KURZGESCHICHTE| Urmels Klassenlager

von hahaanton
GeschichteThriller / P12
Naftaline Sami Schusch Urmel Wawa Wutz
27.06.2011
27.06.2011
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KURZGESCHICHTE| Urmels Klassenlager


Es ist ein schöner Tag und Naftaline,  Sami, Susch, Urmel, Wawa und Wutz machten sie bereit ins Klassenlager zu fahren. Sie trafen sich beim Bahnhof und gingen mit dem Zug nach Kreuzlingen.
Als sie dort ankamen sahen sie das das ein Pfadiheim war und da Wutz in der Pfadi ist kannte er einen Geheimgang die nur die der Pfadi kennen, er nannte diesen Gang Röhre. Die Knaben gingen hoch und packten aus und die Mädchen auch. Sie hatten getrännte Zimmer (also Mädchen und Jungs). Als alle ausgepackt hatten durften wir durch ganz Kreuzlingen gehen es waren Gruppen gemacht Jung und Mädchen, die Jungs füllten einen Plastikhandschuh mit wasser und schmissen in in ein offenes Fenster, kletterten durch Zäune und machten Klingelstreiche das waren Mutproben.
Am nächsten Tag mussten Urmel und Wutz mussten am 5 Uhr aufstehen da sie nich nach Landquart gehen mussten die Sek-Prüfungen zu machen. Der Vater von Wutz fuhr die beiden hin. Die Sek-Prüfungen waren nach der Meinung von Urmel sehr leicht Wutz fand sie mittel. Als sie fertig waren gingen sie wider in Lager und gingen mit den anderen Jungs auf einen Baum wo man sehr gut kletten kann. Dann in der Nacht um 2:00 weckte Urmel alle Jungs auf doch Sami hatte Angst erwischt zu werden wir zogen uns an und gingen ganz leise an dem Zimmer der Lehrerin vorbei, dann noch 2 Stockwerke runter in den Kelle und vom Keller aus nach Draussen sie sprangen schnell weg und dann spazierten sie herum, machten Fotos und plötzlich als wir auf der Strasse waren kam ein Auto alle rannten weg ausser Wutz er sagte die können uns nichts machen den wir sind 12 aber ratet mal was das für ein Auto war!!! ein Securitie-Auto dan sprang Wutz auch schnell weg, als wir wider ins Pfadiheim gingen ging Wutz und Susch durch den Keller und die anderen warteten beim Haupteingang. Wir hörten wie die Kellertür quitschend aufging und wider zu und nochmals aufging und nochmals zu. Sie machten uns auf und wir gingen achnell noch ein Stock runter, in WC nach 5 minuten ging jeder allein 4 stockwerke nach oben legte sich hin und gab ein Zeichen mit der Taschenlampe und der nächste kam aus dem WC der letzte flog um und wir hörten Schritte wir legten uns hin unter den Schlafsack Urmal war noch bei Susch er versteckte sich unter der Decke er hörte wie sie näher kam näher und NÄHER, dann kroch er unter ihren Beinen zu seiner Madratze und ging in den Schlafsack und genau in diesem moment nahm die Lehrerin die Decke weg und da war nichts, sie ging raus und wir schlifen ein.
Am nächsten Tag gingen wir wider nach Hause und hatten alle schöne Errinerungen an die 6. Klasse.
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