Tokyo Mew Mew - Kanshinin no Mecha

von Kanshin
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Ichigo Momomiya / Mew Ichigo Minto Aizawa / Mew Minto OC (Own Character) Purin "Pudding" Huang / Mew Pudding Retasu Midorikawa / Mew Lettuce Zakuro Fujiwara / Mew Zakuro
05.06.2011
06.02.2019
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05.06.2011 3.361
 
,,Es war ein stürmischer Tag im Mai. Wir hatten gerade einen harten Arbeitstag hinter uns. Eigentlich
sollten unsere Forschungen schon letzte Woche fertig werden, aber wir hatten Probleme beim
fertigstellen.
Wir ahnten nicht was sich über unseren Köpfen näherte. Plötzlich leuchtete der Himmel auf. Ein großer
Lichtball schoss auf Tokyo zu. Es sah so aus als ob es zu einer Katastrophe kommt, doch aus
irgendeinem Grund explodierte er nicht beim Einschlag in einem Park. Wir warteten nicht lange
und fuhren zum Einschlagskrater. Die Polizei hatte bereits alles abgesichert. Der Krater war riesig,
doch schien es nicht alles zu sein. Plötzlich ertönte ein lautes knurren aus dem Krater und ein Monster aus Metall erschien und machte einen gefährlichen Eindruck. Zu dieser Zeit wusste niemand so
genau, was da vor uns stand.....´´



16 Jahre später.......


Die Mew Mews machen, nach harten Kämpfen gegen Kuriko und Arashi, den neuen Aliens
mit dem Ziel, Rache an Tokyo zu nehmen, gerade Urlaub am Strand. Sie genießen jeden Sonnenstrahl,
da jederzeit die beiden Aliens wieder angreifen könnten. Niemand weiß warum sie das tun, da ja
eigentlich Frieden zwischen beiden herrschen müssten. Es ist kurz vor Ende der Ferien. Laut
Wetterbericht werden es aber wohl eher stürmische Tage werden. Noch ahnt keiner der 6 Heldinnen,
was auf sie zukommen mag.

Entspannt liegt Ichigo am Strand. Mint meckert natürlich Ichigo wieder an, da sie meint das ihre Anführerin
schon genug Freizeit hat. Aber natürlich kontert das Ichigo mit dem Satz: ,,Das sagt die richtige´´.
Doch bevor Streit entsteht geht Pudding dazwischen. Dazu bekommt sie auch die Unterstützung
von Lettuce und Berry. Zakuro hingegen ist es egal. Sie will einfach nur ihre Ruhe.
Dann meldet sich Pudding wieder, denn jetzt ist ein anderes Problem aufgetreten. Pudding hat
Hunger bekommen. Da würde es doch ein Eis tun, die Frage ist nur, wer holt es? Es ist Lettuce
die sich mit den Worten: Ok, ich hol es´´, bereiterklärt. Dann bekommt sie von Berry das Geld
und muss sich nun anhören, welche Sorte jeder möchte. Ichigo möchte Erdbeere, Pudding natürlich
Banane. Zakuro besteht auf Orange, was dann auch Mint wählt. Dann verlässt Lettuce die Gruppe
und geht in Richtig Eiswagen, der etwas entfernt von ihnen steht.

Während sie auf dem Weg ist machen es sich die anderen am Strand wieder gemütlich. Dadurch
werden sie nicht wie Lettuce Augenzeugen von etwas seltsamen. Denn kurz vorm Eisstand bemerkt
Lettuce etwas seltsames im Wasser. Man kann es nur als Schatten erkennen, der ziemlich groß
erscheint und sich schnell in Richtung Ozeam bewegt. Man meint man könnte seine Augen glühen sehen.
Lettuce hält inne.

,,Was ist das....haben sie es auch gesehen?´´fragt Lettuce den Eisverkäufer. Doch dieser hat
weder was gesehen noch weiß er nicht einmal was Lettuce meint. Doch als Lettuce nach einem
Schatten fragt kann er ihr mindestens berichten, das es wohl schon mal hin und wieder vorkommt
das ein Schatten im Meer gesehen wird. Doch was ihn mehr interessiert ist was Lettuce gerne
haben möchte.

