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Geschichten und Melodien

von - Lily -
Kurzbeschreibung
SongficAllgemein / P6 / Gen
James "Krone" Potter Lily Potter
04.06.2011
29.08.2011
4
4.210
 
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
04.06.2011 820
 
Hey!
Dies ist das erste Kapitel meiner Songfic zu dem Song "Hellsehen" von Emma6, den man auf deren Website probehören kann oder dort wo man es downloaden kann. Leider nicht die volle Version, aber wem der Ausschnitt gefällt,...
Okay, das soll keine Werbung hier werden, sondern eine Empfehlung.
Ich hoffe euch gefällt dieses Kapitel und es wird bald mehr davon geben :)
Bis dahin viel Spaß beim Lesen:





“Lily! Bleib doch mal stehen! Ich will dir doch nur kurz was sagen!” , rief ich, und hörte meine eigene Stimme im Flur wiederhallen. Doch Lily lief einfach weiter. Verdammt, wieso ist sie so? Wieso kann sie nicht verstehen?

Du fällst runter
Ich spring hinterher
Von da, wo wir heute sitzen und die Zeit vergessen.


“LILY”, schrie ich schon fast und es wirkte: sie drehte sich um, und trotz ihres eisigen Blickes, war ich erleichtert, dass ich eine Chance hatte mit ihr zu reden. Eine Chance ihr endlich mal alles zu erklären.
“Was ist, Potter? Fass dich kurz.”
“Lily, hör mir bitte dieses eine Mal richtig zu und versteh’. Glaubst du ich hab das alles, unsere ganze Beziehung, nur aus reinem Ergeiz getan? Glaubst du, du kommst jetzt auf ein Liste? Lily, verdammt ich liebe dich und du willst es für immer wegwerfen?”

Wo bist du Morgen?
Oh, bitte noch hier.
Auf dem Dach.

“Nur weil ich dir zu kindisch bin? Zu unreif? Sirius und ich haben nur einen kleinen Streich gespielt, der noch nicht mal gegen irgendwelche spezifischen Personen ging. Lily, das war es echt nicht wert so auszuticken. 2 Wochen und du gibst auf? Das war alles? Du hast noch nicht einmal versucht, mich richtig kennenzulernen. Lass es doch mal zu, geb uns doch eine Chance. Dann würde alles so einfach werden.”
Ich merkte, wie ich sie mit den Worten traf, doch es war nötig. Sie musste erkennen, was das zwischen uns ist.

Du rutscht aus
Ich sink zu Boden.
Dahin, wo wir uns finden, mit verbundenen Augen.


“Ich glaube nicht,…”, fing Lily an, doch ich war noch nicht fertig. Sonst würde es nicht reichen und meine Bemühungen wären völlig umsonst gewesen.

Wo suchst du Morgen?
Oh, bitte noch hier.
Auf dem Boden.

“Was muss ich tun, dass du es versuchst? Ich würde es tun. Ich würde alles tun. Mich ändern? Hogwarts zerstören? Dir die Welt schenken?”

Könnt ich hellsehen,
dann wüsst' ich was zutun ist.
Alles würde leicht und schnell gehen, wenn die Zukunft zu Besuch ist.
Könnt ich hellsehen, dann wüsst' ich was zutun ist.
Dann würde ich die Welt drehen, immer dahin, wo es gut ist.

“Merlin Lily, versteh es doch mal. Ich kann nicht ohne dich. Ich habs versucht, ich hab alles ausprobiert. Es geht nicht. Weißt du, dass ich am liebsten die ganzen Personen, die die jemals weh getan haben, verhexen würde? Dass ich nicht schlafen kann, wenn ich nicht weiß wo du bist? Dass ich verdammt noch mal, dich brauche?”

Du wirst getroffen
Ich schieß zurück.
Damit der Weg frei ist,
den du gehst.
Kommst du Morgen
Oh, bitte nach hier zurück?


“Dass mag so krass kitschig klingen, doch das ist die Wahrheit. Und jetzt , wo ich mich bis aufs Tiefste vor dir blamiert habe, will ich das du mir sagst, was ich machen muss, um dich endlich wieder zu haben.”
Ich hatte ihr alles gesagt, was niemand von mir wusste. Nichtmal Tatze. Hoffnungsvoll schaute ich in ihre stummen Augen. Sie sagten mir nichts, zeigten keine Gefühlsregung.
Nichts.

Könnt ich hellsehen, dann wüsst' ich was zutun ist.
Alles würde leicht und schnell gehen, wenn die Zukunft zu Besuch ist.
Könnt ich hellsehen, dann wüsst' ich, was zutun ist.
Dann würde ich die Welt drehen, immer dahin wo es gut ist.


“James,… ich… ich hab keine Ahnung. Ich weiß nicht, wo das hinführen soll, das mit uns. Wir sind so verschieden, so gegensätzlich. Du bist so rücksichtsvoll und ich nutze das nur aus…” Sie sah verzweifelt aus, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
Sollte ich sie in die Arme nehmen? Oder würde sie mich zurückstoßen? Doch sie redete weiter, sicherer.
“Weißt du, meine Mutter hat mir immer den guten Rat gegeben, in einer Beziehung auf das Nehmen und Geben zu achten und das habe ich bei uns immer ignoriert. Ich dachte, weil wir zusammen sind, musst du dich dafür einsetzen, dass ich zufrieden bin.” Sie lachte bitter auf, “Das klingt auf einmal so kindisch und dumm. Es tut mir leid, James. Es…ich…” Ich nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss aufs Haar. So einfach das klingt, aber ich habe echt Mut gebraucht. Aber irgendwas sagt mir, es wird besser werden.

Da wo ich im Gras lieg'
Kilometerweit flieg'
Wo mich Alles trägt und nichts mehr treibt.
Wo du lachst und mich heilst.
Wo ich endlich versteh'
Wo ich dich hellseh'
Wo ich neben Dir schlaf'
Und bleiben darf - Tag für Tag.
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