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Burgeraufstand

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor / P12 / Gen
29.08.2011
29.08.2011
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1.428
 
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29.08.2011 1.428
 
So Leute...dies ist eine Geschichte von meiner älteren Schwester.
Ich hoffe sie gefällt euch, würden uns sehr freuen, wenn ihr ein Kommentar hinterlassen würdet.
Und jetzt, viel Spaß ^^
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Burgeraufstand

Des Nachts war es im Schloss Dedede normalerweise still, regelrecht ausgestorben, wenn man  
mal von ein paar Waddle Dees absah die im alten Gemäuer Wache hielten. Alle anderen
Bewohner lagen in ihren Betten eingemummt und schliefen den Schlaf der Gerechten.
Die einzige Ausnahme war der Herrscher des Landes Dreamland selbst. Der dicke, selbstsüchtige
und selten dämliche Pinguin König Dedede. In seinem großen Schlafsaal, mit den hohen Fenstern,
kostbaren Gemälden an den Wänden und vor allem dem Majestätischen Himmelbett im Zentrum
lag oder besser wälzte sich besagter König hin und her. Die Bettdecke lag am Boden, das Laken
war völlig zerwühlt, doch Dedede konnte einfach keine Ruhe finden. Sein Wecker, der auf dem
hölzernem Nachtisch zusammen mit einer Glaskaraffe und einem halb gefüllten Glas stand,
zeigte, dass es drei Uhr in der Früh war. „Du elende Schnecke „ stöhnte der König leise in seinem
halbschlafähnlichen Zustand. „Wenn ich dich in die Finger kriege dann stecke ich dich in ein
riesiges Salzfass bis du verschrumpelst wie eine Mumie.“
Plötzlich ertönte ein lautes Knurrendes Geräusch so laut und gefährlich als stände ein riesiger
gefräßiger Wolf direkt vor einem. Doch es handelte sich lediglich um den Magen des Königs,
der dank seines Beraters Escargoon, einer violetten Schnecke mit grünem Häuschen, knurrte.

Escargoon hatte beschlossen, dass Dreamlands fetter Bequemer König ruhig mal etwas ab-
specken könnte. Also hatte er ihn auf das Laufband geschickt, danach zum nahe gelegenen
See wo er 2 Stunden lang schwimmen musste. Ganz besonders  zur Belustigung seines Volkes, dass sich um den See versammelt hatte und die Aktion ihres  ach so beliebten Monarchen nicht
verpassen wollten. Zum Essen gab es für Ihn nur Salat mit fettarmer Dressing zubereitet und
angerichtet von den Waddel Dees, die emsig im Schloss umherwuselten. Während Dedede an seinem Salatblatt knabberte, genehmigte sich sein Berater Escargoon einen fetten Schweinebraten mit Kartoffelklößen in Rahmsoße und zum Nachtisch ein Riesiges Spaghetti Eis. Oh wie er diese
Schleimschnecke dafür verabscheute. Aber alles jammern half da nichts. Da musste er wohl oder
übel durch.

Langsam erhob sich König Dedede von seinem Himmelbett, schlurfte Richtung Umkleidekammer
wo er sich einen Morgenmantel überstreifte und anschließend leise aus seinem Schlafgemach
ging. In den Gängen seines Schlosses war es gewöhnlich um diese Zeit stockdunkel. Also
entzündete Dedede eine kleine Fackel und machte sich auf Richtung Thronsaal. Das Magen knurren
war das einzige Geräusch was durch die verlassenen Gänge hallte und der König jammerte leise
vor sich hin wie hungrig er doch war. Vor dem Saal angekommen stieß er das mächtige Tor auf
und näherte sich langsamen Schrittes seinem Thron der sich mitten im Raum befand. An dessen Lehne wahren Zahlreiche Tasten die Dedede im Halbschlaf wahllos drückte. Lange dauerte es nicht und ein großer Monitor senkte sich hinab dessen schwarzer Bildschirm zum Leben erwachte. Die
Gestalt die dort auftauchte hatte gerade seinen Mund geöffnet um Luft zu holen da meldete sich
der König schon zu Wort. „ Ich hätte gern 5 Cheesburger, 4 Pommes rot weiß und eine große
Coke. Beeilen sie sich ich verhungere sonst noch.“ Verdutzt Schaute ihn die Gestalt aus dem
Monitor an ,die Stirn leicht in Falten gezogen. „ Es tut mir sehr leid sie enttäuschen zu müssen 3D, aber wir sind hier nicht bei Mc Donalds.“ gab der Kundenberater von Holy Nightmare Enterprisis
dem König zu verstehen, wobei er mit der rechten Hand seine Sonnenbrille Zurechtrückte.
„ Das ist jetzt richtig doof,. Ich hab doch richtig Kohldampf und selber kochen kann ich nicht.“
Betrübt lies der König seine Schultern hängen. „ Dann geh ich eben wieder ins Bett. „
Bevor er jedoch den Bildschirm abschalten konnte meldete sich der Schmierige Kundenberater
zu Wort. „ Keine Sorge Tripple D, denn auch für diese äh...... etwas ungewöhnlichen Wünsche
haben wir was für sie .“ Dededes Neugier siegte über seine Enttäuschung , also wahr er ganz Ohr.
Der Bebrillte Kundenberater schritt zur Seite und wies mit der Hand auf einen seltsamen Berg hinter Ihm. „ Das hier sind Ham Hams. Sie sehen aus wie gewöhnliche Hamburger, aber wenn man versucht sie zu essen  dann zeigen sie ihr wahres Gesicht“  Der Berater grinste. „ Sie werden sehen.                         wenn die Pinke Pestbeule versucht sie zu verschlingen dann wird er seine blaues ,oh pardon ,sein
rosa Wunder erleben doch der Spaß wird nicht billig.“ Dedede hatte längst geistig abgeschaltet und hörte nicht zu was die Person im Bildschirm sagte. Alles was ihn Interessierte war der große Stapel
Hamburger die auf einer großen Platte gestapelt waren. „ Preis spielt keine Rolle schicken sie es
rüber .“ „Na gut wie sie wünschen. Es dauert nicht lange .“ Erschrocken wich er  einen Schritt
zurück als er den Gierigen Blick in Dededes Augen sah. „“ Tse der König wird auch immer
seltsamer.“ murmelte der Kundenberater in seinen nicht vorhandenen Bart. Kurz darauf erlosch der
Bildschirm mit einem kleinen Lichtblitz, und aus den Tiefen des Schlosses erhob sich
die Monsterteleportiermaschine .

