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Wie es hätte sein können :)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama / P12 / Gen
Adam Kane Brennan Mulwray Jesse Kilmartin Shalimar Fox
30.05.2011
30.05.2011
1
5.135
 
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30.05.2011 5.135
 
Mir hat das schreiben viel Spaß gemacht und ich hoffe ihr habt auch Spaß beim Lesen :)

Das Mutant X Team war einem gefährlichen Mutanten auf der Spur. Nachdem sie mehreren Anhaltspunkten nachgegangen waren, die aber ins Leere führten, bekamen sie einen Hinweis, von einem anonymen Informanten, auf dessen Aufenthaltsort. Es war bereits dunkel als Brennan, Shalimar und Lexa in einer kleinen Seitenstraße nach dem Mutanten Ausschau hielten.
„Was ist das eigentlich für ein Typ Jess?“ Fragte Brennan über Comlink.
„Sein Name ist Ray Archer.“ Jesse saß in der Zentrale am PC und sah die gefundenen Dateien durch. „Hier steht dass er Schockwellen abschießen kann die seine Gegner wegschleudert.“
„Darum soll er so gefährlich sein?“ Fragte Lexa ungläubig.
„Ja, bei normalen Menschen wirken diese Wellen nämlich tödlich.“ Berichtete Jesse weiter.
„Und bei Mutanten?“ Wollte nun Shalimar wissen.
„Darüber steht hier nichts aber es wird so eine ähnliche Wirkung sein nehme ich an.“ Schlussfolgerte der Molekulare Mutant. „Also lasst euch davon nicht erwischen.“ Fügte er unnötigerweise hinzu.
„Danke für den Hinweis Jesse, wir wären ihm sonst mit offenen Armen entgegengelaufen!“ Konterte Lexa. Sie liebte es Jesse aufzuziehen
Shalimars Augen wandelten sich plötzlich in die eines Raubtiers.
„Er ist hier.“ Die Wilde Mutantin drehte sich langsam um sich genauer umzusehen.
„Es ist eigentlich ganz einfach ihn auszuschalten, weil er außer dieser Fähigkeit nichts drauf hat, das Problem ist nur nah an ihn heran zu kommen.“ Gab Jesse zu bedenken.
„Das kriegen wir schon hin.“ Meinte Lexa, die sich langsam in die Schatten der Nacht zurückzog. Die anderen begriffen sofort was sie vor hatte. Blieb nur zu hoffen dass dem feindlichen Mutant Lexas Verschwinden nicht auffiel.
„Wo ist er Shal?“ Fragte Brennan und kam etwas näher zu ihr. Ruckartig drehte die Mutantin den Kopf und sah den Man auf einem Vordach stehen. Nun sah Brennan ihn auch und zückte gleich seine Hand.
„Das würde ich lieber lassen,“ Meinte der feindliche Mutant und sprang vom Dach. „Noch bevor mich dein Stromschlag treffen würde wärst du tot.“ Grinste Ray.
„Das werden wir ja sehen!“ Murmelte der Elementar genervt und schoss seinen Elektroschock ab. Der war aber nicht auf Ray gerichtet sondern auf eine stelle direkt neben ihm. Verwirrt blickte Ray kurz zurück auf die Stelle die von Brennans Blitz getroffen wurde. Shalimar sprintete derweil los und attackierte Ray als dieser sich wieder ihnen zuwandte. Nach kurzem Schlagabtausch gelang es ihm die Wilde weg zu schleudern.
„Na wartet!“ Mit hasserfülltem Blick zielte Ray auf Brennan, der etwas perplex dastand, und schoss seine gefürchtete Energiewelle ab.
„NEIN!“ Schrie Shalimar, mit geweiteten Augen, als sie realisierte was der Feind vorhatte und rannte so schnell sie konnte um ihren Freund zu retten. Sie wusste zwar nicht wie aber sie musste es schaffen! Ob es ihr Instinkt war ihr Rudel zu beschützen oder ihr Herz konnte sie nicht sagen. Sie wusste nur dass er da lebend raus kommen musste koste es was es wolle! Kurz bevor die Energiewelle Brennan erreichte prallte Shalimar an ihn und stieß ihn mit voller Kraft zur Seite sodass sie die ganze Ladung traf und sie schreiend durch die Wand eines Gebäudes katapultiert wurde. Dann hörte man nichts mehr. In der Zwischenzeit tauchte Lexa hinter Ray auf.
„Du wirst keinen Schaden mehr anrichten!“ Drohte sie wütend worauf der angesprochene sich überrascht umdrehte.
Schnell legte Lexa Ray die Hände um den Kopf und verdrehte ihn im wahrsten Sinne des Wortes.
„Das war wirklich einfach.“ Meinte die Mutantin und sah dann erschrocken auf.
Mit schock geweiteten Augen stand Brennan immer noch an der Stelle an die ihn Shalimar gedrängt hatte.
