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Ninja Storm und die Legendäre Lichtbringerin

von LadyLucky
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P6 / Gen
Hunter Bradley / Crimson Thunder Ranger
01.06.2011
26.10.2011
26
46.452
 
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Dieses Kapitel
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01.06.2011 2.339
 
Dustin wurde wach und hörte jemanden singen. Die anderen schliefen noch. Er zog seine Schuhe an und ging aus dem Zelt raus. Es war Jen die singt. Sie hatte eine wunderschöne Stimme. Er ging auf sie zu.
„Und schon wach? Und so gut drauf?!“ fragte er sie.
„Ja.“ Jen lächelte ihn an. „Irgendwie fühle mich gut und es ist ein schöner Tag.“
„Du hast recht. Die Sonne geht auf. Gibt es einen guten Grund warum du dich so gut fühlst?“
„Ja ich denke schon. Um ehrlich zu sein, da ist jemand den ich mag und ich glaube nur mehr als nur Freundschaft, obwohl die Freundschaft erst aufgebaut wird.“ Dustin schaute sie verwundert.
„Kenn ich ihn? Weiß er was du fühlst?“
„Ja und nein. Er hat mir seine Liebe gestanden, aber ich konnte und kann dazu nichts sagen, weil ich es nicht ganz weiß wie ich mich fühle. Aber irgendwie fühlt es sich jetzt gut an.“
Dustin wurde betrübt und schaute zum See hinaus.
„Dustin?“ Jen schaute ihn besorgt an. „Ist irgendwas?“
„Nein, nein bin noch verschlafen. Ich gehe lieber eine Runde joggen. Bis gleich.“
Ohne Jen in die Augen zu blicken lief Dustin los. Die anderen waren bereits wach.
„Jen, wohin geht der Dustin?“ fragte Tori.
„Er sagt er will eine Runde joggen gehen.“
„Typisch er verdrückt sich jetzt schon vor der Arbeit. Ich mach uns was zum Frühstück, willst du mir helfen?“
„Ja gern.“ Jen lief mit Tori zu den anderen die bereits am Lagerfeuer warteten. Jen und sahen sich in die Augen und lächelten sich an.
„Jungs ihr geht jetzt mal für heute Abend fischen. Jen und ich bereiten hier alles vor.“
„Alles klar. Mal sehen wer die meisten Fischen einsammelt.“ Sagte Shane herausfordern.
„Ja das werden wir sehen.“ Sagte Blake
Die drei liefen zum See und fischten. Nach einiger Zeit hatte Blake seinen ersten Fisch und danach Hunter.
„Oh Shane, du siehst bisher sehr arm aus.“ Blake grinste ihn an.
„Wartet nur ab.“
„Hunter wo warst du eigentlich noch gestern Abend?“ fragte Blake. „Ich wurde wach als du wieder ins Zelt rein kamst.“
„Nichts, war mir den Mond anschauen. Ich konnte nicht schlafen.“
„Und ganz zufällig war Jen auch da.“
„Nein, ich habe sie gehört, als sie raus gegangen ist und ich bin ihr dann gefolgt. Wir haben uns unterhaltet.“
„Nur unterhaltet?“ fragte Blake. Hunter fing an zu grinsen, sagte aber nichts.
„Leute, ich habe einen riesigen Fisch. Hilft mir.“ Shane hatte einen großen Fisch und konnte es nicht richtig halten. Hunter und Blake halfen ihm und konnten grad so den Fisch aus dem Wasser tragen.
„Wow, dass reicht uns vollkommen. Ich mache jetzt den Fisch für heute Abend und dann lass uns spaß haben.“ Tori bereiteten den Fisch vor und danach schlüpften alle in ihre Badesachen.
Tori hat ihr Lieblings Hellblauen Bikini an, Shane und Hunter hatten eine rote Schwimmhose angehabt. Blake zog seine dunkel blaue Schwimmhose an. Jen kam aus ihrem Zelt raus und Hunter erstaunte wie hübsch sie aussah. Sie hatte einen weißen Bikini an und er bemerkte, dass sie auf der rechten Rippe einen Tattoo hatte.
„Jen du hast ja ein Tattoo.“ Sagte Tori und schaute zu ihrem Tattoo.
