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Beck und Tori - Eine Bori Liebesgeschichte

von Nelliii
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Beck Oliver Jade West Tori Vega
03.07.2011
10.12.2011
23
16.240
3
Alle Kapitel
148 Reviews
Dieses Kapitel
19 Reviews
 
 
03.07.2011 776
 
Hallihallo :)
Tja, hier ist jetzt das letzte Kapitel von Beck und Tori:
Ich wollte mich nochmal gaaanz doll bedanken, dass ihr immer dabei wart und reviewt habt :) (jedenfalls die meisten)
Ich hoffe ihr lest auch noch meine anderen Geschichten, auch wenn es eigentlich alles nur Bis(s) Geischten sind :D

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Becks Sicht

Tori lag in dem Krankenzimmerbett, und ich hielt ihre Hand. Sie schlief tief und fest neben mir, als unser Direktor hineinkam.
„Hallo Beck.“ Ich nickte ihm zu, und wir schauten wieder beide zu Tori. Sie drehte sich unruhig im Schlaf und murmelte irgendwas vor sich hin. Ich machte mir ehrlich Sorgen um sie. Außerdem war ich stinksauer auf Jade. Ich wusste ja, dass meine Exfreundin aggressiv war, aber nicht SO!
Als ich den Anruf bekommen hatte, hatte ich mich erst gewundert, aber als ich dann verstanden hatte, wer und was gesagt wurde, war ich sofort losgerannt und hatte alles durchsucht. Und dann als ich sie gefunden hatte, war ich fast durchgedreht und hatte Jade von Tori weggezogen.
Ich zitterte immer noch vor Wut, wenn ich daran dachte.
„Wie geht es ihr?“, fragte der Direktor und eutete auf meine Freundin.
„Ich glaube ganz gut, sie nimmt es ganz gut hin, hat aber viele Schmerzen. Sie hat jetzt ein paar Mittel bekommen“, flüsterte ich beinahe und streichelte Tori über den Arm. Sie lächelte im Schlaf.
„Ok. Tja, ihr seid wirklich süß zusammen.“ Ich lächelte und mir wurde bewusst, wie sehr ich Tori liebte.
„Hör zu, wegen Jade…“ Ich hob meinen Blick und sah ihn durchdringend an. Tori hatte mir erzählt, dass sei die Schule wechseln wollte, wenn Jade weiterhin auf die Hollywood Arts gehen sollte. Aber dann würden wir uns die nächste Zeit gar nicht mehr sehen, und das hielt ich nicht aus.

„… sie wird die Schule und auch das Land verlassen. Natürlich habe ich sie sofort der Schule verwiesen, und sie hat erzählt dass sie mit ihren Eltern nach Alaska ziehen wird. Durchaus wird sie ihre Strafe bekommen, die Polizei kommt bald vorbei und befragt Tori.“ Wieder lächelte ich nur. Klar freute ich mich, aber ich war noch zu besorgt um meine Freundin.
„Ok, dankschön.“ Er nickte und verschwand wieder.

Als er raus war, öffnete Tori langsam ihre Augen und sah mich neugierig an.
„Du bist echt hier geblieben?“, piepste sie leise und guckte mich mit ihren braunen Augen an. Das störte meine Konzentration ziemlich. Sie sah einfach immer zu süß aus, wenn sie einen mit ihren rehbraunen Augen ansah, und unabsichtlich einen Schmollmund machte.
„Beck?“ Sie lächelte wieder und ich grinste ertappt.
„Klar bin ich hier geblieben, was denkst du denn? Ich hab mir totale Sorgen gemacht, und schließlich bist du meine Freundin. Ich liebe dich.“ Am Ende wurde ich leicht rot, aber ich hoffte sie würde es nicht bemerken.
„Ich liebe dich auch.“ Ich drückte ihr einen leichten Kuss auf die Stirn, und sie fing an zu grinsen. Ich verstand es nicht. Vorhin lag sie noch auf dem Boden, schwer verletzt, und jetzt grinst sie mich an…
„Alles ok?“ Ich nickte.
„Der Dirketor war vorhin hier, wegen Jade…“ Sie zuckte zusammen, und sofort entglitten ihr ihre Gesichtszüge.
Oh Nein, ich hatte ihr Angst gemacht! Blitzschnell stand ich auf und beugte mich weiter zu Tori.
„Keine Angst, sie wird die Schule und das Land verlassen, wir werden sie nie wieder sehen. Nie wieder, das verspreche ich dir!“ Sie lächelte, aber es wirkte nicht sehr überzeugt.
„Ich hatte solche Angst, Beck!“ Ihr standen Tränen in den Augen, sie versuchte sie wegzublinzeln, aber eine kullerte trotzdem ihre Wangen herunter. Ich strich sie ihr weg, und sie lächelte leicht.
„Ich weiß, ich doch auch, ich könnte sie umbringen dafür, dass sie das dir angetan hat!“ Wut kam  in mir auf, als ich an Jade dachte. Wie konnte ich nur jemals so dumm sein und mit ihr zusammen sein?!
„Jetzt ist es ja vorbei.“ Ja, das war es. Endlich konnte ich mit Tori zusammen sein, ohne dass Jade uns störte. Ich liebte Tori, das war mir schon klar, als ich sie zum ersten Mal gesehen hatte. Sie sah so süß aus, als sie mir Kaffee über mein Hemd schüttete. Damals war ja leider noch Jade da…  Jetzt nicht mehr!
„Ich liebe dich!“ Ich grinste sie frech an.
„Ich dich auch!“ Ich lehnte mich näher zu ihr heran, um sie nochmal zu küssen. Sie grintse ebenfalls frech und erwiderte den Kuss. Alles war wieder gut. Ich war mit Tori zusammen, niemand würde uns stören, und bald könnte sie sich wieder ohne die Schmerzen bewegen. Ich lächelte glücklich.
Alles war wieder gut.

                                 ENDE
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