Die Legende des Mondschein Wolfes!?

GeschichteMystery / P16
Hige Kiba Toboe Tsume
30.05.2011
31.05.2011
2
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Bevor ihr die Geschichte lest könnt ihr hier in meinen Charakter Trailer rein schauen und euch die vorkommenden Personen anschauen, die in meiner FF eine Rolle spielen.
Ist auch wichtig weil ich meinen OC nicht wirklich beschreibe.



http://www.youtube.com/watch?v=GGveh2z8TUw&feature=channel_video_title



Kapitel 1: Bin ich Verrückt?




Ich bewegte mich zum Rhythmus der Musik, um mich herum Männer die versuchten sich an mich zu schmiegen oder mich an ihre Körper heran zu ziehen. Mit geschickten Tanzschritten entkam ich jedes Mal ihren Armen und drängenden Körpern, doch ich musste weiter machen auch wenn es mir nicht gefiel. Schließlich wurde ich hier für bezahlt und das Geld reichte gut um mein Überleben in dieser Stadt zu sichern. Mit meinen 14 Jahren musste ich mich alleine durchs Leben schlagen und sehen wo ich blieb.

Starke Arme schlangen sich um meinen kleinen und zierlichen Körper und drückten mich an eine große, harte Brust. Sofort stieg mir der Geruch von Zigaretten und Alkohol in die Nase und ließ mich würgen. Wie konnte jemand nur so penetrant riechen? Ich spürte wie er an meinen schwarzen Haaren roch und wie seine Hüfte sich meiner drängend entgegen streckte. Wenn ich anfangen würde mich zu wehren würde ich meinen Job verlieren und ich würde in wenigen Tagen tot in irgendeiner Gosse liegen.

Also fing ich an mich an seinen Körper zu schmiegen und versuchte ihn somit in den Rhythmus der Musik zu ziehen. Es funktionierte und keinen Augenblick später konnte ich mich aus seiner Umarmung befreien und schlängelte mich durch die Menschen Massen zum Tresen. Dort stand der Club Besitzer und beobachtete das Treiben, als er mich sah setzte er sein Typisches perverses Lächeln auf. Meine blauen Augen fixierten seine und mein Gesicht wurde zu einer Gefühlskalten Maske. „Hey Konoe!“ rief ich als ich am Tresen ankam, der Club Besitzer drehte sich zu mir um und grinste mich an. „Was ist meine süße“ sagte er und beugte sich zu mir vor und blies mir seinen Zigarettenrauch entgegen.  „Ich bin fertig für heute, gib mir mein Lohn und dann verschwinde ich für heute!“ sagte ich mit fester Stimme und schaute ihn mit Ausdruckslosen Augen an. Er schien unbeeindruckt und lachte nur „du meine Süße haust ab wenn ich es dir sage“ flüsterte er und kam meinem Gesicht noch näher. „Gut was soll ich noch machen?“ fragte ich und drückte ihn von meinem Gesicht weg. Konoe schaute mich nur an und sein Blick sagte mir schon alles.

Jetzt hieß es für mich Stimmung in den Laden bringen und die Leute zum Tanzen auffordern und das auf meine Art!
Ich Stellte mich auf die große freue Tanzfläche und bewegte mich zu der nun laufenden Technomusik. Ich holte all meine Tanzerfahrungen aus mir und legte eine erstaunliche Tanzshow hin, zeigte, dass ich meinen Körper bewegen konnte und lockte damit die ersten auf die Tanzfläche. Ich hatte vier Kerle auf die Fläche geholt und Tanzte mit ihnen zusammen den heißen Club Tanz. Die restlichen Leute um uns jubelten und Pfiffen und die Luft hier drinnen schien zu brennen! Die Vier jungen Männer kamen näher und engumschlungen tanzten wir weiter, dann mit einem Stoß meiner Arme stieß ich sie von mir und tanzte bis zum Ende des Liedes alleine auf der Fläche weiter.
Mir war heiß und mir klebten meine Sachen an meiner Haut. Ich blieb in meiner End Pose stehen und sah den Leuten zu wie sie jubelten und klatschten. Dabei schweifte mein Blick über einen Jungen der einen gelben Pullover trug und mich erstaunt ansah. Ich erschrak denn plötzlich sah ich ihn nicht als Mensch sondern als Wolf!

Ein Wolf?! ….

Ja ich sah richtig dieser Junge war ein Wolf, ein etwas dicklicher mit hell braunen fast geblichen Fell. Er schaute mich immer noch an! Schnell schlängelte ich mich wieder durch die Mengen und lief zum Tresen, schnappte mir meinen Geldbeutel den mir Konoe vor die Nase hielt und lief dann zum Hinterausgang. Mein Herz klopfte und ließ mein Blut in einem Ohren rausche. Ich rannte die dunklen Straßen und Gassen entlang und blieb etwas später in der Näher eines ehemaligen Hafens zum Stehen.