Nachdem Lettuce das Eis gekauft hat geht sie wieder zurück zu ihren Freunden. Ihre Blicke wandern
dabei immer wieder auf das Meer. Doch der Schatten erscheint nicht mehr. Dennoch fühlt
sich Lettuce unwohl. Das Gefühl verfolgt sie, selbst als sie ihre Freundinnen erreicht.
Von Mint herbeigerufen rennt Lettuce nun auf sie zu. Als sie ankommt bemerkt Ichigo sofort
das etwas mit ihrer Freundin nicht stimmt. Natürlich will sich Lettuce nicht anmerken lassen
und behauptet das es ihr gut geht, was sie nochmals bestätigt als sie von Berry gefragt wird.
Leider wird Lettuce aber wieder nervös, als Pudding mit dem Vorschlag kommt, nach dem
Eisessen wieder zurück ins Wasser zu gehen. ,,Ins Wasser? Muss das denn sein?´´, fragt Lettuce.
Mint jedoch fragt nur: ,,Was ist los Lettuce, hast du immer noch angst davor?´´. Lettuce will es
natürlich nicht zugeben das sie vor etwas angst hat was einfach zu merkwürdig klingt. Darum
beantwortet sie die Frage mit ,,Äähh nein, ääh nur man soll doch nach dem Essen nicht ins Wasser gehen.´´
Da stimmt Zakuro zu, denn es heißt ja man soll nach dem Essen nicht sofort ins Wasser.
Leider muss Mint darauf aufmerksam machen, das es eh nicht mehr lange möglich ist zu schwimmen,
den am Horizont tauchen bereits die ersten dunklen Wolken auf. Vielleicht ist es die Erleichterung
die Lettuce befällt aber Ichigo bemerkt erneut das irgendwas mit Lettuce nicht Stimmt. Erneut
fragt sie ihre Freundin ob sie was bedrückt. Auf den ernsten Blick ihrer Anführerin hat Lettuce das
Gefühl, als ob sie es ihr Erzählen müsste, bittet aber darum das niemand sie auslacht.
Ichigo stimmt zu setzt sich mit Lettuce hin, um auch ja alles zu hören. Und so erzählt Lettuce
von ihrer Sichtung von dem Schatten im Meer, der einen langen Hals gehabt haben soll und leuchtende
Augen besaß. Es soll sehr groß gewesen sein und auch sehr schnell. Kurz nachdem sie das gesagt
hat fängt Mint an zu lachen, was Lettuce überhaupt nicht gefällt. Mint ergänzt nur,, Es frisst bestimmt
auch kleine Kinder´´, und lacht weiter. Selbst Berry muss sich eingestehen das sie so ihre Zweifel
hat an dem was Lettuce erzählt, immerhin hört sich das schon seltsam an. Pudding jedoch findet diese
,,Gruselgeschichte´´ amüsant. Nur Ichigo findet es nicht lustig, da sie glaubt, das es so etwas geben
könnte. Immerhin ist es Lettuce die hier etwas Erzählt und sie weiß meistens wovon sie spricht.
Als die Sache zu einer Diskussion zu werden droht beginnt Zakuro das Wort zu ergreifen. Und
nun beginnt sie eine Geschichte zu erzählen, die sie früher mal erzählt bekommen hat, die man nicht
einmal in einem Alptraum erleben möchte.

,, Als ich klein war hat mir meine Mutter immer erzählt, das es eine Kreatur gäbe die so groß sei das
sie mit einem Fuß einen Bus zertrümmern könne. Sie soll eine metallische Haut haben und überall
Waffen an sich tragen.Sein Gebrülle soll die Zerstörung bedeutet haben und es selbst soll
Kampflustig und unkontrolliert sein. Irgendwann, so sagte man sich, würde es die Menschen
verraten und Tokyo in Schutt und Asche zerlegen. Laut meiner Mutter soll es das auch vor gehabt
haben, aber das Militär hätte es wohl gestoppt. Dennoch denken heute noch manche Menschen, das
der Titan wie sie ihn damals nannten bald wieder auftauchen und Tokyo vernichten wird.´´

