Geschichte: Freie Arbeiten / Poesie / Natur / Gewitter

Gewitter

GeschichteDrama / P6
16.06.2011
16.06.2011
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Das letzte Licht des Tages verglimmt,
die Dunkelheit die Macht übernimmt.
Stark fällt vom Himmel der Regen,
zu Anfang war es noch ein Segen.

Doch nun wird er langsam zur Qual,
denn Sturzbäche fließen ins Tal.
Langsam verebbt Der sanfte Wind,
doch ich fürchte mich wie ein Kind.

Um mich herum toben Gewitter,
von den Blitzen schmeckt die Luft bitter.
Hell zucken sie zur Erde nieder,
erleuchten das Land immer wieder.

Die Wolken sind schwarz wie die Nacht,
der Donner brüllt vor lauter Macht.
eine Wolke hängt Über mir,
Blutrot leuchtet sie. Eine Zier.

Der Wind legt sich nun gänzlich nieder
es scheint als wäre es vorüber.
Doch nun erhebt sich der Sturm erneut
mit seiner Macht, was nur Dichter freut.

Er reißt alles mit sich hin fort,
garnichts bleibt mehr an seinem Ort.
Manches Haus zerstört von Bäumen,
dies sieht man nur in Albträumen.