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Handbuch Fluch der Karibik (mit ersten Infos zu Charakteren aus Salazars Rache)

von Gundolf
GeschichteAllgemein / P12
Captain Jack Sparrow Elizabeth Swann Will Turner
26.06.2011
30.10.2017
86
168.295
8
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26.06.2011 2.441
 
Black Pearl






Kommandoinhaber: Jack Sparrow; Hector Barbossa Kurzfristig: Joshamee Gibbs; Will Turner

Bewaffnung: 32 Kanonen

Schiffstyp: East Indiaman/Galeone/Fregatte

Heimathafen: Ursprünglich (als Wicked Wench) Calabar [brit. Hafen an der afrikanischen Sklavenküste (heute Benin)], später Isla de Muerta (unter Hector Barbossas Kommando), Tortuga (unter Jack Sparrows Kommando)

Rumpflänge: 165 Fuß (ca. 50 m)

Länge über alles: 192 Fuß (ca. 57 m)

Breite: 41 Fuß (ca. 12,5 m)

Tiefgang: 16 Fuß (ca. 5 m)

Verdrängung: Ca. 1050 t

Besegelung: 3-Mast-Vollschiff mit je 3 Rahen an Fock- und Großmast, 1 Rah am Besanmast, 1 Gaffelsegel am Besanmast, Vorstagsegel und Klüver zwischen Fockmast und Klüverbaum, 2 Stagsegel zwischen Groß- und Fockmast, 1 Stagsegel zwischen Besan- und Großmast

Auftritte: Fluch der Karibik, Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten



Quellen: http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Pearl, http://pirates.wikia.com/wiki/Black_Pearl, Das große Piratenhandbuch (Begleitbuch zur 1. Trilogie), Jack Sparrows neue Abenteuer (Begleitbuch zu Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten),







Die Black Pearl, ursprünglich für die East India Trading Company als Handelsschiff Wicked Wench gebaut, ist leicht an ihrem schwarzen Rumpf und den schwarzen Segeln zu erkennen. Beide Erkennungsmerkmale sind charakteristisch für das Schiff und haben sich mehr als ein Mal als Vorteil erwiesen. Nicht allein die schwarzen Segel sind für eine Tarnung geeignet; wenn die Crew zusätzlich bei Dunkelheit die Schiffslampen löscht, ist das Schiff in der Nacht praktisch unsichtbar.



Als ihr Captain, Jack Sparrow, eine Ladung schwarzer Sklaven noch in Afrika wieder freiließ und damit den Transportauftrag der Company nicht erfüllte, befahl Lord Cutler Beckett, das Schiff zu verbrennen und zu versenken und Captain Sparrow als Piraten zu brandmarken.



Nachdem Captain Sparrow mit Davy Jones einen Pakt geschlossen hatte, hob Jones die Wicked Wench für Sparrow vom Meeresboden. Sparrow taufte sie wegen der vollständig schwarzen Farbe, die durch den Brand entstanden war, in Black Pearl um.



Der Black Pearl wird nachgesagt, sie sei „nahezu unschlagbar“, was Geschwindigkeit betrifft, auch wenn nie eine konkrete Geschwindigkeit genannt wird. In den ersten drei Filmen kann sie aber jedes andere Schiff entweder durch ihre überlegene Geschwindigkeit einholen (einschließlich der HMS Interceptor, die von der Royal Navy als schnellstes Schiff in der Karibik betrachtet wird) oder vor Verfolgern entkommen, selbst vor der Flying Dutchman (die allerdings gegen den Wind schneller ist als die Black Pearl). Mercer bezeichnet die Black Pearl als das einzige Schiff, das schneller ist als die Flying Dutchman. Ihre Geschwindigkeit ergibt sich aus der großen Segelfläche, allerdings auch aus der sorgsamen Pflege des Schiffsrumpfes, der regelmäßig von Muscheln und anderem Bewuchs gereinigt wird.





Geschichte



vor Fluch der Karibik



Ursprünglich als Wicked Wench gebaut, war das Schiff Eigentum der East India Trading Company, bei der Lord Cutler Beckett bereits zu diesem Zeitpunkt in führender Position tätig war. Sie fuhr unter dem Kommando des Handelskapitäns Jack Sparrow, der bei der Company angestellt war. Sparrow erhielt von Beckett die Order, eine wertvolle Ladung in Afrika aufzunehmen und nach Westindien/Karibik zu liefern. Als Sparrow in Afrika erfuhr, dass es sich bei der Ladung um afrikanische Sklaven handelte, ließ er sie noch in Afrika frei. Aus Wut über den verlorenen Gewinn (Sklaven waren in der Karibik begehrt und brachten entsprechend hohe Erlöse) ließ Beckett Sparrow verhaften, sein Schiff verbrennen und versenken und brandmarkte ihn mit einem Brandstempel in Form eines „P“, womit er buchstäblich zum Piraten gestempelt wurde.