„Oh mein Gott nein, Shalimar!“ Flüsterte er, löste sich aus seiner starre und rannte los.
Alles woran er denken konnte war die Mutantin aus den Trümmern zu befreien und sich zu vergewissern dass sie noch atmet. Verzweifelt betete er, während er die Trümmer von Shalimars Körper entfernte, an alle ihm bekannten Götter. Aber Shal rührte sich nicht als alle Trümmerteile entfernt waren. Sanft legte Brennan eine Hand auf ihre Wange. „Shal? Shal!“ Rief er.
Dann legte er den Kopf auf ihre Brust um nach dem Herzschlag zu hören und fühlte ihren Puls. Sein eigenes Herz setzte fast aus als er nichts wahrnahm und er geriet in Panik.
„Verlass mich nicht Shal bitte!“ Flehte der Elementar.
Lexa war auch sofort herbeigeeilt und gemeinsam versuchten sie ihre Freundin zu reanimieren. Lexa übernahm die Herzmassage und Brennan die Mund zu Mund Beatmung. Als das nichts half hatte Brennan eine verzweifelte Idee. „Lexa, geh zur Seite.“
Gesagt getan und der Elementare platzierte seine Hand nur knapp über der Brust der Wilden. Bevor er anfing holte er noch einmal tief Luft und ließ dann, ähnlich wie bei einem Defibrillator, elektrische Impulse durch Shalimars Körper jagen. „Komm schon Shal!“
Nach mehreren Versuchen fühlten sie nochmal ihren Puls.
„Ich kann ein sehr schwachen Puls fühlen Brennan.“ Berichtete Lexa nachdem sie kurz erleichtert aufgeatmet hatte.
„Wir müssen sie in die Zentrale bringen.“ Meinte der angesprochene und hob Shalimars Körper vorsichtig auf.
„Jess, wir haben ein Notfall, Shal hat´s erwischt. Du musst einen Weg finden sie zu retten!“ Befahl Lexa.
„Ich arbeite dran.“ Jesses Finger flogen nur so über die Tasten.
„So ein Mist hier steht nichts und uns rennt die Zeit davon!“ Fluchte der Molekular vor sich hin als er nichts Brauchbares fand.
„Ich werde dir helfen.“ Jesse wäre fast vom Stuhl gefallen vor Schreck und als er sich umdrehte sah er Adam vor sich stehen. „Gemeinsam werden wir Shalimar retten!“ Kündigte er an.
„Adam wie…?“ Bevor Jesse die Frage zu Ende stellen konnte wurde er von Adam unterbrochen. „Keine Sorge diesmal bin ich wirklich hier und nicht nur ein Hologramm. Ich weiß was passiert ist weil ich der anonyme Informant war und euer Vorgehen beobachtet habe. Ich habe damit gerechnet dass sowas passiert und mich deshalb gleich auf den Weg hierher gemacht.“
„Weißt du denn wie man Shalimar retten kann?“ Fragte Jesse hoffnungsvoll.
„Ich habe Nachforschungen über Ray und seine Fähigkeiten angestellt und eine Theorie aufgestellt.“
„Eine Theorie hilft uns aber nicht weiter! Wir brauchen etwas das auch funktioniert!“ Meinte Jesse aufgebracht.
„Beruhige dich Jesse. Wenn wir es nicht versuchen stirbt Shalimar sowieso. Lass uns im Labor schon mal alle Vorbereitungen treffen bis sie hier sind.“ Erklärte Adam und Jesse seufzte.
Schweren Herzens machten sie sich auf um alles nötige in die Wege zu leiten.

Nach etwa 30 Minuten, die dem Team wie eine Ewigkeit vorkamen, erreichten Lexa zusammen mit Brennan und der schwer verletzten Shalimar die Zentrale. Shalimar wurde sofort ins Labor gebracht wo, zur Überraschung von Brennan und Lexa, Adam plötzlich von ihnen stand.
„Adam?!“ Kam es von beiden Mutanten gleichzeitig.
„Wir haben keine Zeit für Erklärungen. Leg Shalimar auf die Liege damit wir anfangen können.“
Da die Zeit wirklich drängte brachte Brennan die Verletzte zur Liege und bette sie behutsam darauf.
„Nun verlasst bitte das Labor wir fangen an.“ Wies Adam seine ehemaligen Schützlinge sanft an.
Er bemerkte wohl den verwirrten und aufgebrachten Gesichtsausdruck von Brennan.
„Bist du irre? Ich gehe hier nicht weg!“ Rief plötzlich Brennan wütender und lauter als gedacht.
Dabei ging er ein paar Schritte auf Adam zu woraufhin dieser zurückwich. Wenn Brennans Blicke töten könnten wäre Adam längst zu Asche zerfallen.
Nun wurde auch Adam lauter.
