Starkomplott

GeschichteMystery / P12
Delia Banks Jim Clancy Melinda Gordon
29.07.2011
29.07.2011
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Es war ein ganz normaler Sommertag. Melinda sitzt in ihrem Garten. Alleine. Jim war gerade im Krankenhaus. Er musste sehr lange areiten. Die Sonne schien direkt auf Melinda. Sie legte sich auf ihre Liege, machte ihre Augen zu. Sie döste. Doch dann schlief sie ein und fing an zu träumen.
Sie träumte von einem Mann. Er hatte einen noblen Anzug aus den 1960 Jahren an. Doch sein Gesicht konnte sie nicht erkennen. Da sagte er: "Helfen sie mir!!" Da wachte Melinda auf. Vor ihr stand Delia. "Du musst jetzt mal den Laden übernehmen!" Melinda sah Delia an. Melinda fragte: "Warum?" "Na ja... Ich habe doch jetzt ein Date.", erklärte sie. Melinda wusste anscheinend nichts davon und fragte genauer nach: "Mit wem denn?" "Mit einem Marlon Brando." Melinda überlegte. Schließlich sagt sie: "Den Namen habe ich irgendwo schon mal gehört... Na ja egal. Viel Spaß!" Delia bedankte sich, wwarf Melinda den Schlüssel zu, und fuhr schließlich weg.

Melinda richtete sich auf und ging ins Haus. Sie zog andere Klamotten an. Eine weiße Blus und einen hell blauen Rock. Dann ging sie zum Laden. Sie schloss auf, drehte das "Geschlossen" Schlid auf "Offen" um. Sie ging zur Kasse und setzte sich. Da kam schon der erste Kunde. Melinda freute  sich und fragte: " Guten Tag, kann ich ihnen helfen?" Es ist ein Mann mit einem noblen Anzug. "Nein, ich schaue mich nur um.", antwortete er.

Melinda beobachtete was er tat. Er schaute sich Bilder und Gemälde an. Plötzlich blieb er stehn und sagte: „Das Bild kenne ich!“ Melinda ging zu ihm und fragte: „Woher? Das steht schon ewig hier im Laden!“ Der Mann schaute sie an. Sie standen dort und alles war ruhig. Da flüsterte der Mann: „Helfen sie mir!“ Melinda schaute auf das Gemälde. Sie drehte ihren Kopf langsam zu dem Mann. Sie starrte ihn an.
Doch dann verschwand er. Als ob er ein Geist sei. Melinda schaute sich im Laden um. Wo konnte er nur sein? Sie war sich nicht sicher ob er ein Geist ist. Denn dieser “Geist“ sah wirklich menschlich aus. Und außerdem bat er nicht sie nicht sofort um Hilfe, und machte auch keinen Unsinn.
Melinda war sehr verwirrt. Sie sagte: „Wenn du mit mir reden willst, dann musst du dich zeigen. Du verlangst meine Hilfe? Immer doch. Ich werde dir helfen. Aber das kann ich nur, wenn du mit mir sprichst!“
Da zeigte sich der Mann wieder. Er sah sehr blass aus. Er ringte nach Luft. Melinda rannte zu ihm und wollte ihn festhalten, falls er falle, doch da war es zu spät. Er fiel um. Da kam Delia in den Laden gestürmt. Sie konnte den alten Mann sehn und schrie: „Marlon!! Was ist passiert?“ „Was? Das ist dein Date?“, fragte Melinda. Delia nickte und beugte sich zu ihm. „Oh mein Gott. Melinda was ist denn passiert?“, fragte Delia. Melinda schaute Marlon an und Delia im Wechsel an.
Dann sah sie Delia an und sagte: „Er hat keine Luft mehr gekriegt.“ Delia schien wütend zu werden. „Und warum hast du nichts unternommen?“, fragte sie mit lauter Stimme. „Delia, er ist ein Geist! Ich weiß es.“ Delia verstummte. Sie wusste nicht was sie sagen geschweige denn tun sollte. „Delia, du hättest diesen Mann gar nicht lieben können.“, sagte Melinda zu ihr. Delia war geschockt. Für sie war es eigentlich Liebe auf den ersten Blick. Melinda umarmte Delia, denn diese vergiss ein paar Tränen. Es war still. Melinda fand es zu still. Da fragte Delia mit trauriger und verwirrter Stimme: „Wenn er ein Geist war oder ist, warum konnte ich ihn dann sehen?“ Melinda war ratlos.
Das war zuvor noch nie vorgefallen. Sie sagte einfach: „Vielleicht hat er mich nicht erreichen können und hat sich dann über dich an mich machen wollen.“ „Also wollte er gar kein Date?“, fragte Delia empört und stand auf. Melinda stand auch auf und sagte; „ Doch wollte er, aber halt mit mir!“ Delia schaute auf den Boden. „Wo ist er?“, fragte sie. Melinda schaute sich um und sagte: „Ich habe keine Ahnung. Er ist nun mal ein Geist. Er ist hier noch irgendwo. Aber was will er nur von mir? Ich weiß es nicht.“ Delia schaute Melinda an. Delia sagte: „Ich habe wirklich immer totales Glück mit den Männern!“ Melinda wusste das Delia sehr niedergeschlagen war. Melinda schlug vor, dass Delia einfach nach Hause gehen sollte und sich ausruhn sollte. Delia ging auch und legte sich zu Hause auf die Couch, wo sie gleich einschlief. Das hatte sie sehr fertig gemacht.
Melinda stand allein im Laden und es war still. Sie setzte sich auf einen Stuhl und entspannte. Da schlief sie ein.
In ihrem “Traum“ stand sie neben einer Liege in einem OP. Auf der Liege lag ein Mann. Es war Marlon. Er war in Narkose, denn er bemerkte nicht das er aufgeschnitten war. Melinda sah alles, was der Arzt tat. Sie sah seine Lunge. Der Arzt ging mit dem Skalpell dran und machte einen kleinen Schnitt rein. Dann nähte er Marlon wieder zu. Plötzlich wachte Melinda auf und fiel vom Stuhl. Ein Kunde war rein gekommen und hatte sie aufwecken wollen. „Merkwürdig.“, flüsterte Melinda. Der Kunde schaute sie an und fragte: „Was meinen sie?“ „Gar nichts“, sagte Melinda, „Wie kann ich ihnen helfen?“ „Ich suche nach...“

Nächstes Kapitel gibt es bald. Ich arbeite dran :-)
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