victorious story

von schnuz
GeschichteRomanze / P12
Beck Oliver Jade West Tori Vega
18.06.2011
22.11.2013
25
31.322
2
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Dieses Kapitel
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18.06.2011 2.596
 
Und weiter geht’s mit einem neuen Kapitel für victorious story )

Viel Spaß ;)






Tori war so glücklich wie nie zuvor. Am nächsten Morgen hüpfte sie fröhlich aus dem Bett. Tausend Fragen schwirrten in ihrem Kopf.

Hat Beck sich etwa auch in mich verliebt?

Warum hat er mich geküsst?

Wie wird es jetzt weitergehen?

Soll ich ihn anrufen?

Soll ich darauf warten, dass er anruft?

Soll ich Cat davon erzählen?

Sie entschied sich nichts zu tun und abzuwarten, auch wenn sich das als schwierig gestaltete. Sie lief die Stufen hinab ins Wohnzimmer, wo Nate und Frankie laut schnarchend auf dem Sofa schliefen. Tori sah auf die Uhr. 7:00. Wäre ganz schön fies sie jetzt aufzuwecken. >Hmm naja, egal..< Leise schlich sie wieder nach oben um nach Trina zu sehen und sie in einem ähnlichen Zustand vorzufinden.

Also ging Tori wieder in ihr Zimmer zurück und warf sich aufs Bett. Wenig später vibrierte ihr Handy. Sofort griff sie danach.

Guten Morgen Schönheit, hoffentlich startest du in einen schönen Tag. Freue mich auf Montag. Kuss Beck.

Toris Herz flatterte. Er freute sich sie wieder zu sehen! Am liebsten hätte sie die ganze Welt umarmt. Wie ein aufgeschrecktes Huhn rannte sie wieder nach unten. „Jung! Jungs!“, sie schüttelte die beiden kräftig. Nichts. „JUNGS!!“ Nicht mal ein Mucks. >Okay..< Entschlossen ging Tori in die Küche und holte zwei große Kochtopfdeckel aus dem Geräteschrank. Wieder an der Couch angekommen holte sie einmal tief Luft, bevor sie die Deckel mit aller Kraft aneinander donnerte. Die schachernden Gestalten schreckten auf und vielen gleichzeitig von der Bank. Zufrieden betrachtete Tori ihr Werk. „Mann Tori hast du noch alle Latten am Zaun?!“, regte Nathan sich auf. Tori überdrehte die Augen. „Jaja, heul später weiter, ich muss euch was erzählen!“ „Ach und das hätte nicht warten können?“, wollte Frankie wissen. Sie zuckte mit den Schultern. „Doch, aber ihr habt so furchteinflößende Laute von euch gegeben…die Nachbarn haben sich schon beschwert..“ „Haha sehr witzig!“, stöhnte Nate. Tori lachte. „Na kommt ich mach euch einen Kaffee..“

Die zwei sich krümmenden Gestalten am Boden standen unbeholfen auf. „Also, was wolltest du uns so dringend erzählen?“, fragte Frankie, als sie hinter Tori in die Küche trotteten. „Es ist was passiert“ Grinsend holte Tori zwei Tassen aus dem Schrank. „Aha und was ist passiert?“, hakte er nach. „Setzt euch lieber..“, empfahl sie ihnen. „Oha, sie will eine Bombe explodieren lassen!“, stellte Nathan fest während sie sich setzten. „Naja, eine kleine..“, gab sie zu und ließ den Kaffee aus der Maschine.

