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Yuki in Love (OS-Collection)

KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 Slash
Yuki Sakurai
08.05.2011
07.05.2012
3
4.163
 
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
08.05.2011 1.196
 
Titel: Yuki in Love
Untertitel: OS-Collection
Manga: Naruto
Genre: Romantik, Lime, Shonen-ai
Pair: LucaxYuki
Kapitel: 1/1
Wörter: 1.173
Warning: ///
Autor: RinOkumura
Disclaimer: Die Charas gehören nicht mir und ich verdiene auch kein Geld hiermit.
Vortwort: Boa hey, mit diesem OS habe ich mich im Gegensatz zu Hotsumas echt schwer getan. Ich liebe dieses Pair, aber eine Story über sie zu schreiben ist der absolute Horror. Die Idee hatte ich zwar schon, aber es war SO schwer es richtig zu umpacken, was mir leider auch nicht gelungen ist Q.Q
Daher isses auch so verdammt kurz geworden, vielleicht schreibe ich ihn irgendwann nochmal neu <3
Aber freut euch auf den nächsten OS (TakashiroxYuki)!

________________________
Dein ganzes Wesen

„Wie geht es ihm Doktor?“, fragte Toko besorgte, als dieser aus Yukis Zimmer kam.
„Keine Sorge Luca ist zäh, aber er will sich partu nicht von Yuki heilen lassen“, erklärte der Schwarzhaarige und seufzte leise.
„Dieser Sturkopf“, meinte Toko leise. Die anderen nickten darauf nur leicht, ehe sie sich langsam zurückzogen. Yuki war ja bei Luca und das war am wichtigsten.
Der Braunhaarige saß neben dem Bett auf einem Stuhl und betrachtete den schlafenden Duras. Yuki seufzte leise und streichelte abwesend Sodom, der ihn mit wachsamen Augen betrachtete. Luca so zu sehen tat ihm weh, aber es drehte ihm auch den Magen um. Toko hatte ihm erzählt, dass er und Luca damals ein Paar gewesen waren. Ihm wurde jetzt auch klar, dass Luca ihn nur deshalb beschützte.  Er tat es nicht weil er selbst dem Duras wichtig war, nein er tat es weil er die Seele der Frau in sich trug, die Luca liebte. Yuki verzog das Gesicht und legte seine Hand auf die Brust, bei diesem Gedanken schnürte es ihm die Brust zu. Der Gedanke tat weh, sehr weh sogar. Wie sollte er nur weiterhin mit Luca umgehen? Seine Gefühle waren nur einseitig, das war völlig klar. Yuki stand auf und setzte Sodom neben Luca auf das Bett, ehe er das Zimmer verließ. Er ertrug den Anblick dieses Mannes nicht mehr. Es war schon dunkel, wie lange hatte er an Lucas Seite gesessen? Es war völlig Still im Haus, vermutlich waren die anderen schon Schlafen gegangen. Yuki seufzte leise, er stieg die Steintreppen nach unten und Schritt hinaus in den Garten. Es war eine Sternenklare Nacht. So wunderschön.
„Yuki?“ Der Angesprochene sah auf und erblickte den Mann, der sich anfangs für seinen Bruder ausgegeben hatte.
„Takashiro-sama.“ Der Langhaarige ging zu Yuki und setzte sich mit diesem auf eine Bank. Sie schwiegen sich gegenseitig an und sahen in die Sterne.
„Willst du mir nicht sagen was los ist?“, hackte Takashiro nach einer Weile nach. Yuki schwieg, sein Blick glitt zu Boden. Er wusste nicht wo er anfangen sollte, aber dann holte er tief Luft, ehe er seinen Gedanken freien Lauf gab und ihm erzählte was er dachte. Takashiro hörte still zu, ohne den Braunhaarigen einmal zu unterbrechen.
„Ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Was wirst du jetzt tun?“ Yuki seufzte leise und legte den Kopf in den Nacken.
„Keine Ahnung.“ Takashiro sah den Jungen neben sich an, ehe er ihm durchs Haar fuhr. Yuki schaute ihn an, stille trat zwischen ihnen ein.
„Takashi…“, kam es von Yuki, doch es war ihm nicht mehr möglich noch etwas zu sagen. Mit bestimmter Gewalt drückte der Langhaarige auf die Lippen von Yuki. Dieser weitete seine Augen, er konnte grade nicht glauben was hier abging.
„Takashiro-san!“ Der Ältere drückte ihn auch die Bank, seine Lippen küssten sanft Yukis leicht gebräunte Haut. Dieser konnte ein auf keuchen nicht verkneifen, was ging hier gerade ab?
„Nicht… Takashiro-san“, kam es von Yuki, der versuchte den Mann weg zu drücken. Bestimmt wurde seine Gegenwehr aber erstickt.
„Lass ihn sofort los“, ertönte eine dunkle wütende Stimme. Yuki öffnete die Augen, die er vor Angst geschlossen hatte und sah den Duras an, der gerade Takashiro mit seinem Blicken erdolchte.
„Neidisch?“ Luca packte den Langhaarigen am Kragen und zog ihn von Yuki runter. Kurz darauf flog Takashiro auch schon ins Gebüsch.
„Fass Yuki nicht nochmal an!“ Der Duras wendete sich von dem Braunhaarigen ab und sah den Jungen an, der sich auf der Bank gerade aufsetzte. Ohne Umschweife nahm der Schwarzhaarigen den Kleineren auf die Arme und verschwand mit diesem im Haus.
„Luca, deine Verletzungen!“, kam es von Yuki. Er wollte nicht getragen werden, er wollte Luca nicht so nahe sein. Am liebsten würde er gerade wieder losheulen.
„Die sind halb so wild, mein Körper ist anders als eurer“ antwortete der Schwarzhaarige und setzte Yuki drinnen auf dem Bett ab.
„Es ist spät Yuki. Geh schlafen.“ Der Duras strich eine braune Strähne aus Yukis Gesicht, ehe er aufstand. Yuki nickte brav und begann sich auszuziehen. Damit hatte er keine Probleme, Luca und er waren letzten Endes vom gleichen Geschlecht und es war ja auch nur eine einseitige Liebe. Der Schwarzhaarige legte Yuki ins Bett und deckte ihn zu, er blieb an seinem Bett sitzen bis der Braunhaarige eingeschlafen war. Danach stand er auf, setzte sich neben die Tür an die Wand und schloss ebenfalls die Augen. Er war immer noch wütend auf Takashiro. Doch seine Wunden schmerzten und es machte ihn Müde, so dass es nicht lange dauerte bis auch Luca an der Wand gelehnt einnickte.

