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_/ Wenn Engel fallen \_

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Marco der Phoenix Monkey D. Ruffy Puma D. Ace / Gol D. Ace Whitebeard alias Edward Newgate
04.09.2011
24.11.2011
33
29.570
4
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Dieses Kapitel
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04.09.2011 846
 
Hallo,
das ist meine erste OnePiece FF,
ich würde mich wirklich über Reviews
freuen!!! ich nehme auch Beschimpfungen,
Drohungen und hassmails entgegen,
natürlich auch lob und Kritik zum Verbessern=D
Hier also das erste Kapitel:









„Magst du Tiere?“
„Nein.“
„Magst du Menschen?“
„Nein.“
„Magst du mich?“
„Nein.“
„Darf ich trotzdem mitkommen?“
„N-E-I-N!“
„Warum nicht?“
„NEIN!!“

Schnellen Schrittes entfernte ich mich von dem Mädchen
und machte mich auf den Weg zum Hafen, wo mein kleines
Schiff schon auf mich wartete. Hinter mir hörte ich die kleinen,
schnellen Schritte, des Kindes, welches mich seit drei langen
Stunden mit seinen Fragen bombardierte.
Wüsste es, dass ich ein Pirat war, auch wenn nicht so
bekannt, dann wäre es bestimmt schon längst verschwunden,
womit wir zum Thema kamen: Warum bin ich nicht so
berühmt wie Monkey de Ruffy oder Lorena Zorro.
Wo ich doch doppelt so stark war wie beide zusammen...

Grummelnd stapfte ich weiter, darum bemüht die Anwesenheit
des Kindes zu vergessen, hielt ich Ausschau nach meinem Zuhause.
„Hast du ein Schiff?“ Fragte es plötzlich, ich blieb stehen
um das Kind ernst anzusehen. Sie lächelte strahlend und in ihrer
Stimme lag freudige Erwartung, anstatt Angst,
Panik und Verzweiflung.

„Ja“, meinte ich knapp und verschränkte die Arme vor der Brust,
die zu meiner Schande ziemlich klein war, trotz meines Alters.
Dafür war ich auch relativ klein und schmal, fast Feenähnlich.
„Bist du Piratin?“ Fragte sie dann und ich zischte wütend,
versuchte aber trotzdem ruhig zu bleiben, immerhin war das
ein Kind und überhaupt, hatte ich mich nicht umsonst all die
Jahre zurück gehalten um es jetzt zu versaubeuteln.
„Ja“, meinte ich dann knapp und kniff die Augen zusammen.

Die kleine hatte lebhafte grüne Augen, dazu blonde wellige Haare
und Grübchen, die einen normalerweise gesunden Menschen
zum lächeln brachten.
Doch leider war ich alles andere als normal, ich war ja nicht
einmal Gesund, körperlich schon, aber Mental war ich mir da
nicht so sicher.
„Warum darf ich nicht mitkommen!“ Erbost faltete sie wie ich
die Arme vor der Brust und starrte zu mir hinauf, auch wenn
ich nur knapp zehn Zentimeter größer war als sie.
„Nein.“
„Ach komm, sag doch mal was anderes als: Nein“, sie blaffte
meine Stimme nach und ich sog scharf die Luft ein und ballte
die Fäuste. Ich musste mehr als wütend aussehen,
denn plötzlich sah sie verängstigt aus.

„Ich sage es dir zum letzten Mal: Nein, du wirst nicht mitkommen!
Du hast hier deine Familie und außerdem bist du gerade mal 13,
geh zu deiner Mama und hilf beim Tischdecken oder so“,
ich machte ein paar wegwerfende Handbewegungen und
nun war sie wieder wütend.
„Ich bin nicht klein, klar!? Ich kann sehr gut auf mich alleine
aufpassen und außerdem ödet mich meine Familie an, ich will lieber
frei sein und die Meere erkunden, wie du es tust, bitte,
darf ich mitkommen?“ Zu meiner Bestürzung wurden die Augen
der Kleinen immer größer und bald hatte sie so einen
kleinen Dackelblick aufgesetzt.

Schnaubend wandte ich mich zum gehen, wurde aber am
Arm von ihr zurückgehalten.
„Bitte nimm mich mit. Ich will nicht mein Leben lang in
unserem Haus eingesperrt sein. Ich will nicht jemanden
heiraten den ich nicht liebe um ihm dann später die Wäsche
zu waschen und die Kinder zu hüten, bitte, bitte nimm mich mit!“,
Ich hob eine Augenbraue und drehte mich um, immerhin war
das wirklich ein Grund um auszureizen.

„Wie heißt du?“ Fragte ich genervt.
„Ich heiße Rhizoma Akin und du?“ Sie strahlte wieder,
sie dachte wohl ich würde aufgeben...
„Adana, und das ist jetzt wirklich das letzte Mal das ich
es dir sage, ich nehme dich nicht mit! Jetzt verschwinde!“
Genervt riss ich mich los und ging sofort und schnellen
Schrittes zu meinem Schiff, welches schon auf mich wartete.
Lächelnd stellte ich fest, dass sie mir nicht folgte, also
verlangsamte ich mein Tempo und hangelte mich mit meinem
Einkauf gemächlich die Leiter zum Deck meines Schiffes hinauf.

Oben angekommen ging ich sofort nach unten, wo ich in
der Küche die Einkäufe verstaute.
Mehr als erleichtert ging ich in meine Kajüte, wo mich sogleich
Luzifer ansprang, mein zweischwänziger Kater.
Er war rabenschwarz, wie mein Haar und auf ihrem
Rücken schlängelten sich rote Zeichen wie Ranken.
Er hatte listig blitzende rote Augen, genauso wie ich.
Und noch eine Erkenntniss, die jeden erschrecken sollte.
Denn wie ich schon festgestellt hatte war ich unsterblich.
Im Sinne von, Muahahaha!
Ich bin 1.729. 984, 361 Jahre alt.

Seht ihr Falten?
Lächelnd streichelte ich ihr über den flauschigen Rücken
und ging dabei zum Bullauge hinüber, wodurch man aufs
Meer sehen konnte.
Bis heute Abend würde ich bleiben, danach musste ich
mich wieder auf den Weg machen. Ich runzelte die Stirn,
als ich in einiger Entfernung ein großes
Schiff ausmachen konnte.
„Whitebeard“, knurrte ich und drehte dem Bild vor
meiner Nase den Rücken zu, ich mochte den Typen
nicht wirklich, da kam es mir nur recht,
dass er eine tödliche Krankheit hatte.




Ich würde mich wahnsinnig über Rws freuen, und über die anderen
Sachen die ich oben schon aufgezählt habe=D
bitte lasst mir was da O__o
lg YamiYumicun
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