„Ja jeder von unserer Familie hatte dieses Tattoo auf der rechten Rippe. Ist Dustin immer noch nicht zurück?“
„Nein. Er ist schon voll lange fort.“ Antwortete Shane
„Wenn er in Gefahr wäre, hätte er sich bestimmt gemeldet. Also kein Kopf.“ Sagte Blake und warf ein Wasserball zu Tori und rannten zum See. Die anderen verfolgten sie. Jen tauchte in das Wasser hinein und kam nicht wieder.
„Wo ist sie?“ fragte Shane
„Keine Ahnung.“ Antwortete Blake. Hunter bekam Panik und wollte grad runter tauchen. Aber Jen tauchte wieder auf.
„Jen wo wars du?“ fragte Tori.
„Ich war kurz tauchen.“
„Kannst du solange Unterwasser bleiben?“
„Ja und noch viel länger.“
„Nicht schlecht. Also lasst uns spielen.“ Sagte Blake
Mit dem Wasserball spielten sie und alberten rum. Tori warfen den Ball zu Jen, während Hunter versuchte den Ball von ihr abzunehmen. Aber der prallte ab und beide tauchten Unterwasser. Als sie wieder auftauchten musste Jen lachen und schupste Hunter noch mal runter. Blake drehte sich um und sah Dustin kommen.
„Hey Dustin, komm spring rein.“
Dustin zog sein Shirt aus und sprang ins Wasser rein.
„Blake schmeiß her.“ Schrie Dustin. Blake warf den Ball zu ihm, aber bevor Dustin ihn fangen konnte kam Jen und fing ihn auf.
„Du bist zu langsam.“ Jen streckte ihm die Zunge raus und versuchte wieder wegzurennen. Aber Dustin hielt von hinten fest.
„Oh nein, so schnell kommst du mir nicht davon.“ Jen versuchte sich von ihm los zu reißen. Bis sie bemerkte, dass er sie nicht los ließ, warf sie den Ball zu Shane. Dustin drückte sie nicht mehr fest, sondern ließ sie sanft wieder los. Er wurde wieder deprimiert. Sie ist war so nah, aber trotzdem für ihn so unerreichbar. Sie mag jemanden anderen und er dachte er hätte eine Chance bei ihr. Er beobachtete sie und kam zu einen Duell gegen Hunter. Sie schauten sich tief in die Augen. Sie sahen glücklich aus und verliebt. Kann es sein, dass Hunter der jenige ist? Anzeichen gab es jede Menge von Hunter, auch wenn er es versucht hat nichts anmerken zu lassen. Dustin dachte er hätte besseren Chancen, weil er gedacht hatte Jen und er sind viel mehr vertraut. Er war mit seinen Gedanken ganz wo anders und bekam den Ball an den Kopf. Jen kam auf ihn zu.
„Dustin es tut mir leid. Ich habe nach dir gerufen.“ Dustin schaute sie an in die Augen an.
„Nein, sorry habe mit offenen Augen geschlafen.“
„Dann los. Du muss den Ball schon fangen.“ Jen wollte grad weiter laufen bis sie auf einmal stehen blieb und zur Bucht mit weit geöffneten Augen schaute. Dustin drehte sich um und auch die anderen schauten in die Richtung. Ein Mann Oberkörperfrei stand am Rande des Sees und schaute zu ihnen rüber. Er hatte eine lange Hose an und hielt sein Shirt mit der rechten Hand. Er hatte braune Haare und hatte ein Tattoo an der Rippe.
„Wer ist das?“ fragte Shane
„Jack?“ sagte Jen leise. Hunter schaute zu ihr. War das ihr Bruder? Die anderen waren wie Hunter verwirrt gewesen. Jen lief aus dem Wasser raus und als sie sich den Fremden Mann nährten erkannte sie immer mehr dasTattoo. Das gleiche Tattoo den sie auch hatte und ihr altes Medallion. Sie blieb zwei Schritte vor ihm stehen und schaute ihm in die Augen. Er hatte dieselben Augen wie Jen.
„Jack?“ Der Fremde grinste sie an.
„Jen endlich.“ Jen lief in Jacks Arme und fing an zu weinen.
„Jack, bist du es wirklich?“ Jen fing zu schreien während sie weinte. Er streichelte ihr Kopf.
„Ja ich bin es.“ Die anderen liefen auf sie zu und warteten ab. Jen fing immer weiter und weiter an zu weinen. Sie konnte es einfach nicht fassen, dass ihr geliebter Bruder wieder bei ihr ist. Jack kam auch die Tränen und drückte Jen noch fester an sich.
