Der Anfang meines Darseins

GeschichteAbenteuer / P12
Evangeline Athanasia Katherine McDowell
05.06.2011
05.06.2011
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Es war kein gewöhnlicher Tag an dem ich diesen ungewöhnlichen Jungen zum ersten mal traf. Er war neu an der Schule und seine Kleidung sah sehr anmutig und wertvoll aus. Er hatte etwas längeres schwarzes Haar das im Licht so schön schimmerte, seine Augen waren klar und hatten dieses kalte blau, das ich sehr anziehend fand. Er trug ein schwarzes Hemd unter dem er eines dieser weißen Muskelshirts hatte. Seine Hose war ebenfalls schwarz und auf dem Gürtel hatte er eine Art Wappen, die Schuhe waren schlicht und passten perfekt zum Rest. Sein Name war Daimon, so stellte er sich zumindestens mal der Klasse vor. Natürlich stürtzten sich in der Pause diese törichten Weiber aus meiner Klasse sofort auf ihn, was die Jungs in meiner Klasse sehr verägerte. Ich persönlich mag diese Mädchen nicht die diese idealen Mädchen von nebenan spielten und dieses in Hysterie ausbrechen nicht. Meine Freundin Annabell starrte mich bettelnd an, sie war die einzigste mit der ich mich verstand obwohl sie eine von diesen Mädchen war.  Sie sah aus wie alle anderen, sie hatte lange blonde Haare und eines dieser Sommerkleidchen an. Annabell wusste was ich davon hielt aber mit einem seufzen und Augenrollen von mir ,stand sie lächelnd  auf und hastete zu ihm hin. Als ich zu ihm rüber sah konnte ich kaum was sehen. Ich konzentrierte mich drauf und hoffte durch das Gedrängel etwas zu erkennen. Ich bemerkte wie mich seine Augen erfassten und sofort lief mir ein schauer über den Rücken und ich hielt das Buch vor mich, das auf meinem Tisch lag. Als es endlich zum Unterrichtsende klingelte packte ich meine Sachen zusammen und war wie immer die letzte die den Raum verlies. Ich ging langsam an seinem Tisch vorbei und streifte ihn mit meiner Hand. In Gedanken versunken schlürfte ich langsam den Schulgang entlang, der wieder mal vollkommen leer war. Als ich ins Freihe trat, wartete Annabell schon auf mich. Wie gefesselt blieb ich stehn und sah wie diese wunderschöne Kutsche vorfuhr. Die Pferde die sie zogen waren so schneeweiß wie die Kutsche undsie war mit diesen Figuren verziert die es sonst nur in der Kirsche gibt. Als die Kutsche zum stehen kam ging die Tür wie vonselbst auf und zu meiner verwunderung sah man überhaupt nichts, sondern man blickte ins dunkele. Ich war so gefesselt von der Kutsche das ich Daimon erst bemerkte als er die Tür öffnete. Er blickte mich an, mit diesem verlangen in den Augen und verschwand im dunklen Inneren der Kutsche. Erst als die Tür zufiel  und die Kutsche weg fuhr konnte ich mich wieder bewegen. Annabell stand immer noch da und schaute hinterher denn unser Nachhauseweg  war, wenn sie bei ihre Großmutter musste, fast der selbe wie meiner. "Meine Güte Evangeline du hättest mal diese Kutsche sehen sollen, die war einfach gigantisch! Man sagt er sei in die Villa die nur paar Häuser neben mir liegt eingezogen". Annabell  wohnt im Wohlhabenden Viertel der klein Stadt, ihr Vater ist nämlich der stellvertretende Bürgermeister. "Ja, Ja so toll war die Kutsche auch wieder nicht und außerdem ist dieser Kerl echt seltsam". Ich mochte es nicht mich jemandem anzuvertrauen, das wusste sie ja und machte ihr auch nichts aus." War ja klar, ich versuche zuhause mehr raus zu bekommen , meine Bedienstete müsste gleich mit der Kutsche kommen und mich abholen." Sie wusste das ich mich auch für diesen Jungen interessierte. Lächelnd drehte sie sich um und ging der Kutsche entgegen. Ich musste nicht immer zu Fuß nachhause. Mein Vater war Lehrer an meiner Schule und nahm mich je nach dem wie lange er dort bleiben musste mit. Heute hatte ich glück und er kam gerade die Tür heraus. Wir hatten keine Kutsche sonder nur einen Karren den 2 Pferde trugen, dass lag daran das wir auf einem bauernhofartigen Haus lebten. Als meine Großmutter achtzig wurde überschrieb sie uns das Haus, das wir von innen umbauten. Nur der Garten, ein Teil vom Vieh und das Gemüse blieb so wie es war. Meine Mutter kümmerte sich sehr gerne darum, jenachdem wie gut die Ernte ausfiel verkaufte sie ihre Sachen. Endlich zuhause angekommen wartete Mutter schon mit dem Essen auf uns. Es gab sehr strenge Tischregeln bei uns und man durfte während dem essen nicht reden und auch nicht trinken, mein Vater meinte das gehöre sich nicht.   Nach dem Abwasch lief ich die Treppe hinauf in mein Zimmer, ich hatte das ganze Dachgeschoss für mich alleine. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und zog mir ein Kleid an, das ich nur zuhause trug. Als ich damit fertig war, setzte ich mich an meinen Schminktisch  und kämmte mein langes schwarzes Haar, das ich mit einem handkriff zum Pferdeschwanz band. Ich legte meine Kette ab die perfekt zu meinen braunen Augen passte jedoch nicht zum Kleid. Als ich in den Spiegel sah konnte ich aus dem Fenster sehn. Ich stand auf und ging an mein Fenster und setzte mich auf das mit Kissen und Kuscheltieren belegte Podest auf dem ich sehr gerne Bücher las oder einfach nur zum Fenster hinaus blickte. Manchmal schlief ich da sogar ein. Als ich aus dem Fenster sah konnte ich die Villen auf dem Hügel am Ende des Dorfes sehen, sogar die von Daimon. Was er wohl gerade macht ? Da morgen Samstag ist und ich bis jetzt nichts rausfinden konnte, übernachtete ich bei Annabell denn so wie ich sie kenne hatte sie bestimmt was über ihn herausgefunden. Als ich runter ging musste ich meine Hausaufgaben unter der Aufsicht meines Vaters machen. Plözlich kam mir eine Idee, da mein Vater Lerhrer an meiner Schule war hoffte ich über ihn wenigstens etwas über Daimon zu erfahren. "Dad, sag mal weißt du etwas über den Jungen der bei mich in die Klasse gekommen ist?" Mit gerunzelter Stiern sah er mich an und Antwortete " Wieso möchtest du das denn wissen?" Misst! Ich musste mir schnell einen guten Grund aus suchen und das einzigste was mir einfiel, war es auf die neugierde von meiner Freundin zu schieben. " Na du kennst doch Annabell! Sie will doch immer alles wissen und wollte das ich mal nachfrage." Er sah mich an und ich hoffte das er nicht bemerkte das ich total verkrampfte." Nein, ich habe mir seine Akte noch nicht angesehn." Ich hätte mir eine andere Antwort erhofft und ging in mein Zimmer. Immer hin konnte ich Morgen zu Annabell, vielleicht hatte sie mehr Erfolg als ich. Ich ging ins Bad, machte mich Bettfertig, legte die Kissen die als Dekoration. dienten auf den Boden und legte mich hinein. Es war schwer für mich einzuschlafen, doch nach einiger zeit gelang es mir dann. In dieser Nacht träumte ich das erste mal von ihm.
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