„Die da wäre?“, fragte Nathan. Tori zog die Luft ein und hielt sie einen Augenblick an. „Beck hat mich geküsst!“ Die Kinnladen der beiden fielen fast synchron herab. „Is nicht wahr!“, rief Frankie. „Doch!“,lachte Tori. „Ahhh ich glaub’s nicht das ist ja so aufregend!“, Nathan sah Frankie mit erhobenen Augenbrauen über den Tisch hinweg an. „Was? Es ist viertelacht und ich hatte noch keinen Kaffee, da bin ich eben ein wenig…“ „schwul?“, vervollständigte Nate den Satz. „Ach halt die Klappe, lass Tori lieber zu Ende erzählen!“ „Ähhm das war’s eigentlich schon..“, gestand Tori und stellte den Jungs die Tassen mit der heißen Brühe vor die Nase. Nate sah sie verwirrt an. „Wie das war’s schon, was ist danach passiert?“ „Nichts, er hat mir gute Nacht gesagt und ist gegangen..“ „Wie bitte?“, fragte Frankie entgeistert. „Und seitdem hat er sich nicht mehr bei dir gemeldet?“ „Doch heute früh“, sie zog ihr Handy aus der Tasche und zeigte ihnen sie SMS. „Auweia!“, meinte Nate. „Was denn?“, fragten Frankie und  Tori im Chor. „Das klingt doch ganz nett!“, meinte Frankie. „Na eben, ganz nett…glaub mir Tori, ich will dir nichts vermiesen, aber wenn er mit dir zusammen sein will würde er dich doch gleich heute wieder treffen wollen…oder?“ Tori und Frankie schwiegen einige Augenblick. „Ach was, er will es sicher nur langsam angehen lassen!“, versicherte Frankie. >Ja vielleicht, vielleicht auch nicht…<, dachte Tori.

Der Tag verging schneller als gedacht, Tori und die Jungs machten Mittagessen und ließen Trina schlafen bis sie um zwei aus dem Bett gekrochen kam. Toris Dad kam kurz vorbei, legte sich dann aber gleich wieder hin, da ihm die Nachtschicht ganz schön zugesetzt hatte. Sie spielten Videospiele, sahen fern, lieferten sich Kissenschlachten. Irgendwann rückte Tori dann mit der Geschichte vom Parkplatz raus, die in Frankie in eine Euphorie sondergleichen versetzte. „das hat er gemacht, weil ihn an dir etwas liegt!“, sagte er immer wieder überzeugt. „Nein, Beck ist einfach so, das hätte er auch für jeden anderen gemacht…“ „Ja, weil er ein gutes Herz hat!“ Tori lächelte verträumt. „Ja, das hat er..“

Am späten Nachmittag hieß es dann abschied nehmen. „Wir sehen uns sicher bald wieder!“, versuchte Tori mehr sich selbst als die Jungs zu überzeugen. „Klar, du musst doch mal unsere Junggesellenbude kennenlernen!“, lachte Nathan. „Genau, das lasse ich mir nicht entgehen!“ „Und zur Premiere des Films sehen wir uns sicher!“, meinte Frankie. „Ach hör bloß auf, ich weiß noch gar nicht was ich anziehen soll!“, sagte Tori verzweifelt. Frankie lachte. „Na frag mal mich!“

Als Tori danach wieder im Wohnzimmer stand, kam ihr das Haus unendlich leer vor. Sie fühlte sich alleine und gepaart mit dem Gefühl der Ungewissheit was Beck anging bereitete ihr das ziemliche Bauchschmerzen. Zusammengekrümmt lag sie auf ihren Bett und starrte ins Nichts. Trina klopfte an ihre Tür. „Hey du bist ja so still!“, meinte sie im ungewohnt warmherzigen Ton. „Mir geht’s nicht so gut!“, gestand Tori ihr. „Hey..“, Trina legte sich zu ihr aufs Bett. „Willst du darüber reden?“ Tori war mehr als erstaunt über das Angebot, schüttelte aber bloß den Kopf. „Soll ich dir einen Tee machen?“ Wieder schüttelte sie den Kopf. „Okay, na komm dann spielen wir mal wieder Knuddelbären“ Tori sah ihre Schwester erstaunt an. „Ist das dein Ernst?“ „Ja, du warst für mich da als es mir schlecht ging und jetzt bin ich für dich da, also komm..“ Sie breitete die Arme aus und Tori kuschelte sich zaghaft an ihre Seite. „Danke“, flüsterte sie. Sie hörte Trina lächeln. „Keine Ursache, aber lass das nicht zur Gewohnheit werden, klar!“ Tori lachte. „Nein, keine Sorge!“

