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Die Reise

von Lirafalk
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
07.05.2011
07.05.2011
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07.05.2011 5.647
 
"Ah!" rief Robin als sie einen starken Schwerthieb konterte! Sie konnte nur die Augen ihres Angreifers erkenn. Der Rest des Körpers war mit dunkelen schwarzen Stoff bedeckt. Robin fiel zu Boden. Der Sand brannte in den Wunden, die sie von dem Angriff und vorherigen Kämpfen hatte. Die wollte sich aufstellen, doch ihr schweres Kettenhemd hielt sie davon ab. Als ein weiterer Hieb kam drehte sie sich instinktiv zur Seite. Sie musste kurz blinzeln, als sie in die glühende Mittagssonne sah.

"Robin! Robin!" Robin hörte eine Stimme, die sie wieder aus ihren Träumen riss!
"Robin Heschil!" sie sah hoch und erschrack, als ihr Lehrer vor ihrem Tisch stand. "So also löse diese Aufgabe, da du ja am besten von allem zu gehört hast!" Robin stand zögernt auf und ging zur Tafel. Da Mathe ihn nicht besonders leicht fehlt starrte sie entsetzt die Aufgabe an. "Na, wirds heut noch was? Ich glaub nicht das die ganze Klasse bis Weihnachten warten will!" sagte ihr Lehrer.
Robin platzte gleich vor Wut. Am liebsten hätte sie ihren Lehrer umgebracht! Er hasste sie und sie hasste ihn. Robin wollte gerade zu einer Antwort setzen doch es klingelte.
Als sie das Zimmer verließ, dachte sie über den Traum nach. Sie hatte seid einiger Zeit diese seltsamen Träume. Sie hatte ein weißes Gewand an mit einem roten Tatzenkreuz. Das Gewand der heiligen Tempelritter! Sie merkte die Schwere des Kettenhemds. Sie überlegte woher, warum sie diese Träume hatte.
"Hey, Robin wart mal!" Robin blieb in ihrer Bewegung stehen.
Als Hannah neben ihr stand, war Robin wie in Trance gesetzt:

Sie war wieder in diesen Fremden Land. Es musste Arabien, besser gesagt Israel!
Plötzlich sah sie einen Reiter, er hatte das gleiche Gewand an. Wie sie unter der glühenden Sonne, war jeder Schritt in diesem Gewand eine Qual. Der Reiter hielt direkt neben ihr. "Bruder? Bruder Robin?"
*Bruder?! Was geht hier vor?*
Robin sah zu dem Reiter hoch! "Alles in Ordnung, Robin?" fragte der etwas ältere Mann! "Äh, Ja!" antwortete sie ohne wirklich drüber nach zu denken! "Hier euer Pferd! Wir müssen uns beeilen. Die Sarazenen werden bald hier ankommen! Steigt auf und folgt uns."
*Sarazenen? Was, äh!*
Robin verstand nun gar nix mehr. Was war nur los mit ihr! Wo war sie? Sie wollte keine Fragen stellen da sie ja offensichtlich jeder kennt.

"Robin!" Sie verspürte einen harten Schlag. "Au!" schrie sie Hannah an! "Was sollte das?" "HAHAHA! Erst schläfst du im unterricht ein und jetzt bist du wie in Trance nur, weil du Jason siehst!" "Was? Jason?" sie sah in die Richtung, als sie in "Gedanken" versunken war. Tatsächlich Jason stand da und lachte. "Ich dachte ihr seit schon seit einem halben Jahr getrennt!" "Ja, ich habe nur .... Ach in Gedanken!" "Du verheimlichst mir doch was!" sagte Hannah lachend, sie ging weiter. Robin musste mit dem Bus fahren. Sie nahm ihren i-Pod und versank in Gedanken. Sie kamen an einen kleinen Fischer dort vorbei. Sie sah von weiten wie ein junger Templer etwa ihr Alter. Sie musste zu sehen wie er einen Mann den Kehlkopf zerschlug. Erschrocken fuhr Robin zusammen. Der Templer neben ihr schaute sie an: "Was ist los! Als hättet ihr so was noch nie gesehen!" "Ah ja ich war nur in Gedanken. Entschuldigt!" log Robin.