„Beruhige dich Brennan! Ihr beide könnt hier momentan nichts ausrichten und würdet uns nur stören. Ihr könnt uns auch von außerhalb des Labors Beistand leisten oder euch anderweitig beschäftigen bis die Operation vorbei ist.“
Seine Stimme war jetzt wieder weicher.
„Wenn alles vorbei ist kannst du solange bei ihr bleiben wie du willst!“
„Komm Brennan.“ Lexa legte ihre Hände auf seine Brust und schob ihn mit sich aus dem Labor.
„… Shal …“ Flüsterte der Elementare dabei mehrmals.

Die Operation zog sich scheinbar endlos in die Länge. Lexa war am Computer eingeschlafen während sie versuchte etwas zu recherchieren. Gegen 4 Uhr morgens schreckte sie hoch. Sie blickte sich kurz verschlafen um und als sie wieder genau wusste wo sie war und was passiert ist sprang sie auf und eilte zum Labor. Dort angekommen sah sie durch die Glaswand wie Jesse und Adam immer noch ununterbrochen operierten. Wieder blickte sie sich um.
<Da fehlt doch einer!> Dachte sie.
Von Brennan fehlte jede Spur. Langsam ging sie durch die Zentrale um ihn zu suchen. Sie sah in seinem Zimmer nach, in dem von Shalimar und allen anderen Räumen in denen sich der Elementare hin und wieder aufhielt. Als sie am Trainingsraum vorbeiging hörte sie Geräusche und blieb stehen. Leise schlich Lexa hinein und da war er. Mit einem Hagel aus Schlägen und Tritten bombardierte er den Sandsack. Zum Schluss seines Angriffs sprang er hoch, drehte sich um seine eigene Achse und verpasste dem Sack einen letzten kräftigen Fußtritt. Schwer atmend und verschwitzt lehnte er dann seinen Kopf an den Sandsack und schlug noch ein paar mal dagegen. Seit sie aus dem Labor geworfen wurden kam er nicht mehr in seine Nähe. Zu groß war die Angst hinter der Glasscheibe hilflos Shalimar beim Sterben zusehen zu müssen woran er sich selbst die Schuld gab. Lexa brauchte keine Psionikerin sein um zu spüren wie sehr er unter der Situation litt. Zögernd ging die Mutantin auf Brennan zu. Dieser bemerkte ihre Anwesenheit und öffnete die Augen ohne sie anzusehen.
„Brennan… keine Sorge, sie wird bestimmt nicht…“ Geräuschvoll löste sich Brennan von dem Trainingsgerät, unterbrach so Lexa, schnappte sich ein Handtuch und rieb sich den Schweiß aus dem Gesicht.
„Lass mich in Ruhe Lex.“ Sagte er als er sich wieder Lexa zuwandte.
„Ich will im Moment nichts davon hören ok!“ Machte der Elementar unmissverständlich klar und erntete perplexe Blicke seitens von Lexa.
Brennan ging ein paar Schritte zurück, atmete kurz durch, drehte sich um und ging. Es tat ihm unwahrscheinlich leid wie er gerade mit Lexa umgegangen war. Sie hatte ihn nur etwas aufheitern wollen. Er wollte einfach nicht dass ihn jemand in diesem bemitleidenswerten, erbärmlichen  Zustand sah. Er überlegte ob er zurückgehen sollte um sich zu entschuldigen aber er war sich sicher dass er dann in Tränen ausbrechen würde und das wollte er auf garkeinen Fall! Um sich abzukühlen ging er in seinem Zimmer unter die Dusche. Wenn sein Körper wieder sauber war würden seine Gedanken vielleicht auch wieder klarer werden. Er mochte das Wasser zwar nicht aber es bot ihm eine willkommene Abkühlung. Und tatsächlich ging es ihm nach der Dusche etwas besser und er konnte wieder einigermaßen klar denken. Frisch angezogen machte er sich auf den Weg zum Labor. Dort sah er Lexa die mit verschränkten Armen am Rahmen gelehnt, durch die Glaswand, den Geschehnissen im Labor folgte. Als sie den Mutanten bemerkte warf sie ihm nur einen kurzen Seitenblick zu.
„Lexa ich…“ Begann Brennan schließlich als er neben sie trat.
„Ist schon ok.“ Unterbrach sie ihn.
„Ich nehme deine Entschuldigung an.“ Lexa lächelte aufmunternd und zeigte Brennan somit das es keiner weiteren Worte bedurfte.
Brennan dankte ihr im Stillen dafür. Sie stritten zwar oft aber es existierte dennoch eine Freundschaft und Verständnis zwischen ihnen ohne viele Worte. So blieben sie nebeneinander stehen und beobachteten Adam und Jesse bei der Arbeit bis Adam zu ihnen nach draußen trat.
„Ist alles ok? Wie geht es ihr?“ Fragte Brennen sofort aufgeregt.