Jack akzeptierte seinen neuen Status als Pirat, wollte aber unbedingt sein Schiff wieder haben. Nachdem er aus dem Gefängnis entkommen war, versuchte er zunächst selbst, sein Schiff zu heben, ertrank aber beinahe bei dem Versuch und wurde von Davy Jones gerettet. Er und Jones gingen eine Vereinbarung ein: Jones hob für ihn die Wicked Wench vom Meeresgrund, die Jack in Black Pearl umtaufte, und ernannte Jack für 13 Jahre zum Captain. Nach Ablauf der 13 Jahre sollte Jack für 100 Jahre auf der Flying Dutchman als Matrose dienen.



Unmittelbar danach reiste Jack nach Tortuga, um dort eine Crew anzuheuern, mit der er den Schatz der Isla de Muerta heben wollte, den legendären Schatz des Cortés. Unklar ist, ob Sparrow seine Crew in Tortuga ergänzte oder ob er sie dort vollständig anwarb. Captain und Crew waren sich einig, dass der Schatz zu gleichen Teilen geteilt werden sollte, doch der Erste Maat Barbossa war der Ansicht, dass außer dem Schatz selbst auch das Wissen um die Position zu teilen war. Jack ließ sich dazu überreden und gab die Position der Isla de Muerta preis, die nur von dem gefunden werden kann, der weiß, wo sie liegt. Kurz darauf führte Barbossa eine Meuterei gegen Jack und setzte ihn auf einer einsamen Insel aus.



Die Crew fand das Aztekengold, das rasch für Essen, Trinken und Prostituierte ausgegeben wurde. Sie hatten keine Ahnung, dass der Schatz verflucht war und dass jeder, der auch nur ein Stück davon nahm, sich in ein untotes Wesen verwandelte, in dessen Mund sich Essen zu Asche verwandelte, bei dem Getränke den Durst nicht löschten, das nichts mehr fühlte. Erst das Mondlicht brachte zum Vorschein, dass sie schrecklich anzusehende Skelette mit verwesenden Fleisch- und Kleiderresten waren. Auch die Black Pearl selbst geriet – durch die Mannschaft – unter den Einfluss des Fluchs und war ständig von einem unheimlichen Nebel umgeben.



Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn alle Stücke des Schatzes zusammengebracht werden und jeder, der ein Teil davon aus der Truhe gestohlen hat, etwas von seinem Blut opfert. „Stiefelriemen Bill“ Turner, der Einzige der Crew, der gegen die Meuterei protestiert, schickt ein Medaillon davon an seinen kleinen Sohn Will Turner, weil er glaubt, die Crew verdiene es, verflucht zu sein. Nach den Worten von Pintel bindet Barbossa daraufhin eine Kanone an Stiefelriemens Stiefelriemen und wirft ihn über Bord, befördert ihn in Davy Jones’ Locker. Erst danach erfahren Captain und Crew, dass auch das Blut von „Stiefelriemen Bill“ Turner zur Erlösung vom Fluch notwendig ist. Im folgenden Jahrzehnt bedroht und terrorisiert die Black Pearl die gesamte Karibik, immer auf der Suche nach all den verstreuten Teilen des Schatzes, bis sie schließlich alle bis auf eines zusammengebracht haben.



Als Will Turner nach dem Tod seiner Mutter in die Karibik kommt, um seinen Vater zu suchen, hat er das Medaillon bei sich. Die Black Pearl überfällt auch die Princess, das Schiff, mit dem Will reist, aber Will geht samt dem Medaillon über Bord und wird von Elizabeth Swann gefunden, die sein Medaillon an sich nimmt und es verbirgt, damit Will nicht in den Verdacht gerät, ein Pirat zu sein.





Fluch der KaribikDer Fluch der Black Pearl



Acht Jahre danach überfällt die Crew der Black Pearl Port Royal, nachdem das Medaillon ein Signal ausgesandt hat, und entführt Elizabeth in dem Glauben, sie sei Stiefelriemens Tochter, die einzige noch verbliebene Quelle für Turners Blut.



Die Black Pearl wird später von Jacks neuer Crew gekapert. Während Barbossas Piraten auf der HMS Dauntless und in der Höhle auf der Isla de Muerta gegen die Royal Navy sowie Will und Jack kämpfen, machen sie sich mit der Black Pearl davon und lassen Jack zurück. Später retten sie ihn jedoch, nachdem er mit Wills und Elizabeths Hilfe der Hinrichtung in Port Royal entkommen ist.





