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Was wäre, wenn dir das Schicksal eine allerletzte Chance gibt?

GeschichteDrama, Übernatürlich / P18 / MaleSlash
Carsten Reimann Leonhard "Lenny" Cöster
29.08.2011
03.04.2018
49
119.455
5
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Dieses Kapitel
15 Reviews
 
 
29.08.2011 2.440
 
Hallo Zusammen!

Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich diese Geschichte überhaupt noch mal posten soll. Aber Eure lieben E - Mails und Reviews zeigen mir, dass Ihr weiterhin meine Geschichten lesen wollt.  

Ich möchte allen die meine Geschichten so gerne lesen, auch weiterhin eine Freude damit machen.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend, viele liebe Grüße,

Eure Black Cat ;-) ;-) ;-) ;-)
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Wie schon erwähnt, fast alles ist so passiert wie in GZSZ, nur mit ein paar kleinen Unterschieden.

Ab hier beginnen die kleinen Veränderungen:

- Lenny war nicht ein Jahr im Gefängnis sondern drei. Es kam nicht zur einer Aussage von Tuner und Dr. Jo Gerner hatte ihn nicht vertreten.

- Lenny nahm die ganze Schuld auf sich, sein Leben war sinnlos ohne Carsten.

- Zu seiner Familie und den wenigen Freunde die er hatte, brach er den Kontakt ab. Er fand, er verdiente es nicht geliebt und gemocht zu werden.

- Die Schuldgefühle hatten ihn total zerfressen, sein Leben war nur noch sinnlos!

- In Berlin konnte er einfach nicht mehr bleiben, also zog er nach Düsseldorf. Sein Lebensunterhalt verdiente er sich mit diversen Aushilfsjobs.
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- Carstens Herz war nach Lennys Verrat gebrochen, er konnte einfach nicht mehr nach Berlin zurückkehren und blieb in Spanien.

- Sein Herz war so sehr gebrochen, dass er es nicht einmal fertig gebracht hatte, seine Oma im Krankenhaus zu besuchen. Nur regelmäßige Anrufe waren möglich. Auch als seine geliebte Oma gestorben war, konnte er nicht nach Berlin zurückkehren, also nahm er auf andere Weise Abschied von ihr.

- Kontakt zu Dominik hatte er längst nicht mehr, niemand sollte erfahren wo er war.

- Freundschaften in Spanien zu schließen, war für Carsten anfangs sehr schwierig. Der Verrat von Lenny und Anhang hatte tiefe, schmerzliche Narben hinterlassen.  Fast wäre dabei gestorben und warum? Weil er seine schwuchtel Finger nicht von seinem besten Freund lassen konnte.

- Irgendwann fiel seinen neuen Freunden auf, dass es Carsten nicht so mit Frauen hatte, dabei gab es genügend, die durchaus ein Interesse an ihm hatten. Also sprach man ihn darauf an und mit heftigen Herzklopfen und auf das Schlimmste gefasst, sagte er dann, er wäre homosexuell. Schnell stand fest, seine Angst war völlig unbegründet, für seine neuen Freunde änderte das gar nichts, er blieb für sie der gleiche Mensch.

- Nach seinem Comming - Out, gab es den einen oder anderen Verehrer, aber Carsten konnte sich noch nicht auf deine neue Beziehung einlassen. Dennoch mussten seine menschlichen Bedürfnisse befriedigt werden, also reichte ihm Sex vollkommen aus. Es vergingen fast zwei Jahre, bevor er sich wieder auf eine feste Beziehung einlassen konnte. Diese Gefühle wieder in sich spürte, die von Lennys Verrat gelöscht wurden und wieder fähig war einen Menschen aus ganzem Herzen zu lieben.

- Die Erfahrung von einem Menschen geliebt zu werden, der voll und ganz hinter ihm stand, war ganz neu für ihn. Mittlerweile war er schon seit zwei Jahren glücklich mit Carlos zusammen. Lenny gehörte jetzt der Vergangenheit an.

- Carsten eröffnete mit Carlos zusammen in Spanien ein Restaurant welches eine hervorragende Einnahmequelle war. Wenn sie mal Zeit für sich hatten, verbrachten sie diesen  in vertrauter Zweisamkeit, oder trafen sich mit ihren Freunden. Carsten war wirklich zufrieden mit sich und seinem Leben.
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(Lenny)


Der grelle Piepton meines Weckers holte mich aus meinen Gedanken. Es wurde Zeit, dass ich mich für die Arbeit fertig machte. Ich hatte Frühschicht. Die Straßen waren ziemlich glatt und es war noch dunkel, als Ich mich auf dem Weg machte. Die Luft war sehr kalt. Wieder versank ich in Gedanken, verzweifelt wünschte ich mir, all meine Fehler aus der Vergangenheit rückgängig machen zu können. Ich bekam dadurch nicht mit, wie ein Auto mit viel zu höher Geschwindigkeit auf mich zu raste ...