„Wir konnten ihren Zustand weitestgehend stabilisieren und ihre Verletzungen behandeln. Nun liegt es an Shalimar um ihr Leben zu kämpfen. In den nächsten 48 Stunden wird sich zeigen ob sie durchkommt.“ Beendete Adam schließlich den Bericht.
„Shal ist eine Kämpferin. Sie schafft es da bin ich sicher!“ Meinte Lexa.
„Dürfen wir zu ihr?“ Bat Brennan.
„Ja aber nur kurz und wenn alles gut geht dann dürft ihr sie in zwei Tagen solange besuchen wie ihr wollt." Lächelte Adam optimistisch und ließ Brennan und Lexa das Labor passieren.
Lexa war die erste die an Shals Bett trat und beobachtete kurz ihren verbundenen Körper. Das Gesicht der Wilden wirkte entspannt und friedlich als ob sie schlief.
“Du hast uns allen einen großen Schreck eingejagt weißt du das? Ich freue mich jetzt schon wenn du wieder aufwachst und wir die Jungs wieder ärgern können.“ Lächelte Lexa und tätschelte Shalimars Hand.
Es war ihre Art ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Dann beugte sich Lexa nah an Shalimars Gesicht und flüsterte.
“Brennan wäre vor Sorge um dich selbst fast gestorben. Also wach auf und kümmere dich um ihn sonst tu ich es noch.“ Lexa lächelte und richtete sich wieder auf.
„Hey was gibt’s da zu flüstern?“ Fragte Brennan.
„Frauensache.“ Grinste die Mutantin und ging an ihm vorbei.
Der verdutzt dreinblickende Brennan schüttelte nur den Kopf und trat nun zu Shalimar.
„Hey Shal.“ Sanft streichelte er ihr übers Haar.
Dieser Moment gehörte nur ihnen obwohl Brennan nicht genau wusste ob Shalimar ihn hörte. Er hoffte es.
„Werde ja wieder Gesund hörst du. Immerhin hast du mir das Leben gerettet und ich muss mich doch revanchieren. Außerdem…“ Brennan lächelte kurz als er weitersprach.
„Wüssten wir doch nicht was wir ohne dich tun würden.“ Rief er dann wieder in Erinnerung wobei er das Wort wir besonders betonte.
Der Elementare beugte sich vor und küsste Shalimar auf die Schläfe. Er verweilte einen Moment ihn dieser Position, schloss die Augen und atmete ihren Duft ein.
„Wir sehen uns in zwei Tagen.“ Versprach Brennan lächelnd und verließ dann schweigend das Labor.
Adam und Jesse warfen sich einen kurzen vielsagenden Blick zu, lächelten und gingen dann weiter ihrer Arbeit nach.

Nach etwa 14 Stunden traten unerwartete Komplikationen auf. Shalimar bekam plötzlich Fieber. Schweißgebadet lag sie auf der Liege und wand sich unruhig hin und her. Sie war zwar nicht Bewusstlos aber auch nicht ansprechbar. Es war eine Art Dämmerzustand. Adam eilte sofort herbei und versuchte die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Dabei hörte er die Mutantin immer wieder im Fieberwahn undeutlich und ziellos Brennans Namen rufen. Adam packte sie an den Schultern.
„Shalimar, es ist alles gut. Wir sind alle hier und in Sicherheit.“ Versuchte Adam sie zu beruhigen.
Für einen Moment glaubte er das Shalimar ihn wirklich ansah bis sie wieder ihre vorherigen Bewegungen aufnahm.
„Brennan, komm ins Labor schnell!“ Rief Adam über Comlink.
Nach nicht mal einer Minute war der gerufene auch schon zu Stelle.
„Was ist los Adam?“ Fragte Brennan besorgt und trat neben ihm zu Shalimar.
„Siehst du Brennan ist hier Shalimar und es geht ihm gut.“
Adam strich ihr übers Haar und positionierte ihren Kopf so dass Shalimar in die Richtung des Elementaren blickte. Brennan sah Shalimar voller Sorge an. Die Mutantin fixierte schweratmend ihre Augen auf den Elementaren und so etwas wie ein kurzes erleichtertes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Shalimar hauchte noch einmal Brennans Namen bevor ihre Augen zufielen und sie wieder in der Bewusstlosigkeit versank.
„Was zur Hölle ist denn passiert?“ Fragte Brennan total perplex.
„Sie hat dauernd nach dir gerufen, ich dachte es würde ihr helfen wenn sie dich sieht und scheinbar hat es auch funktioniert.“ Beruhigte ihn Adam.
„Du kannst jetzt wieder gehen sie scheint sich wieder beruhigt zu haben.“ Erleichtert atmete der Wissenschaftler auf.
„Nein ich bleibe hier! Erst scheuchst du mich auf und jetzt soll ich in aller Seelenruhe wieder verschwinden? Vergiss es mich wirst du jetzt nicht mehr so schnell wieder los. Ich will mich nützlich machen Adam, Jesse ruht sich eh gerade von den Strapazen der letzten Tage aus also wirst du mit mir vorlieb nehmen müssen. Du brauchst doch sicher Hilfe oder?“ Der entschlossene Gesichtsausdruck Brennans ließ keine Wiederrede zu.
