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Beck und Tori - Eine Bori Liebesgeschichte

von Nelliii
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Beck Oliver Jade West Tori Vega
03.07.2011
10.12.2011
23
16.240
3
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148 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
03.07.2011 677
 
Hier bin ich mal wieder, auch wenn 3 Reviews ein bischennnn wenig, oder?

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Becks Lippen lagen sanft auf meinen, wurden mit jeder Sekunde verlangender. Drängender. Meine Lippen bewegten sich mit seinen im gleichen Rhythmus. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte, wanderten auf und ab und ich musste öfters ein kleines Stöhnen unterdrücken. Gott, wie mich dieser Typ verrückt machte. Becks Zunge strich über meine Unterlippe und ich öffnete meinen Mund um sie einzulassen. „Mhm Tori“, murmelte Beck an meinem Mund. Ich hielt es nicht mehr aus!
Ich rutschte ein bisschen von seinem Schoß, aber nur um mich dann anders wieder hinzusetzen. Jetzt saß ich so dass unsere Becken genau übereinander waren, was mir ein unterdrücktes Stöhnen entlockte. Ich fuhr mit meinen Händen durch seine Haare, während seine mich näher an ihn heran pressten. Ich bekam überall eine Gänsehaut, als er langsam mit den Händen unter mein Top fuhr, und es dann ein bisschen höher zog, um meinen Bauch kurz zu küssen.
Wieder stöhnte ich leise, und ich spürte das Grinsen meines Freundes an meinem Bauch. „Beck“, kicherte ich, als eine Zunge eine nasse, prickelnde Spur hinterließ. „Magst du das nicht?“, fragte er lachend, aber ich schüttelte schnell den Kopf. Ich drückte erneut meine Lippen auf seine, und ließ meine Hände langsam seinen Oberkörper hinab wandern.
„Tori, vielleicht… sollten wir jetzt… aufhören“, stammelte Beck auf einmal und erhob sich. „Wieso?“, fragte ich geschockt und stand ebenfalls auf. „Wenn wir so weitermachen, weiß ich nicht ob ich mich… na ja… beherrschen kann“, stotterte er, während sein Blick immer wieder von oben bis unten an mir herabwanderte. Er weiß nicht ob er sich beherrschen kann? Gerade war doch noch alles ok! „Beck, ist doch alles ok, oder?“, fragte ich, ging einen Schritt auf ihn zu und legte meine Hände auf seine Schultern. „Mach dir doch keine Sorgen!“
„Aber…“, setzte Beck an, aber ich unterbrach ihn, in dem ich ihn wieder küsste. Erst zögerte er, drehte uns dann um, um mich gegen die Wand zu drücken. Dann erwiderte er den Kuss ziemlich wild, hob mich hoch und ich schlang meine Beine um meinen Freund. Seine Zunge stupste meine an, und sie spielten miteinander, während Beck mein Top über meinen Kopf zog. Ich fummelte zur gleichen Zeit an seinem Hemd herum, und streifte es ihm dann von den Schultern.
„Tori, ich kann für nichts garantieren, wenn wir hier weitermachen“, flüsterte Beck mir ins Ohr, ich bekam eine Gänsehaut, und presste mein Becken gierig näher an seins. „Jetzt hör endlich auf zu reden“, stöhnte ich, wurde aber sofort rot, als ich Becks Gesichtsausdruck sah. „Tschuldigung, ich…“, sagte ich, aber er war in dieser Zeit schon zum Bett gelaufen, und legte mich darauf ab. Er machte mich so verrückt, wie er dastand mit einem Grinsen, und mich betrachtete.
Jetzt konnte ich einfach nicht mehr warten, setzte mich auf und strich über die Beule in seiner Hose. Er riss seine Augen auf, und ihm entwich ein Stöhnen.
Becks Sicht:
Tori war so wunderschön. Vielleicht etwas zu schön, den es fiel mir schwer, mich zu beherrschen. Ich wollte zwar mit ihr schlafen, und wie ich das in diesem Moment wollte, aber sie damit nicht überrumpeln. Schließlich sollte sie sich nicht zu irgendwas genötigt fühlen.
Aber dann machte sie mir klar, dass sie es auch wollte. Wie? Nachdem ich sie aufs Bett gesetzt hatte, wollte ich eigentlich nocheinaml fragen ob sie wirklich weiter machen sollte, aber bevor ich das tun konnte, hatte sie sich schon aufgesetzt und strich mit ihrer Hand über die Wölbung in meiner Hose. Ich riss erschrocken meine Augen  auf und könnte das ich ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. „Tori“, stammelte ich, aber sie schnappte sich meinen Hosenbund, zog mich auf sie drauf, nachdem sie sich nach hinten gelehnt hatte.
Sie presste ihre Lippen verlangend auf meine, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und begann an ihrem Hosenknopf herum zu fummeln. „Beck, mach schon…“, wimmerte Tori, nahm meine Hände von ihrer Hose, machte sie selber auf und ließ sie mich runterziehen, bis ich sie auf den Boden schmeißen konnte.

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