Tori wurde am nächsten Tag vom schrillen Ton ihres Weckers geweckt. Der Tag der Entscheidung war gekommen. Mit wackligen Beinen betrat sie eine Stunde später die Schule. Beck war ihr bis jetzt noch nicht begegnet. An ihrem Spint warteten bereits Andre, Cat und Robbie auf sie. „Tori unsere Einlage am Samstag war der Wahnsinn! Hast du mal auf deine TheSlap-Seite gesehen? Die ist voll von Glückwünschen!“ „Im ernst?“, fragte Tori. „Sie doch mal drauf!“, rief Cat aufgeregt. Tori holte ihr Handy aus der Tasche und drückte auf das TheSlap Icon.

Wow Tori du warst der Knaller!

Unglaublich, deine Stimme ist so schön!

Hammer Show die ihr da abgezogen habt, solltet  ne Band gründen!

„Wow!“, meinte Tori überrascht. „Siehst du!“, rief Andre aufgeregt wie ein kleiner Junge. Tori lachte. „Und jetzt halt dich fest!“ „Moment!“, hielt Tori ihn auf und griff nach Robbies Arm und hielt ihn fest. „So, jetzt..“ Andre räusperte sich. „Harpers Cousine heiratet nächsten Monat, Harper hat ihr am Wochenende unseren Auftritt gezeigt..“ „Wie gezeigt“, unterbrach Tori ihn. „Naja sie hat das Ganze mit dem Handy gefilmt..“ „Oh, verstehe und weiter?“ „Ihre Cousine findet uns Hammer und will uns für ihre Hochzeit angergieren!“ „Sie will was?!“ „Du hast mich schon richtig verstanden, sie will, dass wir auf ihrer Hochzeit spielen!“ „Ist das nicht irre?“, rief Robbie.

Tori brachte kein Wort heraus. „Und rate mal was sie uns dafür zahlt?“, Andre hüpfte auf und ab. „Ich….sie…ähm keine Ahnung..“ „1500 Dollar!1500 Dollar Tori!“ „Machst du Witze?!“ „Nein! Ich schwöre!“ „Bitte sag, dass du’s machst Tori, bitte, bitte, bitte!“, Robbie fiel vor ihr auf die Knie. „Ich…äh…ich weiß nicht…glaubt ihr denn wir schaffen das?“ „Klar!“, rief Andre überzeugt. „Du am Mikrofon, ich am Klavier, Robbie am Bass, Mike am Schlagzeug und Beck an der Gitarre! Das wird irre Tori, irre!“ „Ich wo an der Gitarre?“, fragte eine Stimme hinter ihnen. „Beck!“, rief Tori überrascht. „Hey Toro!“, lächelte er.  

„Beck! Wir gründen eine Band!“, rief Andre. Den Rest bekam Tori nicht mehr mit. Alles worauf sie sich konzentrieren konnte war Beck. Kein Kuss, keine Umarmung. Nichts. Hatte Nate etwa recht gehabt? Die Schulglocke klingelte zur ersten Stunde und alle machten sich auf zu Sikowitz’s Klasse. Cat hakte sich bei Tori unter. „Alles okay bei dir?“ „Hm, ja alles klar Cat!“

Während der Stunde drehte sich Tori immer wieder zu Beck um, doch alles was sie bekam war ein Lächeln oder ein Augenzwinkern, so wie immer. Sie dachte darüber nach ihm eine Nachricht zu schreiben, aber beschloss dann doch, dass es besser war sich auf den Unterricht zu konzentrieren. Als die Stunde zu Ende war stürmten Robbie und Andre gleich wieder auf sie zu. „Wir brauchen einen Namen!“, meinte Andre. „Bitte sag Robbie das The Terminators nicht in Frage kommt!“ „Robbie The Terminators kommt nicht in Frage!“ „Das ist mein Mädchen!“ „Warum nicht?“, wollte Robbie wissen. „The Terminators klingt doch stark und unbesiegbar!“ Tori blinzelte. „Ja, Robbie genau das was eine Event-Band braucht! Wieso nicht gleich The Destroyers oder The Warriors?“ „Mein Reden!“, rief Andre. Tori sah zu wie Beck zu ihnen kam und sich an der Diskussion zu beteiligen. Wieder kein Zeichen. Keine Bitte um ein Gespräch, keine Hand die ihre suchte, keine vielsagenden Blicke oder Berührungen. Alles war so wie immer. Dennoch beschloss Tori abzuwarten.

