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Two Times One Dream

von -Daiya-
GeschichteDrama, Tragödie / P16
Loke / Leo
23.08.2011
26.10.2011
6
30.871
2
Alle Kapitel
36 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
23.08.2011 4.945
 
Two Wishes





Altersfreigabe: P16 (es ist halt ein Drama:D)
Genre: Drama, Romanze, Humor, Action und ein Hauch Mystery
Pair: Leo x Aries (in der Story wird er nur von Aries und seinen Eltern als Leo bezeichnet, weshalb ich ihn, in Bezug zu Aries, Leo nenne anstatt Loki)
Auftauchende Charaktere: Loki, Aries, Lucy
Wichtige Nebenrollen: Hibiki, Bob, Karen
Andere: Natsu, Gray, Juvia, Levy, Virgo, Erza, Gerard, Gajeel […]
In der Story nehmen viele bekannte FT-Charakter eine Rolle im Dienstpersonal an.
Warnung: Manche Charakter geraten OOC. Entschuldigung dafür >.<
Disclaimer: Alle Charaktere gehören Hiro Mashima und ich verdiene kein Geld mit meiner Story.

Inhaltsverzeichnis:
Kapitel 1: Das unzerstörbare Band gerissen
Kapitel 2: Für Aries, mein Ein und Alles
Kapitel 3: Geheime Gefühle
Kapitel 4: Ein letzter Tanz
Kapitel 5: Blutige Hochzeit
Kapitel 6: Leben oder Tod ?


Bevor ihr anfangt und merkt, dass das Kapitel ganz schön lange aussieht, könnt ihr bis zum markierten Punkt lesen, denn soweit könnte der Prolog gehen, den ich ausnahmsweise ausgelassen hatte, da die Story nicht als lange, d.h. mehr als sechs Kapitel, gedacht war. Nach dem zweiten Absatz könnte der Prolog vorbei sein und wenn ich keine Lust auf mehr habt, könnt ihr gerne später wieder kommen^^
Also noch mal, nach dem zweiten Absatz. Betonung insbesondere für Kurzleser und Sich-Einblick-Verschaffer ;)



Kapitel 1: Das unzerstörbare Band gerissen

Es war einmal die Villa einer reichen Adelfamilie.
Der Sohn des Hausherrn kam gerade aus einer anfahrenden Kutsche gestiegen. Der Kutscher hatte höflich die Tür geöffnet und geleitete den Erben des Aristokratenhauses, Loki, und dessen Boten in den Garten seiner edlen Familie. Sie kehrten von einer Audienz seiner werten Tante zurück oder einfach gesagt vom inoffiziellen Teetrinken einer Verwandten mit Übernachtung.
“Der junge Herr! Und Gray, sein Bote!”, wurden sie euphorisch von seinem Gärtner begrüßt, der bereits am Morgen mit Heckenblättern und Erdkörnern bedeckt war.
Gray, der Bote, knurrte nur gefährlich den rosahaarigen Gärtner an, aber hielt sich mit einem bösen Blick zurück.
“Natsu!”, erwiderte Loki die Begrüßung und grinste seinen Gärtner an. “Was machst du auch schon wieder?”
“Heckenschneiden, junger Herr”, antwortete er mit gesenktem Kopf und versuchte vornehm zu klingen, was allerdings nicht funktionierte.
Der junge Herr tätschelte Natsus Kopf.
“Das machst du schön”, log er und fuhr seinen Weg in die Villa fort.
Erfreut machte sich der Gärtner weiter ans Heckenschneiden und schnitt sich sofort in den Finger.
“Wir haben Euch bereits erwartet”, nahm ihn sein Hauslehrer, Hibiki, in Empfang, als Loki am Haupteingang des Hauses antraf.
Die etwas dumm wirkenden Wachen, Jet und Droy, machten fälschlicherweise eine Knicks.
“Guten Morgen, Hibiki”, entgegnete der Orangehaarige ihm.
“Es sind immer noch Eure Tanzstunden aus”, kündigte Hibiki an und als der junge Herr ihn komisch anschaute, trat er zur Seite. “Tretet bitte ein.”
Jedes Mal dasselbe, dachte Loki seufzend.
“Der junge Herr ist wiedergekehrt!”, rief eine rothaarige Erza, Küchengehilfin, hektisch aus.
Die Teller, die sie in der Hand hielt, fielen plötzlich auf den Boden und zersprangen in mehrere Scherben.
Prompt errötete sie.
“Aber Erza, bist du wieder tollpatschig”, stellte Loki fest und beugte sich, um die Scherben aufzuheben.
“Überanstrengt Euch nicht!”, ertönte es von der Seite und das Hausmädchen mit den giftgrünen Haaren, Karen, kehrte die Scherben in kürzester Zeit zusammen.
Danach erhob sie sich und wandte sich Erza zu, während Gray nur verwirrt in die Luft schaute.
“Meister Gerard, unser Küchenchef, wird sauer auf dich sein, also geh!”, befahl sie der Tellerwäscherin, die sich übertrieben entschuldigte und augenblicklich verschwand.
“Du bist viel zu hart, Karen”, urteilte der junge Herr.
Sie schaute ihn nur ungläubig an.
“Wo ist Aries?”, wollte er darauf genervt wissen.
“In ihrem Zimmer, wie Ihr befohlen habt”, antwortete Karen und auch sie entfernte sich mit einer Verbeugung.
“Gray”, wandte sich Loki zu seinem Boten. “Sie können gehen.”

