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University Love story

von Sue Rose
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
England Frankreich Spanien
05.06.2011
25.10.2012
48
46.487
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
05.06.2011 760
 
Arthur

Sein Herz raste, seine Haut brannte. Passierte das hier gerade wirklich? Und das alles nur, weil er ihn geküsst und berührt hatte? Es fühlte sich genauso gut an wie immer...aber anders...es war wirklich langsamer. Als wollten sie es auskosten. Vielleicht war das sogar so. Und Arthur war es egal. Er wusste nur, dass er den anderen wollte, um jeden Preis. Er wollte den Körper des anderen auf seinen spüren. In seinem Körper spüren.

Arthur Atem wurde schneller und er musste immer wieder aufkeuchen und auch stöhnen. Antonios Zunge und Hände waren einfach magisch...alles, was der Spanier tat, fühlte sich gut an. Und dass der Spanier so direkt sprach, das machte ihn nur noch mehr an.

„Möchtest du es? Möchtest du, dass ich ihn in den Mund nehme?“, hallte es in seinem Kopf wieder. Wollte er das? Etwas in ihm wehrte sich und wollte nicht. Aber etwas anderes, was in diesem Moment überwog, wollte es...ja, er wollte das der Spanier seine Zungenkünste an seinem Glied ausübte. Er wollte seine Zunge um seinen Penis spüren...es wäre nicht die Erlösung, aber es würde sich verdammt gut anfühlen, das wusste er...und es würde das Feuer etwas unter Kontrolle bringen, aber keinesfalls senken.
„....Ye...Yes....“, brachte er wimmernd heraus, bewegte sein Becken wieder etwas nach vorne, um Antonio zu signalisieren, was er wollte, obwohl es klar war. „B...Bitte...“, sein Atem ging schnell und keuchend. Eine Hand hatte er ins Laken gekrallt, die andere in Antonios Haaren vergraben.

Als Antonio dann seiner Bitte oder eher seinem Flehen nachkam, dachte Arthur, er würde vor Lust verbrennen. Er stöhnte laut auf, bog seinen Rücken durch und schloss die Augen, weil sonst Sterne vor seinen Augen getanzt hätten. Es verwunderte Arthur immer wieder mit welcher Kunst Antonio seine Zunge und seinen Mund einzusetzen wusste...
„An...tonio...“, keuchte er auf, lehnte den Kopf nach hinten und genoss es. Das Blut rauschte durch sein Gehirn, durch seinen Körper und auch durch seinen Penis. Druck baute sich auf und Arthur wusste, dass er bald kommen würde.
„Was ist? Soll ich aufhören?“, hauchte der Spanier provozierend etwas Luft auf die Eichel, sah zu ihm hoch. Warum musste er so verdammt schöne grüne Augen haben? Warum mussten sie gerade so erotisch schauen und funkeln?

„N....No....Ich...Ahh...!“, stöhnte der Brite wieder auf, als der Spanier fortfuhr, dann wieder inne hielt. Es war Folter. Es war blanke Folter.
„Was ist es dann? Sag es mir Arthur...gefällt es dir etwa nicht?“, fuhr der andere mit seinem Zeigefinger an der Unterseite des Gliedes auf und ab. Langsam. Quälend langsam.
„D..Doch....“, wimmerte er auf. Verdammt...warum musste er gerade nur so schwach sein? Warum musste er...unten liegen? Seine Wangen röteten sich, als ihm bewusst wurde, welches Bild er gerade abgeben musste. Seine Wangen wurden noch röter, als ihm bewusst wurde, was sie da gerade taten und zu tun im Begriff waren...aber er wusste, dass sie nicht anders konnten. Sie waren beide zu erregt und sehnten sich beide nach Erlösung...er stöhnte wieder langgezogen auf, als Antonio mit seinen Fingern etwas an der Vorhaut herum werkelte. Es fühlte sich...einfach nur...verdammt gut an...

Ohne viel und weiter nachzudenken, setzte er sich auf, schlang seine Arme um den anderen und sah ihn von unten mit seinen großen Augen und einem Rotschimmer auf den Wangen an. Er küsste Antonio verlangend, biss ihm in die Unterlippe, presste seinen erhitzten Körper an den des anderen.
„Nimm mich....bitte....“, brachte er heraus. „Ich...kann nicht mehr...lange...ich will nicht länger warten...“
Er wusste jetzt schon, dass er die Worte am nächsten Morgen bereuen würde. Aber der nächste Morgen war noch nicht angebrochen und die Lust brannte immer noch in ihm wie ein ungezähmtes Feuer. Und er lebte im Hier und Jetzt. Und im Hier und Jetzt wollte er den Spanier.

Dieser tat auch genau das, worum Arthur ihn gebeten hatte...er drückte ihn zurück auf das Bett, lächelte ihn dann nur leicht an.
„Soll ich das wirklich machen? Soll ich dich wirklich nehmen und mich in dir versenken“, fragte er mit heißer Stimme, hauchte die Worte direkt in sein Ohr. Arthur schauderte.
„Yes...Goddamnit...“
Antonio lächelte nur, hob sein Becken an, aber erst, nachdem er sich von seinem letzten Kleidungsstück befreit hatte. Arthur dauerte das alles schon fast zu lang...warum folterte er ihn so? Warum ließ er sich so viel Zeit?




ich hoffe ihr lasst uns faulen stücke auch weiter am leben
wir haben grd etwas viel privatleben, aber keine sorge!
dank eurer motivation WIRD weiter geschrieben!!!
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