Dann war es zu spät. Schützend legte ich noch meine Hände vors Gesicht, als ich vom grellen Scheinwerferlicht geblendet wurde. Verzweifelt wünschte ich mir, noch einmal in die Vergangenheit reisen zu können. Damit ich  Carsten endlich sagen konnte, wie sehr ich ihn liebte. Dann spürte ich nur noch einen harten Aufprall und danach gar nichts mehr ...


Einige Zeit später ...

„Wo bin ich?"
Das grelle Licht sorgte dafür, dass ich mit meinen Augen blinzelte. Ich schaute mich total verwirrt um. Die Stille die mich umgab, machte mir Angst. Nicht ein Laut war zu hören.


„Du befindest dich auf eine Ebene auf der du weder am leben noch tot bist!”


Ich schluckte hart, ich befand mich offensichtlich in einen Alptraum. Wollte einfach nur aufwachen, aber ich tat es nicht, egal wie sehr ich es auch versuchte. Mit zittriger Stimmer fragte ich dann:
„Wer bist du?”


„Ich bin dein Schicksal, du hast mich gerufen! Weißt du noch?”
Irritiert schüttelte ich meinen Kopf.
„Du bist eigentlich tot! Du kamst bei einem Verkehrsunfall ums Leben, erinnere dich.”
Und tatsächlich erinnerte ich mich daran und mir wurde bewusst, ich träumte nicht.
„Du hast verzweifelt darum gebeten, noch einmal in die Vergangenheit reisen zu können! Sag mir, warum du diese Chance kriegen solltest? Carsten ist glücklich. Er lebt in Spanien und führt dort mit seinem Freund Carlos ein Restaurant. Ihm geht es wirklich sehr gut, er ist über das, was du ihm angetan hast, hinweg. Warum sollte ich ihn aus diesen Leben reißen?”


Ich lächelte und musste gleichzeitig weinen, nicht weil ich traurig war, sondern weil ich mich für Carsten aus tiefsten Herzen freute. Natürlich empfand ich auch Neid und Eifersucht, immerhin führte dieser Carlos das Leben mit Carsten, welches ich mir so sehr gewünscht hatte. Mir war bewusst, ich hatte kein Recht so zu empfinden. Schließlich war ich selbst Schuld dass Carsten für mich verloren war.
„Ich will nicht mehr zurück in die Vergangenheit!”


„Warum willst du nicht noch mal zurück in die Vergangenheit?”


„Auch wenn Carsten nie erfahren wird, wie sehr ich ihn liebe, ist es für mich noch viel wichtiger, dass er glücklich ist. Über denn Schmerz weg ist, den ich ihm zugefügt hatte. Mehr will ich nicht.”


„Und genau deshalb werde ich dich zurückschicken.”


„Neeeeeeeiiiiiiiiinnnnnnnnn!” schrie ich verzweifelt.



„Doch, dein Schicksal hat so entschieden. Du verzichtest auf einen Neuanfang, nur damit Carsten weiterhin sein glückliches Leben führen kann. Du hast damit bewiesen, wie groß deine Liebe zu ihm ist, dass du alles für ihn tun würdest. Carsten weiß auch dass du ihn liebst, deshalb war dein Verrat auch so schmerzlich für ihn. Nutze diese Chance, es ist die Letzte die du hast. Du wirst wissen, wer Carsten ist, aber er hat keine Ahnung wer du bist. Auch dein Wissen von den letzten acht Jahren ist vorhanden. Du hast die Chance deine Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen!
Stell dir das aber nicht zu einfach vor! Und vergiss nie, deine Reise in die Vergangenheit wird für immer auch deine Gegenwart bleiben. Es liegt jetzt an dir was du daraus machst. Entweder du wirst endlich mit Carsten glücklich, oder du landest auf dem Friedhof. Ich schicke dich dort hin, wo alles angefangen hat: Zur Bundeswehr! Ich gebe dir ein Jahr Zeit, deine Vergangenheit zu verändern. Viel Glück.”


Dann geschah es, das Schicksal schickte mich zurück in meine Vergangenheit ...



Das Schicksal hat entschieden ...