“Junger Herr!”, stieß das Mädchen aus, das zuvor auf dem schlichten Bett saß.
Sie hatte sich erhoben und die Hände ehrfürchtig zusammengelegt.
Ihr Zimmer war einfach gehalten - so wie es sich für einen Diener gehörte. Es sollte nicht aufwendig sein und somit reichte ein Bett, ein Nachttisch, ein kleiner Schrank und ein Fenster vollkommen aus. Die meiste Zeit sollte sie damit verbringen, dem Erben das Leben zu erleichtern.
Viele Jahre war es her, dass sie das erste Mal die Villa betreten hatte. Damals musste sie sich als Dienerin verpflichten bzw. man hatte ihr diese Rolle einfach zugeschoben, weil sie sich direkt neben einem herunterfallenden Kronleuchter befunden hatte. Seit diesem Zeitpunkt lebte sie in dem Adelshaus und folgte dem jungen Herrn Loki wie ein Schatten.
“Lass diese Vornehmlichkeiten, wenn wir alleine sind”, sagte er und schloss die Tür.
“Tut mir leid, Leo”, entschuldigte sie sich übereifrig.
“Loki”, berichtigte er und ging zu ihrem Nachttisch.
Leo war sein richtiger Name, aber er legte diesen inoffiziell ab, um seinen Heldenträumen folgen zu können. In jungen Jahren las er ein Buch, das von einer nordischen Sage handelte. Wer ahnte, dass ihm der Bösewicht Loki so gefiel, dass er diesen Namen annehmen wollte. Von den meisten am Hof wurde er aber nur mit “junger Herr” angesprochen, da er immer pingelig wurde, wenn es um seinen Namen ging. Ausgeschlossen seine Eltern mussten ihn alle so nennen. Bei Aries hatte er eine Ausnahme gemacht.
“L…L-Loki”, nuschelte sie, während er die Ohren spitzte.
“Loooki”, wiederholte er amüsiert.
“Ich kann nicht”, stellte sie fest und schaute demütig zu Boden.
Loki streichelte über das weiche rosa Haar Aries’.
Ihre tief magentaroten Augen blickten verwirrt auf seine Brust, als er seine Hand um ihre Hüften lag und sie näher an sich drückte.
“Du kannst mich auch Brüderchen nennen”, hauchte er in ihr Ohr, worauf sie kurz zusammenzuckte, aber sich wieder fing.
“Nein, danke”, lehnte sie höflich ab, womit er sich von ihr löste.
“Dann bleiben wir bei ‘mein Prinz’ “, entschied er spontan und öffnete die Schublade ihres Nachttisches.
Seine Dienerin beschloss nicht weiter über dieses Thema zu diskutieren und schwieg.
“Ich will dich natürlich zu nichts zwingen…”, fuhr er fort, eher zu sich anstatt zu ihr zu sprechen. “Ah…!”
Verwundert starrte sie ihn an.
Aufatmend holte er einen Rahmen aus der Schublade und sie begann, große Augen zu machen.
“Das hab ich für dich machen lassen”, grinste er und drehte das Bild um.
Es zeigte ein Porträt des jungen Herr mit einem sehr arrogantem Gesichtsausdruck.
Aries’ Mund klappte auf.
“Ich weiß, du bist sprachlos… “ Funkelnd machte er eine Pirouette. “Es ist perfekt, ich sehe es in deinen Augen. Ich werde Reedus eine Gehaltserhöhung geben.”
Selbstverliebt streckte er seine Arme aus um sein Bild zu betrachten.
“Das ist es nicht…”, setzte sie an, doch sie wurde sofort unterbrochen.
“Ich werde sofort Gajeel, unser Handwerker, den Auftrag geben, das Bild aufzuhängen”, kündigte er enthusiastisch an.
“Ich weiß nur nicht, was ich damit anfangen soll…”, murmelte Aries und machte eine abwertende Bewegung zu dem Porträt.
“Was…?”
Seine Miene verfinsterte sich und im nächsten Augenblick schaute er depressiv sein Bild an.
“Aber es ist wirklich gelungen”, munterte sie ihn auf.
Sofort sprang er überglücklich auf.
“Natürlich!”
“Eine Frage,…”, begann sie zögernd, “könnte das der Grund sein, wieso ich die Schublade nicht öffnen durfte?”
Für einen Moment schien es, als hätte er die Frage nicht verstanden, aber dann antwortete er schwungvoll:
“Du bist heute aber aufmerksam! Selbstverständlich! Und deshalb habe ich dich auch auf dein Zimmer schicken lassen, damit du aufpasst, dass der Erinnerung an mein wundervolles Aussehen nichts passiert.”
“Achso…”, antwortete sie knapp und wusste darauf nichts zu erwidern.
Als der junge Herr am vorherigen Tag die Villa für den monatlichen Nachmittagstee bei seiner werten Tante verließ, wurde sie auf ihr Zimmer geschickt. Gewöhnlicherweise hätte sie ihn begleitet, weil dies für einen Diener üblich war, aber diesmal hatte er ihr befohlen, im Haus zu bleiben und einen Befehl durfte sie nicht abschlagen. Sie hatte gedacht, dass sie in ihrem Zimmer bleiben sollte, damit der Hausherr davon nichts erfuhr, da er normalerweise seine falschen Schlüsse daraus zog, aber das sie aus so einem Grund in ihren vier Wänden verweilen sollte, ohne entdeckt zu werden… was allerdings schwer gelingen würde, wenn er dem ganzen Hauspersonal davon erzählt hatte. Woher sie davon wusste? Die Küchengehilfen persönlich kamen um Essbares in ihr Zimmer zu schmuggeln und sogar der Küchenchef Gerard gab seine Erlaubnis für so etwas. Das übertriebene Begleiten oder Decken zum Stuhlgang war das Sahnehäubchen und nicht zu vergessen eine Untersuchung des Hausarztes Bob, ein möglicher Transvestit, und einige Stunden Unterricht des Hauslehrers Hibiki “wegen möglicher auftretender Langeweile”.
Loki hatte das alles arrangieren lassen, damit seine kostbare Dienerin auch ohne ihn einen Abend voller Spaß hatte, was Aries übertrieben fand - er nicht.
Als sie an den letzten Abend zurückdachte, konnte sie nur seufzen.
“Nun gut, lass uns unseren Handwerker Gajeel suchen!”, rief er optimistisch aus und packte sie am Arm.
Widerstandslos musste sie ihm wohl folgen.