„Hör jetzt auf zu weinen, sonst muss ich auch anfangen zu heulen.“ Sagte Jack
„Ich kann es nicht glauben. Du bist es wirklich.“ Jen schaute ihn an und wischte ihm die Tränen von seinem Gesicht. Er tat das gleiche und legte seinen Kopf auf ihren.
„Endlich sind wir wieder vereint.“ Sagte er zu ihr. Danach bemerkte er die anderen.
„Jack, dass sind die Ranger aus der Ninja Storm Schule und aus der Ninja Thunder Schule.“ Stellte Jen die anderen vor.
„Hi, ich bin Tori.“ Die anderen stellten sich auch vor.
„Kommt wir machen uns jetzt was zu essen. Es wird dunkel.“ Sagte Tori.
Jen und Jack liefen ihr nach und sie hielt ihn am Arm fest wie damals als sie noch klein war. Hunter schaute ihnen nach und konnte die Erleichterung von ihrem Gesichtsausdruck erkennen. Tori und Blake bereiteten das Essen vor, während die anderen um das Feuer saßen und sich unterhielten.
„Jack wo warst du die ganze Zeit? Warum hast du dich nie gemeldet?“ fragte Jen
„Kann ich dir noch nicht sagen, du wirst es bald verstehen. Ich werde es dir später erklären.“ Jen schaute ihn fragend an. Tori und Blake waren mit dem Essen fertig. Hunter reichte jedem eine Schüssel. Zu letzt reichte er Jack und Jen eine Schüssel. Jen nahm sie entgegen und lächelte ihn an. Hunter setzte sich anschließend neben Jen. Dustin beobachtete es von weiten und war still. Sie unterhielten sich und erzählten sich Witze. Jen fiel ausersehen die Flasche aus der Hand. Gerade als sie ihn wieder aufheben wollte, knallte sie ihren Kopf gegen Hunter’s, während er ihr die Flasche aufheben wollte.
„Aua, pass auf deinen Dickschädel auf.“ Scherzte Jen
„Sagt die richtige.“ Antwortete Hunter. Beide fingen an zu lachen. Dustin wurde es zuviel und lief ohne eine Wort zusagen in den Wald.
„Dustin?...“ Jen schaute ihm nach, aber er reagierte nicht.
„Was ist jetzt los?“ fragte Shane. Die anderen waren genauso ratlos wie er.
„Geh schon. Ich weiß, dass du dir sorgen machst.“ Sagte Jack
„Du gehst aber nicht fort oder?“ fragte Jen
„Nein, ich bleibe hier.“ Jack lächelte sie an. Jen stand auf und rannte in den Wald. Die anderen schauten ihr noch nach.

„Dustin…Dustin…Dustin wo bist du?“ Jen rannte weiter und schaute sich um. Sie versuchte ihn zu erspüren. Aber es war nichts.
„Dustin.“ Jen stolperte und fiel zu Boden. Aber sie stand gleich auf und sah, dass Dustin grad auf sie zu kam.
„Hast du dich verletzt?“ fragte er.
„Es geht schon. Was ist los? Warum  bist du abgehauen?“ Dustin drehte sich um und wollte los laufen. Jen hielt ihn am Arm fest.
„Dustin, du kannst mit mir reden?“
„Du und Hunter, ihr seit verliebt?! Nicht wahr? Er war der jenige der dir Liebe gestanden hat oder?“
„Ja…Aber was hat es mit dir zu tun?“
Dustin drehte sich um und schaute in Jen’s Augen.
„Versteht du eigentlich gar nichts? Ich liebe dich auch! Ich dachte, ich hätte Chancen bei dir. Ich habe gehofft, dass wir irgendwann zusammen kommen. Aber Hunter kam mir zuvor. Ich bin wütend auf ihn, auch wenn er ein Freund von mir ist.“
Jen schaute ihn verwirrt an.
„Es tut weh, dich mit ihm zu sehen, weil ich dich in meinen Armen halten möchte. Dich allein.“ Dustin lief auf Jen zu, Jen wollte grad einen Schritt zurück gehen. Bis Dustin sie an sich zog und sie küsste. Er hielt sie fest im Arm. Jen versuchte sich erst zu wehren. Dustin jedoch war zu stark und sie ließ sich fallen. Er hörte auf sie zu küssen und legte seine Stirn auf ihrer Stirn.