"Eh, du!" Robin machte die Augen auf und nahm die Hörer raus.
"Ja was?"
"Du musst doch Robin sein, oder?"
"Ja, ....woher?"
"Ich bin dein neuer Nachbar und ja ich wollt dir nur sagen, dass wir da sind."
"Oh, danke!" Robin stand auf und stieg aus, sie ging von der Bushalltestelle noch eine Straße. Weiter zu ihrem Haus.
"Hallo Ma, Hi Dad!" Robin ging weiter in ihr Zimmer. Sie überlegte: *Woher kamen diese Träume oder Gedanken?*
Sie nahm ihren Apple and Saft und ging ins Internet. Sie suchte eigentlich nichts Bestimmtes. Ihr kam plötzlich die Idee, mal nach Templern zu suchen. Was sie gefunden hat schockte sie. Sie hatte nie gedacht dass die Tempelritter so grausam sein konnten. Plötzlich fiel ihr Blick auf einen Link. *Die Sage der Templerin* Sie wunderte sich, da sie sich für solches Zeug interessiert und auch in Geschichte, Ethik, Religion, von niemanden hatte sie je gehört das es eine Templerin gab. Sie klickte den Link an. Es waren sehr interessante Daten, dabei.
*Ha! Sie war im alter von 15 Jahren als sie einem Mordanschlag entging. Sie hieß Robin und war die Gemahlin von dem Prinzen Salim. Der Sohn von Reikshaid*
Robin war erschrocken. Sie hatte schon mal solche Träume. Ihre Kehle wurde von einem Templer durch geschnitten und sie wachte in irgendeiner Komentur auf.
Robin lief es kalt über den Rücken. Sie machte ihren Laptop aus und ging in die Stadt Bibliothek.
In der Bibliothek arbeitete eine sehr gute Freundin von ihrer Mutter. Robin suchte nach alten Dokumenten aus der Zeit der Templer. Sie wurde auch fündig. Sie Blätterte in den Dokumenten und las sich alles durch zumindest versuchte sie es.
"Hellen, bitte!" Robin bettelte die Freundin ihrer Mutter, ihr die Exemplare mit zu geben. Nach einer geraumen weile willigte sie ein. Robin sprang ihr in die Arme und ging wieder nach Hause.
Sie ging ohne irgendwas zu essen ins Bett und stöpperte bis spät in der Nacht in den alten Büchern und Schriftstücken.
Als sie die Bücher beiseite legen wollte fiel ihr etwas Wichtiges auf.
Während sie sich diesen Bericht durch gelesen hatte ist, sie eingeschlafen.
Natürlich träumte sie wieder!

"Meine Liebste!" Robin verbeugte sich als ein Mann an ihr vorbei ging und einer anderen Frau einen leidenschaftlichen und langen Kuss gab.
"Nemeth!" rief die Frau. Als ihr Mann an ihr vorbei ging, sah sie ein Baby auf ihren Arm. Plötzlich ging die große Tür auf und ein so ca. 14 jähriges Mädchen kam rein. Sie nahm der Frau das Kind ab. Robin versuchte das Gesicht dieses Mädchens zuerkennen, doch es ging nicht. Da es einen dünnen mit Stickereien verzierten Schleier trug, Nemeth verließ den Raum wieder.
"Robin, komm mal kurz." rief eine Stimme aus einer anderen Ecke des riesigen Saals. Robin wollte sich gerade bewegen, als sich die Frau in Bewegung setzte und zu ihrem Mann ging.
Plötzlich sprang die Tür wieder auf und eine etwa Anfang 30 junge Frau kam rein gerannt.
"Herr, Herrin!" rief die Frau außer Atem.
"Was ist den los, Saila?"
"Nemeth! Sie ist...!"
"Was ist mit Nemeth!" Ein junger gut aussehender Mann kam aus der Ecke. Und rempelte Robin voll an, aber aus irgendeinem Grund lief er durch sie durch. Sie existiert für diese Welt/ Menschen nicht! Sie ist nur eine Zuschauerin.
"Sie ist verschwunden!"
"Sie wollte doch nur..."
"Was ist mit Nila? Salim!" Diese Robin sah ihren Mann mit Tränenerfüllten Augen an.
Der junge Mann (der offenbar Salim hieß) rannte aus dem Saal und schrie irgendwas auf Arabisch. Zu mindest vermutete Robin das. Sie folgte ihm, sie wurde von jemand angetippt.
"Bruder Robin? Was macht ihr in dem Raum?"
Robin erschrak für einen Moment, da sie ja eigentlich für Saila, Salim, dieser Robin und allen anderen im Raum unsichtbar hätte sein sollen!
"Ich? Ich war doch..."
"Und warum kommt ihr dann daraus? Ihr wisst doch das der Saal nur für Salim und seine Frau oder für angehörigen der Königsfamilie..."
sie unterbrach ihn "ja ich weiß! Und euch sollte bewusst dein das ihr den König der Sarazenen nicht bei Namen nennen dürft!"
Der Ritter erschrak über ihre Worte, doch darauf zu antworten. Gab er ihr nur ein verständliches Nicken und ging weiter. Robin war über ihre Worte selbst erschrocken! Einige Stunden später konnte sie beobachten dass diese Robin irgendetwas in einem Buch versteckte. Sie erkannte es wieder. Es ist eines von ihren Büchern.
Plötzlich knallte es irgendwo hinter ihr und sie hörte schreie!