___________________________________Autorenwort^_^

Also bis hier könnte der Prolog gehen ^^
Falls ihr noch an meinen Worten interessiert seit, könnt ihr gerne nach unten scrollen (:
Aber wenn euch die Story soweit gefällt und ihr unbedingt weiterlesen wollt, halte ich euch nicht auf. Jetzt kommen noch sechs weitere Wordseiten ;D;D;D

___________________________________Autorenwort^_^


“Junger Herr?!”, wurde von mehreren Seiten geschrien und der Angesprochen zuckte zusammen. “Euer Mittagessen mit euren ehrwürdigen Eltern steht in fünf Minuten an!”
“Mist”, fluchte er leise und schaute sich hektisch um.
“Solltet Ihr euch nicht umziehen…?”, flüsterte Aries, die neben ihm erschien.
“Junger Herr!!”, riefen die Stimmen energisch.
Im selben Augenblick wurde Aries zur Seite gerissen und fand sich am Ende in einem dunklen engen Raum wieder.
Es war Loki, der sich mit ihr in einer Besenkammer versteckt hatte und es war er, der ihren Mund zudrückte, damit sie keinen Laut von sich gab.
Panisch fing sie an zu quieken.
“Shhh”, zischte er zu ihr.
Ungeduldig entfernte sie seine Hand, als der Druck etwas nachließ.
“Leo…?”, wisperte sie empört.
“Ja… Halt bitte still”, versuchte er sie zu beruhigen und gab das ihr zu verständigen, indem er beide Arme um ihre Taille schlang und sie fester an sich drückte.
Erstaunt realisierte sie, wie nah sie ihrem “Vorgesetzten” gerade war. Benommen schloss sie die Augen, um sich nur auf ihn konzentrieren zu können. Sie spürte seine Wärme, die sie durchströmte,  und sie spürte, wie sanft sich seine Hände um sie gewickelt hatten. Sie spürte seinen starken Körper, an den sie gedrückt wurde und sie spürte seine Gesicht, das sich tief in ihre Haare gegraben hatte. Sogar seinen Atem konnte sie wahrnehmen, wie er leise und regelmäßig zu hören war. Wenn ich etwas ruhiger wäre, könnte ich vielleicht auch seinem Herzschlag lauschen.
Aus einem unbekannten Grund wollte sie diese Situation weiter genießen, denn ihre ganze Spannung löste sich und sie fühlte sich sehr wohl in seiner Umarmung. Langsam hob sie den Kopf an und öffnete leicht den Mund, um ihm etwas zuzuflüstern, auch wenn sie nicht wusste, was … doch im nächsten Moment wurde die Tür aufgerissen.
“Hab ich euch!”, ertönte eine triumphierende Stimme.
“Hiek!”, machte Aries und schreckte hoch.
Geschockt hatte sie die Augen aufgerissen und blickte dem grinsenden Hauslehrer ins Gesicht.
Loki stöhnte nur genervt auf und verdrehte die Augen
Gerade dann, wenn’s am schönsten ist, muss ER alles kaputt machen.
“Oh mein Gott, Aries-Schatz”, stieß Hibiki übertrieben aus. “Was machst du nur?”
Bevor Loki überhaupt etwas sagen konnte, war seine Dienerin schon aus seinen Armen verschwunden und befand sich nun in Hibikis Obhut.
Dieser nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und zwang sie, ihm ins Gesicht zu schauen.
Nervös starrte sie in seine dunkelvioletten Augen.
“Ich hab mir solche Sorgen gemacht und dann bist du bei diesem Schlingel von jungem Herrn”, säuselte er leise mit einem flirtenden Blick und zeigte abrupt in die Richtung des Erben.
“Hm?”, machte dieser, der von den Worten des Hauslehrers nichts mitbekommen hatte, sondern nur diese Gestik gesehen hatte.
Prompt ließ Hibiki Aries’ Gesicht los und drehte sie in Lokis Richtung.
“Eine Besenkammer! Weißt du, was das bedeutet?”, wies er sie auf die Situation hin.
Erst da fiel der Rosahaarigen auf, wie das wohl für Außenstehende ausgesehen haben mochte: sehr seltsam. Zwei Menschen alleine in einer Besenkammer, eng umschlungen, wirkten so vertraut und dann musste sie noch ihren Kopf anheben … Abgesehen von dem letzten Punkt waren das doch ziemlich eindeutige Dinge. Das Kopfanheben war für sie eine peinliche Gestik, die aus der körperlichen Reaktion nach der Umarmung entstand und die sie einfach nicht vergessen konnte - weil es peinlich war.
“Hey… versteh das nicht falsch. Wir haben nur Verstecken gespielt”, gab Loki angespannt zu.
“Hibiki!”, hörten die drei auf einmal eine Stimme, worauf Loki so sehr zusammenzuckte, dass irgendetwas in der Besenkammer zu Boden fiel.
“Karen, mein Engel!”, begrüßte der Laytis das plötzlich erschienende Hausmädchen und wollte ihr an den Hals springen, doch gekonnt wich sie aus.
“Und… der junge Herr.” Die letzten drei Worte sprach sie angewidert aus.
Dem jungen Herrn gefiel dieser Ton ganz und gar nicht und Aries bemerkte leicht säuerlich, dass sie nicht einmal erwähnt wurde.
“Zieht euch für das bevorstehende Mahl mit euren verehrten Eltern ordentlich an. Ihr habt noch drei Minuten. Ich werde dies hier sauber machen”, fuhr Karen arrogant fort und schmiss den Erben nahezu aus der Besenkammer, um selbst hineingehen zu können.
Hibiki folgte ihr wie ein Hund, womit Loki und Aries alleine zurück gelassen wurden.
“Besenkammer…”, wiederholte Aries besorgt, als die Tür jäh zugeschlagen wurde.
“Sag, Aries, bist du okay?”, fragte er übertrieben panisch, nachdem er sie an den Schultern gepackt hatte.
“J-ja”, krächzte sie mühsam hervor, weil er sie kurz durchschüttelte. “L-lass das…”
“Du musst Acht geben vor Hibiki. Er ist der wahre Schlingel, denn bevor du überhaupt gucken kannst, hat er dich verführt”, warnte er sie und drehte sich schwungvoll um.
Aus einem unbekannten Grund dachte sie gerade, dass der Hauslehrer mit dem jungen Herrn einige Gemeinsamkeiten hatte, doch irgendwie konnte sie nicht genau sagen, welche das waren. Was könnte es nur sein…?
Auf einmal setzte er zum gehen an, sodass sie sehr überrascht zurück blieb.
“Wohin geht Ihr… gehst du…?”, korrigierte sie sich selbst, als sie bemerkte, dass sie wieder alleine waren.
“Komm einfach mit”, sagte er schlicht, ohne anzuhalten.
“Was ist mit deiner Kleidung?”
“Komm einfach.”
Aries legte ihre Hände zusammen und stellte fest, dass sie nun wieder die Dienerin spielen musste.
“Ja, mein Gebieter.”

