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~Doremi ~ Change ~

von -Mini-
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Al Doremi Harukaze Emilie Fujiwara Hanna Nicole Segawa Sophie Senno
30.08.2011
19.05.2012
3
4.394
 
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6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
30.08.2011 1.010
 
Die Geschichte wurde überarbeitet, es hat sich aber kaum was verändert :)
Ich würde mich über Reviews freuen ^^

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Seit drei Jahren lebt Doremi in Deutschland. Eher gesagt in München. Ich Vater sollte damals eine Buchtour durch Europa machen, um sein neustes Buch zu verkaufen. Eigentlich sollten sie nur für ein Jahr in Deutschland bleiben, aber ihr Vater hat das einmalige Angebot bekommen, über das Fischen in Deutschen Gewässern zu schreiben. Deswegen blieben sie zwei weitere Jahre.

Es war Nachmittag um Herr Harukaze legte gerade den Hörer weg. Er hatten grinsen auf den Lippen. Er hatte Neuigkeiten für seine Familie.
“Bibi, Doremi!” er rief durch das Haus, “Kommt runter. Ich habe Neuigkeiten.”
Nach einigen Minuten kamen seine Töchter ins Wohnzimmer, wo er und seine Frau schon auf sie warteten.
“Mädchen, wir werden umziehen.” meinte er knapp. Bibi stöhnte auf und wollte schon etwas sagen, aber ihre Schwester war schneller, “Papa, nicht schon wieder. Ich will nicht schon wieder irgendwohin, wo ich nicht einmal die Sprache beherrsche.” protestierte die ältere der beiden.
“Ich glaube kaum, das du Japanisch verlernt hast.” lachte Daromis Mutter. Beide Mädchen machten auf einmal große Augen, “H-heißt das…” Doremi lies die Frage unausgesprochen.
“Ja, wir ziehen wieder nach Misora” Bob grinste seine Töchter an, welche vor Freude schrien.
Beide machten sich sofort daran ihren Freundinnen diese Neuigkeiten zu erzählen.

- Einige Monate später in einem Japanischen Klassenzimmer -

“RUHE!” brüllte die Lehrerin durch die Klasse, welche daraufhin sofort verstummte, “Ich habe Neuigkeiten für euch. Ab diesem Jahr werdet ihr eine neue Mitschülerin haben.” sie wandte sich zu der Tür, “Du kannst jetzt rein kommen.”
Gespannt blickte die Klasse auf die Tür, welche sich gerade öffnete.
Ein Mädchen mit langen roten Haaren trat herein. Ihr Pony wurde mit einer Haarspange in Form einer Musiknote aus dem Gesicht gehalten, aber ihr fielen trotzdem einige Strähnen ins Gesicht.
Sie ist etwas 1.60 groß und hat eine schöne Figur. In den letzten Jahren hatte sie sich sehr verändert. Sie ist weiblicher und sportlicher geworden.
“Hallo.” sie lächelte freundlich, “Mein Name ist Doremi Harukaze, ich bin 17 Jahre als und habe die letzten Jahre in Deutschland gelebt.”
“Wie kommt es das du so gut Japanisch kannst?” kam es sogleich von der Klasse.
Doremi konnte nicht anders, als zu grinsen, “Also, ich hätte jetzt doch erwartet, das mich wenigstens ein Paar wieder erkennen. Ist doch erst drei Jahre her.” sie grinste noch breiter, als sie die fragenden Gesichter ihrer Mitschüler sah.

“DU BIST DOREMI?”, ein Junge aus der letzten Reihe schrie es heraus. Es war Tasso, normalerweise schlief er die meiste Zeit, doch gerade war eine der wenigen Stunden in denen er wach war.
Doremi fing an zu lachen, “Ja, genau, die kleine, tollpatschige Doremi mit den zwei Dutts.”
Auch bei ein paar anderen aus der Klasse machte es ’klick’.