Doch nichts tat sich. Am Mittagstisch ließ Tori extra den Platz neben ihr frei. Aber er setzte sich nicht neben sie. „Ich wäre ja eher für was neutrales, sowas wie My Days oder For you..“, meinte Mike, der heute auch mal an ihrem Tisch saß. „Hm ja, aber es sollte doch auch einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Skyhooks zum Beispiel..“, sagte Andre. „Skyhooks, hm naja..noch andere Einfälle..?“, Mike sah sich um. „Beck du vielleicht?“ „Nein, aber Tori ist unser kreativer Kopf!“, meinte er und lächelte sie aufmunternd an. „Jaaa Tori!“, Cat klatschte in die Hände. „Ich?“, fragte Tori verwirrt. „Ja du..“, sagte Beck. Sie sah in die Runde voller gespannter Gesichter. „Naja, also Wiedererkennungswert sollte es schon haben, aber wir brauchen auch was persönliches, etwas das man gut mit uns in Verbindung bringen kann Simply Five vielleicht?“ „Gefällt mir!“, sagte Mike. Tori lächelte. „Naja ist ja nur ein Vorschlag, wir haben ja noch Zeit..“

Gedankenversunken ging Tori zu ihrem Schließfach. Den ganzen Tag hatte Beck nicht einmal versucht mit ihr zu reden. Sie könnte heulen. Warum? Warum tat er da? Warum küsste er sie und benahm sich dann so als wäre nichts gewesen? „Hey Tori!“, rief Jade, die Hand in mit Jason auf sie zu kam. Tori lächelte müde. >Ein frisch verliebtes Paar, na toll< „Hey Leute!“ „Du warst ja Hammer am Samstag!“, meinte Jason. „Danke, ich hab euch gar nicht gesehen..“ Jade machte eine wegwerfende Handbewegung. „Ach wir waren auch nicht lange dort..“ Tori lächelte. Jade strahlte richtig. Jason brachte tatsächlich verborgene Seiten an ihr zum Vorschein.

Plötzlich spürte sie wie sich von hinten ein Arm um ihre Schultern legte. Sie wandte ihr Gesicht und sah in Becks gutaussehendes Gesicht. „Na ihr?“ „Hi!“, grüßte Jade ihn. „Alles klar?“, wollte Jason von ihm wissen. „Ja, danke alles Bestens!“ Tori starrte Beck entgeistert an. Was war denn jetzt los? „Entschuldigt würdet ihr uns einen Moment entschuldigen?“, fragte sie Jade und Jason. Die nickten. Jade sah Tori vielsagend an. „Klar nur zu..“ Tori drehte sich zu Beck und packte ihn am Arm. „Kommst du mal kurz?“, bat sie ihn mit zusammengebissenen Zähnen und zog ihn nach draußen zum Parkplatz.

„Sag mal kannst du mir mal erklären was das soll?!“, explodierte sie, als sie außer Hörweite der Schule waren. „Ist das für dich so eine Art Spiel? Willst du Jade zeigen, dass du noch eine abbekommst?“ „Was nein!“ „ Dann sag mir doch mal was hier los ist Beck! Ich versteh es nicht! Du küsst mich, haust ab, schreibst mir diese SMS und tust einen Tag später so als ob nichts passiert wäre? Findest du das lustig? Macht dir das Spaß? Ich dachte du würdest vielleicht dasselbe empfinden wie ich.. Wenn dir das am Samstag nichts bedeutet hat kannst du es mir doch auch einfach sagen! Sag Tori, es tut mir leid es war ein Fehler dich zu küssen a…“, weiter kam sie nicht denn seine Lippen versiegelten ihren Mund.

