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University Love story

von Sue Rose
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 Slash
England Frankreich Spanien
05.06.2011
25.10.2012
48
46.487
2
Alle Kapitel
92 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
05.06.2011 848
 
Hallo! ich bins, die sue!

zum allerersten mal ist diese Geschichte nicht allein von mir!

Natalia und ich schreiben abwechselnd!

sie übernimmt Arthurs psyche, ich Antonios.....und wenn zwei Hobby-psychologinnen mal richtig durchderehn kommt halt sowas raus...

oh und, wenn man langeweile auf der ChisaiiCon und nen Pc hat^^
(und vorher durch den manga geblättert hat, dessen hauptfiguren original wie spain und Iggy aussahen...)

Najam genug der langen Vorrede

VIEL SPAß MIT NATALIAS ERSTEN KAPITEL:


******************************

Arthur

Ein scheinbar ganz normaler Tag im Studentenwohnheim. Arthur Kirkland, ein blonder Brite, versuchte gerade wie immer, die Küche zu stürmen und zu kochen...aber ein gewisser Spanier, Antonio Fernandez Carriedo, hatte etwas dagegen. Er hatte vor, den Tag zu überleben. Deswegen zog er an der Tür und versuchte, Arthur davon abzuhalten, die Tür aufzubekommen.
„LASS MICH REIN, WANKER!“, regte sich der BWL-Student auf.
„ICH WILL NOCH NICHT STERBEN!“, antwortete der Student der Agrarwissenschaften.
Einige Zeit später hatte Arthur aufgegeben und versuchte nun, durch das Fenster einzusteigen. Was ihm aber nicht gelang. Antonio hatte vorsichtshalber die Küche abgeschlossen. Arthur hingegen begann zu schmollen und hatte es sich auf der Couch bequem gemacht. Das war immer so. Jedes Mal verlor er gegen den Spanier! So langsam wurde das ganze frustrierend. Er musste sich dringend etwas überlegen, wie er einmal über den Spanier verfügen konnte....das Problem war, dass der Spanier anscheinend keine Schwächen hatte. Er war intelligent, stark und verdammt gutaussehend. Gut, manchmal war er etwas naiv, aber er merkte relativ schnell, wenn etwas faul war. Und seine Schwäche für Italiener...kam hier nicht zur Geltung, weil hier keine Italiener herumrannten,
Verdammt.
Gab es denn keinen Weg? Arthur seufzte frustriert auf und zog seine Beine an. Genau in dem Moment öffnete sich die Tür zur Küche.
„Ich bin fertig!“
„Kein Hunger.“
„Du bist doch nur eingeschnappt, weil du selbst nicht kochen konntest!“
„Und wenn schon.“
„Arthur!“
„....“
„Arthur?“
„....“
„Gut, dann esse ich eben alleine. Verhungere doch.“
„Schön!“
„Schön!“
Verdammt. Der Spanier hatte keine Schwächen...oder? Arthur nahm die Fernbedienung und zappte durch das Programm. Er gähnte. Langweilig. Werbung. Kinderkram. Langweilig. Werbung. Titten. Werbung. Soap. Doku. Langweilig. Kerle, die es miteinander trieben. Werbung.
….
….
Arthur blinzelte, sah sich um und zappte 2 Kanäle zurück. Zum Glück würde er es mitbekommen, wenn Antonio nahen würde. Der Brite sah aufmerksam zum Fernseher. 2 Männer, anscheinend Südeuropäer, lagen zusammen in einem Bett. Sie waren brünett und hatten beide eine Locke  an der Seite. Beide räkelten sich aufreizend auf dem Bett, stöhnten und machten Dinge, von denen Arthur nicht im Traum daran gedacht hätte. Und verdammt, irgendwie machte es ihn an. Verdammt an.
Vorsichtig schielte er zur Küche. Irgendwie war der Spanier doch attraktiv...aber nein nein nein. Er würde nicht damit anfangen. Nicht jetzt.
Aber wobei...er hatte den Spanier nie mit einer Frau gesehen. Noch nie. Konnte es sein...? Nein. Sicherlich nicht. Aber wenn er es war...dann wäre das nicht seine Schwäche...? Arthur schluckte und schaltete den Fernseher schnell aus, als er Antonios Schritte hörte.
„Sicher, dass du nichts essen willst?“
Hochrot schüttelte Arthur den Kopf. Er starrte Antonio an, der ihn hingegen nur verwirrt musterte.
„Alles okay?“
„J...Ja...es ist alles okay“, stand Arthur mit zitternden Knien auf und versuchte nicht zu zeigen, dass er mittlerweile ein recht großes Problem in seiner Hose hatte. Dusche. Eine kalte Dusche. Genau das brauchte er. Er rannte fast die letzten Meter zum Bad, rutschte fast auf einer Socke aus, die der Spanier hatte liegen lassen und knallte die Tür hinter sich zu. Schnell riss er sich die Sachen vom Körper, nahm ein Handtuch und legte es hin, sprang unter die eiskalte Dusche. Das Wasser war eiskalt. Aber es half nicht. Nicht einmal ansatzweise. Eigentlich machte es die Sache nur noch schlimmer. Denn nun kam seine Fantasie ins Spiel. Er und Antonio benutzten das gleiche Duschgel.  Und so roch Antonio auch immer. In seiner Fantasie stand Antonio gerade im Bad, ließ seine Klamotten auf den Boden fallen, ganz langsam. Er entblößte seine gut gebaute Brust und seinen knackigen Hintern. Und dann dieses Lächeln...dieses verdammte, anzügliche und erotische Lächeln. Arthur schauderte und stöhnte auf, lehnte sich an die Wand. Antonio kam langsam auf ihn zu stieg langsam in die Dusche. Arthur erzitterte, als er den Atem des Spaniers auf seiner Haut spürte, und seinen Arm neben seinem Kopf.
„So? Du fantasierst also über mich?“, hauchte er mit seiner heißen Stimme in sein Ohr.
„A...Antonio...“
„Und was wirst du jetzt tun?“, grinste der Spanier.
„Ich..ich....“
„Oder anders gefragt....was willst du, dass ich mache?“
Arthurs Hand wanderte hinab, zu einem ganz bestimmten Ziel. Er umschloss sein Glied, bewegte seine Hand, und hatte seine Augen geschlossen. Seine Hand wurde schneller. Seine Atem wurde schneller. Seine Brust bewegte sich schneller. Er keuchte auf, lehnte den Kopf nach hinten und stöhnte leise, wand sich etwas.
Es war verboten....das zu tun. Aber es fühlte sich verboten gut an. Und er dachte an Antonio, als er mit einem lauten Stöhnen kam. Aber er vermied es, den Namen des Spaniers zu Stöhnen.
Denn der andere hätte das hören können.
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