In der Pause hatten sich einige Schüler um Doremi versammelt und bombardierten sie mit den unterschiedlichsten Fragen. Die Rothaarige war etwas überfordert, zum Glück kam Rettung.
Rike wurde das alles zu bunt, “Jetzt lasst sie doch mal in Ruhe.” sie hat sich durch die Masse zu Doremi durch gekämpft, “Komm, Doremi, ich zig dir die Schule.” helfend streckte sie der Rothaarigen ihre Hand hin, welche sie auch dankend annahm.
Doremi war etwas verwirrt über das verhalten Rikes. Sie sah noch immer so aus wie früher. Sie hatte lange, blonde, gelockte Haare und war dünn.
Die beiden Mädchen gingen aus dem Klassenzimmer raus und durch die Schule. Rike erklärte Doremi, wie sie am schnellsten wo hin kam.
Mittlerweile waren die beiden auf dem Schulhof angekommen, da hielt es Doremi nicht mehr aus, “Rike.” sie schaute die Blonde fragend an, “Warum bist du so nett zu mir?”
Mit einem Grinsen im Gesicht erwiderte diese, “Menschen verändern sich in drei Jahren Doremi, das müsstest du doch am besten wissen.” damit spielte die auf Doremis aussehen an. “Ich bin nicht mehr die kleine verzogene Göre von damals.”
Doremi war etwas überrascht über die Aussage. “Aber Mia, aus Sophies Klasse ist so wie ich früher. Also, wenn du jemanden zum streiten suchst, dann nimm sie.” fügte sie noch mit ironischen Unterton hinzu. “Werd ich mir merken.” meinte die rothaarige lachend.
Gut gelaunt gingen die beiden dann wieder zum Klassenzimmer, denn die Pause war schon vorbei.

Der restliche erste Schultag verging dann relativ ereignislos. Von ein paar Mitschülern wurde sie noch mit Fragen bombardiert, aber Rike war ja da um ihr zu helfen.

Nach der Schule traf sich Doremi dann mit Sophie. Diese geht in ihre Parallelklasse und ist bereits vor einem Jahr wieder von Osaka nach Misora gezogen. Denn ihre Mutter hat eine Stelle im Krankenhaus Misora angeboten bekommen und konnte nicht anderes als zuzusagen. Sophie freute sich darüber natürlich sehr, denn jetzt konnte sie ihre Freunde endlich öfters sehen, als nur ab und zu in den Ferien.
Sophie hatte sich von Charakter her kaum verändert, nur ihr Aussehen etwas. Sie hatte jetzt eine Kurzhaarfrisur bei der ihre blauen Haare manchmal in alles Richtungen abstanden. Sonst war sie aber genau wie früher.
Die beiden trafen sich auch mit Emily. Diese geht auf eine Mädchenschule, aber da es der erste Schultag war, hatte auch sie früher aus und konnte sich mit ihren Freundinnen treffen.
Über ihre Veränderung musste Doremi am meisten Staunen. Emily setzte immer mehr ihren Kopf durch und sagte ihrer Mutter auch mal ihre Meinung, aber sie wurde nie unhöflich, oder ausfallend.
Auch Augenscheinlich hatte sie sich verändert. Ihre Haare waren noch länger als früher, nur das sie sie jetzt zwei Zöpfen gebunden hat, welche locker über ihre Schultern hängen. Auch trägt sie jetzt öfters Kontaktlinsen. Ihr Brille hat sie nur noch daheim auf.

Die drei gingen zu ihrem alten Magic-Shop und fingen an in Erinnerungen zu schwelgen.
Sie redeten über ihre Abenteuer und wie sehr sie Hana vermissen. Auch vermissen sie Momoko, welche wieder in Amerika lebt. ….

Am Abend saß Doremi daheim bei ihren Eltern und sie aßen zu Abend. Beide Töchter erzählten von ihrem ersten Schultag. Bibi meinte, als Doremi erzählte, wie nett Rike geworden ist, das man das nicht von ihrer Schwester behaupten kann
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