Die Saat des Bösen

GeschichteDrama / P18 Slash
13.06.2011
11.05.2015
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Dieses Kapitel
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13.06.2011 2.475
 
Titel: Die Saat des Bösen

Autorin: KrissyNightwish

Pairing: Ihr kennt mich... *lach* Was kann es anderes als Snarry geben?!

Anmerkung: Nun zu meiner zweiten neuen, alten Geschichte neben "Chaos". Auch diese FF habe ich vor Jahren angefangen und mich nun entschlossen weiterzuschreiben, da ich euch diese Geschichte nicht vorenthalten will.

Wir befinden uns am Ende des fünften Schuljahres. Der Kampf im Ministerium mit Voldemort hat bereits stattgefunden, allerdings wurde Sirius dabei nicht getötet. (Ich erwarte nun von allen Sirius-Fans Küsse und Kommentare. *zwinker*)

UPDATE am 24.12.2015 -> Es gibt eine Fortsetzung: DIE SAAT DER ZEIT ist endlich da.

Kapitel 1: Schmerz

„Entschuldigt mich kurz!“, presste Harry zwischen zusammen gebissenen Zähnen heraus und bog dann den nächsten Gang ab, um schnellst möglichst in der Toilette zu verschwinden.

Ron und Hermine waren stehen geblieben und obwohl sie somit zu spät zum Verwandlungsunterricht kommen würden, warteten sie. Während Harrys Abwesenheit tauschten sie besorgte Blicke aus.

Der Gryffindor in der Toilette, hatte sich in einer Kabine eingesperrt und hielt sich immer wieder leise keuchend den Unterleib. Er konnte sich kaum noch rühren, während er völlig verkrampft  da stand und versuchte irgendwie Luft zu kriegen.

Dieser Schmerz war einfach unerträglich. Er schnappte immer wieder heftig nach Luft, die Augen geschlossen haltend. Was war nur mit ihm los? Eine neue Welle der Schmerzen durchfuhr seinen Bauch und Tränen stiegen ihm in die Augen. Noch eine weitere Minute der reinen Hölle verging, dann ließ es langsam nach. Harry wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser und ging zurück zu seinen beiden Freunden.

Schon von Weitem erkannte er auf ihren Gesichtern, was sie dachten. Hermine sprach es auch aus. „Das kann nicht so weiter gehen, Harry. Geh endlich zu Madame Pomfrey. Seit drei Wochen geht das schon nun so.“ Immer wieder war es das Gleiche, was er da hörte. Wann kapierte Hermine es endlich, dass er nicht zu der Krankenschwester gehen würde.

„Es ist falscher Stolz.“, sprach Hermine weiter. „Vielleicht hast du beim Kampf vor einem Monat doch was abgekriegt. Dich jetzt nicht noch mal untersuchen zu lassen, ist einfach dumm.“ Harry wusste, dass es keinen Sinn hatte, etwas zu antworten und so beschloss er zu schweigen und zu Boden zu sehen. Das half meistens. Doch dieses Mal hatte er sich geirrt.

„Verdammt, sieh mich an, Harry!“ Erschrocken schaute er auf. Hermine war feuerrot im Gesicht. „Ich habe Angst um dich.“ Es war selten, dass Hermine schrie und als jetzt auch noch Tränen in ihren Augen schimmerten, wurde Harry verlegen. Er fühlte sich jedes Mal absolut hilflos, wenn Mädchen in seiner Gegenwart weinten. Das war auch schon so mit Cho gewesen.

„Verdammt“, schluchzte plötzlich die Gryffindor, als nun die Tränen tatsächlich über ihr Gesicht liefen. „Wir kommen zu spät“, sagte sie dann plötzlich mit seltsam belegter Stimme und machte auf dem Absatz kehrt, während zwei schweigsame Gryffindors ihr folgten.

