Hotel Zack & Cody

von 14katja30
GeschichteHumor / P12
Cody Martin London Tipton Maddie Fitzpatrick Marion Moseby Zack Martin
18.06.2011
09.12.2011
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Cathy wohnte nun schon seit einiger Zeit im Tiupton- Hotel und ihr gefiel es eigentlich ganz gut, zumal sie hier neue Freunde hatte. Zum Einen wäre da das Süßwaren- Mädchen, Maddie, mit ihr verstand sie sich echt wunderbar, obwohl beide in verschiedenen sozialen Schichten lebten. Die Zwillinge Zack und Cody zählen ebenfalls zu ihren Freunden und auch Hotelpage Esteban gehört dazu.
Als Cathy im Hotel eingezogen war, war sie eine kleine, verwöhnte Zicke, die sich lieber bedienen ließ, als es selbst zu tun. Damals waren ihre einzigen Freunde ein paar reiche Zicken und ihr Hund Max, aber sie sah ein, dass dieses Verhalten ihr nur schadete und änderte sich. Hilfe bekam sie dabei von Maddie, dem Mädchen am Süßwarenstand.
Cathy kam gerade mit ihrem Hund auf dem Arm in die Hotellobby und sah sich um. Dann ging sie zu ihrer Freundin am Süßwarenstand und begrüßte diese. "Hey, Maddie, wie geht´s dir?" fragte sie mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen. Das Mädchen in der blauen Arbeitsuniform und der Kravatte drehte sich zu ihr herum.
"Oh, hey...ganz gut eigentlich...kommst du grad vom shoppen?" stellte sie als Gegenfrage und legte ihre Arme verschränkt auf den Tresen. "Nein, ich war nur bei der Maniküre...ich brauchte mal wieder sowas..."
Cathy sah zu ihrem Hund Max auf ihrem Arm, der sich meldete und einen kleinen Knurrer von sich gab. "...oh, Max brauchte auch mal wieder etwas Luxus." Der kleine Yorkshire- Terrier war zufrieden und Cathy gab ihm ein kleines Küsschen.
Die 2 Mädchen unterhielten sich noch eine ganze Weile und dann machte es Bing. Der Fahrstuhl ging auf und 2 Jungen kamen heraus. Die beiden waren nicht älter als 13 oder 14 Jahre und hatten blonde Haare. "Cody, könntest du mal aufhören mich zuzulabern! Es interessiert mich nicht, ob die Galapagos- Schildkröte was weiß ich wie viele Jahre existiert!" sagte der Junge mit dem Totenkopf- T-Shirt. Sein Bruder fing gerade wieder an zu erzählen. "Doch, im E-..." Cody wurde von seinem Bruder zum Schweigen gebracht, der seine Hand vor seinen Mund hielt. "Nicht noch mehr, okay!"
Dann hörte Cody auf mit seinem Vortrag.
Zack erblickte die Mädchen und steuerte sofort auf sie zu. "Cody, ich brauch mal wieder was Süßes." Cody sah zu ihm. "Aber Mum hat doch gesagt..." Er wurde unterbrochen. "Doch nicht so etwas Süßes..." Er ging zu Maddie und Cathy. "Hey, ihr Schnubbelhäschen, wie geht´s?" sagte Zack mit einen Lächeln und lehnte sich lässig an den Tresen. Die Mädchen, die 3 Jahre älter als er waren, sahen zu ihm. "Ja, dir auch hey, Zack...und Cody, hey..." sagte Maddie, als auch der zweite Zwilling sich zu ihnen gesellte.
Sofort fing Max wieder an zu bellen und zu knurren. Er wollte auf Zacl losgehen und dieser schreckte leicht zurück. Max hatte etwas gegen Zack, aber niemand wusste, was es eigentlich war.
"Was hat er gegen mich?!" fragte Zack und Cathy zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung..."
Von seinem Tresen aus beobachtete Mr. Moseby das Geschehen am Stand gegenüber und sah die 4 Teenager. Es war üblich, dass sich die meisten zu Maddie an den Stand stellten und sich mit ihr unterhielten. Sogar London Tipton gesellte sich ab und zu dazu.
"Ich bin zurühüüüüück!" ertönte es plötzlich aus der Mitte der Hotelhalle.
Die meisten Leute drehten sich um, um zu sehen, was dort war. Ein riesiger pinker Koffer stand dort und obendrauf saß London Tipton, die Tochter des Hotelbesitzers, winkend mit ihrem London- Grinsen. Sie wurde von einem ihrer Kofferträger auf den Boden gehoben und stolzierte dann zu ihren freunden.
Sie war am liebsten mit Cathy zusammen, da Maddie nach ihrer Aussage arm war, aber trotzdem war Maddie für sie doch eine gute Freundin.
"Hey, London, wo warst du denn?"
"In Mexico! Ich kann jetzt perfekt mexicoisch sprechen!" London hatte ihr typisches Grinsen im Gesicht, aber sie war nicht gerade eine der Schlausten. Eigentlich könnte man London alles erzählen und sie würde es glauben. "Es heißt mexikanisch!" Cody verbesserte die Hotelerbin, was diese allerdings nicht interessierte, da sie es sowieso nicht verstehen würde. "Was denn?" Sie sah Cody fragend an. Dieser machte dann eine Handbewegung. "Ach...gar nichts, London." Doch sie war schon wieder woanders und wendete sich ihren gleichaltrigen Freunden zu.
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