Blitze zuckten, Bunte Lichter erhellten den Raum und mit einem Lauten Knall wahr es Vollbracht.
Auf der Plattform standen sie : Die Hamburger die sich der König so gewünscht hatte.
König Dedede leckte sich seinen Schnabel, Speichel tropfte, nein ergoss sich regelrecht auf den Marmorboden unter ihm. Mit seinen Behandschuhten Händen hob er den Teller auf, auf denen sich die Dampfenden Burger befanden. Mit einem Plums lies er sich auf den Boden nieder
und griff einen dieser Herzinfarkte im Brötchen.  „ Kommt zu Papa.“ Doch bevor er einen Bissen
nehmen konnte bemerkte er dass der Burger zwei Augen Hatte . Zudem Riss er sein mit
Rasiermesser scharfen Zähnen besetztes Maul auf und knurrte den König gefährlich an.
Die Augen des König schwollen auf die Größe von Apfelsinen als er das sah.“ Aaaaahhh
Killerburger!“ Völlig entsetzt lies der König das Monster fallen und Lief schreiend und mit wild rudernden Armen aus dem Thronsaal, dicht gefolgt von einer Horde gefräßiger Hamburger.

„Escargoon ,Hilfe ich werde verfolgt. Und zwar von Hamburgern . Rette miiiiiiiiich.“
Schreiend lief Dedede durch die Korridore seines Schlosses nur um diesen Dingern zu entkommen
die ihm immer dichter auf seinem Pelz/Federn rückten.
Die Besagte Schnecke lag in seinem weichen Bett und Schlief wie ein Toter.
Doch durch den Krach den seine Majestät veranstaltete erwachte Escargoon.
Gähnend Richtete er sich auf und rieb sich die Stielaugen, doch anstatt raus zu kriechen
und  Dedede zu retten legte er sich wieder hin. Das Kissen auf seinem Kopf gepresst murrte er
leise vor sich hin, „Vielleicht war es doch nicht so ne gute Idee seine Majestät auf Diät zu
setzen. Jetzt Träumt er schon lautstark von Killerburgern. Na ja, (gähn) kann man wohl nichts
machen(Schnarch).“ Schnell wahr die Schnecke wieder eingeschlafen.

Währenddessen wahren die springenden Monsterburger dem König in dessen Schlafgemach
gefolgt und umzingelten den bemitleidenswerten Monarchen. Zitternd stand er mit dem Rücken
zur Wand und tastete mit der rechten Hand nach seinem Hammer. Lange musste er nicht danach
suchen. Mit dem Hölzernen Mordinstrument Fuchtelte er wild herum wobei er seine Augen vor Angst zukniff und dabei innerlich hoffte die Biester zu erwischen. Zu seinem Erstaunen traf er
sie, als die Burger sich gemeinsam mit aufgerissenen Mäulern auf den König stürzten .Die meisten von ihnen explodierten sofort als sie in Kontakt mit dem Holzhammer kamen. Doch einer wurde
nur leicht gestreift und landete im Korridor wo er benommen liegenblieb. Im Schlafsaal indes
öffnete Dedede seine Augen und stellte erstaunt fest , dass sämtliche Hamburger verschwunden
waren. Sich den Schweiß von der Stirn wischend atmete er auf, doch war er auch traurig als im klar
wurde das er hungrig ins Bett gehen musste. „was soll´s. Immer noch besser als von diesen Dingern
gefressen zu werden „ murmelte König Dedede und kuschelte sich in sein Kissen.

Waddel Doo, der durch diesen Radau ebenfalls erwacht wahr ging Richtung Schlafsaal, doch er üersah den Hamburger am Boden,und stolperte darüber. Der Orange Einäugige stürzte und viel voll aufs Auge. „ Autsch , was war das denn?“ fragt er sich und sein Blick fiel auf das betäubte
Monster. >>Lecker ein Hamburger . Wer den wohl verloren hat?<< dachte sich das kleine Sphärische Wesen und hob es vom Boden auf . Der Hamburger in seiner Hand erwachte,öffnete seine Augen und fauchte Waddel Doo gefährlich an. Doch das laufende Einauge zuckte nur mit den Schultern und stopfte sich das Ding in seinen unsichtbaren Mund. „ Schmeckte Köstlich. Könnte glatt noch einen verdrücken. „ verlautete Waddel Doo, drehte sich um und ging davon als wehre  nichts geschehen.
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