„Also gut, wir müssen ihre Verbände wechseln du weißt wo das Desinfektions- und Verbandsmaterial liegt?“
„Ja.“ Beide machten sich an die Arbeit und befreiten Shalimar nach kurzer Zeit größtenteils vom Schweiß und versorgten ihre Wunden aufs Neue. Um zu verhindern das Shalimar nochmal eine Fieberattacke bekam injizierte Adam ihr vorbeugend ein beruhigendes und fiebersenkendes Mittel. In den darauf folgenden zweieinhalb Tagen blieb alles weitgehend ruhig. Die Heilung von Shalimars Verletzungen machte gute Fortschritte und die Schockwelle wurde immer mehr vom Körper der Wilden Mutantin abgebaut sodass Adam sicher war das Shalimar wieder ganz Gesund werden würde.
„Sie ist übern Berg.“ Sagte er erleichtert nachdem die 48 Stunden so gut wie vorüber waren.
Allen Mitgliedern des Teams viel ein riesiger Felsbrocken vom Herzen. Jetzt musste ihre Shalimar nur wieder aufwachen. Es war mitten in der Nacht als Brennan am Labor vorbeiging und Adam immer noch arbeiten sah. Er ging auf ihn zu und verschränkte die Arme.
„Wie lange hast du in den letzten paar Tagen geschlafen Adam?“ Wollte Brennan wissen.
Der angesprochene fuhr sich müde mit der Hand übers Gesicht.
„Keine Ahnung. 2, 3 Stunden vielleicht.“ Adam zuckte mit den Schultern und schüttelte den Kopf.
„So jetzt ist Feierabend. Du gehst schlafen! Ich übernehme.“ Befahl Brennan.
„Aber ich…“
„Kein Aber. Du schläfst doch schon fast im stehen ein. Jesse und Lexa sind auch der Meinung dass du dich ausruhen sollst. Shal hätte auch nichts davon wenn sie aufwacht und du zusammenbrichst.“ Brennan schob seinen früheren Mentor aus dem Labor.
„Aber wenn sich ihr Zustand ändert…“ Weiter kam Adam nicht denn er wurde von Brennan unterbrochen.
„Werde ich dich sofort holen Ehrenwort!“ Versicherte der Elementare und so machte sich Adam auf den Weg ins Gästezimmer zwar etwas wiederwillig aber auch dankbar.
Müde setzte sich der Wissenschaftler aufs Bett und wollte sich umziehen als er seitlich aufs Bett fiel. Noch bevor sein Gesicht die weichen und einladenden Kissen erreichte war er bereits eingeschlafen. Brennan schob derweil im Labor ein Sessel neben Shalimars Liege und machte es sich so gut es ging darauf bequem. Anfangs lass er Berichte und Zeitungen bis es ihm zu blöd wurde. Dann saß er einfach nur so da und beobachtete die schlafende Mutantin. Irgendwann vielen auch dem Elementaren immer wieder die Augen zu. Er kämpfte erst gegen die Müdigkeit an, dann dachte er sich es würde nicht schaden für 5 Minuten die Augen zuzumachen und driftete langsam ab ins Land der Träume.

Ganz langsam und vorsichtig öffnete Shalimar ihre Augen und blinzelte gegen das grelle Licht im Labor. Als sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten wollte sie sich aufsetzen aber ein plötzlicher, brennender Schmerz an der Seite ließ sie zusammenzucken und aufstöhnen. Shalimar legte eine Hand auf die schmerzende Stelle und bemerkte einen Verband der ihren Bauch umschloss. Die Erinnerungen an den Vorfall mit diesem Ray kamen wieder auf und die blonde Mutantin sah und spürte überall auf ihrem Körper Kratzer, blaue Flecken, Schnitt- und Schürfwunden. Fragend blickte sich Shalimar um. Sie war in der Zentrale und lag im Labor. Was war passiert nachdem sie von Ray Attacke getroffen wurde? Ging es den anderen und Brennan gut? Ihr Blick fiel auf den Elementaren, der in einem Sessel neben der Liege die Beine ausgestreckt hatte und mit verschränkten Armen schlief. Erleichterung machte sich in Shalimar breit und sie war froh dass es ihm gut ging. Erst jetzt bemerkte sie die dunklen Ringe unter seinen Augen. Die letzen Tage mussten sehr anstrengend gewesen sein. Wie lange war sie weg? Ganz Langsam, um das Schmerzlevel so gering wie möglich zu halten und so leise wie möglich richtete Shalimar sich auf und wollte aufstehen da fing Brennan an sich zu bewegen. Völlig verschlafen rieb er sich die Augen.
„Oh man, ich bin eingepennt. Wie lange hab ich geschlafen?“ Fragte er sich selbst und sah dann Shalimar.