Leise waren sie die Treppen heruntergegangen, die zur Eingangshalle führten.
Aus dem ersten Stock gingen von einer großen hölzernen Doppeltür zwei Treppen aus, die eine weitere Tür im Erdgeschoss künstlerisch umrahmten. Ein großer Kronleuchter, an dessen Stelle sich einmal ein über Generationen weitergegebener befand, prangte an der Decker. Darunter befand sich ein großer Kreisteppich und einige Statuen alter Hausherren. Der Boden war ein Holzparkett.
Aries wusste nicht, wieso, aber wenn der junge Herr es so wollte, hatte sie keine andere Wahl, als es ihm gleich zu tun.
Loki schlich in die entgegen gesetzte Richtung der prachtvollen Tür, die in den Saal führte, der für Feste und wichtige Anlässe gedacht war.
“Wollt Ihr nicht zu euren werten Eltern?”, fragte Aries konfus.
“Ah… einen Moment…”, murmelte er abwesend und lief gezielt hinter einer Statue, die hinter einer Treppe gut versteckt war.
Widerwillig folgte die Rosahaarige ihm und bemerkte die auffällig schlecht aneinander gehämmerten Holzbretter hinter der Standbild.
“Dies hat Gajeel für mich machen lassen”, erklärte er, als er die Holzbretter weg riss. “Es ist ein wahres Kunstwerk, dass dies so unauffällig aussieht…”
Aries verzog ihre Miene.
Diesen schwärmenden Ton konnte sie gar nicht verstehen, denn es war genau das Gegenteil von dem, was er sagte. Sie bezweifelte, dass Gajeel nach diesem “Kunstwerk” das Porträt des jungen Herrn sicher in ihrem Zimmer anbringen konnte und sie fragte sich, ob es nur unfähiges Hauspersonal gab - sie eingeschlossen.
Das entfernte Holz gab einen schmalen Durchgang frei, in diesem Loki bereits bis zur Hüfte steckte.
“Kommst du mit…?”
Ein rosa Schimmer legte sich auf ihre Wangen.
Es war unangenehm erneut einen dunklen Raum mit ihm aufzusuchen, nachdem, was in der Besenkammer passiert war … Darüber wollte sie keinen weiteren Gedanken verschwenden.
Bevor sie sich jedoch entscheiden konnte, war er schon verschwunden.
“Ihr lasst mir keine andere Wahl”, seufzte sie und stieg in die Dunkelheit.

“L-Leo”, flüsterte sie unsicher.
“Aries!”, stieß der Angesprochene glücklich aus und griff nach ihrer Hand. “Dieser Weg führt direkt in die Vorratskammer der Küche. Wir werden rechtzeitig zum Mahl mit meinen Eltern erscheinen, keine Sorge.”
Sie war etwas beruhigt, doch die Tatsache, dass er ihre Hand umklammerte, machte sie verlegen und unbegreiflicherweise wurde ihr auf einmal warm.
Schweigend traten beide durch den finsteren Tunnel und als Loki anhielt, stoppte sie ebenfalls.
Sie hörte ein Riitsch, worauf schwache Lichtstrahlen in ihre Augen drangen und schließlich einen Durchgang freigaben.
Leicht enttäuscht stellte sie fest, dass Loki ihre Hand losgelassen hatte und durch das schmale Loch gestiegen war.
Sekundenspäter konnte sie sein Gesicht erkennen, das eine besorgte Mimik trug.
“Es ist etwas eng, aber müsste zuschaffen sein”, wisperte er ihr zu.
“O-okay.”
Als er sich etwas entfernte tastete sie die Ränder mit ihren Händen ab, worauf sie sich hochdrückte und sich kurze Zeit später auf einem staubigen Boden befand.
