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120er-Projekt: Smallville

KurzgeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
28.09.2011
22.09.2013
121
52.513
6
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28.09.2011 827
 
„Na du erfolgreicher Milliardär“, sagte Clark zu Lex, als er diesen von hinten in eine Umarmung zog. „Was genau hoffst du heute bei mir zu finden“, flüsterte er seinem Lover verführerisch ins Ohr. „Oder hast du mich grundlos nach Metropolis gerufen?“

„Mmh“, machte Lex und liess sich dabei in die Umarmung von Clark fallen. „Nicht doch… du bist aus einem ganz besonderen Grund hier in meinem Penthouse.“

„Und der wäre?“

„Entspannung der besonderen Art.“ Mit diesen Worten drehte Lex sich um, schlang seine Arme um Clarks Oberkörper und küsste ihn. Es war zuerst ein zärtlicher Kuss, der aber dann nur zu schnell leidenschaftlich wurde. Denn Lex war ungeduldig.

Aber auch Clark stand ihm in nichts nach. Er küsste die Lippen, die ihn in Besitz genommen hatten und liess seine Zunge in den Mund von Lex gleiten. Und dort begann er nun um die Vorherrschaft zu kämpfen. Bis er sich irgendwann zurück zog, den Kuss löste und seine Stirn an die von Lex legte.

„So, so… du willst also Entspannung der besonderen Art erfahren und ich soll dir die wohl geben?“, fragte Clark leise. Wobei seine Augen vor Leidenschaft verhangen waren.

Lex spürte bei diesen Worten, wie Clark sich an ihn presste und dabei sein Glied durch die Hose an ihm rieb. Oh ja, Clark war genau so heiss auf das, was nun folgen würde, wie er selbst. „Hast du was dagegen?“, fragte er deshalb nun leise.

„Nein… ganz im Gegenteil.“ Und schon löste sich Clark von Lex, um dessen Hemd aufzuknöpfen. Knopf für Knopf. Und desto mehr Knöpfe offen waren, desto mehr Platz hatte Clark, um sich an Lexs Oberkörper herunter zu küssen. Als es dann ganz geöffnet war und er das Hemd seinem Freund abstreifte, löste er auch noch dessen Gürtel. Während Lex unterdessen bewegungslos genoss, was sein Freund da mit ihm tat. Mit geschlossenen Augen. Einfach nur geniessend.

Clark blickte Lex prüfend an, nur um dann zu lächeln. Lex war einfach zu schön, wenn er sich so fallen liess. Das musste belohnt werden. Und so knöpfte er nun auch noch die Hose von Lex auf und beförderte diese samt Unterhose so weit nach unten, dass er freien Zugang zu Lexs Penis hatte.

„Mmh… so gefällt mir das“, sagte Clark geniesserisch, als er das wippende Glied von Lex sanft in die Hand nahm und es dann leicht rieb. „Willst du, dass ich dir einen blase? Oder willst du es lieber mit der Hand?“, fragte er leise.

„Oh bitte, blas mir einen“, konnte Lex nur noch sagen, bevor er nur noch die Zärtlichkeiten von Clark geniessen konnte. Und sich dabei wie im siebten Himmel fühlte. Er würde nicht mehr lange durchhalten, wenn Clark weiter so mit seinem besten Stück spielte. Aber heute wollte er nicht so kommen, nein, heute wollte er in Clarks Mund kommen.

Clark lachte amüsiert, küsste Lex noch einmal fordernd auf den Mund, während er dessen Penis noch ein bisschen streichelte, nur um sich dann von Lex zu lösen, den Penis loszulassen und dann selbst auf die Knie zu sinken. „Na dann betrachte ich deinen Wunsch mal als mein persönlicher Befehl.“

Und das tat Clark dann auch. Mit der linken Hand strich er über die Spitze des Gliedes. Die rechte Hand wanderte dabei auf den Po von Lex, wo er diesen festhielt, damit der junge Luthor eine Stütze hatte. Denn Clark wollte nicht, dass sein Freund umfiel, wenn er seinen Orgasmus hatte. Und einen Orgasmus würde Lex bekommen. Dafür würde Clark schon sorgen!

Clark leckte an dem Glied und schloss dann seine Lippen fest um den Schaft. Und während er auf das Stöhnen und Seufzen seines Freundes achtete und dabei selbst einen Penis bekam, der vor lauter Geilheit schmerzte, spürte er, wie Lex am ganzen Körper zitterte vor lauter unterdrückter Erregung. Es würde nicht mehr lange dauern, das wusste er nur zu gut.

Während Lex seine Hände in Clarks Haare krallte, damit dieser seinen Kopf auch ja nicht vom Ort des Geschehens wegziehen konnte, stöhnte er die ganze Zeit nur noch: „Clark… Clark… Clark.“ Zu mehr war Lex nicht mehr fähig. Und als er spürte, wie Clark seinen rechten Zeigefinger in die fremde Rosette drängte, während er all sein Können aufbot um Lex in den Wahnsinn zu treiben, war es mit der Selbstbeherrschung vorbei. Lex kam heftig in Clarks Mund und schrie Clarks Namen dabei laut heraus.

Es dauerte einen Augenblick, bis Lex wieder wusste, wo er war. Und da fühlte er auch schon, wie Clarks Mund sich von seinem Penis löste und dieser sich zu ihm erhob, um ihn dann in eine zärtliche Umarmung zu ziehen.

„Und, war das für Runde Eins ein guter Anfang zur Entspannung?“, fragte Clark leise.

„Runde Eins?“, kam es atemlos von Lex.

„Oh ja… die Nacht ist noch lang und ich bin mehr als erregt“, lachte Clark. Dann zog er seinen Freund in Richtung Schlafzimmer, wo er plante es so richtig krachen zu lassen. Und Lex? Dem fiel es gar nicht ein, etwas dagegen zu haben.


ENDE
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