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nothing for all

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Evey Hammond V
07.06.2011
03.10.2013
14
8.485
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07.06.2011 565
 
Die nächsten Tage war ich leicht im Stress. da V ja über Tag nicht raus ging, musste ich alle Besorgungen für Weihnachten machen.  Der Baum bereitete mir am meisten Schwierigkeiten. Ich hatte kein Auto, also musste ich ihn tragen. Glücklicher weise kam V mir schon entgegen, zusammen trugen wir ihn in die Schattengalerie und stellten ihn auf. Nach der Arbeit kaufte ich  etwas, wo mit wir die Schattengalerie und den Baum ein wenig Schmücken konnten. Ich besorgte Geschenke und  musste nach den Lebensmittel gucken die V für unser Weihnachtsessen brauchte.

Am 24. schmückten V und ich die Schattengalerie so gut wir konnten. Anschließend war der Baum dran, V gab sich alle Mühe mich zu beeindrucken. Doch er gab schnell auf, da er keinen Geschmack hatte was Weihnachtsbäume anging. Er schaffte es doch tatsächlich den Baum zu verunstalten. Lachend kam er von der Leiter. ``Ich glaube Evey du solltest das machen… ich hab halt nicht das weibliche Deko-Gen.´´ Ich gab ihm einen kleinen Kuss. ``Aber du hast doch hier Dekoriert und es ist wunderschön.´´ Er nahm mich in liebevoll in den Arm. ``Wie konnte ich nur jemals ohne dich leben?´´ flüsterte er. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und kuschelte mich an ihn.

Am Morgen des 25. Saßen V und ich auf dem Sofa. ``Frohe Weihnachten mein Schatz.´´ ``Die auch frohe Weihnacht.´´ V und ich gaben uns einen kleinen Kuss. Dann gab ich ihm seine Geschenk. Mit der Begeisterung eines Kindes machte er sich darüber her. Plötzlich hielt er inne griff unter eines der Kissen und reichte mir auch ein Geschenk. Neben einander sitzend öffneten wir unsere Päckchen.  In meinem lag ein Stück Pergament.

Hier mit schenke ich dir mein Herz. Es ist dein, ich nehme es erst dann wieder, wenn du es nicht mehr willst.

Stand darauf in seiner wunderschönen Handschrift. V war noch nicht fertig mit auspacken.  Trotzdem nahm ich ihn in den Arm ``Danke. Das ist sooo süß.´´ Wegen solchen Dingen liebte ich V. Ich kuschelte mich an ihn. Er legte seine Arme ebenfalls um mich. Ich küsst ihn leicht, woraufhin er sich seine Handschuhe aus zog und mich sanft streichelte. Er zog seine Handschuhe nur aus wenn er mich streichelte und er mich beim küssen oder kuscheln um Nacken kraulte. Während ich eng an ihn gekuschelt war, packte er weiter aus. Endlich schaffte er es die Schleife auf zu machen.  Kurze Zeit später hielt er einen schwarzen samt Pyjama in der Hand.  ``Gefällt er dir?´´ fragte ich ihn, da ich seine Gesicht ja nicht sehen könnte. Er strich vorsichtig über den Stoff, immer und immer wieder. Dann drehte er sich in meinen Armen um. ``Ja sehr.´´ flüsterte er und schmiegte sich an mich. Ich küsste ihn und strich ihm über die Brust.  Er fing an meinen  Nacken kraulen. Ich löste mich leicht von ihm und fing an breit zu grinsen. Plötzlich fing ich an V in die Seiten zu stippen.

Wir kitzelten uns gegen seitig, bis wir aus der Puste waren. An einander gekuschelt lagen wir auf dem Sofa.  Als ich ihn einen kleinen Kuss auf die Wange seiner Maske drückte kicherte er und schlang einen Arm um mich.  Dies war das schönste Weihnachten, das ich je hatte. Letztes Jahr war es so schrecklich gewesen. Allein und furcht bar traurig.
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