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nothing for all

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Evey Hammond V
07.06.2011
03.10.2013
14
8.485
1
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
07.06.2011 421
 
So nun zu dem vorletzten Kapitel :( schade drum ich fand es sehr lustig sie zu schreiben.
Es ist zwar sehr kurz aber naja...
Ich hoffe ihr habt Spaß beim lesen und wünsche mir ein Paar Kommis *liebguckKeksehinstell* is schließlich das letzte Kappi ....
LG
Pikku-Kani
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Am Wochenende weckte mich V mit einer heißen Tasse Kaffee. Noch mit geschlossenen Augen kuschelte ich mich an ihn, als er wieder neben mir lag. ``Hast du keinen Hunger?´´ fragte er mich dann. ``Doch sehr sogar..´´ nuschelte ich und öffnete langsam die Augen. Doch auf das was ich sah war ich nicht gefasst.

Erstens hatte V  ein wahnsinns Frühstück gemacht, mit allem was man sich wünschen konnte. Zweitens … ich fasste es nicht, ich schloss die Augen, öffnete sie wieder, rieb sie, doch nichts änderte sich. Er trug keine Maske.  Seine Haut war genauso gerötet und vernarbt wie die seiner Hände, aber es entstellte ihn nicht, ganz im Gegenteil. Ich strich vorsichtig mit meinen Fingerspitzen über seine Haut, sie war so weich wie die eines Babys. Dass er keine Haare hatte störte mich nicht genauso wenig wie die nur schwach erkennbaren Augenbrauen.  Das eindeutig schönste in seinem Gesicht waren seine Augen. Sie waren so unglaublich strahlend  vor Freude, als er sah, dass ich ihn immer noch liebte, da er ja dachte sein Aussehen wäre abstoßend.  Seine blauen Augen fesselten mich,  sie waren so hell, ich hatte noch nie so helle Augen gesehen. Langsam kam V mir näher, als er lächelte sah ich seine geraden, schönen , weißen Zähne.  V war mir zu langsam, stürmisch zog ich ihn zu mir und küsste ihn. Lange saßen wir da und küssten und streichelten uns. Irgendwann fing ich an V mit einem Marmeladen-Croissant  zu füttern. Kichernd fütterten wir uns gegenseitig. Nach dem Essen stellte V das Tablett vom Bett. Bevor er wieder ganz im Bett war zog ich ihn zu mir. Immer und immer wieder strich ich über seine Wangen und schaute ihm verliebt in die Augen. Man sah deutlich, dass er genauso fühlte wie ich.

Den Tag verbrachten wir im Bett. Keiner wollte aufstehen und noch weniger den anderen los lassen. Nur um die dringendsten Sachen zu erledigen standen wir auf. An diesem Abend schliefen wir erneut mit einander, diesmal war es noch schöner als beim ersten Mal, da wir uns gegenseitig in die Augen sehen konnten und ich seine sanften Lippen küssen konnte. Am nächsten Tag würde ich mit Alice einen Kaffee trinken gehen, sie musste mir dringend etwas erzählen, wollte mir jedoch nicht sagen was.
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