***

Obwohl ihm der kleine Rüffel von McGonagall am Anfang der Stunde wirklich unangenehm war, so störte ihn doch viel mehr, dass er andauernd Hermines Augen auf sich ruhen spürte. Er wusste genau, dass sie jeden Moment erwartete, dass er sich wieder vor Schmerzen krümmte. Doch im Augenblick war nur der übliche leichte Schmerz zu verspüren, von dem er seinen beiden Freunden zum Glück nichts gesagt hatte. Sonst hätten sie ihn wohl keine Sekunde mehr aus den Augen gelassen.

Aber schon jetzt sorgte dieses Gefühl ständig unter Beobachtung zu stehen dafür, dass Harry sich in dieser Stunde kein bisschen konzentrieren konnte. Was Professor McGonagall dazu veranlasste ihn am Ende der Stunde kurz beiseite zu nehmen um ihn zu ermahnen sich beim nächsten Mal mehr anzustrengen.

Da selbst Ron den Zauber, einen Federkiel in einen Vogel zu verwandeln, hinbekommen hatte, beäugte er auf dem Weg zum Mittagessen seinen besten Freund komisch von der Seite. „Ist alles in Ordnung?“, fragte er, anscheinend nach einigem Zögern, als sie in die Große Halle eintraten.  

Harry biss sich für einen Moment auf die Unterlippe. Er wusste ja, dass sie sich nur Sorgen machten, aber konnten sie ihn nicht einfach mal in Ruhe lassen. „Alles bestens.“, knurrte er und setzte sich dann an den Tisch. Auch wenn er ihn nicht sah, so konnte er sich doch den besorgten Blickwechsel zwischen Ron und Hermine in diesem Moment vorstellen.

Schweigend aßen die drei zu Mittag, doch so richtig Hunger hatte Harry nicht- zumindest nicht auf Schweinebraten und Kartoffeln. Beim Schokoladeneis jedoch langte er zu, denn er verspürte eine beinahe unbändige Lust auf Süßes. Nach einer recht großen Portion Eis, nahm er etwas von den Schokoladenkugeln, die bei jedem Essen auf dem Tisch standen, die er aber sonst nie anrührte. Munter und wieder fast halbwegs zufrieden mampfte Harry die Schokolade und übersah geflissentlich die Blicke der Verwirrung, die ihn zeitweise trafen.

Es geschah auf dem Weg zu Pflege magischer Geschöpfe, dass Harry mitten im Gehen innehielt und sich an dem kühlen Mauerwerk abstützen musste, um nicht augenblicklich zusammenzubrechen. Er schloss die Augen, denn wieder einmal wurde der Schmerz unerträglich. „Bitte entschuldigt mich bei Hagrid!“, presste Harry, inzwischen leicht schwitzend, heraus und machte so gut es ging kehrt, um dann im Gemeinschaftsraum zu verschwinden. Dort angekommen ließ er sich auf einem Sessel vor dem Kamin nieder.

Er war unglaublich froh, dass der Raum leer war, da die anderen Schüler entweder Unterricht hatten oder die freie Zeit bei diesem schönen Wetter draußen verbrachten. Seine Hände schlossen sich automatisch um seinen Unterleib und zusammengekrümmt blieb er auf dem Sessel liegen, bis der Schmerz etwas nachließ und er wieder ruhig atmen konnte.

Nachdenklich starrte in die längst erloschene Glut des Kamins. Was war das nur für ein Schmerz, den er in letzter Zeit so oft verspürte? Auch wenn er Hermine nur ungern recht gab, irgendetwas stimmte mit ihm nicht. Einige Male atmete Harry tief durch. Der Schmerz war wieder auf ein erträgliches Maß geschrumpft und so genoss er diesen seltenen Augenblick.