Erschrocken fuhr Robin aus ihren Kissen. Das Buch, was sie gelesen hatte, ist von ihrem Bett gefallen. Nicht nur das, sondern als sie das Buch aufhob fiel plötzlich etwas heraus. Eine Sanduhr und ein Zettel. Sie konnte den Zettel nicht entziffern, da er auf Arabisch geschrieben war. Aber es musste irgendetwas mit dem Traum auf sich gehabt haben. Es konnte nur, das sein was diese Robin versteckt hatte.
Da Robin zu Schule musste vergrub sie alles unter ihrem Bett.
Auf dem Weg zum Bus, kam ihr ein etwas älterer Mann (Der IHR schon mal begegnet ist) über den Weg gelaufen und drückte ihr einen Zettel in die Hand.


~Wir laden herzlich
zum PILGERN nach Jerusalem ein
jeder kann mit machen!
Von 15-70 Jahren oder älter!
Wer mit machen will meldet sich bitte bis zum 22.04. bei ... ~



"Entschuldigung!" Robin drehte sich noch einmal zu dem Mann um.
"Ja, mein Kind?!"
"Darf, ich sie fragen? Ob wir uns kennen?"
"Nein, ich glaube nicht, ich bin nicht all zu lange hier und so ein hübsches Mädchen wie dich hätte ich nie vergessen!"
"Wie heißen sie den und wo kommen sie her?"
"Ich komme aus Montreal und mein Name ist Abbé. Ich arbeite für die Gemeinschaft der deutsch finnischen Kirche!"
"Danke und Aufwidersehen!"
"Wir sehen uns beim Pilgern!" sagte Abbé und ging weiter.
Abbé ging Robin den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.
*Woher kannte sie ihn nur? Abbé?

"Hallo Robin!" schallte es durch den Schulflur, Hannah kam angestürmt.
"Na, geht’s dir wieder besser?"
"Ja, wo kommst du denn her?" Robin sah an Hannah runter und zog die Augenbrauen zusammen. Hannah folgte ihrem Blick.
"Oh,...Ähh! Ja!...." Hannah stand in einem Rock da, der aussah als wäre er von ihrer Oma.
"Denn hab ich in meinem Schrank gefunden. Dachte ich sieh in mal an." sagte Hannah und hob die Schulter.
Sie ging in den Klassenraum und unterhielt sich über den Rock.
"Was haben wir jetzt?" fragte nach einigen Minuten Hannah und schaute Robin an.
"Wir haben Geschichte und wir bekommen unsere Arbeiten wieder."
"Na toll, du bist doch die einzige die eine Eins geschrieben hat!"
"Ach man, ich mag nun mal Geschichte, Ethik und Religion. Dafür kann ich nix, wenn ich Einsen schreibe." sagte Robin und vertrete die Augen.
"Ich habe sogar jetzt vor Arabisch und Latein zu lernen."
"Echt, wieso?"
"Ich werde vielleicht eine Reise nach  Israel machen."
"Das ist ja cool!" sagte Hannah und setzte sich hin.
"Wenn meine Eltern es erlauben!" sagte Robin nachdenklich und setzte sich auf ihren Platz am Fenster.

"Ok, setzt  euch Kinder!" sagte Herr Pfau und legte seine Tasche aufs Klassenbuch. Er holte einen Stapel Blätter aus seiner Tasche und legte sie neben die Tasche.
"Ihr solltet wirklich anfangen zu lernen, gerade nur Eine von euch hat eine Eins geschrieben. Das ist eine Schande, in der 10. und keine Ahnung von Geschichte. Ihr schreibt sie alle, außer Robin, am Montag nach!" sagte Herr Pfau und hob die Arbeiten hoch. Er schmiss sie wieder, mit Kopfschütteln, hin. Er teilte die Arbeiten und gab je die hälfte, den Zweien vor sich. Sie eilten die Arbeiten aus und schauten mit den Anderen dumm aus der Wäsche, als sie ihren Noten sahen.
Robin war mit den Gedanken schon wieder woanders:

"Bruder Robin, kommt es ist zeit zu betten!" rief eine Stimme hinter der Tür und klopfte an ihr.
"Ich komme schon!" rief sie ohne richtig zu wissen wo sie war. Sie stand in einem kleinen Raum, nur eine Britische und ein großes Kreuz hing an der Wand. Sie öffnete die Tür und ein alter Mann stand vor ihr.
"Kommt, Bruder Robin. Sonst kommen wir zu spät zum Gebet."
Der Mann ging vor und Robin folgte ihm.
*Ich kenne diesen alten Mann doch* dachte Robin und schaute den Mann an.
"Sagt wir war gleich euer Name, Bruder?" fragte sie leise.
Der Mann schaute Robin an und runzelte die Stirn. "Ich bin es doch Abbé, du bist seit kurzem komisch."
Sie gingen eine Wendeltreppe hoch und standen sich hin und Abbé sprach plötzlich Latein.
Da griff jemand nach ihrer Schulter und sagte "Robin?!"