Der Kuss überrumpelte sie. Er war stürmisch, leidenschaftlich uns sog ihr alle Luft aus den Lungen. Schwer atmend löste Beck sich von ihr. Mit seinen Händen hielt er ihr Gesicht fest. „Ich wollte dich nie verletzten, alles was ich wollte war dir Freiraum zu geben. Ich dachte du bräuchtest sicher Zeit. Ich hab dich am Samstag so überrumpelt, da wollte ich es langsam angehen lassen und als du auf meine SMS nicht geantwortet hast dachte ich du wolltest nicht bedrängt werden..“ In Toris Kopf drehte sich alles. Stimmt sie hatte auf seine SMS nicht geantwortet, das hatte sie in der Aufregung ganz vergessen. Beck atmete hörbar aus. „Ich liebe dich Tori!“, flüsterte er. „Wirklich?“, flüsterte sie zurück. Er nickte. „Ja..und ich hab so lange gewartet weil ich nicht wusste ob du dasselbe empfindest, nicht weil ich Spielchen mit dir treiben will..“ Tori lachte. „Machst du Witze? Ich empfinde seit einem Jahr dasselbe!“ Er sah sie erstaunt an. „Ist das dein Ernst?“ Nun nickte sie. „Ja..“ „Warum hast du mir nichts gesagt?“ Tori blies du angehaltene Luft aus. „Puh lass mal überlegen….ah genau, weil du eine Freundin hattest?!“

Er lachte und küsste sie erneut. „Ich liebe dich!“, sagte er zwischen unzähligen federleichten Küssen. „Ich dich auch!“, flüsterte sie lächelnd, drückte ihren Körper näher an seinen und schlang die Arme um seinen Hals. Worauf er seine Hände von ihrem Gesicht löste und sie an den Hüften an sich presste. Er steuerte sie rückwärts bis sie an ein Auto stießen und stehen blieben. Toris Körper durflutete pure Wonne. Er liebte sie. Beck liebte sie! Sie konnte ihr Glück kaum fassen. Er drückte sie gegen das Auto und ließ seine Zunge über ihre Lippen gleiten. Toris Haut prickelte. Etwas ängstlich, aber gespannt was sie erwartete öffnete sie ihren Mund für ihn und ließ seine Zunge sie erforschen und erkunden. „Hey Mann!“, rief eine Stimme. „Hey Mann Leute, könnt ihr eure Knutscherei vielleicht woandershin verlegen und mein Auto wieder frei geben?“ Tori und Beck lösten sich von einander und sahen Mike vor ihnen stehen. „Ich freu mich ja für euch Leute, aber ich würde jetzt gerne nach Hause fahren..“ Tori schämte sich ein wenig und barg ihren Kopf an Beck Halsbeuge. „Sorry Kumpel!“, entschuldigte Beck sich und zog Tori vom Wagen weg. „Kein Problem..“, versicherte Mike ihnen, stieg ein und fuhr davon. Beck grinste Tori an, während er ihr zwei Haarsträhnen hinters Ohr schob. „Du wirst ja rot!“ „Halt‘ die Klappe!“, rief sie und schlug mit der flachen Hand gegen seine Brust. Lachend zog er sie wieder an sich um sie erneut zu küssen. Beide lächelten in den Kuss hinein, froh einander endlich in den Armen halten zu können. Dann spürte Tori, noch während Beck sie küsste, wie sie den Boden unter den Füßen verlor und von ihm herumgewirbelt wurde. Lachend löste sie sich von seinen Lippen. >Ja<, dachte Tori >So fühlt sich Glück an<

Jetzt einfach ENDE zu schreiben und den Rest eurer Fantasie zu überlassen habe ich nicht übers Herz gebracht :D
Ich denke, es werden noch ein zwei Kapitel folgen….wenn ihr das wollt..
Also, was sagt ihr?
___Reviews <3___
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