?", fragte ich.
Lissa und Nick gehen nun schon seit einem Jahr miteinander.
"Ich weiß nicht, es wirkt einfach nicht richtig und in letzter Zeit ist er andauernd beschäftigt."
"Er ist der Runningback, er hatte Extra-Training."
"Ich weiß, aber du und Mason geht auch immernoch auf Dates."
"Ja", sagte ich.
Ein Motorrad fuhr extrem schnell und kam in unsere Richtung. Ich blieb wie versteinert stehen und das Motorrad stoppte nur wenige Zentimeter entfernt von mir. Es war knapp davor gewesen mich und Lissa zu überfahren.
"SAG MAL HAST DU SIE NOCH ALLE?!", schrie ich den Fahrer an.
"PASS AUF WO DU LANG FÄHRST!", schrie Lissa neben mir.
Der Typ nahm seinen Helm ab und ich war beeindruckt und erstmal stumm vor Staunen. Er hatte Schulter langes braunes Haar und braune Augen in denen man versinken konnte und jegliches Zeitgefühl verlor. Ich fühlte mich von ihm angezogen aus irgendeinem Grund.
"Was zur Hölle denkt ihr euch auf der Straße zu laufen?!", erwiderte er mit einem starken russischen Akzent.
Er sah mich an während er das sagte. Seine Stimme lies mich innerlich schmelzen und ich fühlte wie meine Knie weich und schwach wurden, aber dann erinnerte ich mich wieder daran, dass er mich beinahe über den Haufen gefahren hätte.
"Wir müssen irgendwie bis zur Schule kommen", sagte ich.
"Pass besser auf beim nächsten Mal", antwortete das Arschloch.
Dann sah er mich von oben bis unten an, ich fühlte mich unwohl und das war merkwürdig. Ich fühlte mich nie unwohl wenn mich ein Typ "begutachtete".
"Wie auch immer.", sagte ich und nahm Lissas Hand und zog sie weg von dem Arschloch.
Als wir in die Schule kamen begrüßten uns Mason und Nick. Als ich Mason erblickte verflog mein Ärger.
"Hey, babe" sagte Mason und hob mich auf und drehte mich im Kreis.
"Hey", kicherte ich.
Mason setzte mich ab und legte seinen Arm um meine Schultern and wir gingen zum Unterricht. Wir fahren früh dran, also setzte ich mich zu Mason auf seinen Schoß.
"Hast du den neuen Typen schon kennengelernt?", fragte er.
"Nein, ich denke nicht."
"Oh, warum hast du so sauer ausgesehen als du in die Schule kamst?"
"So ein Typ hätte Lissa und mich beinahe mit seinem Motorrad überfahren."
"Das ist der Neue."
"Na dann hasse ich ihn schon jetzt."
"Gut.", sagte Mason und die Schulklingel leutete.
Ich rutsche von Masons Schoß und ging zu meinem Platz der zwei vor seinem war. Meine Lehrer ließen uns nie zusammen sitzen, weil wir uns andauerns unterhalten oder küssen würden. Unsere Lehrerin kam rein und sah ziemlich mitgenommen aus, so sah sie immer aus seit dem ihr Freund sie verlassen hatte. Seit dem war sie ziemlich depressiv. Ich könnte nie so depressiv wegen eines Jungen werden mit dem ich erst eine Woche oder so ausging. Lissa kam und setzte sich in ihren Sitz neben mir, Englisch war das einzige Fach das wir zusammen hatten. Die Lehrerin fing an uns zu erzählen was wir alles in unserem Aufsatz berücksichtigen sollten, der bald kommen würde. Ich wusste schon all die Sachen, die ich wissen musste, also schrieb ich einen Zettel und schob ihn zu Lissa.
   
R: Hey, der Typ der uns beinahe überfahren hätte ist der Neue.
L: Ich weiß. Nick hat es mir erzählt und er hat mir gesagt ich sollte aufpassen weil er ein großer Frauenheld  ist und er möchte nicht, dass ich verletzt werde.
R: Also... Nick?
L: Ich weiß noch nicht. Ich werde mit ihm nach der Schule reden.
R: Naja, ich hoffe alles wird sich klären, aber  ich verstehe immernoch nicht warum du darüber nachdenkst mit ihm Schluss zu machen.
L: Weil er andauernd beschäftigt ist und ich denke dass er mich vielleicht betrügt.