Sie schrak hoch und sah in Hannahs Gesicht. "Du warst wohl wieder in Gedanken??"
"Ja, was gibt es?"
"Kannst du mir heute Nachhilfe in Geschichte geben?"
"Natürlich, komm heut um 2 Uhr bei mir vorbei. Und bring dir was zum schreiben mit." sagte Robin und dachte schon wieder über ihre Gedanken nach.
Hannah schaute sie an und hörte Herrn Pfau wieder zu. Robin tat es ihr gleich und schrieb gleich mit was Herr Pfau sagte.
Nach dem es geklingelt hatte, ging Robin zu Herrn Pfau. Sie sagte zu ihm: "Herr Pfau?!"
"Was gibt es, Robin?"
"Ich würde gern wissen, ob sie etwas über eine Saga von einer Templerin wissen?"
"Eine Sage von einer Templerin?" fragte Herr Pfau noch mal, und versicherte sich so dass er richtig gehört hatte.
Robin nickte und schaute Herrn Pfau an.
"Mal überlegen, .... Nein, ich kenne keine Sage über eine Templerin. Wieso fragte du überhaupt?"
"Ich interessiere mich für die Zeit der Templer. Ich möchte alles über diese Zeit wissen."
"Hast du etwa etwas über diese Sage gelesen?"
"Ja, aber ich weiß nur dass sie in Friesland lebte und in Israel hat, sie einen Prinzen geheiratet."
"Wenn du mehr wissen möchtest, dann lass ich meine Beziehungen spielen und find mehr raus." sagte Herr Pfau und nahm seine Tasche. Robin und Herr Pfau gingen zur Tür und bevor Herr Pfau zuschloss. Sagte Robin: "Das wäre super. Könnten sie das machen?"
"Natürlich, ich bring dir in ein paar Tagen das Ergebnis mit." antwortete Herr Pfau und ging.
Robin ging auf den  Schulhof und redete dort mit Hannah über die Nachhilfe.

Nach der Schule ging Robin wieder in die Stadtbibliothek. Dort suchte sie Bücher, mit denen sie Arabisch und Latein lernen konnte.
Als es fast halb 2uhr war, hatte sie sechs Bücher gefunden. Sie schaute auf die Uhr und sprang auf.
"Verdammt, ich muss los!" sagte sie und lieh die Bücher aus.
Als sie zu Hause ankam und was gegessen hatte, kam Hannah zur Nachhilfe.

"Da bin ich." sagte sie und umarmte zur Begrüßung Robin. Sie setzten sich in die Stube und fingen an.
Nach einer weile, wollte Hannah wissen warum sie nicht in Robins Zimmer lernten.
"In meinem Zimmer sieht es nicht gerade Normal aus. Überall liegen Bücher und Dokumente." erklärte Robin und gab Hanna ein Blatt.
"Oh, suchst du etwas?"
"So kann man es nicht gerade nennen."
"Hast du deswegen mit Herrn Pfau gesprochen?"
"Ja, er hat Beziehungen zu Universitäten und lässt die dort Nachforschen." erzählte Robin und holte was zum trinken und essen.
Als es fast dunkel war, fragte Hannah: "Kann ich heute bei dir übernachten?"
"Tut mir leid, ich möchte das ganze Wochenende für die suche nutzen." erklärte Robin und brachte Hannah zur Tür.
"Da kann man wohl nix machen?!" sagte Hannah nur und ging. Sie sagte noch Danke und war weg.
Robin räumte in der Stube auf und aß dann mit ihren Eltern zu Abend.
Danach fragte Robin sie: "Würdet ihr mir erlauben am 22.4. eine Pilgertour nach Jerusalem mit zu machen?"
Ihre Eltern schauten sich an und ihr Vater sagte: "Wer fährt da mit?"
Robin holte den Zettel aus ihrer Tasche und gab ihn ihrem Vater.
"Mhmm, wir überlegen es uns noch."
"Ich lerne arabisch und Latein. Also braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, das ich dort heirate." sagte Robin schnell und schaute ihre Eltern an. Ihre Mutter nickte und sagte ihr, sie solle sich keine Sorgen machen und in ihr Zimmer gehen.
Dort rammte Robin den 22.4. ein und zählte die Tage bis dahin.
"Nur noch 30 Tage, bis dahin muss ich arabisch und Latein können. Da fang ich lieber jetzt damit an."
Sie nahm eines der Bücher und lass es.

