My Way

von Anarion
GeschichteDrama, Thriller / P18
André Harris Beck Oliver Cat Valentine Jade West Sinjin Van Cleef Tori Vega
09.08.2011
20.05.2012
35
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So leute zum dank dafür das 999 Leute meine Stories angesehen haben dachte ich gibt es als dankeschön eine Bori FF.
Zwei sachen die ich vergessen hab
1) Außer Chris gehört kein Charakter mir und auch kein song und so weiter.
2) ich hab Chris von meiner 1sten FF hergeholt, der eifachheitshalber.
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Toris POV

Müde.
Das war das erste was ich mir gedacht habe als ich merkte, dass die Sonne schon aufgegangen war.
TOLL, nur ein paar Stunden geschlafen.
Ich schlief nicht besonders gut, vor allem in letzter Zeit. Ich war zu zerstreut um meine Zeit für so was beruhigendes und sinnloses wie schlafen zu verschwenden. Zuviel ging in meinen Kopf vor.
Irgendwas stimmt hier nicht.
Ich hörte ein Schnaufen.
Blinzelnd öffnete ich meine Augen.
„Morgen“
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“
Ich schrie entsetzt auf.
Trina war zwei Zentimeter vor meinem Gesicht.
Sie erschrak heftig.
„Danke da macht man mal was nettes und so wird es einem Gedankt“ motzte sie mich an.
Ich verdrehte die Augen.
„Entschuldige Trina, du hast mich erschreckt“ sagte ich und versuchte es nicht so genervt rüber zu bringen wie ich mich fühlte.
„Na heute verzeih ich dir ausnahmsweise“ sagte sie gut gelaunt.
„Warum?“ fragte ich verblüfft.
„Na heute ist dein Geburtstag“ sagte sie als wär ich blöd.
„Ach ja“
Das hatte ich total verdrängt.
„Alles Gute zum Geburtstag, Schwesterherz!!!“ sagte sie fröhlich sprang auf mein Bett und umarmte mich fest.
Das sind solche Momente wo ich richtig glücklich bin, eine Schwester zu haben.
„Danke“ sagte ich in brünstig.
Wow, ich bin 18!!!
Ich schrie innerlich vor Glück.


Der Morgen verlief super, als ich im Wohnzimmer ankam, rannte Mum auf mich zu und umarmte mich heftig.
„Alles Gute zum 18, mein Schatz“ schluchzte sie.
„Hey MUM, KEINE LUFT“
„Sorry Kleines“ sagte sie.
„Hey Mum, ich werde 18, ich zieh nicht gleich aus!“ sagte ich aufmunternd.
„Morgen Spatz, alles Gute“ kam es von meinem Dad.
Ich lief auf ihn zu und umarmte ihn fest.
„Danke Dad“
„Ich hab Pancakes gemacht“ sagte Mum.
„YAY Pancakes!“ rief ich aus und freute mich.
Das Frühstück war herrlich, ich liebe meine Geburtstage erstens ist es ein Grund zu feiern.
Zweitens ist das der einzige Tag im Jahr an denen Trina die Klappe hält und nicht über ihre „Probleme“ wie sie es nennt, quatscht.
Ah diese Ruhe, einfach himmlisch.
Aber meine Probleme haben sich leider nicht in Luft aufgelöst wie ich es gerne hätte, sie lagen schwer auf meinen Magen und ich musste all mein Schauspielerisches Können aufbringen um mir nichts anmerken zu lassen.
Nach dem Frühstück rief Trina nach mir.
„Ich komme“ antwortete ich und stand auf.
Ich ging in ihr Zimmer.
„Was ist?“ fragte ich.
„Mach die Tür zu!“ sagte sie nur.
Ich tat wie geheißen und schloss die Tür.
„Was ist los?“ fragte sie ohne Umschweife.
Oh nein!
„Was soll denn los sein?“ fragte ich nach.
„Du bist gut Tori, aber nicht so gut, was ist los“
Ich stöhnte auf.
Ich wollte eigentlich nicht drüber reden, ich hasste diese Situation.
„Nun?“
Ich beschloss nur über eins meiner Sorgen zu reden.
„Es ist wegen Jade!“ stieß ich hervor.
„Schon wieder?“
„Ja, ich hab Angst, wenn sie in meiner Nähe ist, ich versuch nett zu sein, aber sie hasst mich und sie sagt mir einfach nicht warum“
„Was meint Chris dazu“      
Chris, Mr. ICH-WEISS-ALLES, auch wenn er das nie sagen würde, dafür ist er zu bescheiden.
Chris ist seit ein paar Monaten in der Clique, seit dem er mit Cat ausgegangen ist. Die zwei sind niedlich, obwohl mir Robbie ein bisschen leid tat. Ich weiß nicht ob ich die einzige bin, der es aufgefallen ist aber ich bin mir sicher, dass Robbie in Cat verliebt ist.
Armer Robbie.
„Er will es nicht sagen, er meint zwar er weiß es nicht, ich bin mir aber sicher, dass er mehr weiß. André ist raus geplappert, dass Chris, Jade gegenüber versprochen hat, nichts zu sagen“
Ich hasste das, der Typ war stur wie ein Esel, in einigen Punkten zumindest.
Chris hatte eine schwere Kindheit.
„Warum hast du sie eingeladen?“ fragte Trina und forderte wieder meine Aufmerksamkeit.
„Aus zwei Gründen, erstens wollte ich nett sein…“ fing ich an aber Trina unterbrach mich.
„Tori, du musst aufhören immer allen alles recht zu machen, du kannst nicht mit jedem gut auskommen“
Ich überging das.
„Und außerdem, wäre sie sowieso gekommen, ich wollte uns allen den ärger sparen sie als Überraschungsgast zu bekommen“
„Ach“ meint Trina schlicht.
„Ich glaube nicht das sie dir heute was antun wird, es ist dein Geburtstag“
„Trina!!! Wir reden hier hoffentlich von derselben Person, du weißt wie Jade tickt“
„Da ist was dran!“
„Ich geh mich anziehen!“
„Wann kommen denn die ersten Gäste?“ fragte sie mich.
„Haha ich weiß ja nicht einmal wo ihr mich hinbringt“
Meine Freunde haben sich in den Kopf gesetzt mich heute zu entführen, ich weiße bis jetzt noch nicht: Wer? WANN? Und wohin sie mich bringen.
Trina lachte laut.
Erstick dran, dachte ich wütend, ich hasse solche Art Überraschung.
Fluchend ging ich in mein Zimmer und zog mir was an.
In meinem Zimmer war ein Orangensaft.
Zumindest sieht es aus wie Orangensaft.
Es schmeckte auch wie Orangensaft.
Ich trank es aus und richtete meine Aufmerksamkeit wieder meinen Problemen.
Es dauerte eine Weile bis ich merkte, dass ich müde wurde.