R: Naja, ich denke nicht, dass er das tut, aber wenn er es tut, schwöre ich dir der Junge ist Tod!
L: Lol, aber ich habe Vorrechte ihn zu töten.
R: Nope, Ich habe das Vorrecht seit du mir erzählt hast du würdest mit ihm gehen.
L: Yeah, ok. Wie auch immer, was ist mit dir und Mason?
R: Was ist mit mir und Mason?
L: Habt ihr "es" schon getan?
R: Nein
L: Wieso nicht?
R: Ich weiß nicht. Jedes Mal wenn es dazu kommt fühlt es sich einfach nicht an, als wäre es schon die richtige Zeit dafür.
L: Vielleicht ist es nicht der richtige Junge?
R: Nein, ich meine er und ich gehen schon seit einer langen Zeit und ich denke ich liebe ihn, aber ich weiß nicht.
L: Du denkst?
R: Ich weiß nicht es ist als würde ich mich jedes Mal selbst stoppen wenn ich es sagen will.
L: Naja, ich weiß ich nicht was ich dir dazu sagen soll...
R: Danke, du bist mir eine große Hilfe.
L: Gerne

Die Klingel läutete ernet und wir nahmen unsere Sachen. Ich hatte vergessen zu meinem Spind zu gehen bevor ich zum Unterricht mit Mason ging. Ich ging also zu meinem Spind, packte meine Tasche hinein und ging zu meinem Computer-Unterricht. Der Computer-Unterricht ist eins meiner Lieblingsfächer, es war immer friedlich und nie irgendwelches Drama. Die einzige Sache, die ich nicht mochte an diesem Unterricht was der Lehrer: Mr. Stan. Er hasste mich aus irgendeinem Grund. Ich ging zu meinem PC und lies ihn hochfahren. Die Klingel läutete erneut.
"Guten Morgen, Klasse", sagte Mr. Stan.
"Wir haben heute einen neuen Schüler", sagte er und das Arschloch von diesem Morgen kam in den Klassenraum.
Ich fühlte wie mein Herz einen Schlag aussetzte, als er mich ansah, auch wenn er ein komplettes Arschloch ist, ist er immernoch verdammt heiß.
"Schüler, das ist Dimitri Belikov.", sagte Stan.
Alle sagten im Chor "Hi" und dann sagte Mr. Stan ihm sich eine Platz zu suchen. Der einzige freie Platz war der neben meinem. Der Schüler der eigentlich dort sitzen sollte zog vor ungefähr einem Monat weg. Ich mochte diesen Schüler nie wirklich, aber ich wünschte er wäre nie gegangen. Dimitri kam und setzte sich neben mich.
"Rose, zeig Dimitri woran wir gerade arbeiten." sagte Stan.
Ich atmete tief ein und nickte dann.
"Was? Du willst nicht mit mir arbeiten?", fragte Dimitri mit so leiser Stimme, dass nur ich ihn hören konnte.
"Nein, ich kann es wirklich nicht leiden mit Leuten zu arbeiten, die versuchen mich zu überfahren.", antwortete ich.
"Glaub mir, wenn ich dich hätte überfahren wollen, hätte ich das auch getan. Du hättest zugucken sollen."
"Du hättest nicht so schnell fahren sollen."
"Sag mir nicht wie ich fahren soll"
"Wie auch immer. Mach deinen PC an.", sagte ich und sah auf meinen PC Bildschirm.
"Ich würde lieber dich anmachen", sagte er und ich erstarrte.
Ich sah zu ihm rüber. Auch wenn er einer der heißesten Typen war die ich je gesehen habe und seine Stimme mich schmelzen ließ, er hat mich gerade erst kennengelernt, was bedeutete er hätte nichts wie das denken sollen.
"Was?"
"Du hast mir gesagte ich sollte meinen PC anmachen, aber ich würde lieber ein sexy Mädchen anmachen wie dich", sagte er.
Seine Stimme tief und sexy.
"Nunja, dass wird nie geschehen, also mach einfach deinen PC an und halt die Klappe.", sagte ich und drehte mich erneut von ihm weg.
Er machte ein Katzenähnliches Geräusch und ich wollte nichts lieber als ihn ins Gesicht zu schlagen, aber ich wusste wenn ich das täte dürfte ich heute Abend nicht zu dem großen Spiel.