Erst jetzt realisierte er das sie wieder bei Bewusstsein war.
„Oh mein Gott Shal du bist wach!“ Plötzlich sprang er auf und eilte zu ihr.
„Hey, geht es dir gut? Wie fühlst du dich?“
Instinktiv legte er eine Hand auf ihren Hinterkopf und nahm sie in den Arm. Der Elementar war ganz aus dem Häuschen, löste sich von ihr, legte ihr die Hände auf die Wangen und sah ihr in die Augen als ob er sichergehen wollte das sie auch wahrhaftig vor ihm war. Auf einmal spürte er das Verlangen sie zu küssen, zu halten und nie wieder los zu lassen. Was war das bloß? Dieses Gefühl das sein Herz schneller schlagen ließ und ihm die Luft raubte? Ganz langsam drang Shalimars Stimme zu ihm vor und holte ihn wieder in die Realität. Er hatte gar nicht gemerkt dass er sie anstarrte.
„Alles in Ordnung Brennan?“ Fragte Shalimar vorsichtig.
“Ja äh… ich bin nur so erleichtert dass du wieder wach bist.“ Brennan lächelte verlegen. „Wie fühlst du dich?“
„Na ja, mein Rücken tut weh und mein Kopf fühlt sich an als ob ihn jemand mit einem Presslufthammer bearbeitet hätte.“
„Leute, kommt schnell. Shalimar ist zu sich gekommen!“ Rief Brennan durch den Comlink obwohl er sich nicht sicher war ob die anderen schliefen.
Er hatte nämlich keine Ahnung wie spät es war. Es dauerte auch nicht lange bis Jesse und Lexa das Labor stürmten.
„Endlich du bist wieder bei uns!“ Freute sich Lexa strahlend.
„Wir wussten natürlich dass du wieder gesund wirst.“ Jesse zeigte sich unbeeindruckt woraufhin ihn alle fragend ansahen.
„Schön dass du wieder bei uns bist.“ Lächelte er schließlich.
„Schön wieder bei euch zu sein.“
Lexa und Jesse umarmten die Verletzte vorsichtig.
„Was ist denn eigentlich genau passiert und wie lange war ich weg?“ Fragte Shalimar schließlich.
„Das möchte ich beantworten.“ Drang auf einmal die Stimme von Adam vom Eingang des Labors.
„Adam?“ Die Augen der Wilden wurden größer.
Lächelnd ging der Wissenschaftler auf seine Freunde zu.
„Du wurdest von der Schockwelle dieses Mutanten getroffen und hast Lexa somit ermöglicht ihn unschädlich zu machen. Jesse und ich haben alles in unserer Macht stehende getan um dich zu retten was Gott sei Dank auch funktioniert hat. Danach warst du zwei Tage lang ohne Bewusstsein bis jetzt.“ Nachdem er den kompletten Bericht abgegeben hatte umarmte auch er die Wilde.
„Ich habe vielleicht verrückte Sachen geträumt das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.“ Erzählte die Wilde was sie von ihrem Delirium noch wusste.
„Wirst du bei uns bleiben Adam?“ Kam es plötzlich hoffnungsvoll Seitens Shalimar nachdem eine pause entstand.
Adam sah die großen flehenden braunen Augen der Mutantin.
„Das kannst du uns nicht antun Adam. Nach der Sache mit Emma kannst du nicht einfach so auftauchen und wieder verschwinden. Wir wollen dich nicht noch einmal verlieren!“
Der Angesprochene wusste nicht was er sagen sollte.
„Hör zu, wir sagen einfach niemanden das du noch am Leben bis. Du kannst weiter hier bei uns leben und forschen ohne das es jemand mitbekommt. Die Zentrale ist uneinnehmbar und wir sorgen dafür dass die Dominion nichts von dir erfährt nicht wahr Lexa?“ Bittend sah Shalimar zu ihrer Freundin.
Nach kurzem überlegen grinste diese und meinte.
„Was die Dominion nicht weiß macht sie nicht heiß.“
„Ich werde es mir überlegen.“ Lächelte Adam sanft und streichelte kurz Shalimars Kopf.
„Dann haben wir ja gleich zwei Gründe zum Feiern oder?“ Mischte sich Jesse grinsend ein.
„Genau warum eigentlich nicht.“ Lexa fand die Idee super.
„Wenn ihr mich vorher schnell unter die Dusche hüpfen lässt bin ich dabei.“ Lächelte Shal.
„Aber nur für ein paar Stunden.“ Befahl Adam sanft. „Ich möchte dass du das Bett hütest bis meine Untersuchungen abgeschlossen sind.“
„Was immer du willst Adam.“ Shalimar stand langsam auf.
Vor ihren Augen begann sich jedoch alles zu drehen sodass sie sich an der Liege abstützen musste. Sofort eilte Brennan an ihre Seite und hielt sie so dass sie nicht umfallen konnte. Er legte seinen Arm um ihre Taille und stützte sie beim gehen.