Neugierig und leicht ängstlich schaute sie sich im Raum um. In einigen Regalen und Schränken befanden sich Zutaten oder davor standen Töpfe, in denen ebenfalls etwas aufbewahrt wurde. Weit oben an der Wand, für Menschen unter zwei Metern unerreichbar, war ein schmales Fenster, durch das ein wenig Licht fliehen konnte. In allem war das ein etwas beängstigender Raum.
“Aries”, forderte Loki sie zum Aufstehen auf, indem er ihr freundlich die Hand reichte.
Dankend nahm sie diese an und ließ sich heraufziehen.
Während eine kurze Stille herrschte, stellten beide peinlich berührt fest, dass sie immer noch ihre Hände hielten.
Schnell ließ er ihre los und machte eine schwungvolle Umdrehen.
“H…hier irgendwo hatte ich … m-meine Kleidung versteckt…”, stotterte er etwas, um vom Thema abzulenken.
“Aha”, sagte sie desinteressiert und nahm den Boden genauer unter die Lupe.
Es war ein gleichmäßiger Steinboden und daraus wurde wohl eine Platte entfernt. Sie beugte sich, um die Platte in die passende Öffnung hineinzusetzen und den Tunnel zu verschließen. Dabei fragte sie sich, ob es Leo war, der dies gemacht hatte oder ob dieser Weg schon seit längeren Zeiten bestand. Wenn er allerdings so alt war wie möglicherweise die Villa, wer war dann frech genug, um ein Loch in den Boden eines Adelhauses zu machen?
Als sie verträumt vom Boden aufsah, war ein nackter Oberkörper das erste, das ihr ins Auge sprang.
“J-junger Herr!!!”, schrie sie empört auf und schreckte zurück.
“Aries…?” Verwundert blickte er auf.
Panisch stolperte sie rücklings direkt in einen Schrank.
Sie hatte noch das ebenmäßige Bild eines Adonis im Gedächtnis, das ihr eine puterrote Farbe ins Gesicht zauberte, als schon ein Topf auf sie zu fallen drohte.
“Nein!”, stieß sie hektisch aus, womit der Adelssohn erst realisierte, was gerade passierte.
Schnell eilte er zu ihr und griff nach dem fallenden Objekt, wobei er allerdings den Deckel verfehlte - womit er mehr als den halben, weißen und puderartigen Inhalt auf seinen Körper bekam.
Klasse, ein Mehlbad.
“L-Leo?”, piepste sie geschockt und wagte es kaum, ihn anzusehen.
Loki versuchte sich vergebens selbst zu beruhigen und hielt die Augen geschlossen.
Sein ganzes Gesicht inklusive der Lippen und des Halses war weiß und auf seinem Oberkörper befanden sich viele verschiedengroße Mehlpartikel geschweige denn in seinen Haaren.
Er wird so böse auf mich sein, dachte Aries und ihr Puls raste gefährlich.
Ruhig griff er in den Topf.
Das Mehl war wie Mehl eben war. Er konnte es ergreifen und in die Hand nehmen. Er zerdrückte es und massierte es. Er nahm eine Prise zwischen die Finger und dann eine ganze Faust.
Im nächsten Augenblick musste Aries reflexartig die Augen zusammenkneifen, als sie die Partikel auf sie zufliegen sah.
Loki hatte ihr eine Hand Mehl ins Gesicht gespritzt.
“Was soll das?”, murmelte sie aufgebracht und rieb sich die Augen, um ihn böse anschauen zu können.
Als nächstes erblickte sie seine grinsende Visage.
“Jetzt sind wir quitt”, lachte er und warf ihr eine weitere Portion ihr Gesicht.
“Leo!”, kreischte sie genervt auf und steckte ihre Hand in den Topf, worauf er einige Schritte zurück machte.
Als sie ihn mit der Zutat attackierte, wurde das von beiden Seiten als Mehlkrieg erklärt.
Unser erster Mehlkrieg.