Ich sah ihm aus dem Augenwinkel zu wie er den PC anschaltete und wartete bis er schlussendlich hochgefahren war. Als der PC hochgefahren war, lehnte er sich zu mir rüber und brachte seinen Mund an mein Ort. Ich fing an mich wegzulehnen als er sprach:
"Ich habe in angemacht, aber es war nicht so viel Spaß wie es gewesen wäre, wenn du es gewesen wärst."
"Stop. Du wirst mich nie anmachen!"
"Und wieso ist das so?", fragte er und zog eine Augenbraue hoch.
Ich wünschte mir das zu können seit ich vier Jahre war, aber war nie fähig es zu tun.
"Weil du nicht mein Typ bist", sagte ich und gab ihm den Zettel auf dem unsere Aufgaben standen.
"Was ist dein Typ? Streber?"
"Nein"
"Was dann?"
"Das geht dich nichts an."
"Es könnte mich etwas angehen."
"Was zur Hölle, man? Du kennst mich nicht einmal und ich kann dich nicht ausstehen also könntest du einfach die Klappe halten und deine Arbeit machen?! Du wirst nie mit mir zusammen sein und auch sonst nichts also lass es einfach."
"Wollen wir wetten?"
"Halt die Klappe!", sagte ich und ignorierte ihn für den Rest der Stunde.
Als die Klingel ertönte schaltete ich den PC aus und suchte meine Sachen zusammen. Ich ging so schnell aus dem Raum wie ich konnte, ich wollte nicht weiter mit Dimitri reden müssen oder auch nur im selben raum sein wie er. Ich ging zu meinem Spind, Mason war schon dort und wartete auf mich, wir hatten jetzt Mittagspause. Heute hatten wir lange Stunden, weil wir nur fünf von sieben hatten.
"Hey, Baby", sagte mason als ich meinen Spind öffnete.
"Hey", erwiderte ich.
Ich packte meine Sachen in den Spind und drehte mich um zu Mason.
"Wie war der Unterricht?", fragte er.
Doch er gab mir keine zeit zu antworten sondern küsste mich und ich küsste ihn zurück ohne zu zögern.
Ich löste mich von ihm für dringend benötigte Luft, er hatte das vorher noch nie wirklich gemacht. Ich meine ja, wir haben schon ein paar mal rumgemacht in der Öffentlichkeit, aber trotzdem, nie wirklich in der Schule. Ich sah zu ihm auf und sah warum Mason mich so geküsst hatte. Genau dort stand Dimitri und starrte zu uns herüber. Mason bemerkte das ich zu ihm hinüber sah.
"Was guckst du so blöd?", fragte Mason Dimitri in seiner "Ich werde dich töten"-Stimme.
"Nichts. Ich wusste nur nicht, dass sie einen Freund hat.", antwortete Dimitri.
"Nunja, hat sie.", sagte Mason und legte seinen Arm um mich.
"Nun, nicht für lange", sagte er so leise, dass ich es beinahe nicht gehört hätte.
Ich sah auf zu Mason und sah, dass er Dimitris Worte nicht gehört hatte, und da war ich dankbar für. Mason und ich gingen in die Mensa und saßen mit dem Rest unserer Freunde. I sah rüber zu einem Tisch gegenüber von unserem und sah Dimitri dort sitzen mit einem Haufen Mädchen. Aus irgendeinem Grund machte mich das sauer.
"Und, wie war Computer?", fragte mich Lissa.
"Schlecht", antwortete ich.
"Wieso?", fragte Mason.
"Weil Dimitri mich die ganze zeit genervt hat."
"Ich hasse den Kerl", sagte Mason.
Er hasste jedes männliche Wesen, dass mich ansah.
"Ja, tun wir alle", stimmte Nick ihm zu.
Den Rest der Mittagspause unterhielten wir uns einfach, naja eher, unterhielten sie sich. Ich konnte meine Gedanken nicht von Dimitri weg bekommen. Ich sah auf und sah wie Lissa mich ansah mit dem "Wir müssen reden"-Blick. Lissa und ich standen auf und gingen zu den Toiletten, wir mussten den anderen nicht sagen wo wir hingingen, denn sie hatten gesehen das Lissa mir den Blick zugeworfen hatte. Als wir in den Toiletten ankamen, überprüfte Lissa das niemand dort war, dann drehte sie sich zu mir um.