„Ich werde auf dich aufpassen.“ Kam es von ihm.
„Komm Jesse wir bereiten schon mal alles vor.“ Lexa packte Jesse am Arm und zog ihm mit in Richtung Küche.
Adam wiederrum arbeitete noch etwas im Labor, schließlich wird er ja wieder öfter im Labor sein, bis er von den anderen zur kleinen Feier gerufen wurde. Alle amüsierten sich prächtig und hatten danach das erste Mal seit langem wieder einen erholsamen Schlaf.

Für Shalimar war es unerträglich ans Bett gefesselt zu sein aber Adam hatte darauf bestanden. Er war ihrer Meinung nach viel zu übervorsichtig! Die Mutantin versuchte alles um sich abzulenken. Sie versuchte zu schlafen, hörte Musik, las Zeitschriften und Bücher. Frustriert donnerte sie das letzte schließlich in die Ecke des Zimmers und verschränkte die Arme. Oh Gott sie starb vor Langeweile! Kurz darauf klopfte es an ihrer Tür.
„Ja herein.“ Seufzte sie entnervt.
Als Brennan das Zimmer betrat lächelte er.
„Hey.“ Sagte er aufmunternd.
„Hey.“ Lächelte Shalimar zurück.
Etwas nervös ging er im Zimmer herum und entdeckte das Buch in der Ecke.
„Scheint ein spannendes Buch zu sein.“ Grinste der Elementar und kratzte sich am Hinterkopf.
„Das beste Buch das ich je gelesen hab…“ Meinte Shalimar sarkastisch.
„Gibt’s was Neues?“ Shalimar wunderte sich über Brennans besuch, freute sich aber auch sehr darüber.
„Nein ich ähm… wollte nur nach die sehen.“ Gestand der Mutant wahrheitsgetreu und setzte sich zu Shalimar.
„Wie geht es dir? Alles ok?“ Erkundigte er sich.
„Ja mir geht’s gut. Es macht mich fertig dass ich nicht aufstehen darf.“ Die Mutantin sah Brennan an. „Glaub mir vor Langeweile zu sterben ist qualvoller als jede Foltermethode der Welt!“
Der junge Mutant lachte daraufhin.
„Ja das kann ich mir lebhaft vorstellen.“
Als eine Pause entstand überlegte der Elementare fieberhaft wie er das Gespräch auf das Thema lenken könnte weswegen er eigentlich gekommen war.
„Shal, mir ist in den letzten Tagen etwas klar geworden und darüber muss ich mit dir reden.“
Er machte eine kleine Pause bevor er weitersprach.
„Es geht um...“ Brennan unterbrach sich selber.
„Oh Mann ich weiß nicht wie ich anfangen soll…“ Der Mutant fuhr sich nervös durchs Haar und Shalimar sah ihn aufmerksam an.
Es war schwieriger als Brennan es sich vorgestellt hatte.
„Hast du schon mal darüber nachgedacht…“ Begann er schließlich.
„…was passiert wäre wenn uns damals, nachdem du von Ashlock manipuliert wurdest und wir dich gerettet haben, niemand unterbrochen hätte?“
Shalimar überraschte es das sich Brennan nach so langer Zeit noch daran erinnern konnte. Es war eine wunderbare Zeit.
„Damals war Emma noch bei uns…“ Flüsterte die blonde Mutantin leise.
„Ja…“ Beide gönnten sich einen Moment der Stille in dem ihre Gedanken ihrer geliebten und viel zu früh verstorbenen Freundin Emma galten. Beide haben sie geliebt wie ihre eigene Schwester und taten es auch heute noch. Der Schmerz über ihren Verlust war allgegenwärtig. Brennan hustete kurz bevor er weitersprach.
„Und danach gab es auch Situationen in denen wir immer kurz davor gestört wurden, sei es auch unabsichtlich.“ Er sprach es zwar nicht aus aber Shalimar wusste genau was er meinte.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.
„Weißt du noch damals als wir auf dieser Party waren und dieser russische Typ mich hypnotisiert hat um an die Informationen der Zentrale zu kommen?“
Brennan sah sie an und nickte.
„In der ersten Illusion bin ich mit dir im Bett aufgewacht. Wir waren da seit zwei Jahren verheiratet.“ Bei dem Gedanken daran grinste die Wilde vor sich hin und der Elementar schmunzelte.
„Ich erinnere mich da an zwei Momente die keine Illusionen waren.“ Grinste nun auch Brennan.
„Zum einen als wir in dieser Militärbasis waren die unter Quarantäne stand und ich von diesem ekelhaften Parasiten befallen war. Zum anderen…“
„als ich das Attentat auf Adam begehen sollte ich weiß.“ Beendete Shalimar den Satz.
Das waren nämlich die einzigen zwei Male in denen sich ihre Lippen tatsächlich berührt hatten.