Zwischen Fluch der Karibik und Fluch der Karibik 2



Commodore James Norrington verfolgt mit der Royal Navy die Black Pearl. Vor Tripolis trifft ein schwerer Hurrikan die Black Pearl, die aber dem Unwetter entkommen kann, während die HMS Dauntless, die direkt in den Hurrikan gesegelt ist, mit dem Großteil der Crew untergeht. Norrington überlebt den Untergang, nimmt aber seinen Abschied aus der Navy.





Fluch der Karibik 2 – (Die Truhe des Todes)



Die Black Pearl steht nach wie vor unter dem Kommando von Jack Sparrow, auch wenn die Crew mit ihm nicht sehr zufrieden ist und wieder dem „ehrlichen Piratenhandwerk“ nachgehen will, wie Gibbs es ausdrückt. Außerdem ist man wegen des Hurrikans noch sehr beunruhigt. Davy Jones sendet „Stiefelriemen Bill“ Turner, um Jack daran zu erinnern, dass er ihm seine Seele schuldet und seine Zeit nun abgelaufen ist. Jack wird von Stiefelriemen mit dem Schwarzen Fleck markiert. Das Mal dient dazu, den Kraken auf seine Spur zu setzen, der ihn samt seinem Schiff in den Locker ziehen wird.



Jack segelt zum nächsten erreichbaren Flecken Land; es ist die Insel Pelegosto, eine von Kannibalen bewohnte Insel. Als Will Turner auf seiner Suche nach Jack nach Pelegosto kommt, gelingt es ihm, Jacks überlebende Crew zu befreien. Jack kann sich selbst aus den Fängen der Kannibalen befreien. Gemeinsam reisen sie zu Tia Dalmas Hütte, um von ihr Rat zu holen. Als Jack Will auf die Flying Dutchman schickt, wird die Black Pearl kurzfristig von Jones’ Crew besetzt. Jack macht ein neues Geschäft mit Jones: 100 Seelen in 3 Tagen für seine Seele. Abzüglich Will, den Davy Jones schon mal als Anzahlung behält, reist die Crew nach Tortuga, um noch weitere 99 Seelen aufzutreiben.  



In Tortuga trifft Jack Elizabeth Swann und James Norrington, die bei ihm anheuern und mit ihm zur Isla Cruces segeln, wo Davy Jones die Truhe des Toten Mannes mit seinem Herzen versteckt hat. Nachdem Jack das Herz zunächst an sich gebracht hat, stiehlt Norrington es. Die Black Pearl wird vom Kraken angegriffen und schwer beschädigt. Elizabeth kettet Jack an sein Schiff, um die übrige Besatzung zu retten. Zwar kann Jack sich befreien, wird aber von Jones’ Leviathan in einem Stück verschlungen, die Black Pearl vom Kraken vor den Augen der überlebenden Crew in Davy Jones’ Locker gezogen.





Pirates of the CaribbeanAm Ende der Welt



Will, Elizabeth, die überlebende Crew und der von Tia Dalma erweckte Hector Barbossa schwören, Jack und sein Schiff aus dem Locker zu retten. Nachdem sie sich nautische Karten beschafft haben, die ans Ende der Welt führen, treffen die Mitglieder der Crew Jack samt seiner Black Pearl in Davy Jones’ Locker. Jack nutzt einen Hinweis von der Karte („oben ist unten“), um die Black Pearl in die Welt der Lebenden zurückzubringen. Er und die Crew lassen das Schiff bei Sonnenuntergang kentern und tauchen bei Sonnenaufgang in der Welt der Lebenden auf.



Nachdem die Black Pearl wieder in der Welt der Lebenden zurück ist, wird sie von diversen Charakteren begehrt: Von Jack, weil sie sein Schiff ist; von Barbossa, weil sie sein Schiff war; von Will, weil er sich wünscht, damit seinen Vater aus Davy Jones’ Fängen zu befreien; von Sao Feng, weil er ein neues Schiff haben will, und von Beckett, weil er das einzige Schiff haben will, das schneller ist als die Flying Dutchman.



Die Black Pearl segelt zum Vierten Hohen Rat der Bruderschaft nach Schiffbruch-Bay und wird Flaggschiff der Piratenflotte, die von der zum König der Piraten gewählten Elizabeth Swann geführt wird.



Die Black Pearl und die Flying Dutchman begeben sich in eine Seeschlacht an dem von Calypso entfesselten Mahlstrom, um das Schicksal des Piratentums zu entscheiden: Gewinnt die Black Pearl, wird sich Becketts Armada zurückziehen, gewinnt die Flying Dutchman, wird Beckett die Piraten vernichten. Die Black Pearl überlebt die Schlacht am Mahlstrom, die Flying Dutchman geht zunächst im Mahlstrom unter, kehrt aber an die Oberfläche zurück, nun kommandiert von Captain William Turner. Beide, die Black Pearl und die Flying Dutchman, segeln zusammen der Endeavour entgegen, nehmen sie in die Mitte und zerstören sie, wobei Lord Cutler Beckett getötet wird.