Der laute Befehlston von Carsten ließ mich zu mir kommen. Mein Herz nahm augenblicklich einen schnelleren Takt an, wie sehr sehnte ich mich doch nach Carsten. Wie sehr hatte ich doch den Anblick von Carsten warmen, großen braunen Augen vermisst. Jetzt stand dieser nur ein paar Meter weiter von mir entfernt. Am liebsten hätte ich ihn in meine Arme gezogen und ihm um seinen verdammten Verstand geküsst, aber das ging natürlich nicht. Ich musste mich echt beherrschen, was mir unglaublich schwer fiel. Carstens ganze Erscheinung ließ mich innerlich zittern, sorgte für eine angenehme Gänsehaut ...
Aber stattdessen starrte ich ihn nur an, während ich zusammengepfercht mit den anderen an meinen Spind stand. Schließlich hatte Carsten keine Ahnung davon wer ich war. Also beschloss ich, erstmal Carstens Befehle folge zu leisten ...


„Also, Socken, Hose, Gürtel, Hemd, Schuhe, Jacken und Mütze! Ist das zu kompliziert?”
Ein leises kaum hörbares „Nein” kam von allen als Antwort.
Womit sich Carsten überhaupt nicht zufrieden gab und noch lauter wurde.
„Ich will wissen, ob das zu kompliziert ist?”


Diesmal kam ein klares lautes:
„Nein, Herr Stabsgefreiter,” von allen zurück.


„Was steht ihr hier noch so rum? Anziehen. In fünf Minuten draußen zum Apel!”


Während ich mich anzog, stieß ich wieder mit Repkow zusammen, der seinen vollen Hass an mir ausließ.
„Pass doch auf du Schwuchtel?”


„Pass doch selber auf!”


Carsten glaubte anscheinend sich verhört zu haben und verpasste uns gleich mal eine kräftige Ansage:
„Hab ich etwas von reden gesagt? Ihr zwei, hier wird nicht gequatscht und nicht getrödelt! Ist das klar!”


„Ja, Herr Stabsgefreiter!”


„Also weiter anziehen.”
Carsten mochte Repkow von Anfang an nicht, das wusste ich noch allzu gut, deshalb bekam er gleich noch eine Ansage:
„Was wollten Sie denn Grenadier Cöster mitteilen?” Repkow schluckte hart, sagte ihm nicht die Wahrheit.


„Nichts!”


Repkow unterschätzte Carsten.
„Warum reden Sie dann, wenn Sie nichts zu sagen haben? Anziehen und dann noch mal Anziehen, verstanden?”
Repkow war wütend.


„Ja wohl, Herr Stabsgefreiter!”


Als Carsten weiter ging und Repkow mich anschaute, verbarg ich meine Schadensfreude nicht. Hasserfüllt schaute Repkow mich wieder an. Der Hass in seinen Augen war nicht zu übersehen, nur diesmal war ich vorgewarnt. Ich wusste ja jetzt, zu was er alles fähig war ...

Die Zeit war gekommen, dass ich mich endlich gegen sie wehrte. Nur wie? Carsten und ich, wir hatten nicht mal auf das „Du” angestoßen. Ihn konnte ich ja schlecht sofort um Hilfe bitten. Oder vielleicht doch? Verweigern würde ich auf jeden Fall, die Bundeswehr war nach wie vor nicht mein Ding. Zum weiteren Nachdenken kam ich nicht, ich musste mich beeilen.


„Ihr habt noch drei Minuten!”  


Einige Minuten später ...


Auf dem Bundeswehrgelände übten wir dann den Apelmarsch. Ich genauso wie damals machte ich die gleichen Fehler, als Strafe damit ich in Zukunft nicht noch mal den gleichen machte, musste ich wieder Liegestützen machen. Nur diesmal war ich fit genug um sie zu schaffen. Daher war der Unteroffizier mit mir recht zufrieden.
„Fit, scheinen Sie ja zu sein Cöster, sehr schön! Grenadier Cöster, zurücktreten!”


„Grenadier Cöster, melde mich ab.”
Repkow, Stubbe und Katz hatten kein Grund zur Freude, im Gegenteil. So verflog der ganze Nachmittag. Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht wirklich. Meine Mittagspause war dafür auch viel zu kurz. Ich musste es auf dem Feierabend verschieben ...


Nach Dienstschluss ...


Als wir Feierabend hatten, überlegte ich mir, wie es jetzt weiter gehen sollte und bekam so nicht mit, was Repkow und sein Anhang vorhatten. Repkow war nach wie vor sauer auf mich, er wollte mir eine Lektion erteilen. Also packten sie mich, stießen mich gewaltsam in den Spind. Mit Händen und Füßen wehrte ich mich, aber es waren einfach zu viele, ich hatte keine Chance ...


„Was ist denn hier los?” ertönte Carstens Befehlsstimme.
Man ließ sofort von mir ab und ich kletterte wie ein Häufchen Elend aus dem Spind.
„Alles in Ordnung mit Ihnen?” hakte er besorgt nach.


Ich schluckte hart, wenn ich jetzt den Mund hielt, sperrte man mich ein anderes Mal in den Spind.
„Nein, Herr Stabsgefreiter!”