Dann herrscht erneut Ruhe. Kurz darauf kommt ein etwas ängstlicher Satz von Pudding. Sie meint,
das sie doch die Mew Mews sein und sie dieses Monster doch bestimmt aufhalten können. Doch
Zakuro meint, dass wenn es dieses Wesen wirklich geben würde, es viel mächtiger als sie sein
würde. Darum hätten die Menschen auch noch heute Angst vor dieser Kreatur. Mint jedoch interessiert
das nicht. Laut ihrer Aussage gibt es solche Viecher nicht. Selbst wenn, sie haben ja schon genug
Gegner bezwungen, warum sollte es bei einem Monster anders sein? Leider kann Ichigo ihr nicht
zustimmen, denn sie hat doch etwas angst bekommen von der Geschichte. Allein die Tatsache dass
das Wesen groß sein soll und so böse......
Berry versucht sie aufzuheitern und erklärt ihr, das Zakuro vielleicht etwas übertrieben hat.
Zakuro wiederum meint aber, das ihre Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht, doch da
fängt Ichigo an zu singen. Und da die Gewitterfront immer näher rückt schlägt Ichigo vor, das sie
nun alle ins Hotel gehen. Auch dort gibt es einen Pool, wo sie schwimmen können.

So gehen die Mew Mews ins Hotel zurück ohne zu bemerken, das sie vom Meer aus beobachtet
werden. Das Wetter verändert sich schnell in ein heftiges Gewitter, doch das ihnen jetzt egal sein.
Denn wenig später plantschen sie schon fröhlich am Pool herum, die Freude ist dabei groß wie
schon zuvor. Doch scheint es so als ob Lettuce dennoch etwas plagt. Ständig sieht sie aus dem
Fenster in Richtung Meer. Ichigo mutert ihre Freundin auf, sie solle doch mal das Monster vergessen
und endlich mal Spaß haben. Vielleicht war es ja auch nur eine Spiegelung der Sonne die Lettuce gesehen
hat. Lettuce muss Ichigo zustimmen, vielleicht hat sie sich wirklich nur verguckt. Für einen kurzen
momentan haben beide wieder eine entspannte Laune. Doch als Ichigo sich umdreht, muss Lettuce
leider feststellen. das das Ding sie gerade vom Strand aus ansieht. Doch bevor Lettuce ihre Freunde
rufen kann ist es wieder abgetaucht.

Jetzt verfällt Lettuce leicht in Panik. Sie ist doch nicht krank? Sie hat doch was gesehen? Jetzt
wird sie richtig nervös. Als Ichigo sich dann wieder umdreht und Lettuce fragt was denn sei,
behauptet Lettuce einfach das sie was draußen vergessen hat und es holen möchte. Ichigo fragt
zwar ob sie mitkommen soll, aber Lettuce meint, das sie es alleine machen möchte und die anderen
nicht um ihre Zeit bringen möchte. Und so geht sie, im Badeanzug wohlgemerkt, nochmals raus.

So geht sie während des Unwetters am Strand entlang, immer die Augen auf das Meer gerichtet. Sie
bemerkt nicht das die See immer rauer wird, ist sie doch nur noch hinter diesem Ding her. Und das
macht sich bezahlt. Denn sie sieht etwas zwischen den Klippen leuchten. Sie nähert sich
schleichend einem Vorsprung. Doch was sie sieht kann sie nicht glauben. Eine Kreatur aus Metall
schwimmt unbehelligt zwischen den scharfen Steinen und Klippen herum. Lettuce ist neugierig
geworden. Das Ding hat einen kleinen Kopf, einen langen Hals und einen Körper mit vier Flossen.
Gerade will Lettuce wieder etwas zurück gehen da erwischt sie eine Welle und reist die noch nicht
begreifende Mew Mew ins Meer. Die Wellen drücken sie hinunter in die Tiefe. Sie schafft es gerade
noch so sich an die Oberfläche zu kämpfen und Hilfe zu rufen, doch dann drückt sie wieder eine
Welle hinunter. Immer mehr wird sie vom Strand entfernt,bis schließlich ihre Kräfte schwindet,
ebenso wie ihr Bewusstsein. Sie sieht noch einmal das Leuchten auf sie zukommend, doch dann ist alles schwarz.