"Du solltest aufpassen!" sagte eine alte Frau und schaute sie böse an.
"Dem Herrn wird es nicht gefallen wenn du es nicht richtig kannst."
"Ich versuche ja." sagte Robin ohne nach zu denken. Die Frau fing wieder an auf Arabisch zu sprechen.
Robin schaute sich um und sah dass sie in einem großen Raum saß. An den Wänden hingen bunte Teppiche und auf dem Boden lagen auch Teppiche. In der Mitte des Zimmers stand ein Brunnen und die Fenster waren Riesen groß.
Die Frau schrie schon wieder, dass Robin aufpassen solle und schüttelte den Kopf.
"Hier, das solltest du bis morgen lernen." sagte sie und gab Robin ein Dokument. Robin nickte nur und schaute das Dokument an.
"Jetzt kommt Harun und du lernst endlich richtig zu laufen."
Die Frau ging zur Tür und klopfte an sie. Von draußen hörte man Ketten rascheln. Die Tür ging auf und die Frau ging. Die Tür  fiel  ins Schloss und Robin war allein.
Sie stand auf und legte ohne es zu wissen einen Schleier vors Gesicht. Sie ging zum Fenster und schaute auf eine schöne Stadt runter, auf der die Sonne strahlte.
Sie merkte noch nicht einmal, das die Tür auf ging.
"Oh, wie ich sehe hast du gelernt." sagte ein Mann hinter ihr und stellte sich neben Robin hin.
"Wir sollten anfangen." sagte der Mann und schaute sie von der Seite an.
"Wer seid ihr?" fragte Robin ohne zu überlegen und schaute den alten Mann an.
"Hahahaha, Du hast mich aber schnell vergessen. Ich bin es doch Harun. Hahaha." lachte Harun und ging zu den Brunnen. Da gab es plötzlich einen Knall.

Robin schreckte hoch. Sie schaute zum Fenster und sah dass jemand Steinchen dagegen warf.
"Was zum Teufel?!" sagte sie und ging zum Fenster. Sie öffnete es und sah dass Jason im Garten stand, er schaute zu ihr hoch.
"Was willst du?!" rief Robin und funkelte Jason wütend an.
"Ich wollte dich fragen ob du mir in Geschichte helfen könntest."
"Ich werde dir nicht helfen. Ich will nichts mehr von dir! Also verschwinde!" rief Robin und schloss das Fenster und sie ging zu ihrem Laptop. Sie machte ihn an und öffnete ihre Musikdaten. Sie machte die Musik lauter und legte sich auf ihr Bett.
Als jemand ihre Musik ausmachte, schaute sic von ihren Büchern auf. Sie schaute in das wütende Gesicht ihres Bruders.
"Was soll das?!" schrie er wütend und zeigte dabei auf den Laptop.
"Ich wollte Jason nicht mehr hören. Er stand im Garten und wollte dass ich ihm in Geschichte Nachhilfe gebe!"
Ihr Bruder ging zum Fenster und öffnete es. Er rief zu Jason: "Sie will nichts mehr von dir verschwinde. Sie muss lernen oder hast du ein Problem damit?!" er hob dabei die Faust und schwang sie.
Robin wusste nicht was Jason machte, denn sie sah ihn nicht.
"Du willst nach Jerusalem?"
"Ja, wieso?"
"Ich komme mit, soll auf dich aufpassen."
"Dann geh ich am Montag nach der Schule uns anmelden."
"Ok, lern ja gut arabisch und Latein. Ich will diese Sprache nicht können. Ich werde nämlich dich nur zum Bus bringen und dann verschwinden."
"Heißt das, du lässt mich allein nach Jerusalem. Obwohl Mom und Dad gesagt haben du sollst mich begleiten."
"Ganz genau. Du bist alt genug Robin und das ist deine Reise und nicht meine. Das wollen unsere lieben Eltern nicht einsehen. Und außerdem warst du in Karate, Judo oder wie der Mist heißt, seit du 7 Jahre alt warst." erklärte ihr Bruder und ging.
Robin schaute ihm nach und überlegte. Sie dachte an den Traum. Sie hatte sich in dem Traum, im Spiegel gesehen. Sie hatte ein Seidenoberteil an, worin ihre Brust sehr zur Geltung kam. Und eine Hose, die nach unten hin weiter wurde und wie ein Rock aussah. Ihre Haare waren an manchen stellen geflochten und sie trug eine Kette um den Hals.
Robin machte das Licht aus und schlief ein.