“Aus der Vorratskammer kommt ein ganz schöner Tumult”, stellte einer der Küchengehilfen fest.
“Mach gefälligst schneller, Sho. Der Hausherr und seine Frau sind schon genug gereizt, weil der Erbe noch nicht erschienen ist. Wenn das Essen noch auf sich warten lässt…”, giftete ein anderer Küchengehilfe ihn an.
“Ich weiß.”
“Oh! Warte… ich hör auch was…”
“Wirklich?”
Beide lauschten den Geräuschen.
“Lass uns kurz nachschauen.”
“Okay…”

“Das war entspannend…”, keuchte Loki und ließ sich auf den Boden fallen.
“Was jetzt…?”, fragte Aries, die bereits kraftlos auf dem Boden saß.
Rein objektiv betrachtet hatte sie die Schlacht gewonnen, aber als treuer Untergebener musste sie ihrem Herrn alles recht machen. Beide Parteien, die aus jeweils einer Person bestand, waren in Weiß getaucht worden, doch am Ende bekam die “Rosa Partei” weniger ab, womit diese eigentlich hätte gewinnen sollen.
Sie beide hatten Spaß daran gehabt und dies keinesfalls ernst genommen, denn sie hatten darüber nur lachen können. Es war so gesehen ein liebevolles Rangeln.
Während Aries sich das Mehl aus dem Gesicht entfernte, schielte Loki mehrmals zu ihr herüber. Er wusste nicht, was in ihm vorging, aber in diesem Moment fühlte er sich stark zu seiner Dienerin angezogen. Dabei spürte er den starken Drang, sie zu berühren, obwohl er wusste, dass das falsch war.
Wie süß sie doch ist, wenn sie so verlegen zu Boden schaut.
Es war sein Instinkt, der seinen Körper sich zu ihr herüber beugen ließ.
Ihre Haut riecht so verlockend. Sie sieht so weich aus. So zärtlich.
Bevor sie allerdings irgendetwas sagen konnte, hatte ihn die Versuchung dazu gebracht, sich ihrer Haut zu nähern und kurz seine Lippen sanft auf ihre linke Wange zu drücken.
Er hatte es getan.
Er hatte sie geküsst.
Zu diesem Zeitpunkt konnte er nicht klar denken und sah nur ein Feuerwerk vor seinen Augen.
“Junger Herr!!”, ertönten erstaunte Stimmen, nachdem die Tür aufgeschlagen wurde.
Zusammenzuckend stand er mit einer lebhaften Umdrehung auf.
“Nun gut… Lasst uns speisen!”, rief er aus, als wäre nichts passiert und zeigte mit dem Finger in Richtung Tür.
Erst dann bemerkte er die Küchengehilfen, die sich vermehrten wie die Fliegen. Sogar der Küchenchef Gerard tauchte auf.
“Oh mein Gott…”, hörte er eine Stimme.
“Das sieht ja böse aus”, gab Gerard einen Kommentar ab.
“Unglaublich…”
“Gerade haben sie sich geküsst!”, sagten die zwei Küchengehilfen, die als erstes aufgetaucht waren, mit lauter Stimme.
“Das war nur auf die Wange!”, meldete sich endlich Loki zu Wort.
Sein Gesicht war Scharlachrot angelaufen und glich nahezu den Haaren der Küchengehilfin Erza.
“Geküsst?”
“Aber nur auf die Wange…”
“Das ist auch ein Kuss!”
“Ist das überhaupt erlaubt?”
“Verschwindet endlich!!”, brach die Wut aus dem Adelssohn heraus.
Das ließ sich keiner zweimal sagen und prompt waren alle verschwunden.
“Aries…”, fing er an und wandte sich zu ihr.
Ihre Reaktion in seinen Träumen stellte er sich folgendermaßen vor: Sie würde ihm lachend an den Hals springen und “ich liebe dich” kichern. Vollkommender Kitsch, das wusste er. Aber das würde sein Leben bereichern, glaubte er.
Somit erfasste er ihren Gesichtsausdruck.
Er erstarrte.
Das war die Reaktion seiner Albträume.