„Entschuldige, aber ich kann einfach nicht mehr.“
Jen sagte nichts, sie atmete sehr schwer und schaute ihn an. Er sah ihr auch in die Augen und fing sie wieder an einen Kuss zu geben. Aber diesmal erwiderte sie seinen Kuss. Sie hielt ihn fest. Bis sie ihn weg drückte.
„Dustin…ich…ich habe Gefühle für dich, aber ich denke nicht die gleichen wie bei Hunter.“
„Was ist mit Damon? Liebst du ihn?“ Jen ließ sich von seiner Umarmung los.
„Was hat es mit Damon zu tun?“
„Du kannst nicht zwei Männer oder sogar drei auf einmal lieben. Ich glaube du weiß gar nicht was liebe ist oder kennst den unterschied nicht.“
Jen holte aus und gab Dustin eine Backpfeife.
„Wie kannst du nur so was sagen. Ich liebe Damon und das weiter hinaus, aber er musste mich unbedingt beschützen und starb in meinen Armen. Du hast keine Ahnung, was in mir vorgeht, den Menschen nie wieder zu sehen. Obwohl ich damals ich mir schon mit ihm meine Zukunft geplant habe und jetzt ist alles kaputt. Ich bin werde alleine bleiben. Das mit Hunter kann ich mir auch nicht erklären. Ich fühle mich wohl bei ihm und ja mein Herz schlägt schneller, wenn er bei mir ist. Und ja ich habe auch Gefühle für dich auch, aber ich kann es nicht ein ordnen. Lass mich gefälligst mit deiner Moral zufrieden, wenn du nie in der Situation warst, wo ich mich befinde. Denn das wirst du nicht sein. Du hast alles was du willst. Du hast eine Familie, du hast Freunde…“ schrie Jen
„Ich habe aber nicht dich…“ unterbrach Dustin. Jen schwieg und schaute ihn nur an. Sie drehte sich um und lief wieder zum Camp ohne einen Blick oder ein Wort zusagen. Dustin schaute ihr noch nach bis er sie nicht mehr sehen konnte.

Jen war wieder bei den anderen.
„Jen ist mit dir alles in Ordnung? Wo ist Dustin?“ fragte Tori
„Ja, ich bin müde geworden und Dustin kommt noch.“
„Ich bin auch müde. Ich muss mich auch hinlegen.“ Sagte Jack
„Ihr könnt zusammen gerne im kleinen Zelt schlafen, ich schlafe bei den Jungs.“ Lächelte Tori
„Bist du dir sicher?“ fragte Jen
„Ja geht ihr nur schlafen.“
„Danke. Also Gute Nach Leute.“ Jen schaute um die Runde und schenkte Hunter einen letzten Blick und ein lächeln. Jack folgte ihr und ging zusammen in das Zelt.
„Jen sah vorhin sehr verärgert aus, als sie wieder zurück kam. Glaubt ihr es ist irgendwas passiert?“ fragte Shane
„Ich weiß nicht. Dustin verhält sich sowieso in letzter Zeit sehr komisch. So kennen wir ihn gar nicht.“ Antwortete Tori.
„Ach der regt sich schon ein. Lass ihn kurz ausspinnen.“ Sagte Blake und aß noch den Rest sein Essen auf. Dustin kam wieder vom Wald zurück.
„Dustin wo warst du?“ fragte Tori besorgt.
„Ich bin nur ein wenig spazieren gegangen.“ Dustin schaute in der Runde und sah Jen nirgendwo.
„Ich geh schlafen Leute. Bis morgen.“ Dustin lief zum Zelt.
„Ja ich bin auch jetzt müde.“ Sagte Shane
„Ich glaub wir sind jetzt alle fertig.“ Fügte Blake hinzu. Tori löschte das Feuer und die anderen gingen auch zu den Zelten und schliefen.

Jen und Jack lagen zusammen in den Armen.
„Ich kann es immer noch nicht Fassen. Du bist wirklich hier.“ Jen streichelte ihn am Gesicht.
„Ja und nie wieder wird uns was trennen.“ Sagte Jack.
„Nein, nie wieder.“ Jen schloss ihre Augen und schlief mit einem lächeln ein.
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