Sad Moon

von Paradies
GeschichteDrama / P16
15.05.2011
15.05.2011
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Also, erstmal herzlich Willkommen, bevor du es liest möchte ich gleich vorab sagen das es in der Geschichte eigene Characktere und auch Pairings mit ihnen geben wird, und das ich die Handlung der Serie, hier im großen und ganzen gleic ist , doch das die neuen Characktere sie auch mit beeinflussen werden (damit meine ich: erstes kapitel, erste Folge ;), aber ohne weitere Umschweife, hier der Prolog!


Prolog
Menschen brauchen etwas an dem sie ihre Wünsche und Hoffnungen heften können.
Sie brauchen etwas wofür sie leben, sie brauchen etwas was ihrem Leben einen Sinn gibt,
sie brauchen ein Ziel für welches sie leben.

Sanft strich der Wind über die Wiese.  Das Gras wiegte sich leicht in der Briese.  
Die Sonnenstrahlen schienen herab auf die kleine Wiese auf der alles so friedlich schien – so als ob die Zeit stehen geblieben  wäre, auf eine Welt ohne Gewalt und Tod, auf eine Welt ohne Zerstörung und Untergang.
 Doch, dass alles war nur trug und nur eine Illusion welche nur von kurzer Dauer war.
Aber das wussten die kleinen Welpen nicht welche glücklich im saftigen Grün spielten.
Für sie war das Leben nicht ernst – sie waren geborgen aufgewachsen und hatten deswegen nie Gefahr gespürt und Angst verspürt.
Die beiden jungen Wölfe spielten ausgelassen und erfreuten sich ihres Lebens, dennoch hörte der eine plötzlich auf, ausgelassen zu spielen und zu lachen.
Es war so als ob die Trauer in seinen Augen aus dem Nichts kam und der schwarze Welpe davor nicht glücklich auf der Wiese herum getollt ist.  Der graue hörte sofort auf zu lachen und ging langsamen Schrittes und mit gesenkten Kopf auf seinen traurigen Freund zu, welcher die Augen geschlossen, anfing zu sprechen:
 „Wieso? Wieso, muss mich das Schicksal nur so bestrafen?“
Der andere Wolf hielt in seiner Bewegung inne. ,
„Wie bitte? Was -“, weiter kam er nicht den der Schwarze hob den Kopf gen Himmel, an dem immer noch die Sonne lachte, so als ob sie sich über den Welpen lustig mache. „ Sag, wofür sind wir geboren, sag mir warum … warum sind wir Wölfe?“, bei diesen Worten nahm der Wolf sein menschliches Aussehen an und eine Träne glitt sacht über die Wange des Mädchens.
„Ich kann damit einfach nicht länger leben, die Menschen … sie … ich, ich kann einfach nicht als Wolf leben! Ich kann nicht weiter so tun, als wäre nichts!“, der graue Welpe welcher nun aus seiner Starre viel, überbrückte den letzten Abstand zwischen ihnen und legte seine Schnauze auf den Oberschenkel des Mädchens welches die Hände vor ihr Gesicht hielt damit man ihre Tränen nicht sah, welche sie aus lauter Frust und Trauer weinte.
„Schwesterherz…“  


…  das waren die letzten glücklichen Worte welche sie gewechselt hatten …


„Paradies“,
diese melancholisch gesagten Worte halten immer wieder in ihren Ohren wieder, bevor ein brennender, umstürzender Baum ihre letzte Begegnung je beendete…


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Der Prolog ist kurz, aber die Kapitel selbst werden lang sein, und ich hoffe das jemand weiter liest! ^^
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