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Beck und Tori - Eine Bori Liebesgeschichte

von Nelliii
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Beck Oliver Jade West Tori Vega
03.07.2011
10.12.2011
23
16.240
3
Alle Kapitel
148 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
03.07.2011 856
 
Hallölle! Hier ist das 4. Kapitel : ))
Hoffe es gefällt euch!
Und ein Dankeschön an:
88Jessi88, jinx, Princess1995, Redhair, moonlightshadow1999, CrazyJanie, schillingklaus und an Vampira… Danke für die Reviews!!!
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Beck’s Sicht
Ich öffnete die Haustür, und hielt sie Tori auf. Sie ging zögerlich hinein, und setzte sich auf mein Bett. Ich sah ihr direkt in ihre braunen Augen, setzte mich  und sagte: „Also reden wir.“
Sie nickte und lächelte. „Also… was ist los?“ Ich zögerte. „Ich weiß nicht was du meinst“, murmelte ich, und lehnte mich an ein paar Kissen. „Du weißt genau was ich meine!“, motzte sie. Jetzt wurde sie wirklich böse, das merkte ich. „Dir geht’s doch total beschissen! Das sehe ich doch! Das sieht jeder!“ Ich zog meine Augenbrauen hoch, ich hatte nicht gewusst, dass sie so sauer werden konnte. Oder das sie sich so in etwas reinsteigern könnte.
„J-j-ja, stimmt. Es geht mir schlecht, Tori!“ Ich flüsterte schon beinahe, und sie beugte sich zu mir, um mich besser zu verstehen können. Ihre Nähe machte mich verrückt. „Weshalb?“, flüsterte sie zurück, aber ich konnte mich nicht ganz konzentrieren, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, ihr in die Augen zu starren. „Ähm… ich… ähh“, stotterte ich, aber sie unterbrach mich eh.
„Ist es wegen Jade?“, sagte sie auf einmal. Ich zuckte zusammen. Jade. „Ja“, antwortete ich, und sie wollte etwas sagen, aber es sprudelte schon aus mir raus.
„Letzte Woche sind mein Großvater und meine Großmutter gestorben!“, sagte ich, lauter als sonst und ohne auf Tori zu achten. „Ich war total am Ende!“ Jetzt sah ich sie an, aber nur kurz, weil ich viel zu schnell weiter erzählt. „Ich wollte mit Jade reden, ich wollte das sie mir hilft!“ Ich zitterte vor Wut. „Was glaubst du was sie gemacht hat?!“ Tori saß nun leicht zusammengekauert auf meinem Bett, und sah mich mit großen Augen an. „Sie hat gelacht!“, schrie ich. Ich ließ mich auf das Bett sinken, aber ich war noch nicht fertig mit reden. „Sie macht mich dauernd fertig, lacht mich aus, und interessiert sich nicht für mich. Nur wenn ein anderes Mädchen mich anguckt! Dann wird sie total hysterisch, und redet vom Schlussmachen…“, seufzte ich.
Tori’s Sicht
Während Beck mir sein Herz komplett ausschüttete, saß ich nur auf seinem Bett, und starrte ihn nur an. Es war auf einmal alles aus ihm rausgeplatzt, dabei dachte ich, es würde dauern, bis er es mir erzählt. Ich sah ihn einfach nur an, wie er im Zimmer herumtigerte, sich wieder hinsetzte. Ich hörte ihm zu, wie er darüber redete, wie und was Jade im seelisch und körperlich (jetzt echt?!) antat.
                              ***
„Wieso machst du denn nicht Schluss?“, fragte ich ihn, nach einer langen Schweigezeit, vorsichtig. Er zuckte nur mit den Achseln, und ich wollte ihn einfach nur in den Arm nehmen. Beck stand auf und ging zu seinem Kühlschrank. Ich stand ebenfalls auf, und als er sich zu mir umdrehte, schlang ich meine Arme um ihn.
Er stockte, aber dann legte er auch seine Arme um meine Hüfte, und drückte mich fest. „Das wird schon wieder“, murmelte ich, als er nichts sagte. Er packte mich noch fester, aber jetzt fühlte es sich irgendwie nicht mehr wie eine freundschaftliche Umarmung an. Ich ließ ihn los, und lächelte ihn an.
Ich dachte er würde sich nun bedanken, aber anstatt das er mich nun los ließ, kam er mit seinem Gesicht immer näher an meins heran. Ohne das ich überlegte, stellte ich mich auf Zehenspitzen, und legte meine Lippen auf seine. Er erwiderte den Kuss ohne zu zögern.
Es war wunderbar. Seine Lippen lagen sanft auf meinen, und ich spürte immer noch seine Hand an meiner Hüfte. Ich schwebte auf Wolke sieben.
Dann schaltete sich ein Teil meines Gehirns wieder ein. Ich küsste Beck! Ich küsste in diesem Moment Beck! Nicht, dass es nicht gut war, es war super(!), aber er hatte schließlich eine Freundin. Und die könnte mich mit einem Schlag Krankenhaus reif schlagen!
Meine Gedanken wurden durch Beck’s Zunge unterbrochen, die gerade sanft versuchte in meinen Mund zu kommen. Ich ließ sie ein. Jetzt sagte mir mein endlich wieder vorhandenes Hirn, dass ich nicht nur gerade Beck’s Zunge in meinem Mund, sondern auch meine Hand in seinen Haaren hatte.
Ich musste sofort aufhören!!! Vielleicht lief es mit Jade ja gerad nicht so gut, aber das hieß nicht, das er mich einfach so küssen durfte. ‚Ich musste es jetzt beenden‘, dachte ich, und in Gedanken seufzte ich. Es fühlte sich so gut an! Aber dann dachte ich wieder an Jade und ihre Faust.
„Hör auf!“, sagte ich und schob Beck weg. Man konnte hören, dass ich es eigentlich nicht wollte…
Beck erstarrte. Anscheinend hatte er nun gemerkt, was er getan hatte. Er sah mich mit großen Augen an, und ich nickte nur. ‚Ja, wir haben uns gerade geküsst‘ „Fährst du mich nach Hause?“, fragte ich nur, und er nickte.
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Ich würd mich sooo über noch mehr Reviewn freuen *hihi*
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