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[Minecraft] Ein kleine Minecraft Geschichte...

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P6 / Gen
18.09.2011
18.09.2011
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1.038
 
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18.09.2011 1.038
 
1. Kapitel Der Anfang


Als ich aufwache, brummt mein Schädel. Er schmerzt tierisch und mein ganzer Körper fühlt sich schwach an. "Wo bin ich?" Die erste Frage die mir durch den Kopf schießt. Ich stehe auf und sehe mich um. Weit und breit keine Meschenseele. "Wie bin ich hier her gekommen?" Ich habe keine Ahnung, wie oder warum ich hier bin. Ich beginne, mir die Landschaft genauer anzusehen. Hinter ist ein riesiges Meer, das endlos scheint. Ich befinde mich mitten auf einem Strand, der tief in die Gegend führt. Ein paar Schritte vor mir ist ein großer Wald, der ein paar Tiere verbirgt. Da ich nicht weiß, was ich nun machen soll, gehe ich ein los und sehe mich etwas um. Ich versuche erstmal einen Berg zu finden, um eine bessere Aussicht zu haben. Doch zu erst musst ich aus dem Wald raus. Als der Walf endlich zu Ende ist, erstreckt sich vor mir ein See, im Hintergrund ein Berg. "Endlich" Ermutigt laufe ich los, in der Hoffnung dort oben sehen zu können wo ich bin. Ich lief und lief. Dann komme ich Fuß des Berges an und beginne hochzuklettern. "Es ist so einsam hier, wo sind denn alle?" Ich klettere weiter, voll Mut und Hoffnung. Der Aufstieg wird immer schwieriger, da ich ab und zu die Erde umsetzen muss, damit ich hochklettern kann. Doch dann ist es geschafft. Ich bin oben. Es sind nur ein paar Schritte, die mich von der Lösung trennen. Ich stelle mich auf die höchste Stelle und sehe mich erwartungsvoll um. Die Landschaft, die sich vor mir zeigt, ist erdrückend. Es ist ein unglaublich schöner Anblick, so ruhig und friedlich. Und total unbebaut. "Leben hier keine Menschen?" "Wie groß ist das Land?" "Wie bin ich hier her gekommen, oder besser, wie komme ich wieder weg?" Mir kommen tausend Fragen in den Sinn. Doch eine fürchte ich mich zu fragen. Doch sie steigt in mir empor und drängt alle anderen Fragen in den Hintergrund, wie eine laute Stimme. Sie schreit so laut, das die anderen zu schweigen scheinen. "Was passiert jetzt mit mir? " Ich hatte keine Ahnung. "Was soll ich jetzt überhaupt machen?" Ich beschließe, mir erst einmal einen Unterschlupf zu suchen, bevor es dunkel wird. Ich lasse die ganzen Fragen hinter mir und suche mich erstmal eine nette Stelle für eine kleine Unterkunft. Da hier anscheinend keine anderen Menschen leben, muss ich mir selber etwas bauen. Ich denke, ich gehe erstmal hier runter und sehe mich dort etwas um. Gesagt, getan. Runter geht es viel schneller als hoch, und so gelange ich sehr rasch unten an. Nach kurzer Zeit finde ich eine kleine Niesche in der Erde, ich muss sie nur noch etwas ausbauen. Ich gehe langsam hinein. Sie ist sehr klein, also baue ich erstmal von  innen etwas weg. Ich fange an ein kleinen Raum auszuheben. Die abtransportierte Erde sammle ich in meiner Tasche, um sie nachher vielleicht für etwas anderes nutzen zu können. Um mich bei der Größe orientieren zu können, zählte ich Schritte ab (Ein Schritt= ein Block). Ich denke ein 5x5 Schritt Zimmer reicht für den Anfang. Ich schließe mit der gesammelten Erde den Raum und lasse nur einen 1x2 Schritt Eingang. Ich gehe nochmal raus und fälle einen Baum. Das gesammelte Holz kann ich zu allem möglichen verarbeiten. Doch zu erst werde ich eine Werkbank brauchen. Ich gehe zurück zu meinem kleinen Haus und baue die Werkbank auf. Es braucht dafür nicht viel Holz und ich habe noch genug für ein andere Sachen übrig. Zunächst werde ich aber eine Tür brauchen, um die Tiere davon abzuhalten in mein Haus zu gehen. Die Tür ist nur sehr schlicht, aber ich will ja eh nicht lange hier bleiben. Es wird langsam dunkel. Ich klettere an der Seite meines kleine Hauses hoch und setze mich um den Sonnenuntergang betrachten zu können. Er war wunderschön. Ob ich bevor ich hier gelandet bin auch Sonnenuntergänge betrachtet habe? Ich weiß es nicht. Ich weiß generell nichts mehr. Es fiel mir vorher gar nicht auf, da ich mit anderen Sachen zu beschäftigt war, doch ich hatte mein Gedächtniss verloren! Ich erinnere mich an rein gar nichts. Ich weiß nicht einmal mehr, wie ich überhaupt heieß, wo ich wohne, oder woher ich komme. "Wer sind meine Eltern? Habe ich vorher allein gewohnt?" Die Fragen überschlagen sich und vergraben mich. Es ist wie ein riesiger Berg, der sich plötzlich vor mir auftaucht. Es ist dunkel. Ich sitze noch kurz auf meinem Platz, bevor ich aufstehe. *Raschel Raschel* Ich kann ein Geräusch wahrnehmen, direkt hinter den Baum. *Grrrrr* Ein lautes Knurren ist zu hören und ich nehme mir vor, nachzusehen was da ist. Ich gehe ein paar Schritte auf den Baum zu. Hinter dem Baum taucht plötzlich eine dunkle Gestalt auf. Ist das ein Zombie? Ich kann es erst richtig sehen, als das Wesen in den Mondschein tritt. "Oh mein Gott?! Ein Zombie !!!" Ich renne los und flüchte in mein Haus. Ich knalle die Tür hinter mir zu und lehne mich dagegen. Der Zombie ist mir gefolgt, doch er ist etwas langsamer als ich. Er steht vor meiner Tür uns knurrt mich an. Hinter ihm taucht plötzlich noch etwas auf. Ich sehe erst gar nicht was es ist. Es sieht aus wie... Ein Skelett! "Wo bin ich hier nur gelandet?" Ich realisiere langsam, dass der Zombie die Tür nicht öffnen wird und versuche mich zu entspannen. Ich gehe weg von der Tür und setze mich in eine Ecke. Es ist noch sehr dunkel hier drin, ich denke ich der morgen irgendeine Beleuchtung suchen müssen. Ein Bett wäre auch nicht schlecht. Und ich brauche Werkzeug. Aber vor allem eine Waffe, um mich gegen die Zombies hier wehren zu können. Ich erstellte mir innerlich eine Liste an Dingen, die ich brauchen würde, um hier leben zu können. Wen interessiert es noch wo ich herkomme? Hier werde ich bleiben, hier wird meine Heimat sein, hier werde ich sein und auf ewig bleiben. Das Land war komplett unbebaut und frei. Es tun sich immer mehr Möglichkeiten auf, es nimmt kein Ende mehr. Ja, hier werde ich bleiben...
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