„Mhh… es sei denn du zählst Mund zu Mund Beatmung auch dazu denn dann sind es mehr.“ Meinte Brennan woraufhin beide zum Lachen anfingen.
„Ok Scherz bei Seite. Ich weiß du sagst immer dass ich wie ein Bruder für dich bin aber bei mir ist das nicht so und ich glaub dir das irgendwie auch nicht.“ Brennan sah Shalimar so eindringlich an als wolle er in ihre Seele schauen.
„Sag was dazu Shal.“ Bat der Elementare.
Shalimar schwieg lange.
„Es ist nicht so…“ Begann sie schließlich.
„…das ich nie darüber nachgedacht oder mir ausgemalt hätte was passiert wäre wenn. Seit ich dich kenne hab ich deine Frauengeschichten mitbekommen und hatte den Eindruck, na ja dass du dich nur amüsieren und austoben willst ohne den Drang nach etwas festem. Mein Instinkt hat dann wohl eine art Schutzmauer um mein Herz errichtet damit ich nicht verletzt werde. Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich gehen, aber nicht weiter. Wobei ich auch nicht gerade ein Unschuldslamm war was Männer angeht.“ Gestand die Wilde.
„Und die Mauer ist auch nicht so stabil wie gedacht.“ Fügte sie hinzu.
„Ich will das alles nicht mehr!“ Begann wieder Brennan.
„Die ganzen anderen Frauen und Männer, das gegenseitige verletzen und eifersüchtig machen, die Schmerzen, das Leid. Vielleicht hast du ja recht und ich habe mich ausgetobt. Jedenfalls will ich das du mir gehörst nur mir allein!“ Als Shalimar nichts darauf erwiderte stieg Panik in Brennan auf.
Er hatte sich gerade zum Deppen der Nation gemach.
„Ich kann nur hoffen dass es dir genauso geht und du jetzt was dazu sagst weil es sonst unendlich peinlich für mich ist.“
Shalimar lächelte in sanft an.
Die Verlegenheit stand ihm ins Gesicht geschrieben.
„Glaubst du denn dass du die Finger von anderen Frauen lassen kannst?“ Mit der Rückseite ihrer Hand streichelte Shalimar die Wange des Elementaren.
„Denn wenn ich nur dir gehören soll, darf auch dich keine andere Frau haben. Du gehörst nur mir!“ Die Augen der Wilden blitzen kurz golden auf.
Brennan war inzwischen näher an Shalimar herangerückt.
„Hmm, kann ich es mir nochmal überlegen?“ Meinte er im ironischen Tonfall was seinen leichten Seitenhieb von Shalimar zur Folge hatte.
Wieder lachten beide.
„Mit dir an meiner Seite schaffe ich alles.“ Flüsterte Brennan, strich seiner geliebten eine Haarsträhne hinters Ohr und kam ihrem Gesicht unaufhaltsam näher.
„Brennan, Shalimar?“ Ertönte auf einmal Adams Stimme über Comlink worauf Shalimar zurückwich.
<Nein diesmal nicht!> Dachte sich Brennan, packte Shalimar sanft am Hinterkopf, zog sie wieder zu sich und legte seine Lippen auf ihre.
Es war zwar nur ein kurzer aber sehr leidenschaftlicher Kuss der Brennans ganzes Verlangen ausdrückte. Schwer atmend lösten sie sich von einander und sahen sich in die Augen. Nur um dann wieder in einem wilden und leidenschaftlichen Zungenkuss zu verschmelzen. Shalimar legte einen Arm um Brennans Hals, den anderen unter seinem Arm hindurch auf seinen Rücken und lehnte sich mit ihm etwas zurück. Brennan wiederum stemmte seine Arme seitlich vom Körper der Wilden und genoss einfach nur den Kuss und Shalimars Berührungen. „Brennan, Shalimar seid ihr hier? Ich habe euch schon in der ganzen Zentrale gesucht um euch die Ergebnisse der Untersuchung oh…“ Platzte plötzlich Adam in die Tür und verstummte als er das Liebespaar erblickte.
Völlig außer Atem löste sich die Wilde vom Elementaren ohne ihn jedoch loszulassen und sah zu Adam.
„Ich wollte nur sagen dass du wieder vollkommen Gesund wirst und wieder aufstehen darfst.“ Lächelte der Wissenschaftler und verschwand wieder peinlich berührt.
„Jetzt dürfte das sogar noch schneller gehen. Liebe ist bekanntlich die beste Medizin.“ Flüsterte Adam von sich hin und ging davon.
Als ob Adam nie reingekommen wäre stürzten sich die verliebten wieder in ihr aufregendes Liebesspiel. Zwei Mutanten hatten sich endlich gefunden. Was lange währt wird endlich gut.

So das wars :D ich hoffe es hat euch gefallen. Reviews sind gerne willkommen egal ob positiv oder negativ.
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