Wer war dieser Junge gewesen? Und warum ausgerechnet in einem Club wie diesem? ….
Ich zog noch einmal die kalte Nachtluft ein und machte mich dann auf den Weg zu einen der Märkte in der Stadt um mir mein Abendbrot zu besorgen. Dort schlenderte ich zwischen den Ständen und den vielen Menschen umher und betrachtete das leckere Essen. Ich achtete darauf wofür ich mein Geld ausgab, damit ich noch etwas übrig hatte falls es mal keine gute Zeit gab. „Hey bleib stehen!“ hörte ich wütende Stimmen rufen und lief direkt auf eine Menschenansammlung zu. Ich lugte durch die Menschen hindurch und sah da einen kleinen Jungen mit braunen Haaren der anscheinend etwas von einem Stand stibitzt hatte. Sie begannen auf ihn einzubügeln und meine Augen weiteten sich, vor mir erschien en Wolf der große Schmerzen hatte und so dünn schien als hätte er seit Tagen nichts mehr gegessen. Ich schloss schnell meine Augen und schüttelte meinen Kopf dann öffnete ich sie wieder und ich sah wieder den Jungen der vor den Händlern auf dem Boden lag. „Ich hoffe das war dir eine Lehre!“ sagte einer der Männer und dann ließen sie den Jungen liegen und die Menschenansammlung löste sich wieder auf. Ich stand immer noch regungslos da und schaute zu den Jungen, dann packte mich doch die Neugier und ich lief langsam auf den am Boden liegenden Jungen zu.

„Er atmet noch“ flüsterte ich mir zu und beruhigte mich, dann legte ich eine Hand an sein Gesicht und drehte es zu mir. „Hey Junge“ versuchte ich ihn wach zu bekommen „wach auf, komm schon“ ich schüttelte ihn nur ganz leicht und dann schlug er langsam die Augen auf.  „Bist du ok?“ fragte ich ihn vorsichtig als er sich aufrichtete. Er sah mich eine ganze Weile still schweigend an und mir wurde immer unwohler. „Wolltest du dir etwas zu essen stehlen?“ fragte ich ihn nun diesmal schien er auf meine Frage antworten zu wollen doch dauerte es eine Weile. „J-ja wollte ich, ich habe großen Hunger“ sagte er dann. Ich nickte nur und schaute ihn mir genauer an, er war wirklich dünn und klein wie ich. „Ich …“ setzte ich an „ich wollte mir gerade etwas zu essen kaufen, wenn du willst hol ich dir etwas mit“ schlug ich ihm vor. Er machte große Augen doch nahm er mein Angebot lächelnd an, ich streckte ihm meine Hand entgegen und zog ihn wieder auf die Beine.  „Ich heiße Toboe“ sagte der Junge und schaute mich lächelnd an „ich heiße Tsuki“ sagte ich und lächelte zurück.
„Sag mal Toboe“ fing ich nach einer Weile schweigend nebenher Laufens an „wieso bist du hier? Du kommst ganz bestimmt nicht aus dieser Stadt“ fragte ich ihn und er fing an zu lachen. „Nein ich komme auch nicht von hier, ich bin mit meinen Freunden auf der Reise und haben hier Rast gemacht da wir Hunger hatten“ erzählte er mir. „Oh dann müssen wir ja mehr Sachen einkaufen“ stellte ich fest und blieb stehen. „hm ja vielleicht“ sagte Toboe und schaute etwas beschämt zu Boden. „Aber ich kann das nicht machen, wenn ich Essen finde, finde ich das unfair wenn die anderen nichts bekommen“ sagte er traurig und ich sah ihn für einen Moment an. „hmm dann müssen wir halt für alle etwas zu essen kaufen“ sagte ich und wollte ihn aufmuntern, das alles ging zwar auf meine Kosten doch ich hatte schließlich genügend Lohn für heute bekommen.

Während wir an den Ständen vorbei liefen beobachtete ich den Jungen neben mir. Er war seltsam überall blieb er stehen und roch an den Sachen die er sah. Er war wild und störmisch wie ein kleiner Hund. Schon wieder sah ich nicht den Jungen sondern einen Wolf vor meinen Augen rum springen. „Ha?“ sagte ich blieb stehen, was sollte das spielt mein Verstand heute verrückt? Warum sah ich in diesen Jungen und in den Jungen in dem Club einen Wolf? Was war los mit mir? „Hey Tsuki ist etwas?“  riss mich die Stimme von Toboe aus meinen Gedankenfluss. „J-ja alles ok“ sagte ich schnell und schüttelte meinen Kopf, wurde ich jetzt schon verrückt oder was?

Toboe und ich hatten schließlich etwas Leckeres zu essen gefunden und kauften für bestimmt, so schien es, 10 Personen ein. Toboe hatte mir nicht gesagt wie viele sie insgesamt waren und so war ich selbst erstaunt, dass noch einiges an Geld in meinem Beutel war. Da Toboe die ganzen Tüten nicht alleine tragen konnte und ich schließlich alles bezahlt hatte, schleppte mich Toboe zu seinen Freunden um ihnen das Essen zu bringen.

Ich hatte dabei kein so gutes Gefühl.
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