Doch lange blieb er nicht allein. Denn schon kurz darauf öffnete sich das Porträtloch und Professor McGonagall trat ein, gefolgt von Ron und Hermine, die es beide vermieden ihn anzusehen. „Potter, Sie kommen sofort mit zum Schulleiter!“

Seine Augen huschten von der Hauslehrerin zu Hermine. „Du hast es ihr erzählt.“, stellte er fest, während seine Stimme kalt wie Eis wurde. Wie hatte Hermine das nur tun können?!

„Ich habe einfach Angst um dich.“, flüsterte sie, wobei man ihre Verzweiflung deutlich hören konnte.

„Aber du hast es versprochen. Und du...“, griff Harry auf einmal Ron an. „Wieso hast du es nicht verhindert? Du hängst doch immer mit der zusammen!“, fauchte er angriffslustig mit zusammen gebissenen Zähnen.

„Mister Potter“, rief plötzlich McGonagall schrill. „Sie können froh sein, solche Freunde zu haben und jetzt will ich kein einziges Wort der Widerrede mehr hören. Folgen Sie mir!“

Doch soweit kam es nicht mehr. Harry stand auf und machte mürrisch einen Schritt nach vorne, als es ihm im nächsten Moment wieder überfiel. Dieses unbeschreiblich, schmerzende Gefühl, dass in seinem Unterleib brannte. Wie in Zeitlupe krümmte er sich nach vorne, versuchte krampfhaft nach Luft zu schnappen und presste die Hände keuchend auf seinen Bauch. Der Schmerz war so unerträglich, dass ihm wieder einmal Tränen in die Augen schossen bis er glaubte gleich in tausend Fetzen gesprengt zu werden. Und kurz bevor das geschah, fiel er zu Boden und hinein in eine willkommene Ohnmacht.

***

Er erwachte irgendwann später. Es musste inzwischen Nacht sein, denn nur wenige Kerzen brannten, als er seine Augen nur ganz leicht öffnete. Der Vorhang vor seinem Bett war geöffnet und Madame Pomfrey stand mit gezückten Zauberstab über ihm. Sofort schloss er die Augen wieder. Aber im letzten Moment hatte er noch den Schulleiter erkennen können, der neben seinem Bett auf einem Stuhl saß und ab und zu an einer Tasse Tee nippte.

Wie lange war er schon hier? Er wusste es nicht mehr. Wurde er vielleicht schon seit Stunden untersucht? Das war gut möglich. Er war auf jeden Fall im Krankenflügel, denn der öde Geruch nach Desinfektionsmitteln und  weißen Laken war ihm inzwischen mehr als vertraut.

„Oh mein Gott“ Bei diesen Worten, in Grauen ausgesprochen, öffnete Harry ganz leicht die Augen und blinzelte, um das Geschehen verfolgen zu können. Das Gesicht kalkweiß und die Augen weit geöffnet, sah Madame Pomfrey zum Schulleiter, der sich augenblicklich erhob und zu der Krankenschwester trat.

„Severus! Wir brauchen ihn sofort.“

Dumbledore klatschte in die Hände und in einer großen Stichflamme erschien und verschwand augenblicklich Fawkes, sein Phoenix. Nur wenige Sekunden später, gab es eine neue Stichflamme und Professor Snape erschien. „Sie wollten mich sprechen, Schulleiter!“ Angesprochener deutete auf Madame Pomfrey.

„Severus, hier liegt ein schwerer Fall von mutatio feminea vor. Offenbar hat Du- weißt- schon- wer bei Harry fertilitas cruda et mortalis inimici angewendet. Wie es scheint, feliciter.“ Es war das erste Mal, dass Harry einen Anflug von Schock in den schwarzen Augen sah. Doch noch schlimmer empfand er die Art von Bestürzung, die er auf Dumbledores Gesicht sah.

„Er muss sofort behandelt werden- und zwar dauerhaft für mehrere Wochen.“, fuhr die Krankenschwester fort.