1 Stunde später sucht eine Gruppe Mädchen am Strand nach Lettuce. Es sind ihre Freunde, die sich
sorgen um sie machen. Es hallen lauter ,,LETTUCE´´ rufe durch die Gegend, doch niemand antwortet
ihnen. Vor allem Ichigo macht sich Vorwürfe. Sie hätte Lettuce einfach nicht alleine raus gehen
lassen sollen.
Alleine bei so einem Sturm jemanden am Strand alleine zu lassen ist nicht unbedingt eine Glanzleistung.
Berry versucht Ichigo aufzumuntern, sich aber vor allem keine Vorwürfe zu machen und zu hoffen, das
Zakuro und Mint, die etwas weiter weg suchen, sie vielleicht schon gefunden haben. Doch leider
müssen sie feststellen, das auch sie ihre grünhaarige Freundin nicht gefunden haben. Jetzt haben
sie den ganzen Strand abgesucht und nicht gefunden. Man muss nicht erwähnen wie sich
Ichigo fühlt. Am liebsten würde sie die ganze Nacht weiter suchen, doch Mint schlägt vor das sie
erst einmal abwarten sollten, denn bei so einem Sturm kann es auch für gefährlich werden. Ichigo stimmt
zwar nicht zu, aber Zakuro überredet sie, dass, auch wenn es ihr schwer fällt, es das richtige
sei bis Morgen zu warten. Und zudem ist Lettuce ja mit dem Wasser in einer gewissen weiße
mit dem Wasser verbunden, ihr wird bestimmt nichts passiert sein. Soweit zumindest denkt
Zakuro, aber wie sieht die Wirklichkeit aus?

Der Sturm hält die gesamte Nacht an. Erst am Morgen bessert sich das Wetter etwas, doch kommen
Anzeichen eines weiteren Unwetters. Von Lettuce fehlt weiterhin jede Spur. Doch wo ist sie hin?
Gehen wir auf Meer, folgen wir einer bestimmten Richtung und treffen auf eine Insel. Die Insel scheint
unbewohnt zu sein, aber dort, am Strand liegt Lettuce. Sie ist bewusstlos und scheint zu träumen.
Aber von was? Offenbar befindet sie sich in einer Dunklen Welt, in der nichts als Finsternis
herrscht. Doch das scheint nicht alles zu sein, denn schon nach kurzer Zeit ertönt eine Stimme aus
der Dunkelheit, welche ihr zuspricht das dunkel nicht immer schlecht sein soll. Allerings wird Lettuce frage,
wer denn da spricht nicht beantwortet. Allerdings, als Lettuce fragt was sie hier soll, ertönt die
Stimme erneut.,,Eine schwere Frage. Ich hab eine Aufgabe die erfühlt werden muss.Darum brauche
ich dich Lettuce.´´ Das scheint Lettuce unheimlich. Woher kennt dieses etwas ihren Namen? Das Gespräch
geht weiter, da das Wesen offenbar auch Lettuce´s Fähigkeiten, Stärken und ihre Persönlichkeit
kennt. Das sei auch der Grund warum sie diese Aufgabe erledigen soll. Allerdings beton das
Wesen, das es nicht die Kreatur aus dem Wasser war. Und weiter erzählt es das man ihm vertrauen
kann, da er ein Verbündeter sei und ihr sagt, das die Aliens die momentan angreifen viel zu
mächtig seien, um alleine gegen sie zu bestehen. Als Austausch würde das Wesen die Kräfte
von Ichigo wiederherstellen, sollte Lettuce die Aufgabe erfolgreich abschließen. Auch wenn ihr das
etwas gewagt vorkommt willigt Lettuce ein. Nun folgt das Rätsel:

,,Vor knapp 14 Jahren begangen die Menschen einen großen Fehler.Sie verrieten ihre sichere
Zukunft und machten sich so schutzlos. Deine Aufgabe ist es diesen Fehler zu beheben und die
Sicherheit wieder zurück zu holen.´´

Damit endet der Text. Doch was ist damit gemeint? Lettuce fragt nach, doch bekommt als Antwort nur,
das sie es selbst lösen muss es sich aber lohnen wird, da es ihnen bei den Kampf gegen die Aliens
helfen würde und somit auch den Untergang der Welt verhindern. Lettuce fragt dennoch was das ganze
mit ihr und den anderen Zutun hätte, doch dann folgt nur noch ein:

,,Mit der Zeit wirst du feststellen, das die Vergangenheit mehr mit dir und den anderen zu tun hat als
du glaubst zu kennen. Es wird Zeit. Du musst Anfangen. Ich vertraue darauf das du es schaffst, ich weiß das.Das Schicksal dieser Welt liegt nun in deinen Händen.´´

Danach verschwindet die Stimme und es wird still. Lettuce möchte natürlich noch mehr wissen, doch ausgerechnet dann wird sie wach.Völlig entkräftet und orientierungslos blickt sie sich um.
Offenbar liegt sie an einem Strand, aber an keinen normalen. Statt Palmen wachsen hier
Tropenpflanzen, überall ragen Klippen aus dem Meer heraus und das Meer selbst erscheint klarer als
anderswo. Auch wenn der Ort verlassen aussieht beginnt sich Lettuce dennoch in den Wald. Es ist
still. Man hört keine Vögel singen, keine Käfer brummen. Man hört noch kurz das Meer rauschen
bis es im dichten Wald verstummt. Das Licht ist schwach da die Baumkronen sehr dicht sind.
Dennoch scheint sie nicht alleine zu sein. Irgendwas scheint sie zu verfolgen. Es ist unheimlich und
Lettuce fragt sich, warum hier keine Tiere, ja nicht einmal Möwen umherfliegen. Als sie so darüber
nachdenkt achtet sie nicht auf ihre Umgebung. Und so donnert mit ihrem linken Bein gegen
irgendwas hartes. Es hörte sich an als sei es aus Metall.Aber da war nix als sie es sich das ansehen
will. Plötzlich ertönt ein lautes knurren. Eine Kreatur aus Metall erhebt sich, die
aussieht wie ein Tyrannosaurus, und sieht sich um. Lettuce will sich gerade noch hinter einem
Baum verstecken, da bemerkt das Monster ihre Anwesenheit. Bedrohlich stellt er sie vor Lettuce,
der die Angst buchstäblich im Gesicht steht. Knurrend nähert sich die Bestie der Mew Mew, als
Lettuce es schon bittet sie nicht zu fressen. Erstaunlicherweise antwortet die Kreatur. ,,Du wagst es auf unsere Insel zu kommen. Du wagst sie zu betreten.´´
Das sind seine Worte, die aber nicht unbedingt beruhigend wirken. Es macht Lettuce klar das sie
hier nicht willkommen ist und auch nicht hierher gehört. Etwas unsicher holt Lettuce ihre Mewmarke,
die sie immer bei sich trägt. Doch bevor sie sich verwandeln kann schnappt sich eine Mecha-Flugechse ihren Anhänger.
Somit steht Lettuce nun der riesigen Raubtiermaschine hilflos gegenüber. Diese ist sichtlich
gefährlich und reißt sein Maul auf, in dem sich lauter spitzer Zähne befinden. Noch im letzten
Augenblick kann Lettuce dem Angriff ausweichen und läuft davon. Doch die Bestie gibt nicht
einfach auf. Nein. Sie rennt gleich mit hinter her. Und so beginnt die Jagt durch den Wald. Obwohl
die Maschine schwer aussieht ist sehr gut zu Fuß, so das Lettuce nur die Möglichkeit bleibt, sich im
dichten Urwald zu verstecken. So schnell sie ihre Beine tragen können flüchtet sie hinter einer
Wand aus Büschen, und fällt vor Erschöpfung auf die Knie. Offenbar hat sie sich am Oberschenkel
verletzt, es kommt Blut heraus. Durch das Blut angelockt kommt die Kreatur näher. Lettuce
versucht noch kriechend zu entkommen, als sie wieder gegen irgendwas aus Metall stößt. Als sie
sich umdreht sieht sie 2 große Stoßzähne auf sie zukommen. Mit einen Sprung auf die Seite
entkommt Lettuce den Angriff dieses Mecha-Elefanten, zumindest sieht das Ding so aus. Doch der
Angriff macht auch das andere Monster aufmerksam und kommt auf sie zu, das andere Ding
interessiert ihn nicht, im Gegenteil. Sie scheinen gemeinsame Sache zu machen. Doch es kommt
noch schlimmer, denn von hinten nähert sich noch eine Kreatur, die wieder ganz anders aussieht als
die beiden Anderen. Es besitzt 4 lange Dornen am Schwanz, mit dem es gerade ausholen will, doch
es trifft nicht Lettuce sondern den heran stürmenden T.rex. Das nutzt Lettuce aus und rennt weiter in
Richtung Berg, den man selbst durch die dichten Baumkronen aus sehen kann. Vielleicht kann sie
dort Sicherheit finden und gucken wo sie sich befindet. Doch schon hört man hinter ihr wieder die
donnernden Schritte der Monster, die näher zu kommen scheinen. Auch das Brüllen wird kräftiger.
Gerade will Lettuce einen Baum ausweichen, da rennt sie wieder gegen etwas und verliert dabei
ihre Brille. Verzweifelt sucht sie nach ihr doch kann sie nicht finden, hört aber die Kreaturen näher
kommen. Dann bemerkt sie, das sich neben ihr noch jemand befindet. Ist sie wieder gegen so eine
Maschine gelaufen. Das Ding scheint was vom Boden aufzuheben. Anschließend steht es wieder
auf und geht auf Lettuce zu. Dann setzt es ihr die Brille auf. Es war ein junger Kerl , etwa ihres alter
entsprechend. Sie will was sagen doch da kommen die Monster heran gestürmt. Doch der Junge
scheint nicht beeindruckt zu sein. Er hebt die Hand zu ihnen, vorauf diese stehen bleiben. Lettuce
kann es nicht fassen. Sie hören auf ihn.