„Kommen Sie morgen um acht Uhr in mein Büro.”


„Halt bloß die Schnauze, Jenny.”


„Wie war das? Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen das Wort erteilt zu haben. Und was heißt hier Jenny? Sind Sie noch ganz bei Verstand? Also Schnauze Repkow. Grenadier Cöster, wir unterhalten uns morgen.”
Bevor Carsten endgültig die Stube verließ, kam eine erneute Ansage.
„Wenn das noch mal vorkommt, werde ich Meldung machen.”


Kaum fiel hinter Carsten die Tür zu, kam der nächste Spruch von Repkow.
„Oh, da hat unsere kleine Muschi, aber einen großen starken Beschützer gefunden, hä. Und wenn du ihn ganz lieb bittest, entjungfert er dich vielleicht, Schwuchtel!”
Ich fackelte nicht lange, packte mir ihn und verpasste ihm kräftig eins aufs Maul. Ich hätte bestimmt nichts dagegen, wenn mich Carsten entjungfern würde. Ich wünschte und hoffte es sogar, dass Carsten derjenige sein würde. Aber so weit waren wir ja noch nicht.

Mein Problem war, dass Repkow, Homosexuelle hasste und meinte er könnte sich alles erlauben. Und Repkow verstand nur eine Sprache, die der Gewalt. Also war nach seinem Spruch, in meinen Augen, Gewalt die einzige Lösung. Repkow ging hart zu Boden, mein Schlag hatte Wirkung. Nur jetzt stürzten sich die anderen auf mich... Ich befürchtete schon das aller Schlimmste, als die Tür mit einem lauten Knall aufgerissen wurde ...


„Auf hören sofort!”
Sofort ließ man mich wieder los. Zornig ging Carsten auf Repkow zu.
„Jetzt habe ich die Schnauze voll von Ihnen Repkow. Mir ist nicht entgangen, was Sie gerade für einen Spruch von sich gegeben haben. Ab sofort sind Sie mein spezieller Liebling. Wir werden noch viel Freunde miteinander haben.”
Repkow schluckte verdammt hart, er wusste Carsten meinte es verflucht ernst! Carsten interessierte es auch nicht, dass Repkows Nase blutete, im Gegenteil. Er fand Repkow hatte es mehr als verdient. Repkow hasste mich noch mehr, er gab mir mal wieder für alles die Schuld. Ich konnte sofort erkennen, wie sehr mich Repkow jetzt hasste.
„Sie alle hier werden Grenadier Cöster in Ruhe lassen, habe ich mich klar genug ausgedrückt?”


„Ja, Herr Stabsgefreiter."


„Grenadier Cöster, kommen Sie mit, ich möchte sofort mit Ihnen sprechen.”
Schnellen Schrittes ging ich Carsten hinterher, nachdem wir die Stube verlassen hatten. Mein Blick fiel auf dem Boden. Als ich in Carstens Büro eintrat, roch es überall nach ihm. Ein schöner herber Duft umgab mich, wie ich diesen Duft doch liebte. Carsten riss mich aus meinen Gedanken.
„Setzen Sie sich, Grenadier Cöster.”


„Danke, Herr Stabsgefreiter.”


„Also, was bedeuten die Vorfälle in Ihrer Stube?”
Ich überlegte, ob es wirklich gut war, wenn ich ihm sofort alles erzählte. Was passierte, wenn ich zurück in die Stube kehrte? Er wusste ja, zu was Repkow und die anderen fähig waren. Und Carsten konnte ja schlecht vierundzwanzig Stunden auf mich aufpassen.
„Grenadier Cöster?”
Verunsichert schaute ich Carsten an. Was sollte ich denn jetzt tun? Für Carsten war ich ein völlig Fremder. Carsten hatte keine Ahnung, dass wir fast mal miteinander im Bett gelandet wären, oder von unseren ganzen gemeinsamen Fights. Einfach meine Fehler aus der Vergangenheit zu vermeiden, schien zu einfach, war es aber leider nicht, es war kompliziert. Wenn doch wenigstens Carsten genauso gut Bescheid wüsste wie ich. Carsten wurde immer ungeduldiger.
„Hören Sie Grenadier Cöster, egal was Sie mir erzählen, es bleibt unter uns. Sie entscheiden ob Sie Meldung machen oder nicht. Wieso hatte Repkow, Sie heute Morgen als Schwuchtel beschimpft? Warum nennt man Sie Jenny? Und was hat es mit dem Männerposter in Ihren Spind auf sich?”


Fuck, Fuck, Fuck, ich vergaß völlig die Sache mit dem Männerposter und dass ich eines Morgens wie eine Frau geschminkt aufgewacht war und seitdem „Jenny” genannt wurde.
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