Mermaid Melody: Die Storry geht weiter

GeschichteAllgemein / P16
20.07.2011
20.07.2011
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Sie schwamm so schnell sie konnte. Panisch sah sie immer wieder nach hinten. Sie wurde von zwei Gestalten verfolgt die sie einfach nicht entkommen lassen wollten. Die Meerjungfrau mit den schwarzen Haaren und der schwarzen Schwanzflosse hielt an. Vor ihr tauchte noch eine Person auf die höhnisch grinste. Die Meerjungfrau war umzingelt! Während sie verzweifelt redete kamen die Gestalten auf sie zu. Panik breitete sich auf ihren Gesicht aus und sie schrie.





Ich schreckt aus meinem Traum hoch und atmete schnell. Warum hatte ich so eine Angst um diese Meerjungfrau gehabt? Und was bedeutete dieser Traum? Meerjungfrauen gab es ja nicht wirklich. Trotzdem verspürte ich das starke verlangen ihr zu Helfen.
Verschlafen sah ich auf die Uhr. Es war vier Uhr fünfunddreißig in der Früh und dazu noch Samstag. Na ganz toll. In sechs Stunden wollte ich mich mit meinen Freunden am Strand treffen und Kaitos Sieg beim Surfwettbewerb feiern. Müde wie ich war, stand ich auf und ging runter in die Küche. Seit knapp einem Jahr ist meine Mutter ins Ausland gezogen um die Lebewesen im Wasser zu erforschen. Gähnend öffnete ich den Kühlschrank und nahm ne Packung Milch raus. Anstatt ein Glas rauszuholen trank ich aus der Verpackung was meiner Meinung nach viel besser schmeckte.
Nachdem ich eine Scheibe Brot mit Käse gegessen hatte, ging ich unter die Dusche und machte mich fertig.
Gegen zehn Uhr machte ich mich dann grinsend auf den Weg. Auf den Weg zur Strand hörte ich Musik und überlegte mal wieder ein Songtext für meinen Freund Kyo. Am Strand angekommen sah ich in der Ferne schon die anderen warten. Ich wollte schon zu ihnen laufen, als mir ein Mädchen mit schwarzen Haaren am Strand auffiel. Sie sah total fertig aus und auch verängstigt. Gerade als ich zu ihr gehen wollte, legte mir jemand seine Hand auf die Schulter. Ich reagierte sofort und warf mein gegenüber zu Boden. Ein blaues Augenpaar sah mich verwirrt an. „Hey alles gut Tiger ich bin es nur.“
Ich musste lachen. „Tut mir leid Tamaki du weißt das ich es hasse von hinten angesprochen zu werden.“ Grinsend zog ich ihn hoch und er klopfte sich den Sand von den Klamotten runter. „Na komm lass uns zu Kaito gehen. Ich hab gehört Luchia ist auch da.“ Wir mussten grinsen seit knapp drei Jahren war Kaito schon mit Luchia zusammen die im Hotel “Pearl Paradies“ wohnt und dort auch arbeitet. Jetzt sind wir alle in der Oberstufe und arbeiten auf unseren Abschluss hin zu.
„Hey Hikaru! Ich wollte dich gerade anrufen!“ Kaito sah mich grinsend an während Luchia wieder schmollte. Er liebte es einfach sie zu ärgern. „Ich bin ja jetzt da Kaito.“ Antwortete ich grinsend und gesellte mich zu den anderen. Luchia war das einzigste Mädchen hier bei der Feier.
Nach ein wenig reden und Gelächter fiel mir das Mädchen von vorhin wieder ein. Ich sah zu der stelle wo sie gestanden hatte. Aber wie erwartet war sie weg. Ich seufzte leise. „He Hikaru alles ok? Du siehst nachdenklich aus das passt gar nicht zu dir.“ Ich sah Koji an. „Ja..ich habe nur etwas schlecht geschlafen.“ Da mich alle fragend ansahen erzählte ich seufzend was ich geträumt habe.
Nach der Erzählung sahen sich Luchia und Kaito kurz an und Kaito nickte woraufhin Luchia aufstand. „Was ist los?“ ich sah sie verwirrt an. „ich muss ins Hotel meiner Schwester aushelfen. Bis Montag in der schule.“ Mit diesen Worten ging sie. Koji, Tamaki, Kyo und ich sahen uns ratlos an. Kaito brach die stille. „Naja ich muss auch los. Bis dann Leute.“ Und so ging auch Kaito. Seufzend verabschiedeten wir restlichen uns noch und gingen jeder sein Weg. Aber eines ging mir einfach nicht aus dem Kopf und blieb auch am nächsten Tag.
Wer war dieses Mädchen. Woher kam sie. Und warum sah sie so fertig und verängstigt aus?
Und das wichtigste war. Warum sah sie der Meerjungfrau aus meinen Traum so ähnlich?
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