"Was geht hier vor?"
"Nichts", erwiderte ich.
"Lüg mich nicht an."
"Es ist nur... Dimitri", antwortete ich seufzend.
"Du magst ihn, oder?"
"Ich weiß nicht. Ich meine, du weißt er ist heiß, aber meine Güte er ist ein Arschloch."
"Wir alle wissen er ist ein Arschloch. Was wirst du jetzt tun?"
"Nichts"
"Ok", sagte sie und wir ließen das Thema fallen.
Wir gingen zurück in die Mensa, genau zu dem Zeitpunkt als wir gerade entlassen wurden. Wir machten einen schnellen Richtungswechsel und gingen zurück zu unseren Spinden. Lissas Spind war nur ein bisschen weiter den gang runter, als es meiner war. Mason kam zu mir und küsste mich erneut.
"Alles ok?", fragte er.
"Jep", sagte ich.
"Ich seh dich nach dem Unterricht", sagte er und gab mir einen weiteren langen Kuss.
Ich löste mich von ihm und lächelte ihn an, dann gingen wir unserer jeweiligen Wege zu unserem Unterricht. Als ich in meinen Klassenraum ging sah ich die eine Sache die ich hoffte nicht zu sehen. Dimitri, wieder auf dem Sitz direkt neben meinem sitzend.
Ich ging rüber zu ihm und legte meine Sachen auf den Tisch, ich tat einfach so als wäre er gar nicht da.
"Du hast mir nicht erzählt, dass du einen Freund hast", sagte er.
"Du hast nie gefragt."
"Naja, ihr werdet eh nicht mehr lange zusammen sein."
"Und wieso ist das so?", fragte ich.
"Weil du mit mir zusammen sein wirst."
"Ja, klar! Wieso sollte ich je mit dir zusammen sein?"
"Weil ich dir zeigen kann wie es ein richtiger Mann tut", erwiderte er.
Zuerst verstand ich nicht was er meinte, dann langsam bemerkte ich das er über Sex sprach.
"Mason ist ein richtiger Mann", sagte ich ein wenig zittrig.
Ich hoffe, dass er nicht rausfindet das Mason und ich noch nie miteinander geschlafen haben.
"Du klingts nicht wirklich überzeugt. Macht er es nicht so wie du es magst?"
"Halt die Klappe", sagte ich und ich wusste dass ich genau damit alles verraten hatte.
"Du hast es noch nie getan, oder?", fragte er.
"Halt die Klappe!"
"Also hast du es noch nicht getan, ich denke das ist besser wenn ich mit dir schlafen werde."
"Du solltest verdammt nochmal die Klappe halten! Du hast mich gerade erst kennengelernt, du weißt nichts über mich und ich verstehe nicht einmal wieso du versuchst mit mir zusammen zukommen wenn du jedes Mädchen haben kannst, dass du haben willst. Du wirst nie mit mir schlafen und es geht dich verdammt nochmal nichts an ob ich es schon getan habe oder nicht!", sagte ich zwischen zusammengebissenen Zähnen.
"Warum denkst du, dass ich dich nicht haben werde?", fragte er.
"Weil du es nicht wirst", sagte ich und genau dann klingelte es.
Ich war dankbar, dass für den Rest der Stunde Dimitri nichts mehr sagte. Ab und zu erwischte ich Dimitri wie er mich ansah mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Als der Unterricht vorbei war nahm Dimitri mein Buch, so dass ich nicht gehen konnte.
"Lass uns eine Wette machen", sagte er.
"Was?"
"Ich wette, dass du und ich bis Ende des Jahres Sex haben werden", sagte er zum Glück leise genug, dass nur ich ihn hören konnte.
"Was? Ich werde das nicht wetten."
"Wenn du gewinnst, was ich bezweifele, kannst du mein Motorrad haben", sagte er.
Und auch obwohl ich ihn gerade erst kennengelernt hatte wusste ich, dass sein Fahrzeug ihm eine Menge bedeutete.
"Und wenn du gewinnst?"
"Ich werde deine Jungfräulichkeit bekommen", sagte er.
"Und wenn ich sie Mason geben?"
"Das kannst du nicht."
"Was?", fragte ich verwirrt.
"Meine einzige Regel ist die, dass du keinem außer mir deine Jungfräulichkeit geben darfst. Du kannst jede weitere regel aufstellen die du willst."