Sie war wieder in dem Raum, sie trug einen Krug auf dem Kopf und ging durch den Raum.
"Gut, das wird ja langsam." sagte Harun, der auf ihrem Bett saß. Robin ging auf ihn zu und verlor noch nicht mal den Krug.
"Du bist perfekt." rief Harun aus und sprang auf. Er nahm Robin den Krug ab und küsste sie auf die Stirn.
"Du solltest aber besser die Dolche verstecken!" flüsterte Harun und ging zum Brunnen.
"Wenn der alte Drache sie findet bist du tot und das wollen wir doch nicht."
Robin wollte stehen bleiben, ging aber zum Bett und setzte sich. Sie wollte auch nix sagen, sagte aber trotzdem was zu Harun: "Das ist meine Sache, Vater. Es ist so besser, ich weiß zum Beispiel schon dass einer der mich kaufen würde, Nila hat!"
Harun schaute Robin an und sagte: "Stimmt das?"
"Ja, Shon hat es mir selber erzählt. Er sagte: 'Einer der Männer ist sogar lebensmüde. Er hat die Prinzessin der Sarazenen entführt und die Kleine die sie trug hat er im Kerker und holt sie immer wenn die Prinzessin heult. Er will dich, weil du weist wie man mit Kindern umgeht.' Shon wollte mir aber nicht sagen wie er heißt." erzählte Robin und legte das Gesicht in die Hände. Harun kam zu ihr und umarmte sie.
"Ich finde heraus wer der Mann ist. Nila ist bald wieder da."
Er gab Robin einen Kuss auf die Stirn und ging zur Tür. Er klopfte und drehte sich noch mal zu Robin um.
"Schlaf jetzt. Ich mach das schon alles. Die Sarazenen wollen das Blut des Entführers haben."
Robin schaute auf und lächelte. Harun verließ das Zimmer und die Tür wurde geschlossen. Robin legte sich aufs Bett und schloss die Augen. Sie träumte von Salim und von ihrer Tochter Nila.

Robin schrak hoch als ihr Name neben ihrem Ohr gerufen wurden ist. Sie schaute den Übeltäter an und sagte: "Danke, das du mich geweckt hast."
Ihr Bruder grinste und ging aus ihrem Zimmer. Robin stand auf und zog sich um. Sie ging ins Esszimmer und Frühstückte. Danach ging sie wieder in ihr Zimmer und machte zum lernen Musik an. Sie lernte und lernte.

Am Sonntagabend sprach sie mit ihrer Familie arabisch und lateinisch, sie hatte aber immer noch Schwierigkeiten. Ihre Familie schaute sie an und schüttelte den Kopf. Robin merkte bald nicht mehr dass sie mit einer anderen Sprache spricht. Als sie abends im Bett lag und die Bücher durch blätterte, schlief sie ein und die Bücher fielen vom Bett.

"Robin, halt still! Sonst muss ich wieder von vorn anfangen."
"Ist ja gut, Vater. Ich bin einfach glücklich darüber das Nila gefunden habt."
"Der Mann der Nemeth und Nila entführt hatte, hat geprallt und das sollte man nicht." sagte Harun und strich Stiche unter Robins Auge. Robin blieb still sitzen und schaute zur Decke.
"Er hat uns nach nur einen Tag gesagt wer sie hat. Er hat uns neben bei den Spaß verdorben. Er sitzt im Kerker."
"Wer hat sie?"
"Wir haben jeden Käufer, außer dem Entführer zur Seite genommen. Die waren aus irgendeinem Grund sehr hilfsbereit als, wir ihnen sagten. Sie sollen nur wenig bieten."
"Das glaub ich dir, Vater. Ist Salim auch da?"
"Ja, wir halten ihn aber zurück. Wir warten bis er dir Nila gibt, dann schlagen wir zu."
"Gut, er wird es noch bereuen uns Nila weggenommen zu haben."
"Das wird er. Versteck deine Dolche gut."
"Mach ich." sagte sie und ging zum Spiegel.
"Sieht gut aus." sagte sie und drehte sich zu Harun um, der schmollte.
"Sieht gut aus, sagt sie. Du bist die Schönste der Schönsten. Mein Sohn hat sich die Richtige ausgesucht. Und du hörst nicht auf Befehle, das ist immer schön aufregend. Dich dann zu suchen!" erklärte Harun und klopfte an die Tür. "Du weißt was zu tun ist?"
"Ja, nicht ausflippen und Dolch ziehen, sonder lächeln und tun was gesagt wird. Wehe dir du nennst mich wieder Leopard!"
"Ich werd mich hüten das zu sagen. Ich sag lieber die Wahrheit und sag Tiger."
Harun duckte sich, denn ein Dolch flog an ihm vorbei und traf die Tür. Harun lachte und zog den Dolch raus. "Pass besser auf sie auf." sagte er nur und warf ihn zu Robin. Sie fing ihn und ging hinter Harun her.