Ich wachte in einem riesigen Bett in einem noch riesigeren Zimmer auf.
„Wo zum…TRINA“ brüllte ich. Das waren sie, ich wusste es.
Ich stand auf. Ein Spiegel hing an der Wand und ich merkte, dass irgendjemand mir meine Haare und mein Makeup gemacht hat.
Ich hatte auch was anderes an. Ein smaragdgrünes Kleid, es war ziemlich cool und modisch.
„Oh Man, bitte ich hoffe das Sinjin gerade Meilenweit weg ist, dem ist alles zu zutrauen“ gab ich leise von mir.
Ich ging aus dem Zimmer und stand in einem langen Gang.
Ein Pfeil wies nach rechts.
Unter dem Pfeil waren Schwarze High Heels.
Ich zog sie an und ging in die Richtung des Pfeiles. Ich kam zu einer Treppe an deren Pfosten eine Silberkette hing, mit ein Silberanhänger und blauen Steinen.
Hm, Spielen wir halt mal mit.
Und zog mir die Kette über meinen Kopf.
Ich ging die Treppe runter. Da war ein Zettel

Liebe Tori,
heute ist ein besonderer Tag für dich.
Das weißt du sicher ganz genau.
Heute stehst du im Rampenlicht.
Ich hoffe dein Magen wird nicht flau.

Gehe den Gang entlang und durch die Tür die deinen Namen trägt.

Interessant, entweder Beck, bei dem Gedanken zitterte ich, oder Chris hat das Geschrieben.
„Na GUT“ stöhnte ich.
Ich ging wieder einen Gang entlang und ging durch eine Tür auf der in rosa mein Name stand.
Das Zimmer war leer bis auf einen weißen Tisch und ein Sessel.
Auf dem Tisch lagen eine Schärpe und noch ein Zettel.

Liebe Tori,
seit dem du auf die HA gekommen bist, bist du meine beste Freundin, ich hab dich ganz Doll Lieb und alles Gute zum Geburtstag.

Zieh die Schärpe an und gehe in das Zimmer Rechts von dir.

Das war so süß, das war ganz sicher Cats Brief.
„Oh danke Cat“
Ich nahm die Schärpe, auf dem Stand „birthday girl“ und ging dann in das Zimmer rechts von dem hier.

Es war diesmal voller, aber in der Mitte des Raumes waren wieder ein Tisch und ein Sessel.
Diesmal lag nur ein Brief auf dem Tisch.
Vega,
die anderen haben mich Gezwungen einen Brief zu schreiben, also.
Alles GUTE zum GEBURTSTAG und noch……..

Geh wieder ein Zimmer rechts!

JADE, ich würde es ihr niemals sagen aber ich bewunderte sie irgendwie. Sie war so stark und schön, wenn sie mir nicht so viel angst machen würde.

Wieder ging ich ein Zimmer rechts.

Liebe Tori,
seit deinem ersten Auftritt wusste ich das du was Besonderes bist. Du bist eine unglaublich talentierte Sängerin, eine tolle Schauspielerin und die beste Freundin die ich jemals hatte. Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag und du sollst jetzt wieder ein Stockwerk runter und die erste Tür rechts.

André, ganz sicher.
Ich tat wie angeordnet und ging wieder in ein Zimmer.

Liebe Tori, ich soll für Robbie und Rex schreiben.
Alles Gute zum Geburtstag, ich finde ein Brief zu unpersönlich also sag ich dir lieber selber was ich sagen will
Geh die Treppe runter und bis zum Ende des Flurs, ach und bitte zieh die Tiara an.

„Beck?“ fragte ich für mich selber.

Ich setzte mir das Diadem auf dem Kopf und ging dorthin wo man mich hinführte.

Ich stieß die Tür auf.

„ÜBERRASCHUNG“
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So ich hoffe es hat euch gefallen!!!
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