"Du darfst nie jemandem etwas über diese Wette erzählen."
"Abgemacht. Die Wette gilt", sagte er und trat näher an mich heran.
Er bewegte sein Gesicht so, dass es nur Zentimeter von meinem entfernt war. Ich konnte seinen heißen Atem auf meinen Lippen spüren. Ich hätte von ihm zurücktreten können, aber ich konnte mich selbst nicht dazu zu bewegen mich zu rühren, und ehrlich gesagt, ich wollte es auch nicht.
"Hier ist dein Buch. Und übrigens, du siehst heiß aus in diesem Outfit.", sagte er.
Dann zog er sich zurück und ging aus dem Raum. Ich war erstens sauer, dass ich eine Wette über meine Jungfräulichkeit gemacht hatte und zweitens dankbar dass mein Lehrer dies zu keiner Doppelstunde gemacht hatte.
Ich atmete tief durch und ging in meine Klasse und zu meiner vierten Stunde. In der vierten Stunde konnte ich bei Mason sitzen und obwohl wir uns die ganze Stunde über unterhielten kreisten meine Gedanken trotzdem nur um Dimitri. Ich fühlte mich schlecht und schuldig, weil ich eine Wette über meine Jungfräulichkeit gemacht hatte und es war nicht mit Mason. Die fünfte Stunde dauerte ewig weil ich niemanden zum unterhalten hatte der mir wirklich nah war, aber ich sprach trotzdem ein wenig mit Mia. Als die fünfte Stunde endete ging ich zurück zu meinem Spind, quetsche meine Sachen zu den restlichen und nahm mir meine Sportsachen.
"Hey", sagte Mason und kam hintermich.
Er legte seine Arme um meine Hüfte.
"Bist du bereit für das große Spiel?", fragte ich.
"Jep, und ich bin bereit mein Mädchen nach dem Spiel auszuführen."
"Yeah", sagte ich und wir gingen zusammen in  die Sporthalle.
"Hey Leute", begrüßte uns Lissa, als wir in die Halle kamen.
"Hi", sagten Mason und ich zur selben Zeit.
"OK LEUTE! MACHT EUCH ALLE FERTIG UND SEIT AUF DEM FELD IN 5 MINUTEN!", schrien beide unsere Trainer.
Mason und ich gingen wieder unsere verschiedenen Wege. Als wir alle raus aufs Feld gingen machte sich das Football Team noch warm und Lissa und ich saßen auf der Tribüne. Beinahe die ganze Schule war dort, wartend auf den Beginn des Spiels. Obwohl Lissa und ich schon seit Jahren Football Spiele mitansahen haben wir noch nie etwas verstanden. Alles was wir wussten war wenn sie einen Punkt erzielten. Als das Spiel begann sahen Lissa und ich zu, bis uns langweilig wurde.
"Also... Ich habe mit Nick gesprochen", sagte Lissa.
"Und?"
"Wir sind immernoch zusammen. Er hat mich geküsst und es fühlte sich richtig an", sagte sie.
Am Ende wurde sie etwas langsamer, ich wusste sie verheimlichte etwas vor mit, aber ich würde sie nicht danach fragen. Ich merkte, dass sie nicht darüber reden wollte.
"Vielleicht weil es richtig ist", sagte ich.
"Yeah", antwortete sie.
"Komm schon, es ist Halbzeit, was bedeutet wir müssen performen", sagte Lissa und wir standen auf.
Als Käpitän war ich die Erste die auf Feld lief, danach Lissa und dann der Rest des Teams. Wir machten uns bereit.
"Fertig! Los geht's!", rief ich.
Ich machte zwei Radschläge and Lissa tat es mir gleich, so dass wir beide am Ende direkt voreinander standen. Dann musste sich Lissa plötzlich übergeben und es wäre beinahe auf mir gelandet. Dann fiel sie auf einmal in Ohnmacht.
"Lissa!", schrie ich.

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Ich hoffe es hat euch gefallen ;DDD

Ich habe oben in meinem Geschwafel noch was zu Reviews gesagt, bitte lesen :)

Dankeschön

PS: Ich habe fast 3 Stunden zum übersetzen gebraucht, ist doch was wert, oder? ;DDD
Ich bin auf jeden Fall stolz auf mich :p
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