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Loving You Is My Everything !

von -Pino-x3-
GeschichteDrama, Tragödie / P16 Slash
Hiroki Kamijō Nowaki Kusama
22.09.2011
29.06.2012
9
10.773
1
Alle Kapitel
56 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
22.09.2011 837
 
Yooo~
aaalso, da ich gerade so zeit hatte und die anderen Kapitel etwas schleifen, hab ich meine Fantasie einfach "zu papier gebracht".
Vorweg schon einmal, Drama leute Drama ! XD
Kapitel wird es wohl nicht allzu viel geben, aber naja...ist ja nur eine Ausweich-Arbeit hahaaa~
dachte ich zumindest^^

Es gibt auch ein Cover hierzu:

http://pinostrawberry.deviantart.com/#/d4ak2mm

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Hast du überhaupt eine Ahnung, wie sehr ich dir verfallen bin?
Was ich alles für dich tun würde?
Wie weit ich für dich gehen würde?
Wie weit ich schon gegangen bin?


„Hiro-san?“ etwas besorgt musterte der Junge seinen Gegenüber, der vor kurzer Zeit mit dem essen gestoppt und die Stäbchen nachdenklich beiseitegelegt hatte.
Nowaki war aufgefallen, das sein Liebhaber allgemein ziemlich ins Grübeln geraten war.
Hatte er etwas falsch gemacht oder sich nicht richtig verhalten?
„Hiro-san?“ fragte er zum wiederholten Mal, diesmal schien Hiroki ihn bemerkt zu haben und horchte etwas verwirrt auf.
„eh? Hast du was gesagt?“ auf diese Frage hin wusste der Medizinstudent erst keine Antwort, schüttelte dann aber entschuldigend den Kopf und ein kleines Lächeln zog sich über die schmalen Lippen.
„Nein, schon gut.“
Gut war es sicherlich nicht, es wurmte ihn unheimlich.
Weshalb war sein geliebter Hiro-san seit einer Woche so Geistes Abwesend?
Wieso sprach er nicht mit ihm darüber?
Hatte er kein Vertrauen?
Nowaki versuchte krampfhaft, weder ihn noch den Braunhaarigen irgendwie schlecht zu machen oder in irgendeiner Weise abwertend zu denken, aber warum zum Teufel sagte er nichts?
„Sag mal, ist irgendetwas passiert?“ rang er sich dann schließlich durch und wurde schlagartig nervös, was, wenn er nicht reden wollte?
„Ob was passiert ist? Mmh...“ der Literaturprofessor runzelte nachdenklich die Stirn, zuckte dann aber ahnungslos mit den Schultern.
„Nein, wieso fragst du? Ist bei dir irgendetwas passiert?“
„Eh? N-nein, alles bestens.“
„Ah.“
Nun herrschte wieder die gleiche Stille wie zuvor am Tisch.
Das war zum Haare raufen, was war sein Problem?
„Hiro-san, also wenn irgendetwas-“
„Schon so spät? Ich muss los! Bis später Nowaki!“
Keine 2 Minuten später war er dann durch die Haustür verschwunden und der Schwarzhaarige wurde das komische Gefühl nicht los, das er ihm mit Absicht ausgewichen ist.
„Da wird man ja noch depressiv...“ seufzend erhob er sich dann ebenfalls und begann, den Tisch abzuräumen und den Geschirrspüler zu füllen.
„Wenn ich wiederkomme, werde ich ihn definitiv fragen! Er wird mir nicht ausweichen können!“ siegessicher packte er seine Tasche, warf noch einmal einen kurzen Blick auf die Uhr und verließ das ebenfalls die gemeinsame Wohnung.
Seine Stimmung hatte sich schon etwas, in Hinsicht auf einen erfolgreichen Abend, gelockert.

Was man aber von Hiroki nicht sagen konnte, denn es gab tatsächlich etwas, das dem Braunhaarigen quer im Magen lag und seit geraumer Zeit zu schaffen machte.
Und wie er nun feststellen musste, konnte er dies auch nicht länger vor Nowaki geheim halten, was also tun?
Es war eigentlich relativ egal, was er ihm erzählen würde, die Reaktion würde mit hundert prozentiger Sicherheit Sorge sein, da konnte er es noch so schön um bzw. beschreiben.
„Und was mach ich jetzt?“
Mit einem flauen Gefühl im Magen betrat er die Uni, seufzte in einer Tour und traf dann schließlich auf Miyagi, der es nicht unbedingt besser machte.
„Kamijoooou!“  der Mann setzte zur stürmischen Umarmung an, der das Opfer aber durch eine geschickte Geste glücklicherweise entkommen konnte.
„Was ist denn los?“ Miyagi schien etwas verwirrt, zuckte dann aber mit den Schultern, nachdem er keine Antwort erhielt.
„Ach, hat sich dein Arzt eigentlich schon bei dir gemel-...Kamijou?!“ etwas Sorge schlich sich in seine Stimme,  den just in dem Moment hatte der Professor seine Kaffeetasse voller Wut gegen die Wand geworfen und fuhr sich aufgeregt durch sein Haar.
„Hat er schon vor einer Woche!“
You erhob sich und legte ihm sanft, aber dennoch kräftig seine Hand auf die bebende Schulter.
„Beruhige dich. Was hat er gesagt?“
Hiroki konnte ihm nicht antworten, denn würde er jetzt den Mund aufmachen, würden sich all die Trauer und all der Schmerz frei kämpfen.
„Was hat der Test ergeben Kamijou?“ langsam wurde er ungeduldig, dies war schließlich eine ernste Sache!
Gerade, als sein Vorgesetzter ihn zum Reden zwingen wollte, unterbrach sie die Schulglocke und befreite Hiro-san aus der Enge.
Hastig suchte er seine Sachen zusammen und begab sich dann schweigend zu seinem Klassenzimmer.
Er wusste, dass es nicht die gerade die beste Möglichkeit war, einfach Stillschweigen über so etwas zu bewahren, aber er hatte das Gefühl, wenn er es erzählen und aussprechen, diese Worte in den Mund nehmen würde, dann wäre es das endgültig, dann hätte er sein Schicksal akzeptiert.
Und das wollte er auf gar keinen Fall akzeptieren!

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jaa....gut ?
ich find, irgendwie schon, oder ?
gebt mir doch ein hübsches Feedback, denkt ihr, ich habe die drei ungefähr richtig getroffen ?
O____O
da hab ich immer total bammel vor T__T
verhauen mag ich die tollen Charaktere nämlich nicht, also immer schen ehrlich XD
*auf die lauer leg*
...wehe...ein schwarzleser kommt hier her.....-.-
*Gewehr lad*

~sul sul Pinoo ♥
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