Nachdem Loki sich das Mehl aus den Haaren gekämmt, auf Katzenwäsche gemacht und sich seine Kleidung angezogen hatte, kam er pünktlich mit der Vorspeise in den Saal. Extra für das Mahl wurde ein langer Tisch aufgestellt. Ein langer Tisch für drei Leute? Etwas übertrieben, nicht?
Pünktlich war nicht das richtige Wort. Da das Essen sowieso Verspätung hatte und die Arbeiter aus der Küche dem jungen Herrn nichts böses wollten, wurde extra auf ihn gewartet und er durfte sogar den Truthahn servieren.
Seine Eltern hatten sich gewundert, warum er Kellner spielte, aber hielten ihre Verwunderung in Maßen.
“Sohn, du bist reichlich zu spät”, sprach sein Vater mit tiefer Stimme, während die ganzen Speisen serviert wurden.
“Mit dem Mahl pünktlich”, widersprach er und ließ sich einen teuren Wein einschenken.
“Das hast du geschickt eingefädelt… aber wir möchten pünktlich beginnen”, stellte seine Mutter klar.
“Ich weiß, Mutter.”
Sein Vater saß am linken und seine Mutter am rechten Ende. Er befand sich direkt in der Mitte, weshalb es sehr ungeschickt war, ständig seinen Kopf drehen zu müssen.
“Sag, Junge, wo ist Aries?”, versuchte der Hausherr möglichst desinteressiert zu klingen.
Loki hielt inne, bevor er den Wein trank, doch er ließ sich Zeit, indem er an dem Glas nippte.
Seine Schwachstelle war getroffen worden.
Aries hatte er für den Rest des Tages freigeben lassen und für den nächsten Tag ebenfalls. Er war zu feige, um es selbst zu tun und hatte seinen Hauslehrer, der zufällig in der Küche vorbeikam (wer weiß, wieso), beauftragt, das seiner Dienerin zukommen zu lassen. Es war ihre Reaktion, die ihn so unsicher gemacht hatte. Genau genommen hatte sie überhaupt nicht reagiert, was ihn aus der Bahn brachte. Eine typische Ariesaktion wäre Rotanlaufen und panisch erneut in einen Schrank Fallen. Aber sie trug nur einen leeren Blick, der sie auch irgendwie geschockt wirken ließ. Unerwähnenswert wäre, dass sie immer noch auf dem Boden gesessen hatte… oder war das doch wichtig? Vielleicht sollte er noch mal genauer darüber nachdenken, ob Hibiki wirklich die Person war, die geeignet dafür war … ? Vielleicht.
“Ich habe ihr für den Rest des Tagen und dem darauf freigegeben”, antwortete er bemüht, eine ruhige Stimme zu bewahren.
“Das trifft sich gut, denn Morgen bekommen wir einen wichtigen Besuch”, kündigte sein Vater an.
“Das war es, worüber wir mit dir reden wollten…”, flüsterte seine Mutter ernst.
“Was für ein Besuch?”, fragte Loki verwirrt.
“Wir sind momentan verschuldet und es ist uns unmöglich, das Geld in kurzer Zeit zurückzuzahlen”, begann die Frau des Hausherrn leise.
Überrascht weiteten sich die Augen des Erben.
“Kurz gesagt wirst du in vier Tagen heiraten”, stellte der Hausherr klar.
“Heiraten?”, stieß Loki geschockt aus. “Wen?”
“Aus dem Heartfilia Haus, Fräulein Lucy Heartfilia. Morgen wird sie uns besuchen kommen um dich kennenzulernen.”