Luca spürte etwas schweres was gegen ihn lehnte, er spürte zarte Hände die ihm durchs Haar fuhren und eine von Tränen nieder gezwungene leise Stimme.
„Ich wünschte, ich könnte dir die Frau zurück geben die du liebst“, flüsterte Yuki leise und strich weiterhin durch die rabenschwarzen Haare. Yuki lehnte seine Stirn gegen die des Schlafenden, diese Worte verletzten ihn selbst, aber er liebte Luca und er wollte dass der Duras glücklich war.
„Luca.“ Yuki schloss seine Augen und legte vorsichtig die Lippen auf die von Luca. Kurz darauf löste sich der Braunhaarige wieder, er wollte sich erheben doch zwei starke Hände packten ihn an den Armen und zwei silberne Augen starrten ihn an. Yuki erstarrte und sah den Duras an.
„Yuki.“ Luca zog den Braunhaarigen in seine Arme und drückte ihn nah an sich. Yuki musste hart schlucken als er die Nähe des Mannes spürte, die er liebte. Luca hatte also gemerkt das er ihn geküsste hatte, wäre merkwürdig wenn es nicht so wäre.
„Ich liebe deine Seele, das stimmt.“ Yuki zuckte bei diesen Worten zusammen, Übelkeit überkam ihm wieder.
„Aber ich liebe dein gesamtes Wesen. Du bist anders als Yuki früher, das ist auch wahr. Doch ich liebe dein jetziges Ich, dein Herz das du jetzt besitzt. Mehr als früher.“ Yuki musste erneut hart schlucken, er hatte keine Ahnung wie er jetzt reagieren sollte.
„Wirklich?“, brachte er einfach nur heraus. Luca nickte und legte seinen Kopf auf den von Yuki.
„Wirklich.“ Der Braunhaarige lächelte, er konnte es nicht ganz glauben, aber vielleicht würde Luca ihm ja in nächster Zeit das Gegenteil beweisen.  Sanft trafen sich die Lippen der beiden, ehe es in einem leidenschaftlichen und sinnlichen Kuss endete. Yuki strich über Lucas Brust, was diesen dazu animierte Yukis Hals zu küssen. Er durfte das, Luca würde ewig der einzige sein der ihn so berühren dürfte. Das war ihm klar seid sie sich das erste Mal begegnet waren.
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