Gunzis Haustier

von SeiraChi
GeschichteDrama / P16 Slash
11.06.2011
11.06.2011
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Es tat weh. Er hatte schon aufgehört zu zählen, wie oft er von ihnen genommen wurde. Kratzer, Schnitte und blaue Flecken waren deutlich auf seiner Haut zu erkennen. Aber seine Peiniger fanden das nicht schlimm, stattdessen meinte der Blonde, dass es ihm doch eh gefiel. Aber das gefiel ihm nicht. Er wollte das nicht. Ihm fehlte aber die Kraft sich zu wehren. Tränen liefen ihm die Wangen hinunter und er zog die Beine an den Körper.
Gunji und Kiriwar waren nicht da, sie streiften wieder durch ihre gebiete und waren bestimmt gerade dabei irgendjemanden zu jagen. Nur mit einem Hemd bekleidet lag Akira auf dem Boden. Das Halsband, dass ihm sein "Besitzer" um den Hals gebunden hatte, war zu eng angelegt und Akira rüttelte daran, dass es lockerer saß. Auf bekam er es eh nicht. Er hatte es schon zu oft versucht. Langsam richtete sich Akira auf und versuchte aufzustehen. Schon lange war er nicht mehr gelaufen. Die meiste Zeit, verbrachte er von Gunji und manchmal auch Kiriwar gevögelt zu werden.
Er hasste es. Wie war es nur dazu gekommen? Akira schwankte etwas bei seinen ersten Schritten und hielt sich an der Wand fest. Fliehen konnte er nicht. Überall im Anwesen indem die beiden Bestrafer lebten waren Untergebene von Arbitro. Und die würden ihn nicht gehen lassen, da er ja so etwas wie ein Spielzeug war, an dem Gunzi gefallen gefunden hatte. Und Gunzi wollte niemand in den Weg gehen, genauso wie Kiriwar. Akira setzte sich an die Wand hin und schaute zum Fenster raus, dass gegenüber an der Wand war.
Es war schon fast Dämmerung. Bald würden die beiden wieder kommen und ihn wie jeden Tag nehmen. Ihm lief ein Schauer den Rücken hinunter, als er nur daran dachte. Die Tür ging quietschend auf, und auf allen Vieren kam Kau herein. Akira schaute zu ihm.
"Kau... was machst du hier?" fragte Akira leise. Als Kau seinen Kopf an Akiras Schulter rieb, fing er an dessen Kopf zu tätscheln. Kau kam öfters zu ihm. Akira tat ihm Leid, dass er nichts sehen konnte, und nicht sprechen konnte. Arbitro hatte ihn so zugerichtet, und Kau hing trotzdem an ihm. Bestimmt litt Kau unter dem Stockholm Syndrom ( http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom ). Kau schmiegte sich an Akira an und er nahm ihm die Augnbinde ab. Zum Vorschein kamen die zugenähten Augen Kau's. Es sah nicht gerade toll aus, aber Akira hatte sich daran gewöhnt. Sanft strich er Kau über die Wange, der sofort mehr wollte.
"KÄTZCHEEEEN~" Die Tür flog auf und herein kam Gunzi. Kiriwr war aber nicht dabei.
"Ah! Die beiden Kätzchen spielen miteinander! Verschwinde Tama!"
"Er heißt Kau..." meinte Akira müde. Schon wurde er an der Kette vom Halsband zu Gunzi gezogen.
"Hat das kleine Kätzchen auf mich gewartet?" Seine rechte Hand glitt zwischen Akiras Pobacken. Akira verzog das Gesicht.
"lass das... Ich will das nicht...!" Keuchte er immer wieder, aber sein Gegenüber hatte gefallen daran gefunden.
"Wie wärs, wenn du mal deine Klauen ausziehst, du verkratzt seinen Arsch nur schon wieder!" maulte Kiriwar rum.
"Alter Mann! mach mal Tama weg, der stört!" Gunzi zog Akira auf seinen Schoß. Kiriwar packte Kau und nahm ihn mit zu Arbitro, der seinen "Hund" schon lange gesucht hatte. Gunzi hatte sich in der Zwischenzeit seiner Klauen entledigt und fing an mit seinem "Haustier" zu spielen, natürlich in seiner Art. Akira versuchte ihm immer wieder zu sagen, dass er aufhören sollte, aber seine Sätze endeten immer im Stöhnen und Keuchen. Der Sex war wie immer ruppig und schmerzvoll, auf Akiras Tränen und seine schmerzvollen Schreie wurde nicht geachtet.
"Siehst du?" Gunzi leckte Akiras Nacken entlang zu dessen Ohr. Er knabberte kurz, biss zu, sodass Blut floss und leckte dann wieder drüber. Ein Keuchen drang aus Akiras Kehle.
"Du magst es doch, wenn es weh tut."
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