____________________Autorenwort^_^
Halloo erstmal (:
Es freut mich sehr, dass ihr auf diese FF gestoßen seit. Vllt ringt ihr euch zu einem Review, was nicht unbedingt nötig ist. Ich verspreche mir von dieser Story nicht besonders viel Erfolg, zudem ich diese auch schon mit sechs Kapiteln, die allerdings versprechend lang sind, abgeschlossen habe. Also Motivation hilft hier nicht viel, aber Kritik ;D Aber bleibt alles bei euch.

Ich erzähle euch etwas zu der Entstehung dieser Geschichte à la aus dem ersten Buch Moses.
Zuerst hab ich einen Film gesehen (der Drachenläufer). Dann war da eine Idee in Bezug auf Vergangenheit und schließlich hab ich mir Pandora Hearts reingezogen, womit sich viele Ideen zu einer Geschichte zusammenfügten. Das wurde als Konzept auf Papier gebracht.
So, ich hatte ein Konzept. Dann ist mir aus heiterem Himmel eingefallen, dass ich eine Fairy Tail FF dazu schreiben könnte, also habe ich mir überlegt, welches Pair ich dazu verwenden könnte. Viele kamen gar nicht in Frage und dann kam ich auf Leo x Aries, dem einfach viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Diese beiden Personen passte ich an meine Story an und dann kam noch Lucy dazu. Perfekt. Da ich diese spezielle Vergangenheit hatte, war das Genre sofort entschieden: “Drama”.
ICH WOLLTE SCHON IMMER MAL EIN DRAMA SCHREIBEN♥ Hieß es dann.
Haha:D Wie einfach:D Ein weiterer Teil dieser Story entwickelte sich aus einer Idee, die für meine erste FF gedacht war. Also mit dem Dramathema hab ich mein Wissen aufgepeppt mit Romeo und Julia, Tristan und Isolde und West Side Story. Somit hab ich mir Titel zu jedem einzelnen Kapitel einfallen lassen und ein Kurzzusammenfassung zu jedem einzelnen Kapitel verfasst. Im Urlaub hab ich mich endlich rangesetzt und angefangen zu schreiben. Spontan sind mir noch Ideen eingefallen, die aus alles, was ich gelesen und angeschaut habe, bestehen. Der Durchgang hinter der Statue stammt aus Harry Potter. Im Showdown meiner Story ist eine Szene aus Black Butler mit eingeflossen. Dazu aber später mal.
Das finale Kapitel zu schreiben war wirklich ein Hindernis, denn es tat mir sehr weh, dass die FF vorbei war T___T Mit etwas Motivation hab ich es aber doch geschafft und jetzt fühle ich mich total erleichtert.
Endlich wieder Konzentration für andere Dinge :D:D *hust*

Wie ihr seht ein Mix auf Fairy Tail, Der Drachenläufer, Pandora Hearts, Romeo und Julia, Tristan und Isolde, West Side Story, Black Butler und Harry Potter xD
UND JETZT gehen wir alle eine Tasse Tee trinken :3 (tut mir Leid, wenn ich solche banalen Methoden verwende, um euch etwas mitzuteilen)

_____________________Fairy Tail Lounge x3
Erza: Der Tee ist wirklich gut *schlürf*
Natsu: Warum verdammt noch mal bin ich ein G.Ä.R.T.N.E.R.? *wütend*
Lucy: Ein was? *verdattert*
Gray: Ein hässlicher dreckiger Gärtner.
Happy: *lach*
Natsu: Was ist mit dir du Bote?! Ich hab gehört, Boten haben schwule Uniformen an!
Gray: Sag das noch mal! *auf Natsu spring*
Natsu & Gray: *prügel*
Alle: *seufz*
Happy: Zieht Gray sich nicht aus?
Ich: Ich hab euch ja gewarnt, dass es OOC wird.
Lucy: Wann kommt das nächste Kapitel?
Ich: Ich habe mich auf den Mittwoch in zwei Wochen geeinigt. Jedes Kapitel wird also jeden zweiten Mittwoch erscheinen.
Erza: Der Tee ist wirklich gut *Tee trink*
Lucy: *seufz*
Natsu & Gray: *Erzas Tee umkipp*
Erza: *Teufelsaura* IHR WAGT ES!!!
Happy, Lucy&ich: *in Deckung geh*


______________________Das nächste Mal:

Wie ergeht es Aries nach dem plötzlichen Kuss?
Wie wird sie es aufnehmen, dass Loki verheiratet wird?
Lucy kommt mit den Abkommen des Heartfiliahauses an um ihren zukünftigen Ehemann kennen zu lernen. Ein Rendez-vous? Steckt zwischen Aries und Loki doch mehr als eine bloße Diener-Herr-Beziehung?
Wir werden es sehen in

Kapitel 2: Für Aries, mein Ein und Alles
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