,,Du hast länger ausgehalten als ich dachte,´´ ist das erste, was der Fremde sagt. Seine Stimme scheint
ruhig zu sein, aber das könnte auch täuschen. Jedenfalls scheint er sich sicher gewesen zu sein das
T.rex, so der Name des Monsters, offenbar sie hätte fressen sollen. Lettuce ist über diese  Einstellung
natürlich nicht erfreut, aber das scheint dem Fremden nicht zu interessieren. Er dreht sich wieder
um und geht einfach. Lettuce bittet zwar um Hilfe, aber offenbar ist er darauf nicht gut anzusprechen.
,,Das haben sie früher auch immer Gesagt....Aber gut, wie kann ich dir helfen?´´
Man merkt das er nicht sehr viel Lust drauf hat ihr zu helfen, aber Lettuce braucht Hilfe, denn ihr
Bein schmerzt furchtbar. Zwar versucht sie nicht zu viel Schmerz zu zeigen, aber da nimmt
der Fremde sie bereits hoch und trägt sie zu seiner Basis.
Während er Lettuce in Richtung Berg bringt, sehen die 3 Mechas verdutzt hinterher.
Vielleicht sind sie verwirrt das dieses Ding da so aussieht wie ihr Meister, nur das manche
Körperteile andere Größen haben. Stego, der Mecha-Stegosaurus, vermutet daher das es sich
um eine weibliche Form des Meisters handle, genaueres weiß er aber auch nicht. Er hat es nur
einmal in einem Buch gelesen. Da die anderen beiden keine Ahnung davon haben fragen sie
natürlich nach und erstaunen, als Stego sagt das, wenn man beide Formen zusammen fügen würde,
es einen neuen Meister kreieren könnte. T.rex ist davon völlig überfordert. Jetzt möchte er mehr wissen
weshalb er von Stego eingeladen wird mit in die Bibliothek zu gehen. Der andere Mecha, ein
Mammut, hat sich derweil schon verzogen. Es scheint als ob auf dieser Insel doch ein Alltag herrscht.....





Der Autor spricht:

Und hallo zum ersten Kapitel TMM und hallo zu dem neuen Schreibstil, denn ich vor habe nun
einzusetzen. Für die die es nicht mehr Wissen ich benutzte sonst den Chatstil, aber weil ich
mit der Zeit die Lust dran verloren habe und dieser Stil eh mehr angezweifelt wird, denke ich sollte
diese Änderung doch ein guter Schritt nach vorne gehen. Ich habe jetzt auch wieder ein neues Programm
bekommen, mit dem ich alles jetzt schneller und besser schreiben kann.Ich weiß nur nicht
ob es euch besser gefällt oder nicht, das müsstest Du mir schon sagen :)
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