Später verliert Jack sein Schiff und seine Crew abgesehen von Gibbs erneut an Barbossa. Gibbs bleibt in Tortuga zurück, als Jack sich im Dingi auf die Suche nach der Quelle der ewigen Jugend macht.





Zwischen Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt und Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten



Hector Barbossa verliert die Black Pearl an „Blackbeard“ Edward Teach, der das Schiff erobert, indem er es mithilfe seines magischen Schwertes dazu veranlasst, sich gegen die eigene Crew zu wenden. Die Mannschaft wird von den Eigenleben entwickelnden Leinen gefesselt und in die Takelage gezogen. Barbossa entkommt als Einziger, indem er sich das rechte Bein mit dem Säbel abschneidet. Blackbeard schrumpft die Black Pearl mit schwarzer Magie, steckt sie in eine Flasche und fügt sie seiner Sammlung von „Buddelschiffen“ hinzu, seiner speziellen Art von Trophäen, die Siege über andere Schiffe beweisen.



Im Gegensatz zu den üblichen Buddelschiffen befinden sich die Trophäen von Blackbeard aber in einem stürmischen Meer und sind weiterhin von ihren Crews in der verkleinerten Form besetzt, wie der lebendige Affe Jack beweist, der durch die Webeleinen der Black Pearl turnt.





Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten



Die Black Pearl steckt immer noch im Schrank der Kapitänskajüte auf der Queen Anne’s Revenge. Angelica zeigt sie dort Jack Sparrow und macht ein Geschäft mit ihm: Wenn er ihr hilft, die Quelle der ewigen Jugend für ihren Vater Blackbeard zu finden, bekommt er im Gegenzug die Black Pearl zurück. Ob Angelica die Möglichkeit kennt, die Schrumpfung rückgängig zu machen und – falls sie sie kennt – bereit wäre, Jack das Geheimnis zu verraten, bleibt unklar.



Während Jack Blackbeard und seine Crew zur Quelle führt, gelingt es Gibbs mit Sparrows Kompass, die Queen Anne’s Revenge ausfindig zu machen, und die komplette Buddelschiffsammlung im Wortsinne einzusacken. Jack sagt er später, dass es eine Schande wäre, eine ganze Flotte einfach so liegen zu lassen.





Bewaffnung



Die Black Pearl ist schwer bewaffnet. Sie hat 32 Sechspfünder-Kanonen: 18 auf dem Kanonendeck, 14 auf dem Hauptdeck. Eine volle Breitseite umfasst 16 Kanonenkugeln und wiegt 96 englische Pfund (lbs) (35,8 kg). Ungewöhnlich für ein Piratenschiff ist, dass die Black Pearl weder am Bug noch am Heck Kanonen hat, was sehr unüblich ist und einen taktischen Nachteil zur Folge hat. Die Black Pearl kann deshalb weder auf ein gejagtes Schiff noch auf einen Verfolger schießen. Nur ihre hohe Geschwindigkeit kann diesen Nachteil teilweise ausgleichen. Die fehlenden Bug- und Heckgeschütze sind möglicherweise dem Umstand geschuldet, dass die Black Pearl als Handelsschiff konzipiert war und entsprechende Plätze für diese Geschütze in der Konstruktion deshalb nicht vorgesehen waren. Ein weiterer Vorteil, den die Black Pearl gegenüber ihren Gegnern hat, zeigt sich in Fluch der Karibik 2: Es ist ihre Fähigkeit, sich in der Dunkelheit auf See zu verstecken, wenn bei Nacht alle Lampen gelöscht werden und der schwarze Rumpf und die schwarzen Segel sie mit der Dunkelheit verschmelzen lassen. Diese Fähigkeit zeigt sich auch in Fluch der Karibik, als die Black Pearl sich ungehindert im Schutz der Dunkelheit in den Hafen von Port Royal schleicht.





Dreharbeiten



Im ersten Film war die Black Pearl ein stählerner Lastkahn, der Aufbauten aus Holz erhielt, die ein Segelschiff darstellten. Zusätzlich wurde eine Tonbühne installiert, um eine bessere Kontrolle für die Nebelmaschinen zu haben. Für den zweiten und dritten Film wurde in der Werft von Bayou La Batre/Alabama ein schwimmfähiges Segelschiff auf dem Rumpf der Sunset gebaut, das allerdings kein wirklicher Windjammer ist.
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