"Robin, wach auf! Du kommst zu spät zur Schule!" rief Robins Mom und ging aus Robins Zimmer. Robin stand auf und zog sich um. Sie frühstückte schnell.
Sie rannte zum Bus und fuhr zur Schule.

"Robin!" rief Hannah und rannte zu ihr.
"Ich hoffe wir haben am Freitag das richtige gelernt."
"Das haben wir. Keine Angst, hast du weiter gelernt?"
"Ja, natürlich."
"Jason war am Abend noch da. Er wollte Nachhilfe." sagte Robin und setzte den Letzten Satz in Hasenohren. "Ich hab Musik angemacht und mein lieber Bruder hat sie ausgemacht. Er hat sich auch gleich um Jason gekümmert."
"Sag mal, verreist du nun?"
"Ja, Mom und Dad wollen zwar das mein Bruder mitkommt, er fährt aber zu dieser Zeit nach Mallorca. Die Reise dauert nur 2 Monate."
"Du bist 2 Monate nicht da?! Was soll ich da machen?" fragte Hannah und setzte den Rucksack ab. Robin hob die Schulter und setzte sich. "Was haben wir überhaupt jetzt?"
"Wir haben Mathe!"
"Waaas? Schon wieder!"
"Ja, leider. Ich hätte jetzt lieber Geschichte!"
"Wir haben Geschichte in der letzten und bis dahin, kann viel passieren!" sagte Robin auf Latein und Hannah schaute sie an.
"Du hast Latein an einem Wochenende gelernt?!"
"Ja, kann sein. hab aber noch Schwierigkeiten!" sagte Robin jetzt auf Arabisch und grinste.
"Du bist verrückt." sagte Hannah und drehte sich zur Tafel um. Robin grinste und öffnete den Mathehefter.

Sie brachte es bis zur letzten Stunde ohne zu träumen. Als Herr Pfau rein kam, sagte er: "Ok, alle legen den Hefter weg und Robin kommst du kurz vor."
"Ja, Herr Pfau." sagte Robin und ging vor.
Herr Pfau gab Robin einen Hefter und sagte: "Das ist alles was, sie gefunden haben."
"Danke, Herr Pfau."
Sie ging zu ihrem Platz und setzte sich. Und während die anderen schrieben, las Robin im Hefter.

- Das friesische Mädchen Robin wuchs in einem kleinen Dorf auf. Das, als sie 15. wurde, von Templern zerstört wurden ist. Sie, aber wusste das es keine echten Templer waren und sie wurde aus dem Dorf entführt. Zu erst dachten die falschen Templer, Robin ist ein Junge und fragten ihn aus. Da Robin nicht antwortete, wurden sie brutal und fanden so raus das, Robin eine Frau ist. Sie schlitzten ihr die Kehle auf, Robin kämpfte erst nicht, dann aber fing sie an gegen den Tod zu kämpfen. Sie wollte dass die falschen Templer für die Zerstörung ihres Dorfes zahlen. Sie fiel in Ohnmacht. Als sie wieder aufwachte, war sie in einer Templer Komturei. Drei Männer standen um ihr Bett. Der Arzt hieß Tobias, der Komtureileiter wurde Abbé genannt und sein Sklave hieß Salim. -

*Abbé und Salim und der Name Robin. Das ist doch total seltsam.* dachte Robin und lass weiter:

-Da Robin noch nicht reden konnte, stritten Tobias und Abbé sich. Salim kümmerte sich zu dieser Zeit um Robin. Als sie wieder sprechen konnte, erzählte sie ihnen alles über die falschen Templer. Darauf hin entbrannte ein Kampf zwischen den Templern und dem Herzog. Denn der Waffenmeister und sein Sohn hatten Robin tötlich verletzt und das Dorf zerstört. Der Herzog glaugte dies nicht und griff die Templer an. Nach dem Kampf klärten sie alles und der Waffenmeister wurde verband. Von dem Herzogs Sohn sagten sie nichts. Robin wurde von Salim in Waffen- und Ohne Waffen-Kampf- Kunst unterrichtet. Nach ein paar Tagen kam, ein Templer, der ein Rang höher war als Abbé, in der Komturei an.
Der wurde von Robin gerettet und der Templer, dachte das Robin ein Mann ist. Da sie Templerkleider trug, als sie in rettete. Robin wurde so mit nach Israel genommen. Der Templer hieß Horace und er wusste von Abbé bescheid, sagte aber nix. Als sie auf dem Mittelmeer waren, wurden sie von Piraten angegriffen und Robin ging von Bord. Sie wurde von einem Fischerdorf gerettet und dann an einen Sklavenhändler verkauft. Die Fischer wollten Robin aber zurück hollen, weil sie einen Ring der Assassinen trug. Der Sklavenhändler hieß Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid. Er steckte Robin in ein fensterlosen Wagen und brachte sie und die Fischer zu seinem Haus. Dort wurde Robin arabisch beigebracht und neben bei lernte sie wie eine Arabischefrau zu sein. Nach 6 Tagen wollte sie fliehen, mit den Sklaven im Kerker. Sie schaffte es nicht weit, aber ein paar der Sklaven schafften es. Nach dem Ausbruch, sollte Robin verkauft werden. Sie verlor aber die Kontrolle und keiner kaufte sie. Da einer der Käufer ein Assassin war, sagte er zu Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid:
>Warum kaufen! Sie gehört uns doch schon, das beweist der Ring.<
Er ging und warnte nur Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid. Dem aber interessierte es nicht. Als aber am Abend eine Botschaft den Assassinen eintraff, floh er mit Robin in die Wüste.
Als sie das verfluchte Schloss Qasr al-Hir al-Gharbi erreichten und dort rast machten. Gestand Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid Robin seine Liebe. Robin aber lehnte ab und brach sein Herz. Am nächsten Tag brachen sie auf. Um die Mittagszeit, kam ein Sandsturm auf. Die Assassinen holten sie dadurch ein, ihr Herr Sheik Harun Rashid al Dhin Sinan kämpfte sogar mit. Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid wurde mitgenommen. Seine ganzen Leute sind gefahlen, als sie sich verteidigen wollten. Robin ritt auf einem Kamel, während Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid laufen musste. In der Assassinenfestung Masyaf wurde Omar Khalid ben Hadschie Mustapha Khalid in den Kerker gebracht und nie mehr wieder gesehen. Robin wurde in ein Gemach in der Festung gebracht, dort wurde sie aufgebeppelt und schön gemacht. Und sie lernte den Assassinenprinzen kennen, einer von vielen neben bei. Sie war sehr überrascht das es Salim war. Sie heirateten und 2 Jahre später, musste Robin für die Templer in den Kampf ziehen. Ein anderer Templer hatte einen Verdacht, was Robin an ging. Er spürte sie in einem Fischerdorf auf und brachte sie zurück in den Templerorden. Der Templer hieß Dariusz und hatte böse Hintergedanken. Im Kampf lernte sie den König von Jerusalem kennen. Der König hieß Balduin. Sie rettete ihn, in dem sie eine Verschwörung aufdeckte und sich in die Flugbahn eines Pfeiles stellte. Danach wurde sie nach Jerusalem gebracht, dort wurde sie von Dariusz verraten. Man brachte sie vor´s Templergericht und bevor sie Verurteilt wurde, kam König Balduin. Der rettete sie und schlug sie so gleich zur Ritterin. Robin ging zu Salim zurück und ritt mit ihm zurück nach Masyaf. Und man hörte nix mehr von ihr. Manchmal kommen die Assassinen Jerusalem zur Hilfe, aber sie suchen sich die Kampfseite selber aus.

"Mhmm, sehr interessant." flüsterte Robin und bätterte durch den Hefter.
"Ok gebt die Arbeiten ab. Jack, Tom und Anns sammelt bitte die Arbeiten ein." sagte Herr Pfau und drehte sich zur Tafel um."Hoffen wir das sie besser ist."
Jeder seufste und öffnete seinen Hefter.

Nach der Stunde, ging Robin zu Herr Pfau und fragte ihn. Ob sie den Hefter behalten darf.
"Natürlich. Ich hoffe es hat dir weiter geholfen."
"ja, das hat es." sagte Robin erst deutsch und dann arabisch.
"Wie ich höre, hast du eine neue Sprache gelernt."
"Das habe ich, habe auch latein gelernt. Habe aber noch ein paar Schwierigkeiten." erzählte Robin und ging mit Herrn Pfau zur Tür.
"Hast du vor bei dieser Pilgerreise mit zu machen?"
"Ja, ich darf mit gehen. Machen sie diese Pilgertour auch mit?"
"Das weiß ich noch nicht. Sind ja noch 27 Tage bis zum 22.4., also kann ich noch drüber nachdenken." erklärte Herr Pfau und ging zum Lehrerzimmer.
Robin fuhr nach Hause und überlegte.

25 Tage später
Es waren nur noch 3 Tage bis zum Start der Pilgerreise.
Robin hatte schon die wichtigsten Sachen zusammen gepackt. Eine Tasche alleine hatte sie für ihre Unterlagen verbraucht. Sie sortierte das wichtigste noch... und es war noch ne halbe Tasche!!
Das seltsame war seid die sich bei dieser Reise angemeldet hat, hatte sie diese Träume nicht mehr.

Seltsam!!


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So ich hoffe euch hat das erste Kap gefallen und ihr lest weiter, freuen würde ich mich natürlich auch über eure Meinung!!!!
 
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