„Quarantäne, zweifellos.“, sagte Dumbledore. „Severus, würden Sie? Sie haben die Räumlichkeiten und die Mittel...“

„Natürlich.“ Es war seltsam zu hören, dass Snape auch mit einem halbwegs milden Ton sprechen konnte. „Wie weit ist das Stadium fortgeschritten?“, fragte der Zaubertrankprofessor. „Ungefähr vier Wochen?“, fragte Snape weiter.

„Woher wissen Sie...“, begann die Krankenschwester irritiert.

„Der Kampf.“, sagten Snape und Dumbledore gleichzeitig.

„Sie meinen, Du- weißt- schon- wer hat es im Kampf geschafft, Harry einen solchen Fluch aufzuhalsen?“

„Jetzt wissen wir auch warum er plötzlich im Ministerium auftauchte, obwohl es so riskant war. Die Prophezeiung war offenbar nicht das Einzige, was er wollte.“, murmelte Dumbledore.

„Und dafür hat er bereitwillig in Kauf genommen, dass einige seiner Todesser gefangen genommen werden?“, fragte Madame Pomfrey ungläubig.

„Es waren niedere Todesser, auch wenn Malfoy sicherlich da ausgenommen ist“, mischte sich nun Snape ein. „Auf die anderen kann er ohne weiteres verzichten, denn schließlich hat er jetzt auf eine andere Art für seinen Fortbestand gesorgt.“ Stille trat ein.

„Wir sollten die erforderlichen Schritte sofort einleiten. Die restlichen Tage des Schuljahres bist du, Severus, natürlich entschuldigt. Bring ihn sofort von hier weg. Dort hast du bessere Mittel, um ihm zu helfen. Ich werde für dich einen Moment lang die Schutzbanner aufheben. Geh sofort!“

Snape nickte und einen Moment später spürte Harry wie unglaublich starke Arme ihn emporhoben. Es war schwieriger, als er angenommen hatte, sich nicht zu versteifen, aber er schaffte es. Oder Snape war einfach nur zu konzentriert, um etwas zu merken. So nah wie jetzt war er seinem Zaubertranklehrer noch nie gewesen, was Harry reichlich befremdlich zur Kenntnis nahm. Er spürte wie seine Arme um Snapes Hals gelegt wurde und sein Kopf auf dessen Schulter zur Ruhe kam. Jetzt spürte er auch noch wie Snapes Haare ihn an der Nase kitzelten.

Was ihm aber noch mehr irritierte, war die Tatsache, dass Snapes Haar tatsächlich nach Kräutern duftete. Ein wirklich angenehmer Duft, frisch, dezent und nicht aufdringlich. Seltsam war auch, dass Snape zwar sehr angespannt zu sein schien, was Harry aufgrund der verkrampften Hände wahrnahm, die Snape um ihn gelegt hatte, sein Herz aber völlig ruhig schlug. Ob Snape seinen Herzschlag kontrollieren konnte? Zuzutrauen wäre es ihm ja.

„Viel Glück, Severus!“, hörte er plötzlich wieder die Stimme des Schulleiters. „Und tun Sie alles, was Sie können. Sie wissen, wie wichtig der Junge ist.“

Harry spürte Snape nicken, da dessen Haare für einen Moment bis zu seinem Kinn reichten und dann wieder seine Nase kitzelten. Bloß nicht niesen, dachte Harry noch für einen Moment. Doch schon im nächsten spürte er dieses unangenehme Gefühl beim Apparieren zusammengepresst zu werden, was dafür sorgte, dass die Schmerzen augenblicklich wieder aufflammten.

Er konnte es nicht verhindern, aber ein schmerzerfülltes Keuchen verließ seinen Mund. Er spürte Snape Augen auf sich, doch er hielt seine beharrlich geschlossen. Das nächste was er spürte, war eine weiche Matratze unter ihm und eine warme Hand, die sich kurz auf seine Stirn legte. Dann umhüllte Harry mit einem Mal eine alles durchdringende Schwärze, in die er sich nur zu gerne fallen ließ.

