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In Liebe und Krieg ist alles erlaubt!

GeschichteAbenteuer / P16
Gawain Lancelot
12.06.2011
18.12.2012
32
38.154
2
Alle Kapitel
74 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
12.06.2011 547
 
Titel: In Liebe und Krieg ist alles erlaubt!
Rating: 16
TextPairing: ?? Selbst rausfinden! =)
Genre: Romanze/Abenteuer
Disclaimer: Nichts gehört mir, außer meine eigenen Charakteren. Ich verdiene damit kein Geld, sondern mache es nur, weil es mir Spaß macht.

Kurzbeschreibung:Johanna, ein Mädchen, dass zehn Jahre lang in Rom gelebt hatte, kehrt nun nach England zurück. Doch den Grund, den sie für ihr entferntes Leben hatte, konnte sie nicht ahnen. Bis es ihr eines Tages einfach auf dem Silbertablett serviert wird. Ihre Familie zu beschützen begibt sie sich in große Gefahren, aus denen sie sich nicht selbst wieder herauswinden kann. Außerdem hat sie die Ehre, die sagenumwobenen Ritter der Tafelrunde kennenzulernen. Und diese Begegnung rettet den Rittern, und vermutlich auch Johanna selbst, das Leben.




Mein Kommetar bevor die Story losgeht!!!!: Erstmal danke, dass du die Geschihcte überhaupt anklickst. Damit du mir nicht gleich wieder abhaust, will ich es kurz und schmerzlos machen =D
Also, das ist meine erste Fanfiction im Bereich von King Arthur. Natürlich hoffe ich, dass sie euch trotzdem gefällt, weil ich mir sehr viel Mühe gegeben habe. Die Kapitel sind nicht immer lang, oder kurz. Das wird spontan entschieden. Außerdem dachte ich mir so, dass ich alle 1 1/2 Wochen eines hochlade. Nun will ich nicht länger quatschen, weil das glaub ich jedem auf die nerven geht =D
lg sweetvalentine








1. Kapitel


467 nach Christus

Vor den Augen des jungen Mädchens eröffnete sich ein ungewohnter Anblick. So weit ihr Auge reichte, erstreckte sich das Tal zu ihren Füßen. Gewand stieg sie von ihrem schwarzen Araber und ließ sich daneben leichtfüßig zu Boden.

Die Kapuze, des ebenfalls tiefschwarzem Mantels, hatte sie sich tief ins Gesicht gezogen und strich nun sanft über die Nüstern ihres treuen Begleiters.
So weit hatte das Pferd sie nun schon gebracht. Mehrere Wochen lagen nun hinter ihr, die sie schnell vergessen wollte.

Sie legte ihren Kopf auf den Schädel des Arabers und flüsterte ihm leise zu: „Ardor, mein treuer Gefährte! Nie wäre ich weiter gekommen, stündest du mir nicht zu meiner Seite!“ Liebevoll tätschelte sie dem Rappen den Hals und widmete sich wieder der Welt vor sich.

Es war ihre Heimat, die hier ausgebreitet lag. Über zehn Jahre war es ihr verwehrt gewesen in ihre Heimat zurückzukehren, doch nun kam sie zurück in eine vertraute Umgebung.

Langsam griff sie in ihren Mantel und holte einen roten Apfel heraus. Sie brach mit mit einer einfachen Handbewegung in zwei Teile und hielt den einen Teil unter die Schnauze von Ardor, während sie die andere Hälfte sich selbst in den Mund schob. Ardor nahm den Apfel dankend an und verschlang ihn in kürzester Zeit.

Das junge Mädchen schwang sich zurück in den ledernen Sattel auf Ardors Rücken, nahm die Zügel in die zarten Hände und mit einem 'hopp' befahl sie dem Pferd ihrer Heimat entgegen zu reiten.

Im schnellem Galopp preschten sie den Hang hinunter und fühlten die gemeinsame Freiheit. Der Wind peitschte in ihr Gesicht und ließ den Mantel gefährlich und doch elegant flattern. Doch nichts desto trotz zügelte sie die Geschwindigkeit nicht.

Sie trieb den Araber noch weiter an, bis auch dieser seine höchste Geschwindigkeit erreicht hatte. Mit zunehmender Geschwindigkeit kam sie ihrer Heimat immer näher, und somit auch dem Leben, das sie so nicht geplant hatte.
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