***

„Wo ist Harry? Professor, Sie können uns nicht mehr länger im Unklaren lassen. Wir sind seine besten Freunde und warten hier nun schon seit Stunden.“ So zornig Hermines Blick war, so milder wurde der von Professor McGonagall.

„Folgen Sie mir.“, sagte sie schlicht, während Ron und Hermine Blicke der Erleichterung austauschten, da sie endlich mehr erfahren würden. Sie gingen zum Büro des Schulleiters, der trotz der späten Stunde noch hellwach hinter seinem Schreibtisch saß.

„Ich hatte mir schon gedacht, dass Harrys beste Freunde wohl kaum zu Bett gehen würden.“, begrüßte er die drei mit einem seltsamen Lächeln, dass gleichzeitig eine gewissen Melancholie mit sich trug.

„Was ist mit Harry passiert?“, fragte auch sogleich Ron, woraufhin Dumbledore beschwichtigend die Hände hob und sich die beiden Schüler vor dem Schreibtisch niederließen, während McGonagall stehen blieb.

„Mister Potter ist ernsthaft erkrankt und das, so wie es scheint, aufgrund eines Fluches von Voldemort.“ Diese Worte verfehlten nicht ihre Wirkung. Ron starrte Dumbledore ungläubig an, während Hermine, nicht minder schockiert, leicht nickte.

„Sie haben schon an so was gedacht, nehme ich an.“, sagte der Schulleiter höflich zu Hermine, die nur im Stande war, leicht zu nicken.

„Aber warum haben Sie nichts gesagt?“, fragte mit einem Mal McGonagall mit einem schrecklich verzweifelten Ton dazwischen.

„Wir...“, begann Ron langsam.  "... haben es ihm versprochen.“

„Aber...“, wollte ihre Hauslehrerin wieder eingreifen, doch Dumbledore unterband es. „Wie auch immer. Der Punkt ist, dass Harry nun in guten Händen ist. Wo, kann ich Ihnen aus Gründen der Sicherheit nicht sagen, aber sobald es möglich ist, werden Sie zu ihm können.“ Obwohl sowohl Ron als auch Hermine sich damit reichlich unwohl fühlten, sagten sie nichts. Dumbledore hatte immer seine Gründe und sie vertrauten dem Schulleiter. „Jetzt gilt es allerdings andere Probleme zu lösen. Harry wird die Ferien über nicht zurück zu den Dursleys können und genau das ist sehr gefährlich. Auch für die Dursleys.“, fügte Dumbledore, tief in Gedanken, hinzu. Einige Momente des Schweigens folgten.

„Dann werde ich mich verwandeln.“ Alle Augen richteten sich plötzlich auf Ron.

„Wie meinen Sie das, Mister Weasley?“

„Na ja, ich dachte da an Vielsafttrank. Ich werde einfach für die Sommerferien Harry spielen, damit er richtig gesund werden kann.“

„Aber deine Eltern-“, mischte sich plötzlich Hermine, eindeutig besorgt, ein.

„Ach, du weißt doch, wie die sind. Wenn ich denen sage, dass es zu Harrys Wohl ist, dann...“ Da musste Hermine ihm Recht geben.

„Ein guter Vorschlag, Mister Weasley und sehr mutig von Ihnen. Wir werden dann alles weitere morgen zu einer angemesseneren Stunde besprechen.“, sagte Dumbledore, woraufhin ein leichter Rotschimmer auf Rons Wangen erschien. Ein solches Kompliment vom Schulleiter schien ihn etwas aus der Fassung zu bringen.

***

Das war also der Auftakt dieser Geschichte. Wie hat es euch gefallen? Möchtet ihr, dass es weiter geht? Ich glaube, ich brauche bei dieser Geschichte viel Zuspruch, bin irgendwie noch nicht überzeugt, dass sie euch gefallen könnte. :-)
Liebe Grüße,
Krissy
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